T O X . O R G ,   f e a t u r e d   a r t i c l e :


C a n n a b i s   u n d   K u n d a l i n i   ( a n d   b e y o n d ), Version 2018_08_07


Kundalini ist das Sanskrit-Wort für eine Kraft/Energie, die, bei allen Menschen gleich, im unteren Bereich der Wirbelsäule ihren Ausgang nimmt. Die (mehrere Jahrtausende zurückreichende) indische Lehre geht davon aus, dass sie in der Regel (eingerollt) ruht und nur bei kreativen und/oder charismatischen Menschen etwas aktiver ist. Doch auch schon in diesem, relativ ruhenden Zustand speist sie alle unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten, sei es Bewegung, Denken, Wahrnehmung, Libido, Emotionen, Konzentration. Sie ist das Medium, über das unser Wille auf unseren Körper (und somit auf die materielle Welt) einwirkt. Wann immer wir z.B. beschließen, uns zu bewegen, steigt kurz vor der Ausführung unseres Vorhabens die Aktivität der Kundalini, um uns dafür die nötige Kraft zu geben. Wenn wir erschrecken, schießt sie (kurzzeitig) hoch.
Obwohl es in der westlichen Kultur für diese Energie (bezeichnenderweise) keinen Namen gibt und wir nicht geübt darin sind, sie überhaupt wahrzunehmen, kann doch jeder, einmal darauf hingewiesen, leicht erkennen, dass jede Erregung und jeder Antrieb aus dieser Region seines Körpers ihre Kraft beziehen.
Die Kundalini nimmt in ihrer Aktivität nicht nur zu, wann immer sie gebraucht wird, sondern kann auch bewusst und ohne unmittelbare Anwendung geweckt werden. Dann steigt sie deutlich spürbar hoch bis in den Kopf, in Kanälen in und neben der Wirbelsäule. Dabei durchläuft sie nacheinander die einzelnen Chakras und erweckt die mit ihnen assoziierten geistigen Fähigkeiten und Eigenschaften.
Erreicht die Kundalini den Kopf und durchströmt die Zirbeldrüse und die Hypophyse, besonders aber, wenn sie oben aus dem Kopf hinausschießt, tritt ein Zustand ein, den man als (vorübergehende, nicht notwendigerweise dauerhafte) Erweckung oder Erleuchtung bezeichnen kann.

Obwohl im Westen heute körperliche Gesundheit und geistige Ruhe als einzige Nutzen von Yoga gelten (und abermals muss man sagen: bezeichnenderweise), war ursprünglich (und ist es im Osten noch) die Erweckung der Kundalini das eigentliche Ziel. Geistige Ruhe und Körperbeherrschung sollten nur dazu dienen, lange genug im Lotussitz verharren zu können, um das zu erreichen. Das indogermanische Wort "Joch" (die Verbindung (zum Nutztier)) und "Yoga" haben den selben Ursprung, und man kann darin die Verbindung der beiden Enden der Wirbelsäule sehen, oder die Verbindung zum Höheren Selbst, oder die zur rein geistigen/energetischen (5.?) Dimension.

Kundalini-Yoga unter der Leitung eines kundigen Lehrers ist vielleicht der beste Weg, um die Kundalini zu wecken (und um zu lernen, mit der großen Kraft, die sie im dauerhaft geweckten Zustand darstellt, umzugehen), doch auch der Gebrauch von Cannabis kann eine vorübergehende Erweckung auslösen.
Eine Erweckung mittels Cannabis geschieht innerhalb von 20 min und hält ein bis zwei Stunden an. Diese Erfahrung kann bei dem Betreffenden die Neugier auf diese neue Funktion seines Körpers wecken und ihn dazu veranlassen, sie mittels Kundalini-Yoga richtig beherrschen zu lernen. Wahrscheinlich kann sie ihm auch ermöglichen, im Alltag leichter auf sie zuzugreifen, also sich besser selbst zu motivieren und zu konzentrieren.

Damit sich Cannabiskonsum anregend auf die Kundalini auswirkt, müssen ein paar Vorausetzungen erfüllt sein:

- gutes Marijuana muss zum Einsatz kommen, und nicht billiges Haschisch, das bloß dumpf macht. Und auch kein CBD-Hanf ("medical marijuana"), dem der wichtigste Wirkstoff, das THC, entzogen wurde!

- der Rauschzustand muss sich deutlich vom vorherigen Zustand unterscheiden, sprich: es darf nicht schon den ganzen Tag gekifft worden sein (wovon ohnehin, auch aus anderen Gründen, abzuraten ist), und es muss reichlich Marijuana zur Anwendung kommen.

- man muss ungestört sein und jede Ablenkung (Fernseher, Gespräche anderer Leute) vermeiden.
Man muss sich sicher sein können, in den nächsten zwei bis drei Stunden nicht gestört zu werden und nicht "funktionieren" zu müssen, denn nur dann kann man zulassen, dass der Verstand seine abschirmende Funktion gegenüber dem Unterbewusstsein zurückgefährt, und letzteres zum Vorschein kommt, bzw. man in es sinkt, je nachdem wie man es sehen will.
Das zu ermöglichen, anzubieten (und nicht etwa aufzuzwingen) ist die eigentliche Wirkung von Cannabis (also die psychische, neben all den physischen Segnungen, die uns die Partnerpflanze der Menschheit angedeihen lässt).

- ferner darf man den Cannabis-induzierten Hunger (auch "fressflash" genannt) nicht stillen.
Nur wenn man diesem Bedürfnis nicht nachgibt, kann man seine geistige und körperliche Agilität im vollen Umfang über die Dauer des Cannabisrausches aufrechterhalten. Das ist eine Voraussetzung für die Weckung der Kundalini. Ansonsten neigt man zu geistiger und körperlicher Trägheit (was leider meistens als Wirkung von Cannabis an sich missverstanden wird).

- man muss vom gleichzeitigen Konsum von Opiaten, Schlafmitteln oder Alkohol absehen, da sie alle die Aktivität der Kundalini dämpfen. (Gering dosiertes Rohopium könnte jedoch förderlich sein. Es dämpft zwar auch ein wenig, die positiv motivierende Wirkung hingegen kann das mehr als wett machen...)

- Musik mag von vielen Menschen zur Meditation benutzt werden (und es gibt ja verschiedene Methoden zu verschiedenen Zwecken), in diesem Fall ist aber dringendst davon abzuraten. Alles, was in unserem Unterbewusstsein Loops erzeugt (wie es die regelmässigen Rhythmen und Melodien der meisten Musik tun) hält uns davon ab unsere eigenen inneren Vorgänge veränderbar zu erhalten und bewusst zu erleben. Man sollte nicht einmal unmittelbar davor Musik hören, am besten den ganzen Tag nicht. Anstatt auf die Yin-Seite der Dinge (regelmäßige, erhaltende Schleifen) zu setzen, versuchen wir hier nämlich die Yang-Seite zu stärken, und uns ihre unregelmäßigen, unvorhersehbaren, blitzartigen Veränderungen zu Nutze zu machen.

- Man sollte erkennen können, ob man in Worten denkt (sprich: man sollte eigentlich schon meditieren können, in dem Sinn, dass man die Gedanken (weg-)ziehen lassen kann). Verbales Denken gilt es absolut zu vermeiden. Das heißt, dass man sich auch nicht mit Fernsehen zugedröhnt haben darf.


Im Folgenden ist beschrieben, wie jemand vorgehen könnte, der sich (von jahrzehntelanger staatlicher Desinformation unbeeindruckt und allen behördlichen Verboten und Strafandrohungen zum Trotz) dazu entschließt zu versuchen, mittels Cannabis seine Kundalini zu wecken. Dieser Weg ist ein über Jahre durch Selbstbeobachtung als geeignet erkannter und von Literatur weitgehend und von Lehrern völlig unbeeinflusster. Er mag perfektibel, wird aber nicht grundlegend falsch sein. Auf jeden Fall ist seine Beschreibung hier frei von jeder anderen Intention als Wissen weiterzugeben (denn der Verfasser benötigte Monate um die Methode zu finden und wäre froh gewesen, wenn sie ihm jemand gezeigt hätte).

Diese Methode unterscheidet sich von klassischer Meditation im Lotus- oder Zazen-Sitz erst einmal darin, dass sie Cannabis benutzt. Daraus folgt, da Cannabis den Blutdruck senkt und es im aufrechten Sitzen daher schnell zu Übelkeit kommen kann, dass man die erste halbe bis ganze Stunde liegend verbringt. Das ermöglicht, die Hände ohne jede Anstrengung auf Brust und Bauch zu legen, an Stellen, die den Energieflüssen zuträglich sind. (Dass das die Weckung der Kundalini beschleunigt, ist weit weniger bedeutsam (und klar), als dass es ihr erlaubt stabil und in Balance zu bleiben. Denn das war das Ziel bei der Suche nach dieser Körperhaltung: die Kundalini zu stabilisieren und im Zentrum zu halten, damit sie nicht ungerichtet feuert und unangenehm brennt. Eine andere geeignete Stellung könnte sein, mit den Armen eine Schleife zu bilden, wie ein Ankh, indem man die Hände, ohne dass sie sich berühren, nebeneinander auf den unteren Bauch legt, in einem Winkel zueinander, so dass die Finger auf einen Punkt am unteren Ende des Rumpfs weisen, und die Handflächen auf das Wurzelchakra gerichtet sind.)
Die liegende Position ermöglicht auch, dass man sich zudeckt, was die Körperwärme konserviert und daher ebenfalls nützlich ist.
(Aus dem Gebrauch von Cannabis folgt übrigens auch, dass man ein Zeitfenster vorgegeben hat, dass es effektiv zu nutzen gilt.)

Nachdem man also gutes Marijuana (möglichst ohne Beimengung von Tabak) genossen hat, lege man sich unverzüglich nieder, auf den Rücken, decke sich zu und schließe die Augen. Die Hände lege man (unter der Decke) auf die (vertikale) Mittellinie des Körpers, die linke zwischen Schambein und Nabel, die rechte auf die Brust. Die Beine können angewinkelt sein oder ausgestreckt, jedoch sollten sich die Zehen (wegen der Meridiane, die dort enden) nicht berühren.
Abhängig von vielen Faktoren kann die nun erfolgende Eröffnung des Zugangs zum Unterbewusstsein durch Cannabis vorübergehend Ängste freilegen, verwirrend und anstrengend sein. Das lässt sich jedoch innerhalb weniger Minuten handhaben, sofern man dabei nicht abgelenkt wird (und umso leichter, je geübter man ist).
Spätestens nach 15 min beginnt sich ein Gefühl tiefer Gelassenheit einzustellen, und geistige Klarheit.

In dieser Phase, oder auch schon früher, kann man nun damit beginnen, aus den Händen (bzw. zwischen ihnen) jene Energie fließen zu lassen, die man im japanischen Ki nennt (im chinesischen Chi). Das Ki strömt aus einem Punkt in der Mitte der Handfläche, aus beiden Händen gleichermaßen, wenn man das will, oder bei einer heraus und bei der anderen wieder hinein. In letzterem Fall ist die rechte die wärmende, gebende, und die linke die kühlende, aufnehmende.
Das Ki ist eng mit dem Willen verknüpft: ob man es nun selbst sofort spüren kann oder nicht, es genügt der Wille, es fließen zu lassen, und die bildhafte Vorstellung (die dem Willen quasi als Anleitung dient), wie es (warm und vielleicht rot) aus den Handflächen strömt. Mit ein wenig Übung und Geduld (und nicht zuletzt Zuversicht) stellt sich nach kurzer Zeit schon ein Gefühl der Wärme ein, in den Händen selbst, und an der Stelle, auf der sie aufliegen.
(Das Ki ist wohl eine langwellige, modulierte Infrarotstrahlung. Die Hände müssen nicht direkt auf der Haut liegen, ein Tshirt dazwischen stört nicht, in Gegenteil verhindert es die Wärme-(ab)-leitung und lässt einen die Wärmestrahlung deutlicher spüren. Dicke Kleidung oder eine dicke Bettdecke jedoch stören schon. Im Autogenen Training wird übrigens das selbe erreicht, indem man sich vorstellt, die Hände würden warm und schwer.)
Wenn man die Hände also so platziert und sich vorstellt, wie das zwischen den Händen strömende Ki einen Bogen durch den Bauch beschreibt, tut es das auch. Sein Fließen ist einerseits spürbar, aber oft auch hörbar, in den Fällen nämlich, in denen es augenblicklich die Darmperestaltik anregt und es im Bauch zu rumoren beginnt.
Spürbar ist es eben durch ein Gefühl von Wärme in den Händen, die schnell und tief in den Bauch eindring. Meistens stellt sich auch bald ein Kribbeln in den Handflächen ein, das sich bis zu einem deutlichen Druck und Gefühl von Hitze in ihrer Mitte steigern kann.

