Das ist Tox.org Phase 3 (seit 2017):
Ormus,
Cannabis und Kundalini,
Entschleierung.



Phase 2 (2013-2016) enthält die Themen:
Fake-Terror,
Impfungen,
Chemtrails,
Smart Meters,
Flourid,
Aspartam.



Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich: Cannabis (seiner allgemeinen Wirkung und seiner unseligen Prohibition), GHB (seiner Eignung als perfektes Rauschmittel und seiner Nichteignung als K.O.-Tropfen), Vitamin B17 (seiner Eignung zur Vorbeugung vor und Heilung von Krebs, Auszug hier), Excitotoxinen (Auszug hier), AIDS (kein Virus sondern ein TH1/TH2-Switch, Auszug hier) und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen und wird gerade überarbeitet.





Version 3n, 23. März 2017

O r m u s


In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper (auch) mittels Licht bzw. Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren (seht dazu die Arbeit von Albert Popp, Roger Penrose, Stuart Hameroff und Professor Brian D. Josephson). Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann, und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden bereits vor über 20 Jahren geklärt, durch Fortschritte in einem anderen Bereich der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Metallatom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: genau so wie zuvor, wieso auch anders?
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle verhalten sich wie Keramikstaub und sehen auch so aus. Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem solitären, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2 mal so lang ist wie breit (wobei man von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung und ein Verhältnis von kurzer zu langer Achse von 1:2,6.
In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare darin nehmen eine neue Rolle an (das sind die Valenz-Elektronen, und sie stehen fortan nicht mehr für chemische Bindungen zur Verfügung): eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Phonon. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
So ist es für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar mit den Augen sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren (durch selbst minimale Verunreinigungen, durch Anwendung falscher Standards, oder aus Prinzip) als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein solitäres Atom wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten. (Darum, und weil sie sich von der mittelalterlichen Alchemie und allem Spirituellen abgrenzen wollte...)
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen) in regelmäßigen Abständen (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) an und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht (und das mit Schallgeschwindigkeit, und nicht etwa Lichtgeschwindigkeit), und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich in allen Zellen aller Pflanzen und Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren, und Josephson-Junctions, die biologische Prozesse regulieren. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint (laut einer Quelle von 10 hoch 11 Operationen pro Sekunde auf 10 hoch 24), sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine auf herkömmliche Weise nicht erklärbar wäre.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff.
Sie ermöglichen jenen Teil unseres Bewusstseins, der außerhalb unseres Gehirns liegt.
Superkonduktivität steht offenbar hinter dem Ki, der Kundalini, den Meridianen, der Aura, hinter Telepathie und allem Spirituellen, das bisher von der Wissenschaft nicht verstanden und daher diskreditiert, geächtet wurde.
Dabei wussten schon die Ägypter des Alten Reichs, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen füttern müssen, auf dass auch er so funktioniert, wie vorgesehen.
Vielen Hochkulturen (um genauer zu sein ihre Hohepriester und Alchemisten) haben dieses Wissen über die Jahrtausende gerettet.

Diese Sache hat Aspekte, von denen manche Leute finden, sie sollte nicht jeder wissen, weswegen wir uns hier beschränken.
Die Frage jedoch, ob jeder wissen dürfen sollte, wie man Ormus, das Mutter Natur darin abholbereit verpackt hat und das hauptsächlich aus Iridium und Rhodium besteht, aus Salz, Gestein und Wasser lösen kann, bejahen wir, und sagen im Folgenden, wie man es macht.
Was ihr davon erwarten könnt, ist eine Verstärkung der Kundalini und der Kohärenz der Gehirnhälften, sowie bedeutsame nächtliche Träume.



Methode 1: Ormus aus Salz lösen:

- Wir nehmen unraffiniertes Salz ohne Zusätze.
(Raffiniertes Salz besteht nur aus Natriumchlorid. Die ca. 80 anderen Elemente, die natürliches Salz enthält, sind ihm entzogen. Zusätze von Jod und 'Rieselhilfe' sind für unsere Zwecke unerwünscht.)
Im Prinzip eignet sich jedes natürliche Salz. Das eine ergibt mehr Ormus, das andere weniger, und seine Zusammensetzung variiert natürlich auch. Die kann man schwer messen, und so ist es eine individuelle und subjektive Frage, welches Ormus für wen gut ist. Beliebt wegen seiner Ergiebigkeit und der Zusammensetzung seines Ormus ist anscheinend das Salz vom Toten Meer. Es soll aber auch Leute geben, die zu diesem Zweck aufs Meer fahren (weg von den durch Schwermetalle verschmutzten Häfen) und aus 30m Tiefe Meerwasser holen. Oder Quellwasser verwenden...

- Wir lösen eine Packung solchen Salzes (z.B. 300g 'Gourmet Totes Meer Salz', naturbelassen und unjodiert, von 'Baron de Sel', barondesel.com), oder Celtic Sea Salt, oder auch Himalaya-Salz in destilliertem Wassers. Wir werden eine Weile rühren müssen, und sollte sich nicht alles lösen, fügen wir noch Wasser hinzu.

- Ist alles gelöst, filtern wir die so entstandene schmutzig trübe Brühe durch mehrere Lagen (ungebleichten) Kaffeefilters. Das Gesteinsmehl muss vollständig entfernt werden, und die Lösung dadurch völlig klar. Besonders im Fall von Himalaya-Salz ist das wichtig, weil das rosa Gesteinsmehl, das es enthält, das Koagulieren von Ormus völlig blockiert.

