In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper (auch) mittels Licht bzw. Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren. Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann, und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden bereits vor über 20 Jahren geklärt, durch Fortschritte in einem anderen Bereich der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Metallatom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: genau so wie zuvor, wieso auch anders?
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle verhalten sich wie Keramikstaub und sehen auch so aus. Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem solitären, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2,6 mal so lang ist wie breit (wobei man ab 2:1 von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung.
In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare darin nehmen eine neue Rolle an: eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Phonon. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
So ist es für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein solitäres Atom wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten. (Darum, und weil sie sich von der mittelalterlichen Alchemie und allem Spirituellen abgrenzen wollte...)
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen) in regelmäßigen Abständen (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) an und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht (und das mit Schallgeschwindigkeit, und nicht etwa Lichtgeschwindigkeit), und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich in allen Zellen aller Pflanzen und Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint, sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine nicht erklärbar wäre.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff.
Superkonduktivität steht offenbar auch hinter dem Ki, der Kundalini, den Meridianen, der Aura, hinter Telepathie und allem Spirituellen, das bisher von der Wissenschaft nicht verstanden und daher diskreditiert, geächtet wurde.
Dabei wussten schon die alten Ägypter, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen füttern müssen, auf dass auch er so funktioniert, wie vorgesehen.
Auf Hebräisch heisst der 'Baum des Lebens' Ormus. Und im modernen Sprachgebrauch sind damit mono-atomare Elemente der Platingruppe und ihrer Nachbarn gemeint. Und beide bezeichnen das selbe.
Und das sind nur zwei von vielen Hochkulturen, deren Alchemisten dieses Wissen über die Jahrtausende retteten.

Diese Sache hat Aspekte, von denen offenbar manche Leute finden, sie sollte (noch?) nicht jeder wissen, weswegen wir uns hier beschränken.
Die Frage jedoch, ob jeder wissen dürfen sollte, wie man Ormus, das Mutter Natur darin abholbereit verpackt hat und das hauptsächlich aus Iridium und Rhodium besteht, aus Salz und Gestein lösen kann, bejahen wir, und sagen im Folgenden, wie man es macht.
Was ihr davon erwarten könnt, ist eine Vertiefung der Meditation, eine Verstärkung der Kundalini und der Aura, sowie bedeutsame nächtliche Träume.


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Methode 1: Ormus aus Salz lösen:

- Wir nehmen unraffiniertes Salz ohne Zusätze.
(Raffiniertes Salz besteht nur aus Natriumchlorid. Die ca. 80 anderen Elemente, die natürliches Salz enthält, sind ihm entzogen. Zusätze von Jod und 'Rieselhilfe' sind für unsere Zwecke unerwünscht.)
Im Prinzip eignet sich jedes natürliche Salz. Das eine ergibt mehr Ormus, das andere weniger, und seine Zusammensetzung variiert natürlich auch. Die kann man schwer messen, und so ist es eine individuelle und subjektive Frage, welches Ormus für wen gut ist. Beliebt wegen seiner Ergiebigkeit und der Zusammensetzung seines Ormus ist anscheinend das Salz vom Toten Meer. Es soll aber auch Leute geben, die zu diesem Zweck aufs Meer fahren (weg von den durch Schwermetalle verschmutzten Häfen), und aus 30m Tiefe Meerwasser holen. Oder Quellwasser verwenden.

- Wir lösen eine Packung solchen Salzes (z.B. 300g 'Gourmet Totes Meer Salz', naturbelassen und unjodiert, von 'Baron de Sel', barondesel.com) in einer so geringen Menge destillierten Wassers wie möglich. Das bedeutet, dass wir eine Weile rühren müssen, und das Wasser vielleicht auf Handwärme erwärmen wollen, um den Vorgang zu beschleunigen. Sollte sich auch nach solchen Bemühungen nicht alles lösen (was wir im ausgekühlten Zustand beurteilen müssen), fügen wir noch etwas Wasser hinzu.

- Ist alles gelöst, filtern wir die so entstandene schmutzig trübe Brühe mehrmals durch mehrere Lagen (ungebleichten) Kaffeefilter. Das Gesteinsmehl muss vollständig entfernt werden, und die Lösung dadurch völlig klar. Besonders im Fall von Himalaya-Salz ist das wichtig, weil das rosa Gesteinsmehl, das es enthält, das koagulieren von Ormus völlig blockiert.