Das Ki hat offensichtlich eine Komponente, die Wärmestrahlung entspricht, doch wie alle elektromagnetische Strahlung hat auch es einen Skalarwellenanteil, und der ist vielleicht wichtiger. Jedes Chakra kann als Skalarwellenwirbel gesehen werden, und im Mittelpunkt der Handflächen gibt es jeweils ein Nebenchakra.
Das Ki entspricht nicht nur dem Prana, sondern auch Wilhelm Reichs Orgonenergie. Es lässt sich also mit technischen Mittel handhaben, die er selbst noch erfunden hat (Orgonakkumulator, Cloudbuster), oder seine Nachfolger (Orgonit).
Skalarwellen strahlt jeder Mensch auch ausgehend vom Gehirn aus, und geübte umso stärker und gerichteter.

Wir haben uns das Ki immer rot strömend vorgestellt, doch die Farbe, die dem Nebenchakra in den Handflächen zugrodnet wird, ist hellgrün, und die der Orgonenergie blau.
Ob das jetzt ein Widerspruch ist, oder Sinn macht (dass der transversale Anteil eine Farbe hat, und der longitudinale eine andere), können wir nicht sagen...

Dass das Ki etwas anderes ist als die Kundalini wussten wir immer. Schließlich fühlt sich das eine an wie Wärme, die abstrahlt (und hauptsächlich ist es wohl, wie gesagt, ein Skalarwellenphänomen), und das andere wie Strom, der durch die Wirbelsäule fließt (ein Superkonduktivitätsphänomen).
Nun konnten wir lesen, dass die Alchemisten das auch so sehen:
Für sie ist die Lebensenergie eine Eigenschaft des alchemischen Quecksilbers, also des Geists, des Vermittlers zwischen Körper (alchemisches Salz) und Seele (alchemischer Schwefel), die Kundalini jedoch eine Eigenschaft der Seele.

Da durch sie Ki in den Körper einströmt, kommt (bei dieser Technik) der Lage der rechten Hand größere Bedeutung zu als der der linken: sie richtig zu platzieren ist aber einfach, da sich eine falsche Position innerhalb von Sekunden an der betreffenden Stelle in einem unangenehmen Druck, bis hin zu einem stechenden Schmerz, auswirkt. Die richtige Stelle erkennt man auch daran, dass die Wärme schnell und tief eindringt und dort aufgenommen wird. Es gilt, die für einen selbst und für die aktuelle Situation richtige Höhe (entlang der Mittellinie des Körpers) zu finden. Diese kann sich während des Rausches/Trancezustands nämlich ändern, worauf man dann reagieren sollte. Anstatt auf die (zumeist als fixe Punkte beschriebene, eigentlich aber wohl dynamische und individuelle) Lage der Chakras Rücksicht zu nehmen, muss hier empfohlen werden, nur darauf zu achten, ob es sich angenehm und "richtig" anfühlt. Es gilt zu probieren: zwischen Kehlkopf und Nabel wird es auf der Mittelachse des Körpers irgendwo einen Punkt geben, der sich um einiges angenehmer, "richtiger" anfühlt als alle anderen...
(Wenn die Energie sehr stark ist, kann es übrigens passieren, dass die Hand spontan von selbst an die richtige Stelle springt und sich die Finger dort festkrallen.)

Nach einiger Zeit kann man dann etwas neues beobachten: im unteren Rücken spannen sich die Muskeln von selbst an und bleiben in diesem gespannten Zustand fixiert. Diese Fixierung ist unwillkürlich, man muss nichts tun um sie aufrechtzuerhalten. Sie breitet sich aus und wandert den Rücken, und bald auch Bauch, entlang nach oben.

Diese Muskelfixierung unterscheidet sich von einem normalen Anspannen der Muskeln in mehrerer Hinsicht:
sie geschieht von selbst, sie kostet keine Energie und sie ist nicht ermüdend. Obwohl sie lange (10-20 min) aufrecht bleibt und den Rumpf (sowie später den Nacken) in einer geraden Haltung fixiert, ist sie nicht mit einem Muskelkrampf gleichzusetzen und ist nicht schmerzhaft. Sie betrifft nie die Atmung oder gar das Herz. Man kann sich also ohne Sorge diesem interessanten Zustand hingeben und beobachten, wie man immer steifer und (auf angenehme Weise) angespannter wird. Das muss man nicht bewusst vorantreiben, sondern bloß geschehen lassen. Wichtig ist nur, dass der Rücken gerade ist und flach aufliegt. Die Wirbelsäule muss nämlich eine möglichst gerade Linie bilden, damit die Kundalini (die gleichzeitig mit der Muskelanspannung hochwandert, von ihr aber anfangs nicht leicht zu unterscheiden ist) ungehindert passieren kann. Das ist offenbar der Sinn dieser Fixierung...
(Drunvalo Melchizedek schreibt in einem seiner "Die Blume des Lebens"-Bücher, dass zwischen dem dritten und vierten Chakra eine natürliche Blockade liegt, die man nur schwer umgehen kann. Das mag für die normale geistige Entwicklung zutreffen, und durch eine hohe Zahl willensstarker aber liebloser Menschen bestätigt werden, trifft jedoch hier nicht zu: die Kundalini brennt sich ihren Weg, no matter what...).
Dieses Ereignis kostet nicht nur keine Energie, sie gibt sogar welche: im Rücken fühlt es sich nun zunehmend so an, als ob Strom durch ihn flösse...
Sollte man diesen Vorgang beenden wollen, kann man jederzeit aufstehen und sich schütteln. Damit löst man jede Spannung sofort, vollständig und ohne jede Schwierigkeit.
Zu keinem Zeitpunkt ist man diesem Zustand also ausgeliefert. Man kann sich ihm hingeben, indem man loslässt, sowohl geistig als auch körperlich. Sollte man das zu irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr wollen, beendet man ihn einfach.

Ein weiterer Unterschied zu normaler Muskelanspannung ist, dass die Fixierung entlang einer (im rechten Winkel zur Wirbelsäule laufenden) Grenzfläche den Rücken hochwandert, die eigentlich keine anatomische Entsprechung hat: die Rückenmuskeln laufen über die ganze Länge des Rückens. Bloß ihre untere Hälfte anzuspannen, ist willkürlich nicht zu machen. Und doch sind diese Muskeln eindeutig beteiligt (und anfangs eben nur unten angespannt), und im Ausgleich dazu die Bauchmuskeln. Das Zwerchfell bleibt davon unbeeindruckt und ermöglicht normales Atmen.

Das Hochklettern der Muskelfixierung, und synchron mit ihr der Kundalini, geht nicht kontinuierlich vonstatten, sondern ruckartig, in kleinen Sprüngen. Als Ausgangspunkt für jeden weiteren Anstieg dienen dann winzige Zuckungen im Körper, vor allem im Rücken, dort wo die Energie am stärksten ist. Wie kleine Blitze zuckt es da, was sich so anfühlt, als ob man immer wieder ein wenig erschrickt. Jedesmal schnellt die Spannung im Rücken dann zugleich ein kleines Stück weiter nach oben. Auch ein starker, faszinierender Gedanke (im Deutschen sehr treffenderweise "Geistesblitz" genannt) kann die Spannung erhöhen und einen solchen Sprung auslösen (oder ist die Kausalität umgekehrt?). Schüttelfrost (jedoch eher durch Unterkühlung ausgelöst als durch Krankheit) begünstigt dieses Hochspringen ebenfalls sehr.

Der Rumpf wird durch diese Muskelanspannung also zunehmend fixiert und in einer geraden Position gehalten. Mit ihr (und wohl als Ursache, nicht als Wirkung) wandert ein zweiter Spannungszustand die Wirbelsäule hoch, der mit den Muskeln nichts zu tun hat: die Kundalini.
Sie fühlt sich an wie elektrischer Strom, der den Körper durchfließt, und/oder wie ein Brennen. Diese Erfahrung ist angenehm und energetisierend, und sie kann große Neugier und Begeisterung auslösen, wenn man sie zum ersten Mal durchlebt (und auch sonst).
Auch über die Zustände, die normalerweise von ihr gespeist werden, kann man die Kundalini beschreiben: sie ist wie ein lange anhaltendes Erschrecken ohne Ursache, wie Kampf- oder Fluchtbereitschaft ohne Wut und Angst, wie ein Orgasmus ohne sexuelle Komponente, oder wie ein Aha-Erlebnis ohne eigentlichen Inhalt. Sie ist, wie ein Motor, der im Leerlauf hochtourig läuft, die leere/reine Bereitschaft/Fähigkeit, die sich im stillen Liegen nur geistig manifestieren kann...

Damit sich die Kundalini also ihren Weg durch den Rücken bahnen kann, muss der gerade sein. Erreicht sie das Genick, wird die Stellung des Kopfes bedeutsam: auch er sollte spätestens jetzt gerade und aufrecht gehalten werden. Jede andere Haltung kann zu einem unangenehmen Gefühl des Staus und des Drucks führen, oder die Passage überhaupt verhindern. Der Kopf muss also auf der gleichen Ebene wie der restliche Körper liegen, und nicht auf einem Polster.
Damit die Kundalini das Genick passieren kann, wird es, wie zuvor schon der ganze Rücken, durch eine Muskelsperre fixiert und gerade gehalten. Wie ein (mit geschlossenen Augen tatsächlich sichtbarer) "leuchtender Strom" ergiesst sie sich dann zuweilen in den Kopf und trifft oben (geradezu spritzend) auf die Innenseite der Schädeldecke auf. Durch Bewegen des Kopfes kann dieser "Aufschlagspunkt" verändert werden. Man sollte eine Position suchen, die angenehm ist. (Davon mögen das 6. und das 7. Chakra betroffen sein. Und wenn wir schon beim Chakra-Zählen sind: die linke Hand ruht wohl auf dem 2., und die rechte auf dem 4., und das könnte, ehrlich gesagt, eine ganz persönliche/individuelle Variante sein.)
Die angenehmste Kopfstellung, jene, die am wenigsten Druck im Kopf erzeugt, könnte die sein, bei der die Kundalini das 8. Chakra erreicht, das oberhalb des Kopfes liegt, also bereits außerhalb des Körpers.
Und eigentlich will sie dabei nach oben schießen...
In dieser Phase kann es daher sinnvoll sein, in den Lotussitz (oder zumindest Schneidersitz) überzuwechseln, um einen unangenehmen Druck im Kopf zu vermeiden, der wohl darauf hindeutet, dass die Kundalini oben raus will und nicht kann. Aufrecht sitzend, mit aufrecht gehaltenem Kopf (Kinn hoch), kommt es zu keinem Druck. Dabei ist es, unserer Meinung nach, nicht so wichtig, ob die Beine richtig verschränkt sind (wenn die Fußsohlen, wie die Handflächen, aber möglichst nach oben weisen sollten (was sie ja auch im Zazen tun)), jedoch sehr, dass Rücken und Nacken wieder gerade sind.
Solch ein Wechsel der Position kann die Energie im Rücken zwar zum Absinken bringen, jedoch wird sie, sobald wir wieder gerade und ruhig sind, sprungartig auf die vorherige Höhe schnellen.