- Dann bereiten wir vor:
ein digitales pH-Meter (das leider 70 Euro kostet und ein empfindliches Instrument ist, das man immer wieder nacheichen muss und pflegen (z.B. vor Austrocknung und statischer Entladung schützen)),
- Natronlauge (davon braucht man nur minimale Mengen, und sie muss auch nicht hoch konzentriert sein),
- Salzsäure (auch davon braucht man nur minimale Mengen),
- destilliertes Wasser (das es z.B. kanisterweise im Supermarkt gibt, für Dampfbügeleisen) oder Quellwasser,
- Wissen um die Eigenschaften von Säuren und Basen, sowie, bei Zweifel an der eigenen Feinmotorik, Schutzausrüstung in Form von Schutzbrillen und eventuell Handschuhen,
- Abschirmung gegen Magnetfelder in Form von Alufolie, und wenn möglich zusätzlich eine gegen Elektrosmog in Form eines Gitters aus Eisendraht, das man erdet, um so einen Faradayischen Käfig gegen modulierte Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk, Wlan) zu bilden,
- Vollmond (ja, tatsächlich hat der Mond einen Einfluss. In der Frage allerdings, ob die Tage vor oder nach dem vollen Mond besser sind, widersprechen unsere Erfahrungen denen anderer Praktizierender, weswegen wir hier dazu raten, auf Nummer Sicher zu gehen und den Tag des Vollmonds für diese Arbeit zu wählen.),
- einen ruhigen Geist und ein reines Gewissen. (Meditiert ihr und könnt somit Worte und Hintergrundloops aus eurem Geist verbannen? Solltet ihr. Versucht ihr ein 'guter Mensch' zu sein, in dem Sinne dass ihr Egoismus, Hass und schädliche Absichten hintanhaltet? Solltet ihr.),

- So ausgestattet gehen wir ans Werk:
- Wir umwickeln ein Glasgefäß mit Alufolie (auch unten) und stellen es in ein Behältnis aus Eisendrahtgitter.
- Wir vermeiden jeden direkten Kontakt von Metall jeder Art mit unserer Salzlösung.
- Wir bereiten uns mental vor: wir machen uns bewusst, dass unsere Absichten auf das Material, das wir vor haben zu erzeugen (oder zu 'befreien') übergehen werden, und dass wir, schon bei seiner Herstellung, aber auch bei seinem späteren Genuss, mit ihm einen Bezug herstellen werden zu einer anderen Dimension.
Liebt euer Ormus (jetzt schon), und liebt, was es euch ermöglichen wird!
- Wir fügen, unter Rühren (mit einem Stab aus Kunststoff oder Glas) und tröpfchenweise, verdünnte Natronlauge in unsere Salzlösung und beobachten das pH-Meter.
Wir wollen, dass die Lösung von einem pH-Wert von ursprünglich irgendwo zwischen 7 und 8 auf 10.6 oder 10.7 übergeht, und das geht, wegen des hohen Salzgehalts, schnell.
Digitale pH-Meter werden durch die Anwesenheit von Ormus verwirrt (wohl wegen ihrer Empfindlichkeit gegenüber statischer Ladung). Allein eine Veränderung der Eintauchtiefe der Sonde kann den Wert manchmal um einen ganzen Punkt verschieben. Wir raten daher zu geringer Tiefe (max. 1 cm), zum Rühren der Flüssigkeit und Schwenken des pH-Meters, sowie zu mehrmaligem Nacheichen in pH-10 Pufferlösung.
- Ein 'Überschießen' über 10.78 wird von allen Praktizierenden mit einer irreversiblen Schädigung des Ormus assoziiert, in welchem Fall sie dazu raten, den Vorgang abzubrechen und mit frischem Ausgangsmaterial erneut zu beginnen. (Wir können eine irreversible Veränderung indirekt, nämlich von der Arbeit mit reinen Metallen, bestätigen. Ob es eine Schädigung ist, können wir jedoch nicht feststellen. Andere Leute sprechen auch vom Ausfällen von Schwermetallen, von einem "Gilcrest-Präzipitat".)
- Interessant, weil nirgendwo sonst beschrieben, ist vielleicht, dass wir (manchmal, nicht immer) ein Knistern in der Alufolie hören können, was auf elektrische Entladungen, Strahlung oder Tunneln aus dem Behälter (eine Fähigkeit, die man Ormus durchaus zuspricht) hindeuten könnte. (Allerdings sind diese hörbaren 'Einschläge' so selten, dass man von ihrer Unbedenklichkeit ausgehen kann. Sollte es sich tatsächlich um Strahlung handeln, so ist es laut Geigerzähler keine Alpha-, Beta- oder Gammastrahlung.)
- Bereits bei einem pH-Wert von ca. 10 sieht man, wie sich kleine schwammige Kügelchen bilden und, sofern wir nicht rühren, absinken, 'ausfallen'. Das ist unser gewünschtes 'Präzipitat', umgeben von einem Polster aus Wasser.
- Ist ein pH-Wert von 10.6 erreicht oder leicht überschritten, können wir beobachten dass er bald wieder sinkt, sobald die Natronlauge 'verarbeitet' ist. Dann kann man weitere hinzufügen. Das kann man so lange fortführen, bis alles (sichtbare) Ormus ausfällt, wovon wir jedoch aus zwei Gründen abraten:
Erstens kann man nicht wissen, wann das der Fall ist, und man kann folglich nicht verhindern, dass, sobald alles umgesetzt ist, jeder weitere Tropfen Natronlauge zu einem sprunghaften Anstieg des pH-Werts führt, auf weit über 11, was wir ja vermeiden wollen.
Und zweitens (und vor Allem) hätten wir dann eine Mischung aus leichter löslichen Substanzen, und schwerer löslichen. Das leichter lösliche Präzipitat tendiert dazu gelblich zu sein und auch so unappetitlich zu schmecken, wie es aussieht. Es eignet sich (vielleicht), um Pflanzen eine Freude zu machen (wenn die viel Calcium und Magnesium vertragen, oder wenn man das vorher entfernt).