- Dann bereiten wir vor:
ein digitales ph-Meter (das leider 70 Euro kostet und ein empfindliches Instrument ist, das man immer wieder nacheichen muss und pflegen (z.B. vor Austrocknung und statischer Entladung schützen)),
- Natronlauge (davon braucht man nur minimale Mengen, und sie muss auch nicht hoch konzentriert sein),
- Salzsäure (auch davon braucht man nur minimale Mengen),
- destilliertes Wasser (das es z.B. kanisterweise im Supermarkt gibt, für Dampfbügeleisen) oder Quellwasser,
- Wissen um die Eigenschaften von Säuren und Basen, sowie, bei Zweifel an der eigenen Feinmotorik, Schutzausrüstung in Form von Schutzbrillen und eventuell Handschuhen,
- Abschirmung gegen Elektrosmog in Form von Alufolie, und wenn möglich zusätzlich ein Gitter aus Eisendraht, das man erdet, um so einen Faradayischen Käfig gegen modulierte Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk, Wlan) zu bilden,
- Vollmond (ja, tatsächlich hat der Mond einen Einfluss. In der Frage allerdings, ob die Tage vor oder nach dem vollen Mond besser sind, widersprechen unsere Erfahrungen denen anderer Praktizierender, weswegen wir hier dazu raten, auf Nummer Sicher zu gehen und den Tag des Vollmonds für diese Arbeit zu wählen.),
- einen ruhigen Geist und ein reines Gewissen. (Meditiert ihr und könnt somit Worte und Hintergrundloops aus eurem Geist verbannen? Solltet ihr. Versucht ihr ein 'guter Mensch' zu sein, in dem Sinne dass ihr Egoismus, Hass und schädliche Absichten hintanhaltet? Solltet ihr.),