Beim Hochklettern der Kombination aus Muskelfixierung und Kundalini kann man übrigens immer wieder versuchen, seinen Körper bewusst völlig zu entspannen. Beide werden dadurch vorübergehend in ihrer Aktivität absinken, die Kundalini wird aber innerhalb weniger Sekunden wieder hochschnellen, und in der Regel höher als zuvor. Ein solches bewusstes Entspannen ist zwar nicht notwendig (da die Muskelfixierung früher oder später ohnehin von selbst abnimmt), aber lehrreich, weil es uns die Kundalini deutlich als von der Muskelspannung getrenntes Ereignis erkennen lässt, denn sie bleibt aufrecht, auch wenn alle Muskeln entspannt sind.
(Folgende Gedanken mögen einem kommen: Wieso hat mir davon noch nie jemand erzählt? Welche Bedeutung hat alles Wissen um körperliche Gesundheit und Energie, wenn es dieses Phänomen nicht enthält?)

Hat die Kundalini den Kopf erreicht, hat die Muskelfixierung ihre Aufgabe erfüllt und sinkt von selbst wieder ab. Das geschieht, wie das Hochsteigen, entlang einer Ebene, die im rechten Winkel zur Wirbelsäule liegt, zuweilen (oder immer, und nur manchmal bewusst spürbar?) sogar in einer Spiralform. Ida und Pingala werden jedenfalls immer in Spiralform dargestellt, und wir denken, dass wir das aus eigener Beobachtung bestätigen können.

Spätestens nun (also mit allen Muskeln entspannt) wird auch dem, der diese Erfahrung zum ersten Mal macht, klar, dass sie nicht bloß eingebildet sein kann: während man das subtile Ki auch bloß für Wärme halten oder gar nicht spüren kann, und man sich, wenn man sich gedanklicher Bilder von seinem Strömen als Anleitung bedient, immer fragen kann, wo die Grenzen zwischen Autosuggestion und Realität liegen (eine eigentlich bedeutungslose Frage), ist die Kundalini eine völlig eindeutige Erfahrung.
Ihr Hochsteigen kann zwar verhindert, aber (normalerweise) nicht bewusst verstärkt oder beschleunigt werden. (Der Verfasser kann sie seit seiner Kindheit bewusst nach oben drücken, das kostet aber viel Kraft, hält nicht lange und bringt nichts. Man muss zu jedem Zeitpunkt mehr Energie hineinstecken als im vorigen, nur um sie auf gleichem Level zu halten. Wie anstrengend das ist, zeigt uns Nina Kulagina hier.) Die unwillkürliche Wirkung auf den Körper alleine (also die Muskelfixierung) bestätigt schon, dass da etwas neues und starkes am Werk ist, das man sich unmöglich bloß einbilden kann.

Die Gedanken sind nun angeregt auf eine Weise, die anders wohl nicht zu erreichen ist, und man nimmt einen erhabenen Standpunkt ein, steht über den Dingen, anstatt mitten in ihnen (fest-)zustecken. Es ist nun möglich, viele Aspekte seines Lebens gleichzeitig zu verknüpfen (Bewusstseinserweiterung), oder aber seine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache mit großer Kraft zu fokussieren (Konzentration). In diesem Zustand kann man tiefe Einsichten erlangen, und wertvolle Erkenntnisse über sich und seine Umwelt. Er stellt den eigentlichen Nutzen der ganzen Übung dar, und er kann einen grundlegenden Wandel in unserer Sicht der Welt und unserer Bestimmung darin herbeiführen.

Eine weitere interessante Beobachtung, die man in diesem Zusammenhang machen kann, ist, dass durch den gespannten Körper Wellen laufen.
Dazu legt man sich am besten (lang ausgestreckt) auf die Seite, wobei die eine Hand den Kopf stützt und die andere auf dem Gesäß bzw. Hüftgelenk ruht.
In dieser geraden, gestreckten Haltung erfasst die Muskelspannung auch die Beine. Der ganze Körper ist dann wie ein Seil gespannt, und wie ein gespanntes Seil kann er nun auch von Wellen durchlaufen werden. Unwillkürliche Zuckungen, die, wie oben beschrieben, vor allem im Rücken ihren Ausgang nehmen, breiten sich nun, wie Wellen auf einer Wasseroberfläche, schnell in alle Richtungen aus. Diese Wellen werden an den Enden des Körpers (Füße und Kopf) reflektiert und durchlaufen ihn dann erneut in umgekehrter Richtung. Das kann mehrmals hin und her gehen, bis sie auslaufen. (Dieser Effekt ist zwar auch spürbar, wenn man auf dem Rücken liegt, er ist im Liegen auf der Seite aber weit deutlicher, weil dabei der Körper freier schwingen kann.)
Es scheint (auch, oder immer?) Ereignisse zu geben, die von außerhalb unseres Körpers kommend solche Wellen auslösen. Das ist daran zu erkennen, dass sie manchmal (wie ein Strahl) entlang einer geraden Linie z.B. einen Arm und ein Bein durchschlagen, oder nebeneinander liegende Menschen nacheinander durchzucken (um am Ende das Raums womöglich noch ein Knacken in Holz (Möbel oder Dachbalken) auszulösen.

Sollte man feststellen, dass die Atmung im Zustand der erweckten Kundalini stark verlangsamt ist, muss einen das nicht beunruhigen: je stärker die Aktivität der Kundalini, desto weniger Atmung ist nötig.
(Der Verfasser hat bei seiner Katze zweimal (aus dem Wachzustand, freiwillig, und unter Abgabe verzückter Laute) die Kundalini dermaßen geweckt, dass sie in einen Zustand ohne erkennbare Atmung und ohne spürbaren Herzschlag geriet. Als er sie, aus Sorge um ihr Leben, nach einer Minute wieder zurückholte, war sie putzmunter, und sehr unglücklich über die Störung...)

Der Zustand der geweckten Kundalini und des entfesselten Geistes kann für eine tiefe Meditation genutzt werden (bzw. ist sie).
Nach ca. einer Stunde legt sich die Energie im Rücken wieder (wenn man sie nicht schon vorher bewußt unterbricht), und man kehrt (zumindest in dieser Hinsicht) in seinen normalen Zustand zurück.

Das Aufsteigen der Kundalini ist (ob eingeschlagen in eine Decke oder nicht) mit Wärme verbunden, die man vor allem im Rumpf spürt (die Literatur spricht sogar von großer Hitze, die möglich ist). Diese Wärme/Hitze ist deutlich spürbar (durch ein Thermometer allerdings nicht messbar, weil das nur Wärmeleitung misst, keine Wärmestrahlung) und sie hat heilende Wirkung.
Nach dieser Erfahrung ist man erfrischt, voller Energie und geistig rege. Die Bewegungen sind effizient und geschmeidig.
Der Körper wird als homogenes Gebilde wahrgenommen. Alles an ihm ist gleichermaßen dem Willen unterworfen, und mit dem Bewusstsein verknüpft. (Wer das regelmäßig praktiziert, kann keine Verkühlung und keine Grippe mehr bekommen, bzw. kann sie beim ersten Herannahen durch Konzentration auf eben diesen homogenen ("Licht"-)Körper abwehren, indem er seine quasi-kristalline Struktur wiederherstellt.)

Die Erweckung der Kundalini kann auch dauerhaft geschehen und ist dann eine schwerwiegende Veränderung, zu deren Bewältigung die Anleitung eines Meisters hilfreich wenn nicht unerlässlich ist (die Literatur spricht von monatelanger Schlaflosigkeit und Unruhe). Eine dauerhafte Erweckung ist aber, abgesehen von den Fällen, in denen das spontan geschieht, wohl nur durch Kundalini-Yoga zu erreichen.
Bei wie vielen Menschen die Kundalini spontan dauerhaft geweckt wird, kann eigentlich niemand wissen, denn mangels Kenntnis wird sie wohl meistens als psychische Störung gedeutet und medikamentös "behandelt". Denn was ist Nervosität, ADHS, Schlaflosigkeit, Alkohol- und Drogensucht, und ja, nicht zuletzt Sexsucht, anderes als das Unvermögen, die Kundalini zu kontrollieren und (in sinnvolle und befriedigende Aktivitäten) zu kanalisieren? Unkenntnis, gepaart mit einer Medizin, die es fördert, dass man die Verantwortung für sein Wohlbefinden und seine Heilung prinzipiell und total auf andere überträgt (die sie dann, ohne jede Kenntnis der elektromagnetischen Funktionen des menschlichen Körpers oder der Rolle des Bewusstseins) auf chemische Substanzen übertragen), führt wohl oft dazu, dass man als Betroffener ein Medikament erwartet und auch bekommt, das den Zustand beendet. Schlaf- und Beruhigungsmittel eignen sich dazu und stellen einen riesigen Markt dar. Wer muss da noch lernen, seine Kundalini zu beherrschen, womöglich noch mit dem (warum wohl?) illegalen "Suchtgift" Cannabis?
Eine spontane Erweckung der Kundalini schlägt jedoch nicht völlig wahllos zu, sondern betrifft Menschen mit einer gewissen Bereitschaft, ihr Leben (z.B. nach einem Schicksalsschlag, nach Todesnähe oder sonstwie ausgelöster geistiger Reife) stärker selbst in die Hand zu nehmen, also Menschen, die Stolz, Trotz und Illusionen größtenteils abgelegt haben. Folglich ist die oben beschriebene Vorgehensweise keine Garantie, eine Erweckung zu erleben. Eigenverantwortung, Selbstreflexion und Übung helfen aber...
Eine Erweckung der Kundalini mittels Cannabis ist jedenfalls ein vorübergehender Zustand ohne unmittelbare bleibende Auswirkungen.
Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass jemand, der diesen angeregten Zustand oft erlebt, ihn zu schätzen lernt und ihn dann, wenn er ihm im täglichen Leben begegnet, nicht mehr als Nervosität und Stress empfindet und zu betäuben sucht, sondern als gesteigerte Wachsamkeit, gesteigerte Empfindsamkeit und gesteigertes Bewusstsein erkennt, kultiviert und nutzt. (Was Cannabis und Alkohol zu Rivalen macht...)



Die Kundalini ist weder göttlich noch dämonisch/satanisch. Sie ist eine normale Funktion des menschlichen (und wahrscheinlich, in verschieden deutlicher Ausprägung jedes vertebralen) Körpers, eine Interaktion mit seinem elektromagnetischen Umfeld, wobei mit "normal" nicht gemeint ist, dass jeder sie bewusst erlebt oder auch nur kennt, sondern dass sie in jedem zu jeder Zeit aktiv ist.
Sie ist keine "Sexualkraft", wie sie zuweilen genannt wird. Zwar speist sie den Sexualtrieb und den Organsmus, aber nicht mehr als sie Bewegung, Denken und Fühlen speist.
Sie ist der Menschheit seit Jahrtausenden bekannt und nicht exklusiv mit irgendeiner Religion oder Ideologie verknüpft (was diese jedoch nicht davon abhält, sie zu interpretieren und instrumentalisieren).
Der westlichen Zivilisation und offiziellen Medizin zufolge ist sie nicht existent. Da gibt es auch keine "Lebensenergie"...



Warum wird die Kundalini "Schlangenkraft" genannt?

Laut indischer Lehre soll sie zusammengerollt ruhen, wie eine Schlange. Die Caduceus, die sie darstellt, besteht aus zwei Schlangen: Ida und Pingala, die sich um die Wirbelsäule winden. Buddha wurde, als es mit seiner Erleuchtung ernst wurde, von einer Schlange (die hinter ihm emporstieg) geschützt/gesegnet. Und allerorts wird diese Kraft mit Schlangen assoziiert...
Und auf ägyptischen Wandzeichnungen sehen wir Schlangen, die zum Ka, dem Lichtkörper, beitragen (das von zwei abgewinkelten, nach oben zeigenden Armen symbolisiert wird).
Schlangen stehen da auch für Elektrizität, passenderweise. Und für die Nagas, mythische göttliche Wesen, die Kraft verleihen können...

Wieso wird allerorts (traditionell in Mysterienschulen und Geheimgesellschaften) dazu angehalten, seinen Geist zu reinigen, und sein Gewissen, seine Motive zu hinterfragen, und seinen Charakter zu stärken, bevor man die Kundalini weckt?