Im zweiten Anlauf erhält man ein schneeweißes Präzipitat, ohne jeden Geschmack.
Wir raten daher zu folgender Vorgehensweise:
- Wir lassen, nachdem wir einmal pH 10.6 erreicht haben, das Präzipitat absinken, was 1-2 Stunden dauert. Es bildet am Boden eine gelblich-weiße Schicht, mit unscharfer Grenze zum dann klaren Wasser darüber. Je länger man wartet, desto schärfer wird die Trennlinie.
Dann schöpfen wir das darüber befindliche Wasser ab (an dessen salzigem Geschmack sich nichts geändert hat), und beginnen den Vorgang mit ihm von neuem. Wir bringen den pH-Wert diesmal auf ca. 10.7 und justieren immer wieder nach, so lange, bis er zwischen den Natronlauge-Gaben nur noch langsam absinkt.
Das so gewonnene Präzipitat ist nun weiß.
Wir warten wieder ein paar Stunden und lassen es absinken. Während dieser Zeit stören wir es nicht. Wir schützen es vor Licht und anderer Strahlung. Danach können wir wieder das Wasser darüber abschöpfen (und, wenn wir wollen, nocheinmal derselben Prozedur zuführen, gerne auch mehrmals), und die weiße Substanz darunter waschen wir nun.
- Waschen heißt, wir fügen reichlich destilliertes Wasser hinzu und lassen das weiße Präzipitat wieder absinken, schöpfen danach das darüber stehende Wasser ab (das wir nun wegschütten können), und spülen erneut, indem wir destilliertes Wasser hinzufügen, das Präzipitat absinken lassen und das darüber befindliche Wasser entsorgen. Das ändert weder am Aussehen noch am Volumen der milchigen Substanz etwas, sie schmeckt nun aber nicht mehr salzig. Sie besteht jedoch nur zu einem geringeren Teil aus Ormus (laut einer Quelle zu 30%), also Elementen im m-state, und zu einem größeren aus Magnesiummilch.
- Zur Trennung des Ormus vom Magnesiumhydroxid gibt es nun mindestens zwei Methoden, die darauf basieren, dass bei bestimmten pH-Werten das Ormus ausfällt und Ca und Mg gelöst bleiben, oder das Ormus gelöst bleibt und Ca und Mg ausfallen.
Wir können allerdings noch nicht sagen, dass wir die im Griff haben, und da wir euch nur etwas beschreiben wollen, das wir selbst überprüft haben, bleibt vorerst nur der Rat, zu tolerieren, dass euer Ormus eben Calcium und Magnesium enthält.
Wir arbeiten an einer besseren Lösung.
Hier ist eine Methode (auf Englisch) auf Barry Carters Website.
- Dieses Pulver darf nun jedenfalls nicht Sonnenlicht oder UV-Strahlung ausgesetzt werden (also auch keinen Lampen, deren Licht einen hohen UV-Anteil besitzen), weil es sich sonst zersetzten könnte. Getrocknet und unter Luftabschluss ist es haltbar, und kann nicht verderben in dem Sinn, dass sich in ihm Bakterien oder Pilze ansiedeln. Es kann auch nicht von sich aus den mono-atomaren Zustand verlassen und sich zu herkömmlicher Materie zusammenballen.
- Magnetfeldern sollte es aber nicht ausgesetzt werden.
- Ormus sollte nach getanem Tageswerk genossen werden, da man ungeübt für Büro und Straßenverkehr zu 'abwesend' werden könnte, und im Umgang mit anderen Menschen konzentriert in einem Ausmaß, das sie als beängstigend oder bedrohlich empfinden könnten.
- Fasten könnte sinnvoll sein.
- Vor dem Verzehr mischt man das Pulver mit Wasser. Dabei bildet es eine milchige, etwas galertartige Flüssigkeit. Das mit der hier beschriebenen Methode gewonnene, wegen seines CMagnesium-, Salz- und/oder Calciumgehalts eher harte Ormus muss man vorher fein zermahlen.
- Solches Ormus besteht wohl hauptsächlich aus Iridium, Rhodium und Gold im m-state. Iridium wird zur Gänze vom Körper aufgenommen und ins Rückenmark, in die Nadis/Meridiane und ins Gehirn (und da vor allem in die Hypophyse) eingelagert. Es bewirkt innerhalb von 2-3 Tagen eine deutliche Kräftigung der Kundalini.
Rhodium wird (laut Hudson) zu 80% über die Nieren ausgeschieden, was aber ebenfalls eine wichtige Funktion zu haben scheint: Das Ormus, das sich auf die gleiche Weise aus dem eigenen Urin gewinnen lässt (und das konnten wir nun wieder selbst bestätigen) und das von perfekter Konsistenz ist, ohne jede Kohäsion und Adhäsion, und natürlich schneeweiß, machte uns bei unserem ersten Versuch träge, emotionell instabil und unfokussiert, was uns zur Aussage verleitete, es könnte auch dazu dient, unliebsame Frequenzen/Informationen auszuscheiden. Bei 10 weiteren Versuchen sahen wir jedoch bestätigt, was andere Praktizierende darüber sagen, nämlich dass es vom Körper raffiniert, veredelt wird, und dann sehr nützlich ist, um uns zu zentrieren und unsere Erinnerungen aufzufrischen.
Die Alchemisten sprechen von einem "Urinstein". Seine Konfektionierung geschieht jedoch nicht auf so einfachem chemisch/physikalischen Weg, sondern bezieht z.B. die Stellung der Gestirne mit ein, weswegen wir hier keinen Vergleich anstellen wollen.
Nichtsdestotrotz, wir finden: das bringt's. Es ist wohl wie eine Eigenurintherapie, ohne dass man Urin trinken muss, mit allen seinen Abfallstoffen und seinem unangenehmen Geruch.