- So ausgestattet gehen wir ans Werk:
- Wir umwickeln ein Glasgefäß mit Alufolie (auch unten) und stellen es in ein Behältnis aus Eisendrahtgitter.
- Wir vermeiden jeden direkten Kontakt von Metall jeder Art mit unserer Salzlösung.
- Wir bereiten uns mental vor: wir machen uns bewusst, dass unsere Absichten auf das Material, das wir vor haben zu erzeugen (oder zu 'befreien') übergehen werden, und dass wir, schon bei seiner Herstellung, aber auch bei seinem späteren Genuss, mit ihm einen Bezug herstellen werden zu einer anderen Dimension.
Liebt euer Ormus (jetzt schon), und liebt, was es euch ermöglichen wird!
- Wir fügen, unter Rühren und tröpfchenweise, verdünnte Natronlauge in unsere Salzlösung und beobachten das ph-Meter.
Wir wollen, dass die Lösung von einem ph-Wert von ursprünglich irgendwo zwischen 7 und 8 auf 10.6 oder 10.7 übergeht, und das geht, wegen des hohen Salzgehalts, schnell.
- Ein 'Überschießen' über 10.78 wird von allen Praktizierenden mit einer irreversiblen Schädigung des Ormus assoziiert, in welchem Fall sie dazu raten, den Vorgang abzubrechen und mit frischem Ausgangsmaterial erneut zu beginnen. (Wir können eine irreversible Veränderung indirekt, nämlich von der Arbeit mit reinen Metallen, bestätigen.)
- Interessant, weil nirgendwo sonst beschrieben, ist vielleicht, dass wir (manchmal, nicht immer) ein Knistern in der Alufolie hören können, was auf elektrische Entladungen oder Strahlung hindeuten könnte. (Allerdings sind diese hörbaren 'Einschläge' so selten, dass man von ihrer Unbedenklichkeit ausgehen kann. Sollte es sich tatsächlich um Strahlung handeln, so ist es laut Geigerzähler keine Gammastrahlung.)
- Bereits bei einem ph-Wert von ca. 10 sieht man, wie sich kleine schwammige Kügelchen bilden und, sofern wir nicht rühren, absinken, 'ausfällen'. Das ist unser gewünschtes 'Präzipitat', umgeben von einem Polster aus Wasser.
- Ist ein ph-Wert von 10.6 erreicht oder leicht überschritten, können wir beobachten dass er bald wieder sinkt, sobald die Natronlauge 'verarbeitet' ist. Dann kann man weitere hinzufügen. Das kann man so lange fortführen, bis alles Ormus ausfällt, wovon wir jedoch aus zwei Gründen abraten:
Erstens kann man nicht wissen, wann das der Fall ist, und man kann folglich nicht verhindern, dass, sobald alles umgesetzt ist, jeder weitere Tropfen Natronlauge zu einem sprunghaften Anstieg des ph-Werts führt, auf weit über 11, was wir ja vermeiden wollen.
Und zweitens (und vor Allem) hätten wir dann eine Mischung aus leichter löslichen Substanzen, und schwerer löslichen. Das leichter lösliche Präzipitat tendiert dazu gelblich zu sein und auch so unappetitlich zu schmecken, wie es aussieht. Es eignet sich (vielleicht), um Pflanzen eine Freude zu machen (wenn die viel Calcium und Magnesium vertragen, oder wenn man das vorher entfernt).
Im zweiten Anlauf erhält man ein schneeweißes Präzipitat, ohne jeden Geschmack.
Wir raten daher zu folgender Vorgehensweise:
- Wir lassen, nachdem wir einmal ph 10.6 erreicht haben, das Präzipitat absinken, was 1-2 Stunden dauert. Es bildet am Boden eine gelblich-weiße Schicht, mit unscharfer Grenze zum dann klaren Wasser darüber. Je länger man wartet, desto schärfer wird die Trennlinie.
Dann schöpfen wir das darüber befindliche Wasser ab (an dessen salzigem Geschmack sich nichts geändert hat), und beginnen den Vorgang mit ihm von neuem. Wir bringen den ph-Wert diesmal auf ca. 10.7 und justieren immer wieder nach, so lange, bis er zwischen den Natronlauge-Gaben nur noch langsam absinkt.
Das so gewonnene Präzipitat ist nun weiß.
Wir warten wieder ein paar Stunden und lassen es absinken. Während dieser Zeit stören wir es nicht. Wir schützen es vor Licht und anderer Strahlung. Danach können wir wieder das Wasser darüber abschöpfen (und, wenn wir wollen, nocheinmal derselben Prozedur zuführen, gerne auch mehrmals), und die weiße Substanz darunter waschen wir nun.
- Waschen heißt, wir fügen reichlich destilliertes Wasser hinzu und lassen das weiße Präzipitat wieder absinken, schöpfen danach das darüber stehende Wasser ab (das wir nun wegschütten können), und spülen erneut, indem wir destilliertes Wasser hinzufügen, das Präzipitat absinken lassen und das darüber befindliche Wasser entsorgen. Das ändert weder am Aussehen noch am Volumen der milchigen Substanz etwas, sie schmeckt nun aber nicht mehr salzig. Sie besteht jedoch nur zu einem kleinen Teil aus Ormus, also Elementen im m-state, und zu einem großen aus Magnesium- und Calciummilch.
- Zur Trennung des Ormus vom Magnesium und Calcium gibt es nun mindestens zwei Methoden, die darauf basieren, dass das Ormus ausfällt und Ca und Mg gelöst bleiben, oder das Ormus gelöst bleibt und Ca und Mg ausfallen.
Wir können allerdings noch nicht sagen, dass wir die im Griff haben, und da wir euch nur etwas beschreiben wollen, das wir selbst überprüft haben, bleibt vorerst nur der Rat, zu tolerieren, dass euer Ormus eben Calcium und Magnesium enthält.
Wir arbeiten an einer besseren Lösung.
- Dieses Pulver darf nun jedenfalls nicht Sonnenlicht oder UV-Strahlung ausgesetzt werden (also auch keinen Lampen, deren Licht einen hohen UV-Anteil besitzen), weil es sich sonst zersetzten könnte. Getrocknet und unter Luftabschluss ist es haltbar, und kann nicht verderben in dem Sinn, dass sich in ihm Bakterien oder Pilze ansiedeln. Es kann auch nicht von sich aus den mono-atomaren Zustand verlassen und sich zu herkömmlicher Materie zusammenballen.
- Ormus sollte nach getanem Tageswerk genossen werden, da man ungeübt für Büro und Straßenverkehr zu 'abwesend' werden könnte, und im Umgang mit anderen Menschen konzentriert in einem Ausmaß, das sie als beängstigend oder bedrohlich empfinden könnten.
- Fasten könnte sinnvoll sein.
- Vor dem Verzehr mischt man das Pulver mit Wasser. Dabei bildet es eine milchige, etwas galertartige Flüssigkeit. Das mit der hier beschriebenen Methode gewonnene, wegen seines Calcium- und Salzgehalts eher harte Ormus muss man vorher fein zermahlen.
- Solches Ormus besteht wohl hauptsächlich aus Iridium und Rhodium im m-state. Iridium wird zur Gänze vom Körper aufgenommen und ins Rückenmark, in die Nadis/Meridiane und ins Gehirn (und da vor allem in die Hypophyse) eingelagert. Es bewirkt innerhalb von 2-3 Tagen eine deutliche Kräftigung der Kundalini.
Rhodium wird zu 80% über die Nieren ausgeschieden, was aber ebenfalls eine wichtige Funktion zu haben scheint: Das Ormus, das sich aus dem eigenen Urin gewinnen lässt (und das von perfekter Konsistenz ist, ohne jede Kohäsion und Adhäsion (und natürlich schneeweiß, und nicht etwa pissgelb)) macht träge, emotionell instabil und unfokussiert. Das könnte darauf hindeuten, dass mit Ormus auch unliebsame Frequenzen/Informationen ausgeschieden werden.

