Das ist Tox.org Phase 3 (seit 2017):
Ormus/ORMEs,
Cannabis und Kundalini,
Entschleierung,
WLAN? Welches von beiden?   (neu!),
Kolloidales Silber vs. Antibiotika, Stand 1:0   (ganz neu!).



Phase 2 (2013-2016) enthält die Themen:
Fake-Terror,
Impfungen,
Chemtrails   (wird überarbeitet),
Smart Meters,
Flourid,
Aspartam.



Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich: Cannabis (seiner allgemeinen Wirkung und seiner unseligen Prohibition), GHB (seiner Eignung als perfektes Rauschmittel und seiner Nichteignung als K.O.-Tropfen), Vitamin B17 (seiner Eignung zur Vorbeugung vor und Heilung von Krebs, Auszug hier), Excitotoxinen (Auszug hier), AIDS (kein Virus sondern ein TH1/TH2-Switch, Auszug hier) und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen.






O r m u s / O R M E s   (Version 4h, 2017_11_11)


In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper nicht nur mittels Licht sondern auch mittels Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren (seht dazu die Arbeit von Albert Popp, Roger Penrose, Stuart Hameroff und Professor Brian D. Josephson). Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann (und bis heute gibt es offiziell keine elementaren Hochtemperatursupraleiter), und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden eigentlich bereits vor vielen Jahren geklärt, durch Fortschritte in anderen Bereichen der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Atom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: ein Atom ist ein Atom, egal wo es ist.
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle sehen aus wie Keramikstaub oder Talkpuder, luftig und leicht, mit geringer Kohäsion und Adhäsion. Sie gehen keine chemische Bindung ein.
Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem einzelnen, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem die Platinmetalle Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden Gold, Silber und Quecksilber, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2 mal so lang ist wie breit (wobei man von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung und ein Verhältnis von kurzer zu langer Achse von 1:2,6.


Einige Arten von Deformation in einem high-spin-Atomkern, Quelle: National Academies Press.
Das Bild stammt aus den 1990ern, und man darf annehmen, dass inzwischen weiter daran erforscht wurde, vor allem wohl im CERN.
Der aktuelle Wikipedia-Eintrag (auf Englisch, "atomic_nucleus") bestätigt diese Deformationen: "Nuclei can be spherical, rugby ball-shaped (prolate deformation), discus-shaped (oblate deformation), triaxial (a combination of oblate and prolate deformation) or pear-shaped."


In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare (und auch Elemente mit ungerader Ordnungszahl sind bei richtiger Zubereitung zu vollständiger Paarbildung fähig) darin nehmen eine neue Rolle an (das sind die Valenz-Elektronen, und sie stehen fortan nicht mehr für chemische Bindungen zur Verfügung): eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Boson ohne jeden Partikelcharakter: Licht. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
Allerdings fließt dieses Licht nicht mit Lichtgeschwindigkeit sondern Schallgeschwindigkeit, bildet also eine Phonon-Welle.
So ist das Atom für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar, denn die erwarten immer eine Art von Emission, die aber nur von regulären Elektronen abgegeben wird. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar mit den Augen sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren (durch selbst minimale Verunreinigungen, durch Anwendung falscher Standards, oder aus Prinzip) als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein Atom im 'high spin state' wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen können, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten (darum, und weil sie gründlich darauf bedacht ist, sich von allem Spirituellen und Alchemistischen abzugrenzen).
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen, wie ein Bose-Einstein-Kondensat) in regelmäßigen Abständen an (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht, und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt, das so genannte Meißner-Feld.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich (zumindest) in den Zellen aller Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren, mit Josephson-Kontakten (josephson-junctions) dazwischen, mittels derer biologische Prozesse reguliert werden. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium und Rhodium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint (laut einer Quelle von 10 hoch 11 Operationen pro Sekunde auf 10 hoch 24), sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine auf herkömmliche Weise nicht erklärbar wäre.
Sie ermöglichen jenen Teil unseres Bewusstseins, der außerhalb unseres Gehirns liegt, und außerhalb unserer vier-dimensionalen Raum-Zeit.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff (weil sie, wie er, kein Emissionsspektrum abgeben).