All die Arbeit hat eine alchemistische Komponente insofern, als der Geist des Erzeugers, seine Aufmerksamkeit, sein Wille, eine Rolle spielen. Man kann das nicht nebenbei machen, man muss bei der Sache sein, sich konzentrieren genauso wie sich öffnen.
Wer Ormus aus Salz löst, und mehr noch wer mit reinen Metallen arbeitet, wird, wenn er sensibel genug ist, und nicht gerade von Fernsehern, Computern und Handys umgeben, spüren, dass bei jedem Hinzufügen von Säure oder Lauge, bei jeder Veränderung des pH-Werts also, der ja jedesmal Ormus freisetzt, eine psychische Veränderung spürbar ist, wie ein Druckunterschied, wenn auch eher zwischen den Ohren als in ihnen. Subtil, aber dennoch nicht zu leugnen...



Methode 2: Ormus aus Gestein und Sand lösen:

Dabei geht man nicht in den basischen Bereich, sondern bleibt im Sauren. So kann man, sagen manche Leute, aus so gut wie allem Ormus gewinnen: aus jedem Stein, jedem Holz, jeder Pflanze.
Beim Lösen aus Mineralien besteht immer die Möglichkeit, Schwermetalle mit herauszulösen. Darum sollte man vorher ein Labor mit einer Untersuchung beauftragen, z.B. mit einem Gas-Chromatographen. So lässt sich feststellen, ob Schwermetalle enthalten sind, und wenn ja, welche und in welchen Mengen. Geübte Chemiker könnten die auch noch aus dem Endprodukt entfernen, weil das Ormus selbst in Säuren, Basen und Lösungsmitteln nicht mehr löslich ist.

Bei der Enota Konferenz 2011 führte Thomas Geckler diese Methode vor. Er löste mittels Salzsäure und Schwefelsäure Ormus aus Dolomit und Sand, und zwar gar nicht wenig. Es wurde dann (mit anderen Methoden als den Standardanalysen) getestet und enthielt 42% Iridium, 42% Rhodium und 16% Gold im m-state.
Er erklärte aber auch, dass das nicht bei jedem so gut gehen muss, weil eine bestimmte Persönlichkeit oder Haltung dazu nötig ist. Man könnte auch sagen, eine Aura, die groß genug ist, um das Gefäß zu umschließen, und dazu positiv und selbstlos. Zum Zeitpunkt des Ausfällens konzentriert er sich zudem und ruft "Drop!", also "Falle!"
Er verkauft sein Ormus, und es scheint gut anzukommen. Er beschreibt, dass die persönliche Einstellung (und sogar die momentane Situation) des Erzeugers auf das Produkt übergeht.

Welche Art von Person ist also geeignet, um ein gutes, inspirierendes, bewusstseinserweiterndes Ormus herzustellen?
Anstatt darüber zu schwafeln, lebt er es vor: er zeigt Geduld gegenüber seinem Publikum.
Er wählt seine Worte mit Bedacht, weil er Wissen unmissverständlich weitergeben will.
Er deutet an, dass sein Freund John Hudson offenbar keines natürlichen Todes starb und dass das mit seinem Erfolgs mit seinem Ormus zu tun zu haben scheint. Und das sagt er ohne Anklage...
Er versteht die Bedeutung dieser Sache.
Und man kann keinen Funken Eitelkeit oder Arroganz an ihm erkennen.
So ein Mensch ist geeignet.
Übrigens geht er recht schlampig vor, bespritzt sich mit Säure und erklärt, dass er es nur jetzt so mache, um es schnell vorführen zu können. Er gibt zu verstehen, dass das Erzeugen des eigenen Ormus eigentlich ein feierlicher Akt ist, in einem meditativen Zustand vollführt. Ein Sakrament...
Er gibt Dolomit und Sand in Wasser und fügt Salzsäure hinzu, und wenn die zu zischen aufhört (Dolomit löst sich dabei vollständig auf und der Staub muss herausgefiltert werden, Sand hingegen sieht danach genauso aus wie zuvor), filtert er die Lösung durch mehrere Lagen Kaffeefilter und fügt ziemlich zügig hochkonzentrierte Schwefelsäure hinzu, was genügt um das Ormus ausfallen zu lassen. Er kümmert sich dabei nicht um den pH-Wert, sondern sagt, dass die eine Säure eine andere Frequenz habe als die andere, dass es (bei dieser Methode) darum gehe (weswegen es besonders wichtig ist, dass die Salzsäure nicht schon von sich aus Spuren von Schwefel enthält, sondern chemisch rein ist).
Was er nicht mehr zeigt, aber beschreibt, ist, dass man das weißliche, flockig-galertartige Präzipitat dann mit Filterpapier herausfiltert und (abseits starken Lichts) trocknet.
(Diese Methode ist für Unerfahrene ungeeignet. Keine kleinen Mengen starker Säuren kommen zum Einsatz, und bei ihrer Mischung werden die auch noch heiß und spritzen und verdampfen.)



Methode 3: Ormus aus Wasser konzentrieren:

Diese Methode haben wir noch nicht selbst erprobt.
Sie kommt völlig ohne Säuren und Basen aus, und basiert auf der Erkenntnis, dass Wasser immer Ormus enthält. Es kann anscheinend gar nicht ohne sein.
Dass das so ist, kann man mit einfachen Mitteln beweisen: normales Wasser (aus der Wasserleitung, aus einem Fluss oder See) wiegt mehr als destilliertes Wasser, was wiederum mehr wiegt als reines H2O.
Destilliertes Wasser verliert durch die Destillation einen Teil des Ormus. Es ist aber keineswegs frei davon, sprich: destilliertes Wasser ist nicht nur H20.
Reines H2O kann man nur durch Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff erzeugen, und das ist dann schädlich für den Körper, wenn man es trinkt (wohl weil es ihm Ormus entzieht).
Wer das Gewicht von reinem H2O überprüfen will könnte zu einem Schweißerbetrieb gehen, zu einem, wo sie Schweißbrenner haben, die mit Wasserstoff und Sauerstoff betrieben werden. Er könnte dann die Abgase der Flamme unter Luftabschluss auffangen und abkühlen. Das so gewonnene Wasser sollte weit weniger wiegen als selbst destilliertes Wasser. Es darf aber bis zum Wiegen nicht mit Luft in Kontakt treten, weil es dann sofort beginnt, aus Luft Ormus zu binden (wenn das wohl auch einige Zeit dauert).
Ormus hat offenbar das Bedürfnis, sich dem Druck durch Magnetfelder und elektromagnetischer Strahlung zu entziehen. Es "flüchtet sich" in Verstecke, wie sie Salze und manche Gesteine bilden. Auch die Cluster von Wasser bieten anscheinend solche Verstecke. Das sind die schwammigen Kügelchen, die wir in Methode 1 sehen: durch statische Ladung koagulierendes Ormus, das um sich Wasser hält, um sich abzuschirmen.
Nun gibt es mehrere Methoden, dieses Ormus-Wasser-Kombinat zu konzentrieren ("trap water"), die alle darauf beruhen, dass man einen Wirbel erzeugt, in den man es dadurch hineindrückt, dass man von außen ein Magnetfeld anlegt.
Hier ist eine Vorrichtung beschrieben, die man an einen Gartenschlauch stecken kann ("vortex trap").
Eine weitere Methode ("stratifying trap") geht so: man füllt einen Blecheimer mit Wasser und legt unter ihn, in die Mitte, einen starken Magneten. Dann verwirbelt man das Wasser mehrere Minuten lang (Die Dauer ist wohl weniger wichtig als die exakte Ausführung. Die verschiedenen Wasser sollen sich trennen, und durch das Rühren nicht etwa vermischen. Ein automatisierter Rührstab oder Verwirbler könnte also sinnvoll sein.)
Danach schöpft man mit einer Pipette von oben, also von der Wasseroberfläche, und aus der Mitte eine kleine Menge Wasser. Hier sollte die Konzentration am höchsten sein.
Das bedeutet natürlich nicht, dass das restliche Wasser dann leer ist. Man kann diese Methode also, wie jeden Raffinierungsprozess, mehrmals durchführen und so die Konzentration noch steigern.
Angeblich sind Pflanzen sehr dankbar für solch ein Wasser, und benötigen dann insgesamt erheblich weniger Bewässerung.
To be confirmed...