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Methode 2: Ormus aus Gestein und Sand lösen:

Dabei geht man nicht in den basischen Bereich, sondern bleibt im Sauren. So kann man, sagen manche Leute, aus so gut wie allem Ormus gewinnen: aus jedem Stein, jedem Holz, jeder Pflanze.
Beim Lösen aus Mineralien besteht immer die Möglichkeit, Schwermetalle mit herauszulösen. Darum sollte man vorher ein Labor mit einer Untersuchung beauftragen, z.B. mit einem Gas-Chromatographen. So lässt sich feststellen, ob Schwermetalle enthalten sind, und wenn ja, welche und in welchen Mengen. Geübte Chemiker könnten die auch noch aus dem Endprodukt entfernen, weil das Ormus selbst in Säuren, Basen und Lösungsmitteln nicht mehr löslich ist.

Bei der Enota Konferenz 2011 führte Thomas Geckler diese Methode vor. Er löste mittels Salzsäure und Schwefelsäure Ormus aus Dolomit und Sand, und zwar gar nicht wenig. Es wurde dann (mit anderen Methoden als den Standardanalysen) getestet und enthielt 42% Iridium, 42% Rhodium und 16% Gold im m-state.
Er erklärte aber auch, dass das nicht bei jedem so gut gehen muss, weil eine bestimmte Persönlichkeit oder Haltung dazu nötig ist. Man könnte auch sagen, eine Aura, die groß genug ist, um das Gefäß zu umschließen, und dazu positiv und selbstlos. Zum Zeitpunkt des Ausfällens konzentriert er sich zudem und ruft "Drop!", also "Falle!"
Er verkauft sein Ormus, und es scheint gut anzukommen. Er beschreibt, dass die persönliche Einstellung (und sogar die momentane Situation) des Erzeugers auf das Produkt übergeht.

Welche Art von Person ist also geeignet, um ein gutes, inspirierendes, bewusstseinserweiterndes Ormus herzustellen?
Anstatt darüber zu schwafeln, lebt er es vor: er zeigt Geduld gegenüber seinem Publikum.
Er wählt seine Worte mit Bedacht, weil er Wissen unmissverständlich weitergeben will.
Er erzählt, dass sein Freund John Hudson offenbar ermordet wurde, wegen seines Erfolgs mit seinem Ormus. Und er sagt es ohne Anklage.
Er versteht die Bedeutung dieser Sache.
Und man kann keinen Funken Eitelkeit oder Arroganz an ihm erkennen.
So ein Mensch ist geeignet.
Übrigens geht er recht schlampig vor, bespritzt sich mit Säure und erklärt, dass er es nur jetzt so mache, um es schnell vorführen zu können. Er gibt zu verstehen, dass das Erzeugen des eigenen Ormus eigentlich ein feierlicher Akt ist, in einem meditativen Zustand vollführt. Ein Sakrament...
Er gibt Dolomit und Sand in Wasser und fügt Salzsäure hinzu, und wenn die zu zischen aufhört (Dolomit löst sich dabei vollständig auf und der Staub muss herausgefiltert werden, Sand hingegen sieht danach genauso aus wie zuvor), filtert er die Lösung durch mehrere Lagen Kaffeefilter und fügt ziemlich zügig hochkonzentrierte Schwefelsäure hinzu, was genügt um das Ormus ausfallen zu lassen. Er kümmert sich dabei nicht um den ph-Wert, sondern sagt, dass die eine Säure eine andere Frequenz habe als die andere, dass es (bei dieser Methode) darum gehe (weswegen es besonders wichtig ist, dass die Salzsäure nicht schon von sich aus Spuren von Schwefel enthält, sondern chemisch rein ist).
Was er nicht mehr zeigt, aber beschreibt, ist, dass man das weißliche, flockig-galertartige Präzipitat dann mit Filterpapier herausfiltert und (abseits starken Lichts) trocknet.
(Diese Methode ist für Unerfahrene ungeeignet. Keine kleinen Mengen starker Säuren kommen zum Einsatz, und bei ihrer Mischung werden die auch noch heiß und spritzen und verdampfen.)