Die Kundalini ist offenbar ein Superkonduktivitätsphänomen, und die Aura eines Menschen entspricht offenbar seinem Meißner-Feld.
Sobald sie superkonduktieren, verlieren diese Substanzen vier Neuntel ihres Gewichts, was Hal Puthoff damit erklärte (und mathematisch herleitete), dass sie nur in zwei Dimensionen schwingen. Diese vier Neuntel befinden sich dann in einer 5. Dimension, in der es keine Zeit und keine räumliche Entfernung gibt, und die in alten Hochkulturen die "Ebene von Shar-On" (syro-phönizisch), das "Feld von Mfkzt" (alt-ägyptisch) oder 'Akasha' (Sanskrit) hieß. Über sie sind alle Menschen miteinander (und mit 'Gott' sowie allen anderen nicht-physischen Entitäten) verbunden.

Die Ägypter des Alten Reichs wussten, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen im high-spin-state füttern müssen, auf dass auch er wachse und funktioniere wie vorgesehen. Und das Ka füttere man mit dem 'Mfkzt' (ägyptisch), dem 'Shem-an-na' (sumerisch), dem 'hiward-fire-stone', dem aus Gold und/oder Silber gemachten und in Ägyten den Hohepriestern und Pharaonen so vorbehaltenen 'Brot der Präsenz Gottes', wie das "Shew-bread" der Israeliten den Hohepriestern ihres Tempels.
In Indien und China werden mono-atomare Metalle seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet (Ayurveda bzw. TCM). Allerdings sind die Herstellungsprozesse extrem arbeits- und zeitaufwändig...

Das Wissen um das weiße Gold war immer den Eliten vorbehalten und bildete die Basis jeder Herrschaft und Priesterschaft. Moses am Berg Horeb (auf dem bereits 2600 v.Chr. ein ägyptischer Tempel stand), die jüdischen Könige David und Salomon, Mysterienschulen und Melchizedek-Bruderschaften, bei allen drehte es sich um das Eine.
Obwohl es im Zentrum des frühen Christentums stand, wurde es von der römisch-katholischen Kirche bald unterdrückt und bekämpft, und ins 'Okkulte' (Verborgene) gedrängt. Die Alchemisten des Mittelalters mussten ihr Wissen daher in einem Ausmaß verklausulieren, dass es dadurch beinahe verloren ging, zu einem reinen Mythos wurde (vom 'Stein der Weisen', der angeblich nur dazu diente, Gold zu erzeugen).
Es wurde dann (ursprünglich von den Templern, aus denen später die Freimaurer hervorgingen) erneut nach Europa gebracht und während der Periode der Renaissance (wie zuvor wohl auch schon anderen) einer etwas breiteren Öffentlichkeit zugänglich.
Doch obwohl sich alle ihre Rituale und Symbole auf es beziehen, verloren es auch die Freimaurer wieder.
Als 1776 die Bayerischen Illuminati gegründet wurden, waren sie (damals noch) nicht nur vom Ideal eines von religiösen und gesellschaftlichen Zwängen befreiten Geistes beseelt, sondern auch von weißem Gold (und Cannabis, zumindest laut Jim Marrs hier).
Seine moderne Wiederentdeckung durch David Hudson könnte nun zu einer zweiten Renaissance führen, und seine wissenschaftliche Arbeit könnte dabei ebenso ein Faktor sein wie die intuitive Anleitung vieler alchemistisch begabter Menschen, die direkt von Enoch vermittelt sein könnte.
Worüber z.B. Liz McGee ein paar interessante Dinge zu sagen hat...
Und J.J. Hurtak sowieso, in seinem Buch "The Book of Knowledge: The Keys of Enoch", das 1975 auf nicht ganz gewöhnliche Weise zustandekam.
Hudson zitiert 1995 daraus, mit Erstaunen darüber, dass Hurtak bereits 20 Jahre davor wissen konnte, dass es Menschen in der Zukunft gelingen werde, die Orbitale von Atomen und Atomkernen in Licht umzuwandeln. Hurtak schrieb darin auch, dass dadurch ein "göttliches Bewusstseinsprogramm" vermittelt würde...
Heute gibt es mehrere Verfahren zur Herstellung weißen Goldes, die zwar zumindest eines Labors bedürfen, und eines Brennvorgangs unter Luftabschluss und bei 1400 Grad, die aber keine Geheimnisse mehr bergen.
Und auch der alchemistische Weg wird noch beschritten, bei dem die Paarbildung der Valenzelektronen, die den high-spin-state auslöst, durch die Aura des Praktizierenden erreicht wird.