Im November 2016 war auf Youtube noch so gut wie nichts über Ormus zu finden. Nun hat sich die Zahl der Videos, die Infos und Anleitungen enthalten, scheinbar stark erhöht, und unter ihnen sehen wir auch bewusste Desinformation, z.B. dass Ormus süchtig mache, oder dass monatomic das selbe sei wie kolloidal oder nano (eine gefährliche Irreführung, wenn Kupfer und Silber betroffen sind). Und David Hudson, der ORMEs (Monatomic Orbitally Rearranged Elements) 1987/88 zum Patent anmeldete und auf dessen jahrzehntelange Forschung ihre moderne Wiederentdeckung anscheinend größtenteils basiert, werden falsche Aussagen und selbstsüchtige Intentionen unterstellt.
Wir halten uns jedenfalls an David Hudson (weniger seine historischen Bezüge als seine Forschung), Barry Carter (weniger seine Anekdoten als seine Forschung), Hal Puthoff (mit gesunder Skepsis, weil er einmal mit der CIA gearbeitet hat), Joseph Farrell, Laurence Gardner und an die Vortragenden bei den Enota-Konferenzen. Alles, was den Aussagen dieser Leute radikal widerspricht, sollte schon gut begründet sein.
Joe de Kadt hat eine Doku namens "All the Gold you can Eat" gemacht. Die Website ist allthegoldyoucaneat.com, und der Trailer hier.

Artikel in Wissenschaftsmagazinen, in denen vom 'high spin state' der Kerne mono-atomarer Metalle der Platingruppe die Rede ist, sowie von Superkonduktivität und Josephson-Junctions in Lebewesen, reichen Jahrzehnte zurück und sind nachprüfbar.
Allerdings steht da nicht, dass man mono-atomare Elemente essen soll.
Soll man also?
Nun, offenbar tun wir das alle ständig, weil es, wie gesagt, keine Pflanze und kein Tier und kaum ein (natürliches) Salz gibt, das kein Ormus enthält. Und auch die 5% in unserem Kopf müssen ja irgendwo hergekommen sein.
Ormus ist im Wasser, das wir trinken, und in der Luft, die wir atmen.

Die sechs Platinmetalle, plus, als siebtes, Gold, scheinen jeweils mit einem Chakra und somit einer Drüse assoziiert zu sein. Ein Mangel daran führt zu Imbalance oder Unterfunktion. Ormus zu essen ist also wie Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.
Nun ja, nicht ganz. Eigentlich ist es wie Nahrung zu sich zu nehmen.
Denn, hat nicht unser Verdauungssystem große Ähnlichkeit mit dem alchemischen "Solve et Coagula", dem Auflösen und Koagulieren/Ausfällen/Zusammenballen, wie um des Ormus in unserer Nahrung habhaft zu werden? Die Salzsäure im Magen löst auf, was wir essen, und danach folgt der basische Abschnitt im Darm...
Wir sollten uns nicht wundern, sollte eines nicht fernen Tages die Erkenntnis ans Tageslicht kommen, dass wir hauptsächlich Ormus essen, und nur in zweiter Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Und dass wir auf zweiteres leichter verzichten könnten als auf ersteres...
Raffiniertes Salz enthält wohl kein Ormus mehr. Und auch von Burgern und allem processed food sollte man keines mehr erwarten. Und Mikrowellenherde schädigen es wohl genauso, wie es Mobilfunk und Wlan tun. Und E-Herde sind emsig bemüht, es aus den Kochtöpfen zu treiben. Denn es entflieht ja Magnetfeldern...



Wir finden, dass wegen der schweren Überprüfbarkeit seiner Zusammensetzung und weil es dazu fähig ist, Information zu speichern (also auch die Psyche und Intention des Erzeugers), die Herstellung von Ormus eine individuelle Aufgabe ist.
Wer Ormus von jemand anderem bezieht, sollte ihn kennen und wissen, wie er drauf ist.
Beide Methoden zur Lösung von Ormus aus Salz und Gestein können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, vorbehaltlich der Tatsache natürlich, dass wir keine Möglichkeit haben, das Resultat direkt zu analysieren.
Ein indirekter Nachweis wäre jedoch eine herkömmliche chemische Analyse, die zum Ergebnis kommt dass die betreffende Probe zu einem nicht kleinen Prozentsatz aus 'inerten' oder 'nicht-analysierbaren' Bestandteilen besteht (denn die sollte es eigentlich nicht geben).
Weitere Indikatoren sind ungewöhnliche Reaktionen auf Magnetfelder und/oder Körpernähe, sowie eine Nichtlöslichkeit in Säuren, Basen und Lösungsmitteln.

Das beige Präzipitat aus Methode 1...
Isoliert das mal, mischt es mit einem Liter destilliertem Wasser, wartet einen Tag oder so bis es ganz abgesunken ist, als dichte, scharf begrenzte Schicht.
Schaut sie euch dann einmal genauer an.
Aus ihr schießen senkrecht nach oben kleine, ja was? Blasen? Partikel? Sie ziehen einen Faden hinter sich her.
Sie sind viel schneller, als es Luftblasen wären.
Was beschleunigt sie so?
Hudson würde sagen: da beginnen kleine Bereiche zu superkonduktieren und werden vom Erdmagnetfeld zum Levitieren gebracht.
Falls ihr das nicht sehen könnt, bewegt das Glas ein wenig. Oder haltet eure Hand darunter...