Buddha wird der Satz zugesprochen: "Der Geist des Unerleuchteten ist wirr wie ein Wollknäuel", und das stimmt. Das kann man an seinen Mitmenschen beobachten: sie denken nicht geradlinig. Sie frönen der kognitiven Dissonanz, unbelehrbar. Sie hören nicht auf ihr Unterbewusstsein, trotz des Leidens, das ihnen das Leugnen desselben bereitet. Sie übersehen oft die logischsten Schlussfolgerungen, weil sie um mehrere Ecken denken, einer Kette von wenn/dann-Verzweigungen folgen, die zu logischen Brüchen führt. Sie entscheiden situationsabhängig, was man eigentlich auch prinzipiell festlegen könnte (und sollte), wie z.B. nicht zu lügen.
Wer beschließt, nur noch die Wahrheit zu sprechen (oder gar nichts), muss nicht mehr taktieren, nicht mehr achtgeben, was er sagt, nicht mehr jedem eine andere Geschichte erzählen, und sich die alle dann auch noch merken. Er hat Rechenkapazität frei, kann klarer denken, und viel schneller.
Und vor allem: sollte seine Energie plötzlich auf das Doppelte ansteigen, hätte er kein Problem damit. Weil sich dadurch nichts prinzipiell ändert, bloß der Durchsatz, der Fluss, verstärkt wird.
Hingegen wird jemand, der ständig taktiert, ernste Probleme bekommen, wenn seine Gedanken plötzlich doppelt so intensiv, doppelt so schnell, doppelt so verzweigt werden. Das könnte so belastend sein, dass es an Wahnsinn grenzt. So beschäftigt könnte ein Unvorbereiteter mit einem plötzlichen Anstieg seiner Frequenz, seiner Kundalini sein...

Die Kundalini muss einen geraden Strahl bilden können, ohne Schleifen, ohne Verzweigungen (Bifurkationen, wenn/dann-Bedingungen), ohne Knoten.
Im Zoroastrismus wird "das Böse" (sehr trefflich, und sehr hilfreich, da ohne Polemik) als "verknoteter Geist" beschrieben, als Unvermögen, Freiheit und Vielfalt zu akzeptieren, als Zwang, alles zu kontrollieren, und den Fluss des Lebens (mit Vorliebe den der Anderen) einzuschränken.
Und man könnte hinzufügen: als Unfähigkeit, die Dinge geradlinig anzugehen, und so zu sehen wie sie sind.
(Das sagt z.B. Jason Reza Jorjani in Interviews mit Jeff Mishlove in seiner "New Thinking Allowed"-Serie. Sein Buch World State of Emergency können wir nicht empfehlen, weil Jorjani darin davon ausgeht, dass die "Anschläge" vom 11. September 2001 das Werk von Islamisten waren (kein Wort vom Hutchison-Effekt, Dr. Judy Wood, oder gar Plasma-Arc-Technologie), und die Menschheit eine Energiekrise erlebt (kein Wort von Freier Energie), die nur durch den Abbau von Rohstoffen auf dem Mond gelöst werden kann (kein Wort von der Unmöglichkeit, den Mond zu erreichen). Eloquente und kontroverse Persönlichkeit, die wir nicht erwähnen würden, würde sie nicht immer wieder auch sehr sinnvolle Dinge sagen, und andere Bücher schreiben.)

Zum "verknoteten Geist" gibt es eine interessante Parallele im parallel computing. Früher "Supercomputer" genannt, sind Parallelcomputer heute eher als GPU bekannt, als Grafikkarte mit der Fähigkeit, algorithmische Aufgaben auf vielen einzelnen Prozessoren gleichzeitig zu berechnen. Die einzelnen Prozessoren müssen nicht schnell sein, aber ihre Menge macht's. Dazu muss der Code aber eine Form haben, die paralleles Berechnen ermöglicht, sprich: alle Aufgaben müssen einheitlich sein, sie müssen durchgestreamt werden können, ohne auf Abzweigungen zu stoßen, wie sie wenn/dann-Bedingungen darstellen.
Wie die Gedanken des Erleuchteten, müssen auch diese Algorithmen bedingungslos sein. Die Daten müssen hindurchrasen können, ohne auf Hindernisse zu stoßen und dabei Wirbel/Turbulenzen zu bilden...



1989 wurden, von ihrem (wissenschaftlichen) Entdecker David Radius Hudson, monoatomare Metalle der Platingruppe plus Gold und Silber im high-spin-state zum Patent angemeldet, unter dem Namen ORMEs (Orbitally Rearranged Monatomic Elements). Der Name war extrem passend, steht "Or" doch für Gold und Licht (Aurum, Aura), und "Ormus" für das natürlich vorkommende (aus Salz, Gestein, Wasser gewonnene) Gemisch monoatomarer Metalle.
Monoatomare Metalle im high-spin-state sollen in unserem Körper ein Netzwerk bilden und Superkonduktivität (Supraleitung) ermöglichen. Eben die Kundalini...
Sie sind das biblische Manna, der alchemische Stein der Weisen, der babylonische Shem-an-na (der highward fire stone)...

Im Alt-Ägyptischen gibt es zwei Aspekte der Seele, die Ka und Ba genannt werden.
Dan Winter beschreibt Ka als den Anteil dieses Systems (des Netzwerks aus Meridianen/Nadis), der kohärent schwingen kann (sprich: die erweckte Kundalini), und Ba als den Anteil des Ka, der sich longitudinal beschleunigen lässt.
So wird die Mer-Ka-Ba zum Gefährt für die Seele, von Liebe angetrieben.

Der alt-ägyptische Name für das monoatomare Gold, für das "Brot der Präsenz Gottes", ist Mfkzt, wobei das k für Ka steht (und auch mit der entsprechenden Hiroglyphe, also den nach oben abgewinkelten Armen, dargestellt wird).
Hudson sagte, bei täglichen Gaben von monoatomarem Rhodium und Iridium (im 500 mg Bereich und verstärkt durch Fasten), werde die Kundalini von selbst geweckt, ohne Meditation, ohne jede Arbeit.

Das Electric Universe Model (vorgestellt vom Thunderbolts Project) besagt, dass das All nicht leer ist, sondern mit Plasma gefüllt, also mit freien Elektronen und Protonen sowie Ionen. So leitet es Strom, was die Fasrigkeit von Nebeln erklärt, die Bewegung der Galaxien, die Eigenschaften der Sonne, den Schweif der Kometen, und, und, und. Das Electric Universe-Modell ermöglicht erstmals eine schlüssige Kosmologie.
Plasmaströme finden demnach auch in der Atmosphäre der Erde statt, vom All herein, und von der Erdoberfläche nach oben.
Dass von oben "unfertige" Materie einströmt, die in der Atmosphäre ausformuliert wird, wussten auch schon die Alchemisten. Sie wussten auch, dass auf diesem Weg die Metalle, auch Gold, auf die Erde kommen.
Tun sie das also?
Scheint so, denn auf der ganzen Welt findet sich eine deutliche Schicht Iridiums (und Rhodiums), das sonst ziemlich selten anzutreffen ist. Diese Ablagerung wird offiziell einem Kometeneinschlag zugeschrieben, die gleichmäßige Verteilung lässt aber eher auf einen kontinuierlichen Plasmastrom schließen.
Iridium- bzw. Rhodiumplasma ist aber per definition monoatomar, und daher im high-spin-state, und so geeignet, die Kundalini der Menschen zu erwecken, die es einatmen, essen und trinken, wenn es z.B. als feiner Staub herabregnet. (Eine andere Möglichkeit wäre, es beim Blaubeerwald Institut zu kaufen.)
Und besonders in dem Ausmaß, wie auch Gold hereinströmt, müssen sich die betroffenen Menschen entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen: den der Lüge, Täuschung, der Taktik, der Drohung und Anmaßung, oder den Weg der Wahrheit, Offenheit, vorbehaltlosen Zuneigung für alle Menschen (oder gar Wesen), Friedfertigkeit und Gerechtigkeit.

Letztere würden einen Iridiumplasmastrom gut verkraften, würden Energie gewinnen, zu sich finden, effektiver werden.
Und erstere immer verschachtelter denken, immer verbissener agieren, immer wütender werden (weil trotz größter Anstrengung nichts funktioniert).



Die Erde soll alle 124.000 Jahre die galactic plane (die Rotationsebene der Milchstraße) passieren, was von einem gamma ray burst, der vom Zentrum der Galaxie ausgeht, begleitet sein soll. Dabei soll die Erde Regionen passieren, in denen sich riesige Mengen Iridium- und Rhodiumplasmas befinden, das auf sie einströmt. Das soll die Sonne zu coronal mass ejections anregen, die bis zur Erde reichen. Die "doppelte Katastrophe", die angeblich, zyklisch, so gut wie alles Leben auslöscht.
Aber auch auf eine höhere Ebene hebt, denn dem Verbrennen des Körpers soll, im Fall von Menschen mit hohem Bewusstsein und starkem Geist, ein sofortiges Neubilden eines (besseren) Körpers folgen, aus dem (alchemisch) befreiten und vom Plasmastrom beflügelten Geist heraus, und/oder ausgehend von Gaia, wie andere sagen.
Der "Phönix aus der Asche" der Freimaurer. Phönix, das phönizische Wort für rotes Gold (der Stein der Weisen).

Wieder andere sprechen überhaupt nur positiv vom "Event". Er soll als überwältigende Welle der Liebe wahrgenommen werden.
(Und man könnte sich vorstellen, dass sie jedem zeigt, dass sich der wahre, höchste Gott im Zentrum der Milchstraße befindet...)
Lightworkers sind angehalten (und werden vorbereitet), den anderen Menschen zu helfen, die diese Welle unvorbereitet trifft.
Und star seed souls sollen gut darin sein, verschiedene Frequenzen und Vibrationen auszugleichen. Der Weg wird ihnen bereitet durch indigo children (wie wir), die keine Ungerechtigkeit mehr akzeptieren, und keine Autorität, die nur auf Anmaßung und Drohung basiert.
So soll das Ganze im Idealfall ohne Gewalt vonstatten gehen.
"Know, that there will be a peaceful transition" ist ein Video, das von Youtube gelöscht wurde. Das kann man wohl als Auszeichnung werten...)

Überhaupt soll es ein langsames, stufenweises Ereignis sein, das bereits vor 2018 begann, und vielleicht bis 2028 dauert. Davon getragen sollen Lüge, Täuschung und Gewalt aus Wirtschaft, Politik, Medizin und Religion weichen, und sei es, indem sie mit militärischer Entschlossenheit entfernt werden. (Inwieweit das stimmt, oder ob es bloß eine Ablenkung darstellen soll, wissen wir nicht. Wir wünschen uns jedenfalls einen friedlichen, aber auch effektiven Übergang.)
Es soll, laut mehreren Quellen, Ereignisse geben, die so deutlich wahrnehmbar sein werden, dass jedem Menschen auf der ganzen Erde schlagartig klar wird, dass sich etwas grundlegend geändert hat, und man nicht mehr so weitermachen kann/muss, wie zuvor.
"Major Energies Are Hitting Us Right Now" ist ein Video, das mitsamt seinem Kanal "The Event is Coming Soon" von Youtube gelöscht wurde.