Ormus ist der Überbegriff für monoatomare Elemente, bezeichnet aber eher das, was man aus Salz lösen kann.
Aus reinem Metall hergestellt trägt es eher den Namen, den David Hudson ihm gab und unter dem er es auch patentieren ließ, 1988/89, nämlich ORMEs, orbitally rearranged monatomic elements. (Das U.S.-Patent hat er bald zugunsten des Verteidigungsministeriums ruhen lassen, das monoatomare Elemente als "strategisch bedeutsam" ansah, und auch die anderen Patente sind ausgelaufen. Allerdings sind sie noch einsehbar, zumindest das britische und das australische.)
Das Verfahren zur Herstellung monoatomaren weißen Pulvers aus reinen Metallen der Platingruppe sowie Gold, das Hudson in seiner Patentschrift angibt, ist ziemlich kompliziert, und bei Gold noch schwieriger als bei den anderen Metallen, die sich alle ab einer Clustergröße von 9 bis 5 Atomen von selbst auflösen, während Gold sich bis hinunter zum Monatom seiner Zerlegung widersetzt.
Moderne Verfahren sind das 'splat cooling', wobei beschmolzenes Metall auf eine tief gekühlte Platte geschleudert wird, was ihm schneller Energie entzieht, als es sie dazu verwenden kann, ein Metallgitter zu bilden (das Resultat ist ein Glas, das zu einem weißen Pulver zerrieben werden kann), und die Herstellung in einem Gleichstrom-Lichtbogen (wobei allerdings Gamma-Strahlung entstehen kann). Molecular dissoziation, auch genannt Hutchison-Effekt und durch Dr. Judy Woods Buch und Website "Where Did the Towers Go?" bekannt geworden als die Methode, mit der am 11. September 2001 die Türme des World Trade Centers in News York in Staub aufgelöst wurden, wäre ein weiterer (vergleichsweise) einfacher Weg (der eine Überlagerung von Mikrowellen mit statischer Elektrizität, also einer Art Skalarwellenfeld, vorsieht). Eine gezielte Manipulation von Atomkernen kann durch off-center collision in Teilchenbeschleunigern wie dem am CERN erreicht werden.
All diese Verfahren sind dem Normalbürger nicht zugänglich.
Die traditionelle wet method wäre es jedoch, zumindest theoretisch, und in dem Viertel Jahrhundert, das seit Hudsons Patent vergangen ist, scheint es Weiterentwicklungen gegeben zu haben, die zu stark vereinfachten Verfahren führten, und so findet man im Netz eine Reihe von Anleitungen. Wir haben versucht, die nachzuvollziehen.
Dabei fanden wir, dass sie nicht vollständig sind, und zudem irreführend und unnötig kompliziert. Irreführend fanden wir alleine schon, dass nicht erwähnt wird, dass bei mehrmaligem Wechsel zwischen den Extremen des pH-Spektrums mittels Salzsäure und Natronlauge zwangsläufig Salz entsteht (das weiß ausfällt), und ganz besonders irreführend fanden wir Thomas Gecklers Methode, die sehr viel Gips produziert. Wir konnten aber immerhin bestätigt sehen, dass das Ganze nicht ein vollkommener Hoax ist:
selbst Vorstufen zu monoatomarem Gold, nämlich Wasserstoffaurid (HAu) und Goldhydroxid (AuOH), haben bereits eine sehr deutliche Wirkung, und das käuflich erwerbbare, wirklich monoatomare sowieso. Sie steigern die Kundalini, mindern körperliche Erschöpfung, machen klüger (indem sie die Fähigkeit zur Konzentration stärken und den Grad des Bewusstseins erhöhen), schneller (physisch wie psychisch), empathischer.
Ausreichender und ungestörter Schlaf (und ungestört auch und vor allem von gepulsten Mikrowellen) wäre aber schon günstig...
Nach einem Jahr (theoretischer wie praktischer) Beschäftigung damit können wir sagen: Gold hat große Kraft in sich, und großen Nutzen für den Menschen. Und je kleiner zerteilt es ist, desto stärker wird seine Wirkung, und desto weniger körperlich und mehr geistig wird sie.