Für alle diese Arbeiten gilt: wenn es nicht beim ersten mal klappt, versucht es wieder. Ändert den Standort (weniger Mobilfunk ist besser, und im Keller, unter Erdniveau, hat man davon meist am wenigsten), die Nähe zu Elektrogeräten (weiter weg ist besser), die Lichtverhältnisse (weniger ist besser), die Tageszeit, die Mondphase.
Das ist sehr sensible Materie, die auf Vielerlei reagiert...
Der Wert der Wissenschaft besteht in ihrer Reproduzierbarkeit (wenn die in den letzten Jahren auch stark gelitten hat, was man mittlerweile beschönigend "reproducability crisis" nennt).
Wir denken, dass die Ormus-Forschung reproduzierbar ist, wenn man alle Parameter kennt. Bloß sind die, wegen der Sensibilität des Materials, überraschend zahlreich.
Nicht nur muss man sich darauf einstellen, dass man es mit einer neuen (nach Feststoff, Flüssigkeit, Gas und Plasma fünften) Zustandsform von Materie zu tun hat, deren Eigenschaften der gängigen Lehrmeinung widersprechen, sondern auch darauf, dass die nicht vom Bewusstsein des Beobachters zu trennen sind.








N i e d e r s c h r i f t   u n d   Ü b e r s e t z u n g   e i n e s   V o r t r a g s   v o n   D a v i d   H u d s o n ,   1 9 9 5 .










Der "Stein des kleinen Mannes"

Alles, was wir hier schreiben, haben wir uns aus öffentlich zugänglichen und zumeist widersprüchlichen Quelle zusammengesetzt, kraft unserer Intuition und unseres Wissens über Physik, Chemie, Psychologie, Biologie und Philosophie für schlüssig befunden, und mit eigenen chemischen Experimenten, Selbstversuchen und -beobachtung bestätigt.
Und so sind wir niemandem verpflichtet und können es frei mitteilen.
Und doch erkennen wir die Grenzen an, die Vernunft und Mitgefühl dieser Freiheit setzen. Das was wir jedoch sagen, eignet sich dazu, einem Menschen zu ermöglichen in Richtung seines vollen Potenzials aufzusteigen und ist somit sein Recht.
Die hier beschriebene Wissenschaft (die eine ist, die erstmal auch das Bewusstsein mit einbezieht) ist nicht mit Alchemie gleichzusetzen, genauso wenig wie Alchemie mit Magie, und Magie mit schwarzer Magie. Sie ist nicht unchristlich, sondern, wenn überhaupt, urchristlich. Und christlich ist sie auch nicht mehr als sie "heidnisch" ist (ägyptisch, jüdisch, persisch, chinesisch, indisch, indianisch).
Niemand kann sie für sich alleine beanspruchen.
Alles, was wir hier beschreiben, haben wir selbst erlebt, und es war immer positiv und hat niemandem geschadet. Es hat uns geholfen, Angriffe zu überstehen und Täuschungen zu durchschauen, und das wünschen wir auch unseren Brüdern.
Wer anhand der folgenden Worte etwas schafft, das ihn ermächtigt, gesund zu bleiben, seinen Geist von Konditionierungen und Programmierungen zu befreien, seine Aura zu erweitern, Kraft für seine Vorhaben zu gewinnen und positiv in der Welt zu wirken, hat es sich, nach unserem Verständnis von Gerechtigkeit, verdient.
Und so, in medias res...

Gold hat eine besondere Stellung inne, unter den Metallen sowieso, aber auch unter den hier besprochenen, die zum high-spin-state fähig sind, weil in der Region Platin-Gold-Quecksilber die am stärksten verformten Atomkerne zu finden sind.
Es gibt einen einfachen Weg, an der Kraft, die es vermittelt, teilzuhaben, der mit keinem jahrtausendelang gewachsenen, gigantischen Rucksack an Hoffnungen und Machtgelüsten befrachtet ist.
Nennen wir ihn (unpräziserweise) "Goldsalz".

Materie im m-state entflieht Magnetfeldern und flüchtet sich (oder, um keine unnötige Personalisierung einzubringen: wird elektrostatisch gedrückt) in Höhlen, wie sie die Moleküle von Gesteinen und Salzen bilden.
Und wer versucht, metallisches Gold in kleine Cluster aufzubrechen, hat immer Salz dabei, denn...

- er arbeitet mit Salzsäure und Natronlauge, die zusammen Salz (und Wasser) ergeben,

- und selbst wenn er keine Natronlauge benutzt (weil er im Sauren bleibt), hat er zuallererst schon Salz (also Natriumchlorid) hinzugefügt, um das Gold überhaupt auflösen zu können.

Und Gold ist in der Lage, mit dem Natrium aus diesem Salz ein eigenes Salz zu bilden...
Dadurch kommt Natrium bei dieser Arbeit eine besondere Rolle zu, weil es die Gold-Gold-Bindung in den Clustern (einer Gold-Lösung in Säure) aufbrechen kann.
Die Erklärung dazu lieferte Hudson:

Gold ist eigentlich nicht nobel, sprich: es ist nicht inert. Es geht sehr wohl Bindungen ein, und ziemlich starke dazu. Es gibt nämlich kein Aurum, wie man immer dachte...

Gold hat die Orbitale (bzw. Elektronenbelegung derselben) 5d10 6s1, und eine mit nur einem Elektron gefüllte s-Schale haben sonst die reaktionsfreudigen Metalle links im Periodensystem (wie eben besagtes Natrium). Gold ist also eigentlich hochreaktiv: es will s2 oder s0 sein, aber nicht s1 bleiben. Also findet es einen Partner, der ihm das ermöglicht, und das ist meistens ein anderes Gold-Atom.
Daher ist Gold, vom Diatom aufwärts, eine Mischung aus Auro (+1) und Aurid (-1), was dann, wegen der starken Bindung zwischen den beiden, quasi nobel ist (s1 + s-1 = (quasi) s0).
In der Menge (Goldes) ist es also egal, dass es eigentlich kein Aurum gibt. Wenn es ans monoatomare geht, aber nicht mehr...
Dann muss man sich entscheiden zwischen Gold 3, Gold 1 oder Gold-1.