Darauf, dass es nicht immer so milde vonstatten ging, wie heute von manchen gehofft, könnte das Vorhandensein von möglichen "Schutzräumen" in Bergen, und "Schutzschilden" in Form von schweren Steinplatten, oder gar Containern aus Stein, sein, die man auf der ganzen Erde vorfindet, und die man neolithischer Zeit zuspricht.
Und darauf, dass es auch heute andere Sichtweisen als die (relativ) unbeschwerte gibt, deutet das (angebliche, muss man sagen, wenn man für etwas, egal wie plausibel, keinen Beweis hat) Vorhandensein von DUMBs (Deep Underground Military Bases) hin.
Jay Weidner sagt 2010 in diesem großartigen Interview (Kopie hier), dass jene, die sich immer wieder dem evolutionären Schritt entzogen haben, um danach wieder aus ihren Löchern (oder auch Zufluchtsorten auf anderen Planeten) zu kommen und die Herrschaft zu beanspruchen, für all die Konflikte verantwortlich sind, die wir heute tagtäglich (auf politischer Ebene) erleben. Dass die Menschheit schon viel weiter wäre, aber aufgehalten wurde, von denen, die während dieser zyklischen, und daher eingeweihten Kreisen gut bekannten, Ereignisse um jeden Preis ihr physisches Leben schützen wollten...
Eine Flucht wäre jedoch dieses Mal, in dem Ausmaß wie es sich tatsächlich um ein nicht nur die Menschen, sondern den Planeten betreffendes Ereignis handelt (planetary ascension), eine ohne Wiederkehr. Zufluchtsorte auf anderen Planeten wären dann permanente Kolonien (von zu Wut, Gewalt und Kontrollwahn neigenden Menschen, die dort weiterhin nach Belieben ihre Kämpfe ausfechten können...).
Wie kämen Menschen dorthin, wo sie ja nicht einmal den Mond erreichen können? Mittels eines secret space programmes vielleicht. Oder mit außerirdischer Hilfe, vielleicht. Denn alles, was die Gegend an Göttern, Aliens und Engeln/Dämonen aufzubieten hat, findet sich angeblich ein, um die Menschheit bei diesem wichtigen Schritt zu begleiten.
Wer darin einen (womöglich noch finalen) Kampf zwischen Gut und Böse sieht, könnte sich fragen, ob die Auflösung der Dualität nicht vielleicht ein Aspekt dieses Wandels sein könnte.
Wenn, dann ist es eine Prüfung, eine Auslese...
Wir sehen unglaubliche Bösartigkeit, in geradezu groteskem, lächerlichem Ausmaß, aber wenn man sich nicht ärgert und nicht hasst, löst sie sich genauso schnell auf, wie sie gekommen ist.
Weil der Mechanismus für ihren Erhalt loosh feeding ist (das Wikipedia natürlich als Schlaflähmung ohne jeden spirituellen Bezug bezeichnet, obwohl es in jeder Kultur anders benannt wird (woraus man ja schließen kann, dass es seit langem bekannt ist), und der (auf Deutsch) "Alb", der es auslöst, als dunkler Dämon dargestellt wird ("Albdruck", "Albtraum"), und wenn das ausbleibt, verpufft auch die Bösartigkeit, weil ihr der Saft ausgeht...
Was ist es also? Ein Kampf? Ein Krieg? Nur für den, der es so sehen und so haben will.
Und für die Anderen ist es eine Übung im Vermitteln, Verzeihen, Verstehen, Ausgleichen.
Ob nun der Wahrheit entsprechend oder nicht, ist die Vorstellung hilfreich, dass Inkarnation nicht sequenziell geschieht, nicht eine nach der anderen, sondern parallel, mehrere gleichzeitig, die dann, sinnvollerweise, miteinander Konflikte durchspielen. Gewonnen hat, wer sie so klug und mitfühlend löst, dass kein Groll zurückbleibt.

Einer anderen Interpretation zufolge, die obiger nicht unbedingt widerspricht, werden alle egoistischen, negativen Seelen demnächst für 1000 Jahre davon abgehalten, zu inkarnieren. In der Zeit haben sie die Gelegenheit zu reifen, sich zu korrigieren, und für die Menschheit auf Erden bedeutet das 1000 Jahre Frieden.
Das (Neue) Goldene Zeitalter...


Und noch einer weiteren Interpretation zufolge ist das ein Versöhnungs/Vereinigungsprozess zwischen Reptilienseelen und Säugetierseelen, die im menschlichen Gehirn beide vorfinden, was sie zum Ausleben ihrer Neigungen benötigen, nämlich ein evolutionsbiologisch älteres "Reptiliengehirn" einerseits, und den Neokortex andererseits. Das eine generiert das streng hierarchisch strukturierte Weltbild, das mitleidlose aber auf Ehre und Würde bedachte und daher auf eine gewisse Gerechtigkeit drängende aber auch einengende weil einheitlich, kontrollierbar machen wollende, und der andere das höher intelligente, kreative, verspielte, humorvolle, liebende und vertrauende, von wuchernder Vielfalt begeisterte Weltbild.
(Und wir vergessen ja nie: "Das Gehirn ist eine Maschine, die ein Geist bedienen kann.")
Die beiden Gruppen müssen erkennen, dass die Lösung in einem Zusammenspiel beider Aspekte liegt, die zusammen das "Christusbewusstsein" formen: Menschen, die unabhängig von den Meinungen anderer, und ohne Anerkennung und Liebe existieren und die Wahrheit herausfinden können, was sie zu einem klaren, geradlinigen Denken befähigt, und zu einem harten Urteil, das sie aber aus Mitgefühl und Liebe abmildern. Menschen, die verzeihen und vergeben, jedem, der es fortan besser macht.
Gut, nicht?
Dann gibt's zwar Gerichtsverfahren, aber nur um die Tatsachen festzustellen, und Motive und Hintergründe aufzuklären, aber nicht um Strafen zu verhängen.

Wer war's nochmal, der sagte "Liebe deine Feinde!"?
;-)
Wir würden ja sagen: Verstehe deine Widersacher so gut, dass du sie zuerst als Gegenspieler und dann als Kooperationspartner erkennst.


Dann gäb's noch die Aussage: "Übernehmt die Welt, wenn ihr sie stemmen könnt, und wenn ihr sie uns aus der Hand nehmen könnt."
Stemmen?
Nun, die Energie und Frequenz erzeugen und aushalten, die nötig ist, um direkt auf die Natur und die Dinge einzuwirken, und das Verantwortungsbewusstsein besitzen, diese Macht nicht zum eigenen Vorteil gegenüber den Mitmenschen oder der Natur zu missbrauchen.


Und noch eine:
Die Nazis haben den 2. Weltkrieg nicht verloren, sondern einen klugen Deal mit den Amerikanern gemacht (Joseph Farrell: Nazi International), der da lautete:
wir überlassen euch den offiziellen Sieg, und geben euch die Atombombe und die Raketentechnologie. Dafür fragt ihr nicht, was wir sonst noch haben. Und was sie sonst noch hatten, war die "Glocke" (Joseph Farell: The Brotherhood of the Bell), eine auf rotierendem Quecksilber basierende Antigravitations- und Freie-Energie-Technologie, die sie von den Vimanas des antiken Indiens ableiteten.
Ihre Thulde- und Vril-Gesellschaften waren demzufolge Vorläufer auf dem Weg ins neue Zeitalter, und ihre Bemühungen um die Perfektionierung des Menschen waren damals schon so weit gediehen, dass Hitler sagte: "Ich habe den neuen Menschen gesehen, und er hat mir Angst gemacht."
Das war vor über 70 Jahren. Da zogen sie sich in die Antarktis zurück. (Truthstream Media, veröffentlicht am 08.04.2017, und am 31.07.2018 sieben Millionen mal gesehen, behandelt auch militärische Wetter- und Klimakontrolle)
Und von dort werden sie wieder kommen, um als überlegene Rasse die Erde für sich zu beanspruchen. Und sie sagen zu den Regierungen der Welt: räumt die ignoranten, umweltzerstörenden und mit ihren animalischen Begierden den Äther verseuchenden Massen aus dem Weg, sonst machen wir das. Packt sie in Megacities (Agenda 2030), oder löst sie irgendwie in Luft auf (Georgia Guidestones), oder schickt sie in eine digitale Kopie der Welt (A.I., 5G, Transhumanismus), das ist uns egal.
Ihre Härte wird genährt durch die Ungerechtigkeit, die ihnen durch die öffentliche Meinung der letzten 70 Jahre widerfuhr, in der sie als die Schlächter schlechthin und die Bösewichte des Jahrtausends gelten...
Was zu hinterfragen mit Haftstrafe bedroht ist...


Deutet etwas darauf hin, dass das nicht nur gute Geschichten sind, sondern dass sich tatsächlich etwas anbahnt?
Etwas, dessen Ausgang wir ziemlich in der Hand haben, wenn wir gut sind?
Nun, wir beobachten den Himmel seit 2007 genau (und davor auch, aber seltener), und dokumentierten seit 2013 an dieser Stelle und mit tausenden Fotos das, was wir für Chemtrails und Wettermanipulation hielten. Aus gutem Grund hielten wir es dafür, sind doch Unmengen von Militärflugzeugen beteiligt, änderte sich die Form der Wolken doch zuweilen drastisch, und wurde der ganze Himmel doch immer öfter weiß, offenbar von einem feinen Staub, der auch herabsinkt und dann eine schmierige Schicht auf nasser Haut bildet, der mit einem unangenehmen Witterungs- (und Gemüts)zustand einhergeht, welchen Wilhelm Reich eben als DOR bezeichnete: die Luft steht, das Atmen fällt schwer und ist unbefriedigend (weil kein Prana in der Luft ist), es gibt keine Wolken sondern nur einen grauen Schleier, der in kraftlosen Schlieren am Himmel hängt, und die Sonne wärmt nicht angenehm sondern sticht, brennt, schädigt Haut und Augen. Wenn chemische Analysen dann auch noch Aluminium, Barium und Strontium in der Luft finden, kann man schon auf die Idee kommen, hier finde tatsächlich aerosol spraying statt. (Und das Schweigen der Regierungen und die Lügen der Medien machen es auch nicht besser...)
Doch David Hudson schildert recht eindrücklich und unterhaltsam, welche Probleme ihm der Umstand, dass sich monoatomare Metalle herkömmlichen chemischen Analysen entziehen, da sie nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben sind, sondern von Licht, anfangs bereitete. Monoatomares Gold z.B. registriert dabei als Aluminium, Eisen und Silizium.
"My life was so easy before I met you" sagte sein Chemiker zu ihm...
Und hier berichtet Les Brown, früher Pionier auf dem Gebiet der Kristalle bzw. der Energiebündelung mit selbigen (aber auch mit Pyramiden), dass er Zinn in eine weiße, puderige, voluminöse Substanz aufgelöst hat, die zu seiner Überraschung als Aluminium registrierte. (Er wusste noch nichts von monoatomarem Zinn...)
(David Hudson arbeitete später jahrelang (mit Lichtbogenspektralanalyseexperten Siegfried Brimmer) an Standards für Analysen solcher weißen Stäube, die also seit ca. 30 Jahren bekannt sind.)

Alles klar?
Uns nur halbwegs. Aber besser wird's so schnell nicht. Zu viele Faktoren. Und die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist...