Diese Wirkung ist jedoch keine, wie man sie gemeinhin von einem Medikament oder einer Droge erwartet (nämlich dass sie etwas mit einem machen, wofür man sich nicht selbst anstrengen, das man nicht einmal wirklich anstreben muss). Monoatomares Gold (wie es in der E.U. als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist und wie man es bei Martin Strübins Blaubeerwald Institut zu kaufen bekommt) wirkt auf das Bewusstsein. Es ermöglicht jemandem, dem das ein Anliegen ist (was man daran erkennen könnte, dass er meditiert, sich gesund ernährt, seine niederen Motive hintanhält sowie geistige Hygiene betreibt (also z.B. nicht fernsieht, und schon gar nicht sinnlos gewalttätige Inhalte wie amerikanische Serien)) seine mentalen Fähigkeiten zu verbessern und seinen Körper gesund zu erhalten.
Die sechs Paltinmetalle im m-state finden sich in unserer Nahrung und im Wasser, das wir trinken, sogar (normalerweise) in der Luft, die wir atmen, allerdings in geringeren Mengen, als man erstrebenswert finden kann. (Vergleichsweise viel davon scheint Rotwein zu enthalten, Aloe Vera, Ahornsirup, Karottensaft...).
Sie scheinen jeweils mit einer Drüse assoziiert zu sein (lagern sich in ihnen ab), die dadurch in der Lage sind, jenen Skalarwellen-Vortex zu bilden, den wir Chakra nennen.
Monoatomare Elemente sind eine Voraussetzung für die Ausbildung eines Lichtkörpers, über den sich, bei guter Ernährung desselben, dann der physische Körper steuern lässt (mind over matter). So kann man z.B. einen Feldzustand aufrechterhalten, der einen für Krankheiten wie Verkühlung, Grippe, und wohl auch schwerere, immun macht.
Monoatomarem Gold kommt eine besondere Bedeutung zu, weil es in unserer Nahrung in der Regel nicht in ausreichender Menge vorliegt, und weil es am beständigsten im Körper verweilt und am leichtesten (manche sagen: als einziges) bei Körpertemperatur superkonduktiert. Außerdem ist es mit der Zirbeldrüse assoziiert, die ja Erleuchtung ermöglicht. Folglich werden Menschen, die sich, auf diese oder andere Weise, mit der Steigerung ihres Bewusstseins befassen, von manchen auch new illuminati genannt, was in Anbetracht der Tatsache, dass von den "old illuminati" gerade ein ziemlicher Push in Richtung Weltherrschaft und Unterwerfung der gesamten Menschheit ausgeht, problematisch ist, denn durch sie wird das Wort "Illuminatus", also "Erleuchteter", mit Überlegenheits- und Machtanspruch sowie mit Unempfindlichkeit gegenüber dem Leiden der Mitmenschen konnotiert. (Gautama Siddhartha rotiert in seinem Grab, wenn er sowas hört, mit 7000 rpm.)
Wir sehen das jedoch anders, unschuldiger, positiver: für uns liegt darin der eigentliche Weg der Menschheit, sich weiterzuentwickeln (und nicht in Nanotechnologie, Mikrowellenbestrahlung und Verschmelzung mit A.I., also dem beknackten "Transhumanismus", der nichts mit Weiterentwicklung zu tun hat und alles mit Macht und Kontrolle). Und wer will nicht gesund bleiben, klüger werden und effektiver kommunizieren, und das ohne Chemikalien, Nanobots, implantierten Chip und mind control?
Außerdem ist "Erleuchtung" ein langsamer Prozess, der weder mit der ersten bewussten Einnahme monoatomarer Elemente beginnt noch mit ihr endet.
Zuallererst ist sie ein geradliniges Denken, abseits von Emotionen und Konditionierungen.
Monoatomare Metalle liegen im Zentrum der Alchemie, und die lehrt, dass persönliche Reife, im Sinne einer Höherbewertung geistiger Werte gegenüber weltlichen, materiellen, Voraussetzung für den Umgang mit ihnen ist. Ihre Anwendung lässt einen (höchstwahrscheinlich und hoffentlich nicht zum ersten Mal) die eigenen Motive beleuchten: ob es noch die ursprünglich eigenen, positiven sind, oder von der Gesellschaft aufoktroyierte (oder auch nur stark begünstigte) und von erlittenen Demütigungen und Enttäuschungen genährte, negative.
Und mit den negativen sind nicht nur die offensichtlichen, Wut und Hass, gemeint, sondern auch Angst und Resignation.