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Im November 2016 war auf Youtube noch so gut wie nichts über Ormus zu finden. Nun hat sich die Zahl der Videos, die Infos und Anleitungen enthalten, scheinbar stark erhöht, und unter ihnen sehen wir auch bewusste Desinformation, z.B. dass Ormus süchtig mache, oder dass monatomic das selbe sei wie kolloidal oder nano (eine gefährliche Irreführung, wenn Kupfer und Silber betroffen sind). Und David Hudson, der ORMEs (Monatomic Orbitally Rearranged Elements) 1987 zum Patent anmeldete und auf dessen jahrzehntelange Forschung ihre moderne Wiederentdeckung anscheinend größtenteils basiert, werden alle möglichen falschen Aussagen und selbstsüchtigen Intentionen unterstellt.
Wir halten uns jedenfalls an David Hudson, Barry Carter, Hal Puthoff ('Everything for Nothing'), Laurence Gardner und an die Vortragenden bei den Enota-Konferenzen. Alles, was den Aussagen dieser Leute radikal widerspricht, sollte schon gut begründet sein. Artikel in Wissenschaftsmagazinen, in denen von 'mono-atomar' und 'high spin state' die Rede ist, reichen Jahrzehnte zurück und sind nachprüfbar.
Allerdings steht da nicht, dass man mono-atomare Elemente essen soll.
Soll man also?
Offenbar tun wir das alle ständig, weil es, wie gesagt, keine Pflanze und kein Tier und kaum ein Mineral oder Salz gibt, das kein Ormus enthält. Und auch die 5% in unserem Kopf müssen ja irgendwo hergekommen sein.
Die sechs Platinmetalle, plus, als siebtes, Gold, scheinen jeweils mit einem Chakra und somit einer Drüse assoziiert zu sein. Ein Mangel daran führt zu Imbalance oder Unterfunktion. Ormus zu essen ist also wie Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.
Nahrungsmittel, die besonders viel Ormus enthalten, sind angeblich rote Weintrauben (bzw. Traubensaft), Karotten (und ihr Saft) und Ahornsirup.

Wir finden, dass wegen der schweren Überprüfbarkeit seiner Zusammensetzung, und weil es dazu neigt, die Psyche des Erzeugers widerzuspiegeln, die Herstellung von Ormus eine individuelle Aufgabe ist, und eigene Erfahrung immer mehr zählen sollte als das, was einem andere Leute erzählen.
Wer Ormus von jemandem anderen kauft, sollte ihn kennen und wissen, wie er drauf ist ("know your alchemist").
Beide Methoden zur Lösung von Ormus aus Salz und Gestein können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, vorbehaltlich der Tatsache natürlich, dass wir keine Möglichkeit haben, das Resultat direkt zu analysieren.
Ein indirekter Nachweis wäre jedoch eine herkömmliche chemische Analyse, die zum Ergebnis kommt dass die betreffende Probe zu 30%, oder 50%, oder 70% aus 'inerten' oder 'nicht-analysierbaren' Bestandteilen besteht.
Angeblich funktioniert auch Massenspektrometrie, wenn man halbwegs weiß, was man zu erwarten hat.
Und angeblich existieren bereits erste Standards zur Analyse monoatomarer Metalle, die darin 'mono-nuclidic' genannt werden.

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N i e d e r s c h r i f t   u n d   Ü b e r s e t z u n g   e i n e s   V o r t r a g s   v o n   D a v i d   H u d s o n ,   1 9 9 5 .
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Das ist Tox.org Phase 3.
Phase 2 war und ist neben Fake-Terror und Impfungen vor allem Chemtrails gewidmet, einem Thema das dem aktuellen wohl näher liegt als man denken mag.
Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich Cannabis, GHB, Vitamin B17, Excitotoxinen und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen und wird gerade überarbeitet.
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Unser tägliches Brot gib uns heute, aber bitte das richtige, nicht das billige Imitat.


Version 3g, 9. Januar 2017