Anfang 2017 beobachteten wir wieder einmal die wirbelnden Lichtpunkte, die wir seit unserer Kindheit am Himmel sehen können, und die Wilhelm Reich als Aspekt/Manifestation der Orgonenergie bezeichnete, die wiederum dem Ki/Chi/Prana/Od/Vril entspricht.
Wir erstellten eine (algorithmmisch programmierte) Animation (denn filmen kann man die Dinger ja nicht), und suchten nach Experten auf dem Gebiet der Orgonforschung, um sie zu fragen, ob unsere Darstellung akkurat sei. Schließlich wirbeln die Punkte schnell, und besonders die Beobachtung, dass sie dabei zuweilen mehrmals, rasch hintereinander, die selbe Bahn beschreiben, wollten wir widerlegt oder bestätigt sehen. Denn schon die alten Alchemisten sagten ja, dass unfertige Materie aus dem All hereinströme und in der Atmosphäre entlang einer Matrix ausformuliert werde. So eine (elektromagnetische) Matrix tatsächlich sehen zu können, wäre also doch bedeutungsvoll.
Wir lesen also James DeMeos "Orgone Accumulator Handbook" und erkennen: der unangenehme Zustand, den wir seit Jahren am Himmel und in unserem Kopf und Körper und in unseren irrationalen und streitsüchtigen Mitmenschen erkennen, entspricht Wilhelm Reichs DOR-Zustand.
Wir schreiben DeMeo an und befragen ihn über unsere Animation (und erhalten schnell und umfangreich und freundlich eine Antwort, die uns nicht weiterbringt), und fragen dann auch nach Chemtrails und dem DOR-Zustand.
Und er sagt: "Nichts wird versprüht. Schaut genau hin!"
Das empfinden wir erst mal als Verarschung, doch dann erkennen wir, auf unseren tausenden Fotos, in der Tat Aspekte, die mit der Ansicht, hier werde (bloß) Nanostaub versprüht, unvereinbar sind.
Z.B. ist es Unsinn, von einem "Tragflächensprühen" auszugehen (was wir eh nicht haben, aber andere). Wenn Flugzeuge über die ganze Länge ihrer Flügel sichtbaren Staub zu hinterlassen scheinen, dann nicht, weil jemand in die delikaten Landeklappen Leitungen verlegt hat, über die nun Aerosole versprüht werden, sondern weil jedes Flugzeug Elektronen abstreift. Das muss es, sonst kumuliert es statische Ladung bis ein Blitz einschlägt. Zum Abstreifen hat es an den Flügelhinterkanten Kupferstäbe. Mit diesem Elektronenstrom kann es wohl Ionen in der Luft ausformulieren, die dadurch vielleicht erst sichtbar werden.
Es gibt Flüge, die hinterlassen zwei unterschiedliche Streifen, die (senkrecht) auseinanderlaufen. Sie verlassen das Flugzeug also in unterschiedlichen Winkeln, die sie schnurgerade beibehalten. Mit Turbulenzen (wie wake vortices) und Winden ist das nicht zu erklären, nur elektromagnetisch, als Folge eines (vertikalen) Potenzialgradienten.
Als wir so etwas 2007 erstmals fotografierten, war uns klar, dass es außergewöhnlich ist, denn wir hatten es, trotz langjährigen Interesses an Flugzeugen, Triebwerken und Wolken, noch nie zuvor gesehen.
Seit damals sind an vielen Tagen eine Menge Flugzeuge unterwegs (20 bis 30 mal mehr, als an anderen Tagen), die abseits ziviler Flugkorridore und ohne Transpondersignal herumkurven und deren Existenz offiziell geleugnet wird.
Zuweilen sind Streifen zu sehen, die glatt wie mit einem Messer entzwei geschnitten sind, und deren Enden sich entlang dieser Linie zunehmend zueinander verschieben (horizontal). Das kann man nur mit Zellen von elektromagnetischer Strahlung/Stömung erklären, die so sichtbar gemacht werden.
Wir sehen auch Streifen, die als Fürung für Wolken bzw. Wolkenbildung dienen, offenbar indem sie elektrostatische Ladung verschieben.

Und wir lernten Sharon Daphna (thechembow.com) kennen, die die Ansicht vertrat, ein Energiekrieg finde statt, mittels Chemtrails, gegen die Bevölkerung.
Und Orgonit sei ein Generator für Lebensenergie, und ein geeignetes Mittel um Menschen zu energetisieren, um Chemtrails aufzulösen, um DOR-Schwaden in Cumulus-Wolken umzuformen, sogar um (wohl nur den longitudinalen, Skalar-Anteil der) Mobilfunkstrahlung unschädlich zu machen, die ebenfalls eine Komponente zur Erzeugung des DOR darstelle.
Und all das sagt sie mit einer positiven Haltung, sichtbarer ehrlicher Überzeugung und mit leuchtenden Augen...
Und so etwas beeindruckt uns...
Und wir erinnern uns daran, dass wir schon vor Jahren von Don Scott gehört hatten, der einen "Chembuster" erfunden habe, der auf Reichs Cloudbuster basiere und den er um in Kunstharz eingegossene Metallspäne, Kristalle, und/oder Kupferspiralen erweitert habe.
Damals dachten wir uns: wie soll das Chemikalien aus dem Himmel holen? Wie soll das Nano-Metallstaub (oder Metalloxid- und Metallsalz-Staub) zum Verschwinden bringen?
Doch Sharon sagte: "Es geht nicht ums Materielle, sondern nur ums Energetische."
Sie sagte, sie und ihr Mann hätten die engineered drought in Kalifornien durch das Ausbringen tausender Orgonite beendet.
Und ein anderer Orgonit-Aktivist, Georg Ritschl (orgoniseafrica.com), sagt, er täte das selbe seit vielen Jahren in Südafrika und den angrenzenden Ländern: Dürren verhindern, die oft in den Medien angekündgt werden (wie die angebliche Wasserknappheit in Capetown), und die er und seine Frau und Freunde abwehren.
Und wir beschäftigten uns also mit Orgonit.
Und wir erkannten: was die beiden sagen, ist glaubhaft.
Und wenn Georg Ritschl sagt, mit Chemtrails werde "DOR-basiertes Mind Control" betrieben, ist das eine naheliegende Interpretation dessen, was wir sehen und spüren. Denn an diesen Tagen ist man in der Tat unbewusster, dumpfer, reizbarer.
Auch er sagt, mit Orgonit könne man sie auflösen.
Doch wir erkennen auch, dass da mehr ist: es gibt nämlich eine psychische Komponente.
Und nicht nur gibt es eine psychische Komponente, die ist sogar der eigentliche Motor: wer mit Orgonit auf das Wetter einwirken kann, kann es auch ohne. Und er tut und kann es nicht wahllos und egoistisch, sondern weil es einen Grund dazu gibt, nämlich Schaden von den Menschen abzuwenden.
Und wir lernen vom "PK-Man", Ted Owens, mit dem sich Jeffrey Mishlove damals beschäftigt hat (worüber er in seiner Interviewreihe "New Thinking Allowed" spricht, und ein Buch geschrieben hat). Der "psychokinetische Mann", der ebenfalls sagte, er habe eine Dürre in Kalifornien abgewehrt...
Und das ganze Ding, mit all seinen Ausläufern und Bifurkationen und Implikationen, explodiert vor unseren Augen...
Denn Orgonit soll einen Skalarwellenvortex bewirken, und Skalarwellen sollen auch das Bewusstsein tragen, von Mensch zu Mensch oder Mensch zu Natur, oder von den Sternen zu den Menschen, usw.
Und er bewirkt wohl auch einen Ionenstrom, einen Plasmastrom.
Und wir lernen über das Electric Universe Modell (The Thunderbolts Project), und dass Plasma überall ist, und Elektromagnetismus alles antreibt, und alles erklärt, was die Mainstream-Physik nicht kann oder will: die Funktionsweise der Sonne (kein Fusionsreaktor), den Schweif der Kometen (Plasmaströme), die Rotation von Galaxien (ohne Dunkle Materie), den Einfluss des Vollmonds auf die Menschen (plasma sheath der Erde berührt den Mond, löst elektrische Verbindungen aus), die "Krater" auf anderen Planeten und Monden (electric arcing), das Knacken von "Pulsaren" im Millisekundenabstand (gedämpfte, elektrische Schwingkreise). Endlich gibt es eine Kosmologie, die nicht die menschliche Intelligenz beleidigt, mit Schwachsinn wie Dunkle Materie, Dunkle Energie, Schwarze Löcher und Urknall.
Das Potentialgefälle um unseren Planeten treibt alles Leben an, lässt die Bäume wachsen, die wiederum Plasmaströme abgeben, wie jeder Berg, jede Pyramide, jeder erwachte Mensch.
Birkeland-Currents stellen Verbindungen her, zwischen Punkten auf der Erde, zwischen Menschen, zwischen Tempeln und Steinkreisen (Stonehenge, Göbekli Tepe (das wohl aus diesem Grund verschüttet lag), usw.) und den Sternen, den Planeten, dem Mond, der Sonne...
Wir erkennen, dass man zum Mond eine Verbindung aufbauen kann, die ein Loch in den Wolken bildet, indem es sie (gegen den Uhrzeigersinn, und natürlich nur scheinbar, da weit von ihm entfernt) um ihn herum bewegt.
Und auch mit Sternen geht das. Sie freuen sich über die Aufmerksamkeit...
Nikola Tesla, dessen Erfindungen viel mit Skalarwellen zu tun hatten, sagte: "Jede Nation (wohl im Sinne von gemeinsamer Geisteshaltung) hat ihren eigenen Strahl" (elektrische Bahn, über die auch Information fließt, zur Sonne, oder zu anderen Himmelskörpern).
Wir erkennen, warum Marienkäfer immer und unbedingt vom höchsten Punkt abfliegen wollen, ja müssen (weil viele Insekten Elektromagnetismus zur Verbesserung ihrer Flugfähigkeit nutzen). Und vieles mehr...
Und wir lernen, dass Plasma in drei Sorten daherkommt, die sich nur in ihrer Spannung und Stromstärke unterscheiden (also primär quantitativ, nicht qualitativ): im dark mode ist es unsichtbar, harmlos, heilend und energetisierend, im glow mode entspricht es dem Leuchten in Neonröhren, oder Plasmaentladungen im Hochspannungslabor, oder auch einfach einer Kerzenflamme, und im arc mode entspricht es Blitzen und Lichtbogenentladungen.
Und wir sehen, im Herbst 2017, die california fires, und ihre offensichtliche physikalische Unmöglichkeit, sofern man sie als normale Hausbrände (oder wild fires) ansieht: es gibt keine schwarzverkohlten Ruinen, keine Variationen im Schadensbild, sondern einheitliche, bis auf die Keller zu weißer Asche verglühte Häuser mit intakten Bäumen zwischen ihnen, und großen Abständen, die ein Feuer niemals überspringen hätte können. Und es gibt verbeulte Autos, an denen der Lack fehlt und die innerhalb von Minuten rosteten, manchmal nur an den Türen oder anderen, elektrisch isolierten Teilen der Karosserie, scharf begrenzt. Und alle Aluteile sind geschmolzen, auch die Felgen...
Und wir erkennen: das sind keine normalen Feuer, das sind "Plasmafeuer", in dem Sinn, dass sie genährt werden durch eine elektrische Verbindung zur Ionosphäre. Selbst auf den Hügeln vor Santa Rosa sind Feuerzungen zu sehen, die nichts mit einem normalen Waldbrand zu tun haben. Augenzeugen berichten von heftigen Luftwirbeln, und von einem unnatürlich starken Gefühl der Angst, das sie empfanden (weil ihre Kundalini hochfährt, die sie, aus Mangel an Erfahrung und eigentlich der Situation angemessen, als Angst interpretierten).
Auf Satellitenaufnahmen sehen wir "Buschfeuer" und "Waldbrände", deren Rauchsäulen perfekte Dreiecke bilden, mit Streifen darin, parallel zu den Rändern. Liegen mehrere Brände nebeneinander, haben diese Dreiecke alle den exakt selben Winkel.
Sind das also Unglücke, ausgelöst durch eine zu starke Aufladung der Ionosphäre, vielleicht wegen Sonneneruptionen? Ein Aufladung, die sich über die elektrische Anlage eines Hauses entladen kann? Welche Rolle spielen smart meters dabei? Sie neigen bekannterma&szig;en zu spontanen Bränden...
Doch dann erkennen wir: wenn die Autos in Kalifornien genauso aussehen wie die am 11. September in New York (zerstört von elektrostatischer Ladung, die über die Reifen nicht abfließen kann), war auch die Zerstörung der drei WTC-Türme ein Plasmaphänomen. Und dann aber kein natürliches, sondern ein kontrolliertes.
Es gibt also eine Technologie, die Häuser in Staub auflösen kann. Das wussten wir zwar schon, seit es uns Dr. Judy Wood in ihrem
Buch und ihrer Website "Where Did The Towers Go?" sagte, doch damals war noch vom "Hutchison-Effekt" die Rede, und nicht ausdrücklich von Plasma.

Wenn man ganze Hochhäuser auflösen kann, wie stehen wir dann als kleine Menschen da?
Nun, gar nicht so schlecht. Auch das erkennen wir...
Denn auch einzelne Menschen sind in der Lage, einen Skalarvortex aufzubauen und auf Plasmaströme einzuwirken.
Indem sie ihre Frequenz steigern, ihren Geist reinigen und ihre Kundalini wecken...