Aurid ist wie ein Halogen, wie z.B. Chlor. Und wie Chlor kann es sich mit Natrium verbinden, um Natriumaurid (NaAu) zu formen.
(Gold, nämlich als Auro, kann auch die andere Rolle annehmen und Goldchlorid (AuCl) bilden (in verschiedenen Molekülgrößen und verschiedenen Verhältnissen von Au zu Cl). Das ist jedoch an seiner orange-roten Farbe leicht erkennbar und spielt hier keine Rolle.)

Aurid stellt man her, indem man zuerst Gold in Säure auflöst...
Wie man weiß, geht das nicht wirklich (bzw. extrem langsam), es sei denn man verwendet Königswasser. Eine neue (oder vielleicht auch bloß wiederentdeckte) Methode ist jedoch, Salzsäure mit Natriumchlorid und Wasserstoffperoxid zu boosten. Dabei werden pH-Werte bis zu -1,5 erreicht, etwas, das bis vor kurzem nicht für möglich gehalten wurde (reicht die pH-Skala ja auch nur von 0 bis 14). Darin kann man Gold innerhalb von 2 Wochen auflösen. (Man kann es sogar innerhalb von 5 Stunden, wenn man auf die Zugabe von Wasser verzichtet, doch davon würden wir abraten, weil dabei extrem ungute Dämpfe entstehen.)
WIr nehmen also die Menge einer Kaffeetasse voll destillierten Wassers, lösen darin einen Esslöffel reinen Natriumchlorids auf (kein Tafelsalz mit Jod, Fluor und/oder Rieselhilfe, und auch kein unraffiniertes Salz), und fügen mindestens die gleiche Menge (wie das Wasser) an chemisch reiner, ca. 35%iger Salzsäure hinzu. Dazu geben wir Gold, 1-2 g, fein zerrieben, und einen kleinen Schuss 35%iges Wasserstoffperoxid, wodurch, nach ein paar Minuten, etwas beginnt das "kaltes Feuer" genannt wird und an einem kontinuierlichen Strom kleiner, aufsteigender Blasen erkennbar ist. (Zu viel H2O2, und das Ganze schäumt über.)
Diese Lösung füllen wir in einen verschließbaren säurefesten Kunststoffbehälter und lassen sie einen Monat lang stehen, während dessen wir immer wieder mal H2O2 nachschenken. Der Behälter sollte luftdicht verschlossen sein und auch fast keine Luft enthalten, aber hin und wieder kurz geöffnet werden, um etwaigen Überdruck abzuleiten. Gerne wird er auch immer wieder heftig geschüttelt. Da nichts ausgast, brauchen wir in einem verschlossenen Behälter erheblich weniger H2O2 als in einem offenen.
Während eine Lösung von Gold in Salzsäure in einem (still stehenden) offenen Glas gelb (bei hoher Sättigung dotter-gelb) ist, wird sie unter diesen Umständen gelb-grün bis blass-hellgrün.
Hudson sagte: Singuläres Gold ist in saurer Lösung grün. Bei geringerer Azidität ist es Natriumaurid, bei höherer wird es Wasserstoffaurid. Wird es in den basischen Bereich überführt, wird es transparent.
Die Farben machen auch von der Farbenlehre her betrachtet Sinn (allerdings nach der Lichtmischung und nicht der Farbpigmentmischung), denn da ergäben Grün (Aurid) und Orange (Auro) zusammen Gelb ("Aurum"), und Gelb minus Orange (weil sich das Aurid-Auro-Gleichgewicht von anfangs wohl 50/50 durch den Druck der Säure in Richtung Aurid verschiebt) ergäbe Grün.

Wenn man diese grünliche Lösung nach einem Monat hernimmt (vielleicht nachdem man sie eine Woche lang zur Ruhe kommen hat lassen, ohne H2O2 zu ergänzen) und langsam, unter reichlichem Rühren und tröpfchenweise, 50%ige Natronlauge hinzufügt, bis man zu einem pH-Wert von maximal 10,78 kommt, erhält man eine völlig transparente und farblose Flüssigkeit, die, ausser über den Brechungsindex, rein visuell von reinem Wasser nicht zu unterscheiden ist.
Diese kann man in eine flache Schale gießen und, innerhalb von einer Woche, auskristallisieren lassen, bei Zimmertemperatur und in Dunkelheit. Und abseits von Magnetfeldern und Mikrowellen sowieso...
Das dabei entstehende Salz hat eine etwas andere Kristallform als Natriumchlorid (zwar auf einem Würfel basierend, aber mit einer deutlichen Einbuchtung in der Mitte, und aužen dran, um 45 Grad versetzt, ein weiteres, niedigeres Rechteck), und wenn man es isst, energetisiert es stark.
Allerdings altert dieses Salz mit der Zeit (zumindest oberflächlich), wird rosa-violett, und dann grau und grauer. Offenbar wandelt sich ein Teil des an Natrium (bzw. an Wasserstoff) gebundenen Golds wieder in metallisches Gold (das bei geringer Clustergröße rot bis violett ist, sowie schwarzes Oxid) um. Ob das nun schädlich ist (und betroffen von einer etwaigen schwermetall-artigen Wirkung wären Leber und Nieren), oder sich eher wie kolloidales Gold verhält, das ebenfalls rot bzw. violett ist und dem man ja positive Wirkungen auf den Körper zuspricht, können wir nicht sagen, weil wir prinzipiell vermeiden es zu essen, und in den kleinen Mengen, in denen wir es als Verunreinigung aßen, keine spürbaren negativen Auswirkungen auf uns hatte.
Es könnte aber sein, dass Auridsalz (selbst wenn es von metallischem Gold frei ist) bei Menschen, die mit Schwermetallen oder anderen Giften belastet sind, eine Detox-Reaktion auslöst, bei der diese ausgeschwemmt werden, was vorübergehend zu Durchfall, Erbrechen und Abgeschlagenheit führen kann (bevor sich eine positive Wirkung einstellt).
Weswegen man ja dazu rät, zu fasten, oder sich zumindest zu reinigen, bevor man potente Dinge zu sich nimmt...