Was ist die Rolle der Militärs und Geheimdienste in dieser Sache?
Nun, sie sagen es uns nicht, naturgemäß. Aber sie bekämpfen uns auch nicht.
Seit 2012 wurden wir jahrelang gestalked und provoziert, was wir natürlich erst mal als Bedrohung empfanden. Es kam auch zu sorgfältig vorbereiteten Situationen, die mit unserem Tod hätten enden können, aber nur, wenn wir dumm, aggressiv oder verängstigt gewesen wären...
Und so müssen wir erkennen, dass all das letztlich dazu geführt hat, dass wir noch hochfrequenter, intuitiver, stärker und bewusster wurden.
Sie wussten über Dinge Bescheid, die wir selbst noch nicht über uns wussten, und die führten uns, willentlich oder nicht, zu einem höheren Zustand, vielleicht auf die einzige Weise, die blieb, wenn ihnen das Aussprechen der Wahrheit untersagt ist.
Mittlerweile sind wir von vielen Leuten umgeben, von denen wir wissen, dass sie Geheimdiensten und Geheimorganisationen nahestehen, was sie aber niemals zugeben würden, und worauf sie anzusprechen daher auch keinen Sinn hat.
Sie begegnen uns mit einer gewissen Härte, Unverzeihlichkeit von Fehlern und Humorlosigkeit, aber ohne Feindschaft.
Aber vielleicht ist das auch bloß so wie in dem russischen Witz, der da geht:
"Der Pessimist nimmt einen Schluck Weins und sagt: Pfui, der Wein schmeckt heuer aber nach Wanzen.
Woraufhin sein Freund Optimist eine Wanze von der Wand pickt, sie zwischen den Fingern zerdrückt und in den Mund steckt, und freudig erwidert: Die Wanzen schmecken heuer nach Wein!

Drunvalo Melchizedek schrieb, dass schwarze Helikopter auftauchen, wenn Leute die Merkaba-Meditation praktizieren. Und Sharon Daphna sagte, die tauchten auch auf, wenn sie Orgonite ausbringen.
Das U.S.-Militär soll mittels ELF einen "Schutzschild" um die Erde erreichtet haben, um sie gegen space weather zu schützen.
Was ist space weather? Ionenströme aus dem All. Die in der Tat auch heftig und schädlich sein können, aber öfter als das heilend und energetisierend wirken.
Und wir sind, spätestens durch die absurde Klimawandel-Lüge, sensibilisiert gegen vorgetäuschte "Schutzmaßnahmen" (die im Fall des "Klimawandels" in carbon tax, Agenda 2030 und geo-engineering bestehen sollen).

Zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche muss es einen ständigen elektrischen Austausch geben, durch Wolken und Gewitter. Wird der unterbunden, baut sich Ladung auf und bricht sich dann umso heftiger Bahn. Und in der Tat sahen wir in den letzten Jahren ungewöhnlich grelle Blitze, die nicht flackerten, sich also keine Bahn suchen mussten und den einmal etablierten Kanal auch nicht mehrmals nutzten, wie sonst üblich. Sie blitzen nur einmal auf, wie ein Kamerablitzlicht, und sie sind oft so weit entfernt, dass man gar keinen Donner h&oul;rt. Highspeed-Aufnahmen zeigen Blitze aber normalerweise als zeitlich ziemlich variables Ereignis.
Über den Mars lernen wir, dass es dort, wegen der nahezu fehlenden Atmosphäre, zu einem Akkumulieren von Ladung in der Ionosphäre kommt, was zyklische, den ganzen Planeten betreffende, heftige Ereignisse auslöst (elektrische Wirbelwinde, und Stürme, die den ganzen Mars einhüllen.)
Das Thunderbolts-Project sagt uns ferner, dass die ganze Oberfläche des Mars von elektrischen Lichtbögen geformt ist, und dass das Valles Marineris, aber auch der Grand Canyon auf der Erde, innerhalb von Minuten entstanden. Was doch etwas heftig ist...
Da haben wir wohl alle lieber Gewitter...



Wir haben an dieser Stelle die Befürchtung geäußert, Plasmaströme könnten mit Radioaktivität einhergehen.
Das müssen wir korrgieren: darauf deutet nichts hin.
Natürlich muss man Radioaktivität definieren, denn Alpha- und Beta-"strahlung" bestehen eigentlich aus freien Elektronen und Protonen (und Neutronen, die, wie wir von Edwin Kaal lernen, eine Überlagerung der beiden darstellen), und die findet man in Plasma natürlich.
Die Frage ist also bloß, ob man auch Gammastrahlung findet. Und auf der Erde wohl nicht...

Die AGES berichtet (auf Seite 23), dass im September 2017 in vielen europäischen Ländern radioaktives Ruthenium 106 in der Luft gemessen wurde. Ruthenium ist eines der sechs Platinmetalle, und wenn Iridium und Rhodium aus dem All kommen, dann wohl auch Ruthenium.
Allerdings nennt der Artikel als Quelle nicht einen natürlichen Vorgang, sondern Russland, und das ohne irgendeinen Beweis anzuführen, oder einen Mechanismus, oder gar ein Motiv. Er stellt also politische Propaganda dar. Die Aussage über radioaktives Ruthenium disqualifiziert sich also selbst...



Wir messen seit fast zwei Jahren die Radioaktivität mit dem "Gammascout"-Messgerät. Damit konnten wir keine Auffälligkeiten feststellen, sondern eine konstante Hintergrundstrahlung von ca. 0.12 mikroSievert pro Stunde, plus minus 0.07.
In der Nacht von 26. auf 27.8. schlug plötzlich dutzende Male der Alarm an, der vor erhöhter Radioaktivität warnt. Es wurden Werte von bis zu 60 µSv/h angezeigt. (Und wir hatten das Gerät so eingestellt, dass es nur Gammastrahlung messen kann).
Das hat sich als Fehlfunktion herausgestellt, und als interessante, erwähnenswerte.
Denn sie beruht auf einem Konstruktionsfehler, der geplanten Verschleiß darstellen könnte, wenn nicht gar eine Falle, denn...
Die Messsonde ist mit einer Drahtschleife fixiert. Dazu hat sie eine Rille, und wäre die Schleife fest gespannt, würde sie absolut ausreichen, um die Sonde festzuhalten. Doch die Schleife ist ziemlich lose, und die Sonde kann nicht nur hin- und herschwanken, sondern auch nach vorne und zurück rutschen. Rutscht sie zurück (also in Richtung Platine), berührt sie einen Kontakt an einem der Widerstände, was einen gar nicht schwachen und gar nicht leisen Funkenüberschlag auslöst. Der führt augenblicklich zu absurd hohen Messwerten und zu einem Alarm. Durch die Funken wird die Messsonde recht bald zerstört. Sie zeigt dann 0.000 µSv/h an, was unmöglich ist.
Bedeutsam ist das nun, weil der Hersteller die Batterie einlötet. Er schreibt, das muss so sein. Zum Batteriewechsel soll man das Gerät, ungeöffnet, an ihn zurücksenden.
Das Gerät hat einen Speicher, der alle Messwerte konstant festhält. Die können dann über einen USB-Anschluss ausgelesen werden. Wird das Gerät also an den Hersteller zurückgeschickt, ist klar, dass der die Messwerte ausliest. Und warum auch nicht? Das könnte man ja als sinnvolles Monitoring sehen. Wenn das Gerät allerdings, durch eine offensichtliche Fehlkonstruktion, hohe Radioaktivität verzeichnet, wird man dadurch in Erklärungsnot geraten, denn dann sieht es so aus, als hätte man mit radioaktivem Material hantiert.
Wir raten den Besitzern solcher Geräte dringend an, sie zu öffnen und die Fehlkonstruktion zu beheben (ohne die Messsonde besagten Widerstand berühren zu lassen.







Niemandem kann vorgeworfen werden, dass er angesichts solcher Bilder findet, dass etwas Ungewöhnliches am Himmel stattfindet. Das zu erkennen wäre aber nur der erste Schritt.
Denn diese Fotos zeigen bereits eine Auflösung von Chemtrails (was auch immer sie nun darstellen) in Cumulus-Wolken. Und das zu erkennen wäre der zweite Schritt.
Und diese Umwandlung aktiv und bewusst zu bewirken, der dritte...

"Chemtrails" stehen im Zentrum der Sache, bzw. sind der sichtbare Aspekt:
Wie kann es sein, dass sie alleine durch unsere Aufmerksamkeit aufgelöst bzw. in perfekte Wolken geformt werden können?





Ein oft genossener Anblick mittlerweile: von Westen ziehen DOR-Schwaden heran, und nach Osten ziehen sie als wunderschöne Wolken weiter. Weil sie über uns umgewandelt wurden...





Ein Mensch kann lernen, die monoatomaren Metalle in seiner Wirbelsäule (hauptsächlich Iridium, Rhodium und Gold) kohärent schwingen zu lassen. Dann erzeugen sie Supraleitung, und ein toroidales Magnetfeld (wenn auch ein ungewöhnliches, nämlich ein Null-Feld ohne Nord- und Südpol), wenn das auch in Summe wohl eher eine Kugel bildet...
Jedenfalls, ist das Feld groß genug, um auf eine Schicht in der Atmosphäre zu treffen, in der Wolkenbildung gerade möglich ist, kann eine runde Wolkenscheibe entstehen. Die kann erst mal nur den Durchmesser des inneren Wirbels (den man dann als Skalarwellenvortext sehen kann) haben, oder von Anfang an 1-2 km Durchmesser. Auf jeden Fall kann sie, wie Eisschollen vor der Antarktis, "kalben" und eine Wolkenfahne bilden, oder als ganzes wachsen, bis der Himmel mit Wolken bedeckt ist.
Das wird begünstigt von einem erhöhten Standpunkt (Berge z.B.), oder neben einem hohen Objekt (hohe Bäume, Kirchtürme, etc.). Denn alles in den Himmel Ragende erzeugt einen Plasmastrom, der vom bewussten Menschen mit seiner Schwingung moduliert werden kann. Nicht zielgerichtet, nicht beliebig, und auch nicht immer, sondern intuitiv, indem er eine Vorliebe äußert, seinen Wunsch, seine Stimme einbringt, die dann vielleicht gehört wird. Wenn es der Natur gerade passt, und wenn die Intention positiv und selbstlos ist. Es muss einen Sinn haben, und es muss freudvoll geschehen. Und das ist schon ein ganz passabler fail-save-switch, um zu verhindern, dass es gegen die Mitmenschen eingesetzt wird.
(In seinem Buch "Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung" schreibt Rudolf Steiner (sinngemäß), dass der freie Wille nicht in dem Sinn frei ist, dass ein Mensch sich nach Lust und Laune entscheiden kann, was er heute gerade will, sondern dass sein Wollen von seinen Motiven geleitet wird, also einen Sinn haben muss. In dem Ausmaß, wie es wirksam sein soll zumindest...)
Das geht auch in der Stadt, z.B. auf dem Dach eines hohen Hauses mit Eisengeländer darauf. Wenn man das berührt und dabei idealerweise auch noch überragt, akkumuliert man die statische Ladung und der Plasmastrom fließt einem oben aus dem Kopf hinaus. Milde, leise, unschädlich...
Wie wir wissen, schlägt in solch exponierte Stellen zuweilen der Blitz ein, doch das ist sehr selten. Was hingegen permanent stattfindet, ist ein Plasmastrom im dark mode, dem man die Frequenz von Wolken mitgeben kann.


Eine (historische, also semitisch-)jüdische Sichtweise auf diese Vorgänge ist die Lehre von der Merkaba (eigentlich ein ägyptisches Wort: Mer Ka Ba, Liebe Geist Seele, oder: Liebe Lebenskraft Seele. Die Hieroglyphe Ka besteht aus zwei nach oben abgewinkelten Armen.). Sie soll die Form eines Sterntetraeders haben. Bringt man sie zum (schnell) rotieren, erhält man wieder eine Kugel, die sich ausdehnt.
Drunvalo Melchizedek schreibt in einem seiner beiden "Die Blume des Lebens"-Büchern, dass man die Eckpunkte der Merkaba durch Sensoren im Mikrowellenbereich sichtbar machen kann.






Zwischen Müllcontainern und Grafitti: ein Stück Geheimlehre...
Denn es ist in der Tat ein Quantenzustand: alle Möglichkeiten sind gleichermaßen präsent. Und es ist unsere Entscheidung, welche wir als Realität erwirken. Durch Taten, Gedanken, positive Energie, die wir abstrahlen, Visualisierung, Willenskraft...
Und wenn offener Wissensaustausch und friedliche Kooperation einen bestimmten Zustand schneller und vollständiger herbeizuführen in der Lage ist als Geheimniskrämerei und daraus abgeleiteter Machtmissbrauch , wird automatisch dieser Weg eingeschlagen.

Also wir glauben eher nicht, dass wir uns am Vortag einer gigantischen Katastrophe befinden (denn die wird in den Puranas erst für das Jahr 2400-und-irgendwas angesetzt), sondern am langsamen Übergang in ein neues Zeitalter, das, wohl auch durch Plasmaströme aus dem All, zu einer Bewusstwerdung der Menschheit führt. Und wir glauben, dass von den Eliten, die ihre Macht erhalten wollen, ein paar Dinge unternommen werden, um das zu verzögern, wenn nicht zu verhindern. Oder durch eine digitale Kopie (A.I. und 5G statt natürlicher Telepathie und Erleuchtung) zu ersetzen, oder zumindest so zu tun, als ob man das könnte und täte...
Diese Gegenmaßnahmen kann man aber genausogut als Motivation sehen, die Sache (also die Erzeugung unserer eigenen Realität, anstatt darauf zu hoffen und zu warten, dass es Andere für uns erledigen) endlich ernsthaft anzugehen. Und wenn man das erst einmal so sehen kann, kann man genausogut akzeptieren, dass all die Gegenmaßnahmen nötig waren, um uns an diesen Punkt der Erkenntnis und Klarheit zu bringen. Und dann ist der, der diese "Gegenmaßnahmen" (nun in Anführungsstrichen) betreibt, was? Ein Feind? Wohl eher nicht, oder?
In dem Ausmaß also, wie wir friedfertig und verzeihend sind, weil wir die Größe und Einzigartigkeit dieser Sache erkennen, ist sie schon, was...?
Nicht "gewonnen", denn das würde ja einen Kampf und einen Triumpf über einen Gegner implizieren. Auch nicht "überstanden", denn das würde bedeuten, dass diese Phase leidvoll wäre, und nicht höchst interessant und wundervoll (Was wir alles sehen, wir können das hier gar nicht sagen. Grins...). Auch nicht "vollendet", denn das würde das Ende von etwas hervorheben, wenn es doch um den Anfang von etwas Neuem geht...
"Aufgelöst" vielleicht?
Nein, "harmonisiert", "befriedet", "glattgestrichen"...
Naja, jedenfalls sind Friedfertigkeit und Verzeihen die Schlüssel. Friedfertigkeit aus Stärke heraus. Und Verzeihen aus Mitgefühl und Kenntnis der Tiefe der Sache heraus.

Und plötzlich erkennen wir die Hand, aus der wir die Welt nehmen können, als flach ausgestreckt und nicht zur Faust geballt, und die Aufforderung nicht als herablassend und drohend gemeint, sondern als einladend...



Itzhak Bentov schreibt 1977 in seinem Buch "Stalking the Wild Pendulum", dass das "Kundalini-Syndrom" durch eine Harmonisierung mehrerer Schwingkreise im Körper erzeugt wird. Am Anfang stehe die Bildung einer stehenden Welle in der Aorta, von wo aus dann stufenweise eine weitere Synchronisierung von Oszillationen im Gehirn ausgeht.
Wir fanden das immer etwas zu mechanistisch. Und wir finden ja, dass die Kundalini auf Superkonduktivität beruht, die von einer kohärenten elektromagnetischen Schwingung ausgeht.
Doch die könnte wohl nicht zustandekommen, würden nicht auch die mechanischen Schwingungen synchronisiert werden. Er hatte also wohl recht.
Bestätigen können wir wahrscheinlich, dass es zu einer stehenden Welle in der Aorta kommt. Denn das wäre die Erklärung dafür, dass im Zustand der erweckten Kundalini kein oder kaum mehr ein Herzschlag zu spüren ist. (Und vergesst nicht, dass nicht das Herz das Blut durch die Adern pumpt, sondern die Adern es ziehen. Das Herz ist eher ein elektrischer Taktgeber als eine mechanische Pumpe.)
Die Ausbildung einer stehenden Welle in der Aorta (sowie eine Synchronisierung mit der Atmung) würde auch erklären, warum es besser ist, im Lotus- bzw. Schneidersitz auf hartem Boden zu sitzen, anstatt auf weichen Polstern. Damit die Schwingung reflektiert werden kann...

Itzhak Bentov: "From Atom to Cosmos"




Georg Ritschl berichtet am 27.07.2018, dass Don Croft verstorben ist.
Zu Ehren des Begründers der Orgonit-Bewegung hat er einen "Don Croft Memorial-HHG" auf den Markt gebracht (wobei HHG für holy hand granade steht, eine etwas unglückliche Namensgebung, die sich aber nur auf den Monty Python Film "Die Ritter der Kokosnuß" ("Monty Python and the Holy Grail") und die dort gezeigte "Heilige Handgranate von Antiochia" bezieht.
Wir empfinden jede Kriegsmetapher als unpassend...
Unpassend finden wir es sogar, wenn sich light workers als light warriors oder etheric warriors bezeichnen.
Im Gegenteil überaus passend finden wir, was auf dem Don Croft Orgonit steht, nämlich: "The Meek are Inheriting the Earth".



Die Friedfertigen erben also die Welt.
Und wie geht das? Was ist der Mechanismus dafür? Und was sollte sie daran hindern, in dem Augenblick, in dem sie Macht erlangen, genau so zu werden, wie jene, deren Machtmissbrauch sie überwinden wollen?
Das erklärte uns (bereits vor 40 Jahren) Itzhak Bentov, der seine tiefen Einblicke in Diagrammen darstellte, welche an Klarheit und Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lassen:


Wir nehmen die Zeit als linear und gerichtet wahr, aus gutem Grund, denn die objektive Zeit (blau), auf die wir uns alle einigen, ist es ja auch.


Doch kein Mensch kann ständig und ausschließlich in ihr leben (und auch kein Tier): er muss träumen, oder tagträumen, oder meditieren, oder sich berauschen. Sprich: er muss regelmäßig höhere Ebenen besuchen.
Auf denen herrscht jedoch eine andere Zeit, eine, die Bentov subjektiv nennt (rot)...


Und die subjektive Zeit ist nicht mehr den Beschränkungen unterworfen, die für die objektive gelten:
Wie jeder weiß, können Träume als 10 min lang und länger erscheinen, auch wenn man nur 2 min eingenickt ist. Die subjektive Zeit ist also länger als die objektive, vergeht langsamer. Das weiß auch jeder, der Cannabis benutzt: die Zeit vergeht in gewissen Phasen langsamer, manchmal scheint sie gar zu stehen.
(Die Erfahrung bestätigt: man denkt schneller, man hört in zeitlich höherer Auflösung, z.B. den Nachhall von Musik an den Wänden selbst in kleinen Zimmern, usw., und die Wissenschaft bestätigt: die Taktfrequenz des Gehirns erhöht sich.)
Während das Wort "subjektiv" umgangssprachlich oft als "eingebildet" und "eigentlich nicht real" verstanden wird, weiß jeder, der schon einmal bedeutsame Träume hatte, durch die er etwas verstand oder erfuhr, das Auswirkungen auf sein Leben in der objektiven Zeit hatte, dass dem nicht so ist. Und jemand, der Visionen hat, oder Eingebungen, oder Astralreisen unternimmt, weiß das natürlich umso mehr...


Bentov stellt die ideale Nutzung beider Zeitlinien so dar: als regelmäßiges Hin- und Herwechseln.

Doch wir würden noch weiter gehen. Denn weder muss im Traum oder in der Meditation das behandelt werden, was man gerade in der objektiven Zeit erlebt hat (es können auch vergangene oder zukünftige Ereignisse sein), noch gibt es einen Zwang zur Einhaltung einer Reihenfolge, noch eine Beschränkung für die Dehnung der Zeit.

Bentov stellt die Dehnung der Zeit als Winkel dar, um den man von der Achse der objektiven Zeit abweicht: je weiter weg die Reise geht, desto steiler der Winkel, und desto länger die Linie der subjektiven Zeit im Verhältnis zum "Loch" in der objektiven Zeit.

Und eigentlich stellt Bentov das als Raum-Zeit-Diagramm dar.
Hier läuft die Zeit nach wie vor horizontal, von links nach rechts. Und es ist nur eine räumliche Dimension eingetragen, nämlich senkrecht. Beide sind objektiv, also blau. Und im Mittelpunkt ist das Hier und Jetzt.
Im "Normalzustand" (nüchterner Wachzustand) ist auch die subjektive Zeit, und der subjektive Raum so ausgerichtet: die beiden sind also deckungsgleich (und hier nicht dargestellt).
Doch in einem höheren Bewusstseinszustand bilden sie einen Winkel zueinander (den selben Winkel, den wir im vorigen Diagramm sehen). Je größer dieser Winkel, desto mehr Zeit gewinnt man, und räumliche Distanz verliert zunehmend an Bedeutung. Das Bewusstsein dehnt sich also aus, zeitlich wie räumlich.
Würde der Winkel 90 Grad erreichen, wären objektive Zeit und subjektiver Raum deckungsgleich, und genauso objektiver Raum und subjektive Zeit.
Dann ist man keiner räumlichen Beschränkung mehr unterworfen, sondern ist überall gleichzeitig.
Und die (subjektive) Zeit, die man dafür hat, ist unendlich lange, während für einen außenstehenden Beobachter (also objektiv) gar keine vergeht.
Das wäre dann Omnipräsenz und Omnipotenz. Sinnvollerweise höheren Wesen als Menschen vorbehalten...
Aber es erlaubt eine entspannte Sicht auf die "Endzeit", oder das "Ende der Zeit": keine Katastrophe, die alles vernichtet, sondern ein Dimensionssprung. Steil nach oben...


Die höheren Ebenen (auf die man in der subjektiven Zeit, im Traum, in der Meditation, im Cannabisrausch, im Tagtraum und auf Astralreise zugreifen kann) beschreibt Bentov so:
Die Bandbreite (an elektromagnetischen Frequenzen), die Menschen zu verarbeiten imstande sind, ist schraffiert eingetragen. Eigentlich ist die Grenze nicht scharf, denn es gibt immer einige wenige Individuen, die auch höhere (und niedrigere) Frequenzen (und damit Realitäten) wahrnehmen können. Die Verteilung entspricht einer glockenförmigen Kurve: die meisten Menschen befinden sich in der Mitte, und je weiter vom Durchschnitt entfernt, desto weniger sind sie. (So eine Kurve hat aber eigentlich keine Enden. Sie läuft sanft aus. Das heißt, es gibt alles, auch erleuchtete und mächtige Wesen unter den Menschen, nur eben entsprechend selten. Bentov meinte halb im Scherz, Menschen, die höherfrequente Realitäten wahrnehmen, finde man in der Psychiatrie, unter den Schizophreniepatienten. Nicht, weil sie dorthin gehörten, sondern weil das die Standardantwort der Schulmedizin auf solche Wahrnehmungsfähigkeit ist.)
Über der normalen Bandbreite befindet sich die emotionale Ebene. Auf die hat noch jeder Zugriff...
Die mentale Ebene darüber ist aber nur noch für Menschen zugänglich, die mit sich im Reinen sind, denn Emotionen haben da keinen Einlass mehr. Und zum Glück gilt Liebe in diesem Zusammenhang nicht als Emotion (Bentov bezeichnet sie stattdessen als den Klebstoff, der das Universum zusammenhält).
Darüber ist die intuitive Ebene, die Künstler (die es ernst meinen) und Erfinder besuchen.
Und darüber eine spirituelle. Wohl die erste von mehreren...
Je höher man kommt, desto mehr Zeit gewinnt man, desto mehr gibt es zu erfahren, und desto stärker kann man auf diesen Ebenen auf die Welt einwirken.
Und der "fail-save-switch" besteht darin, dass selbstsüchtige, hasserfüllte/angstvolle Menschen nicht einmal bis zur mentalen Ebene kommen, bzw. in dem Augenblick, in dem sie wütend werden oder Angst bekommen, wieder rausfliegen...

Gut, nicht?
Schöner Plan. Schöne Blaupause...
Packen wir's an...
;-)


Auf Japanisch ist "ki" die Lebensenergie,
"gen-ki" bedeutet wohl sein, gesund sein, gut drauf sein,
"den-ki" ist das Wetter,
und "ten-ki" elektrischer Strom...