Es gibt aber noch einen weiteren Weg, mittels Salz Gold im m-state zu binden, und dabei erzeugt man tatsächlich bloß Natriumchlorid ohne, oder mit wenig, Natrium- bzw. Wasserstoffaurid:
Man nimmt eine basische Auridlösung, also eine (ursprünglich grüne) aus dem Sauren durch Zugabe von Natronlauge zu pH 10,78 überführte (und nun transparente), und schockt sie mit einer großen Menge Salzsäure (sprich, man leert Salzsäure hinzu, ca. die halbe Menge wie Gold-Lösung).
Dabei entsteht schlagartig Salz (gleichzeitig in der ganzen Lösung, die augenblicklich weiß wird), das langsam absinkt und herausgefiltert werden kann.
Danach sollte es zwischen Blättern von Filterpapier und Zellulose (Klopapier, Küchenrolle) gepresst werden, um alle Reste von gold-gelbem Gold herauszusaugen. Dabei sollte es weiß sein, und nicht gelb, violett oder rosa.
Es hat die gleiche Wirkung wie das vorige Salz, und scheint leichter verträglich zu sein, und stabil...
Nach dem Verzehr (von wenigen kleinen Kristallen, deren Wirkung man mehr oder weniger augenblicklich einsetzen spürt) trinken wir reichlich Wasser. Sollte man tatsächlich Schmerzen in den Nieren verspüren, sollte man (je nach Abenteuerlust bloß vorübergehend oder überhaupt) kein solches Salz essen.
Wir spüren das nicht, aber andere haben davon berichtet, wenn auch nicht sehr schlüssig.

Das Salz, das man auf diese Weise herstellt, folgt dem selben Prinzip wie das, aus dem wir, wie oben in Methode 1 und 2 beschrieben, Ormus herauslösen. Das müssen wir tun, weil die Konzentration des Ormus im natürlich auftretenden Salz gering ist, und wir, würden wir es mit dem Salz zu uns nehmen wollen, mehr Salz essen müssten als gut für uns wäre.
Aber eigentlich wäre das der naheliegende Weg, es zu sich zu nehmen: die Salzkristalle im Mund zergehen zu lassen, und das mono-atomare dadurch zu befreien.
Nun, mit hochkonzentriertem Salz wie dem hier beschriebenen kann man das ja...

Es ist umstritten, ob es mono-atomares Gold überhaupt geben kann, denn mit der Ordnungszahl 79 hat es eine ungerade Anzahl von Elektronen, und um in den high-spin-state überzugehen müssen ja alle Valenzelektronen Paare bilden können (Cooper-Paare, Licht).
Abgesehen davon, dass es anscheinend auch Diatome im high-spin-state gibt, und Monatome mit zwei Kernen (genaugenommen mit einem, der durch die hohen Zentrifugalkräfte in zwei Teile geteilt rotiert), hat Hudson mit seiner Erklärung, Gold sei eigentlich kein Aurum sondern ein Auro-Aurid, eine Lösung angeboten (weil Aurid und Auro jeweils eine gerade Anzahl Elektronen haben).

Über Iridium, das mit der Ordnungszahl 77 ebenso wie Gold eine ungerade Anzahl von Elektronen hat, sagte er, dass er aus dem Metall ein Oxid (in möglichst geringer Clustergröße) herstellte, das mit Wasserstoffgas reduzierte, und den Wasserstoff dann herausbrannte ("annealing"), wobei der ein Elektron zurücklässt (und wobei das Material erst weiß wird, von zuvor grau/schwarz).
Ein Wasserstoffmolekül, das man dazu bewegt, sich zu verabschieden und dabei sein einziges Elektron zu hinterlassen, ist aber nur noch ein Proton (also um einige Zehnerpotenzen kleiner als ein Molekül).
Wer nun denkt, die Handhabung von subatomaren Teilchen wie Protonen sei wohl Teilchenbeschleunigern vorbehalten, der sei daran erinnert, was bei der Photosynthese geschieht, und beim Krebs-Zyklus und der ATP-Synthese in unseren Mitochondrien: da gibt es Protonenpumpen, die genau das machen.

Unser Körper kann Salz verstoffwechseln. Im Magen haben wir Salzsäure, die wir Menschen in unserem Körper selbst herstellen, aus Salz und Wasser. Dabei trennen wir das Chlor vom Natrium und fügen ersterem ein Atom Wasserstoff hinzu (zu HCl). (Genaugenommen ist es nur ein Proton, und genaugenommen ist der Weg viel komplizierter.)
Wenn unser Körper aber NaCl zu HCl verstoffwechseln kann, kann er auch NaAu zu HAu verstoffwechseln, und wenn HAu nur ein Proton entfernt ist von Au mit vollständig paarungsfähigen Elektronen, dann hat dieser Weg zu mono-atomarem Au im high-spin-state einen "internen" Teil, der von unseren Symbionten, den Mitochondrien (unseren eigenen Zellen an Zahl tausendfach überlegen) vervollständigt werden kann.
Mitochondrien stehen unter Spannung/Ladung, so sehr, dass wenn sie aufreißen, es einen "Kurzschluss" gibt und die Zelle stirbt.
Und wusstet ihr schon?: Sie bilden ein Netzwerk in den Zellen (und vielleicht auch zwischen ihnen?), und sind, entgegen der Lehrmeinung, selten isolierte Gebilde.
Fasern unter hoher Spannung, die unseren ganzen Körper durchziehen...
Fantastisch, oder?
Wikipedia schreibt:
"One recent mathematical modeling study has suggested that the optical properties of the cristae in filamentous mitochondria may affect the generation and propagation of light within the tissue."
Auf Deutsch:
"Ein neues mathematisches Modell legt nahe, dass die optischen Eigenschaften der Cristae (Faltungen der Innenmembran) in fadenförmigen Mitochondrien die Erzeugung und Ausbreitung von Licht im Gewebe bewirken/beeinflussen könnte."
Wir sagen: "Füttert sie!"



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