David Radius Hudson, 1995 und 2011. Er gilt als der moderne Wiederentdecker monoatomarer Metalle, die man seither als Wissenschaft ansehen kann, und nicht mehr als Alchemie ansehen muss, wenn man nicht will.

Hier sind die drei Vorträge David Hudsons:

A)
1995 in Dallas (3:48 h). Das ist ein offenbar editierter Audiomitschnitt. Barry Carter hat ein (auszugsweises) Transcript auf seiner Website, das Passagen enthält, die sich nicht in dieser Version finden. Er schreibt, dass der Vortrag ursprünglich 7 Stunden und 40 Minuten dauerte, und nicht "bloß" 3 Stunden und 48 Minuten.
Wir haben von diesem Auszug eine Niederschrift und Übersetzung auf Deutsch erstellt, haben alle Referenzen gecheckt (und die meisten bestätigen können), und haben die dazugehörigen Bilder zusammengesucht bzw. aufbereitet:
hier als PDF, und hier als Video mit originaler Tonspur
(Beide werden laufend korrigiert und ergänzt. Die jeweils aktuelle Version ersetzt alle vorherigen.)

B)
Im Anschluss an diesen oder einen ähnlichen Vortrag beantwortete Hudson Fragen aus dem Publikum, die in diesem Audiomitschnitt (0:39 h) erhalten sind.
Beide, A und B, scheinen danach in Form von Audiokassetten in Umlauf gewesen zu sein. Er sagte, dokumentierte öffentliche Vorträge seien ein vom Patentanwalt empfohlener Weg, die Urheberschaft seiner Entdeckung zu schützen, ohne die Patente aufrechterhalten zu müssen, und er wolle diese Technologie ja nicht für sich alleine haben, sondern bloß verhindern, dass das jemand Anderem gelingt.
Dass das Wissen, das Hudson 1995 mit uns teilte, in den 22 Jahren, die seither vergangen sind, nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden hat, kann man als weiteres Indiz für seine Richtigkeit werten. Denn bereitwillig verbreitet werden nur Fake und Täuschung.
1995 sagte er schon, sie hätten mit monoatomaren Metallen im medizinischen Bereich geforscht und Erfolge in der Heilung von Krebs erzielt. Bestätigt wird das durch Berichte anderer Forschergruppen aus der selben Zeit, die cisPlatin und Carboplatin in der Krebsmedizin einsetzten, sowie durch Dr. Bjorn Nordenstroms Arbeit, der Nadeln aus Platinmetallen verwendete.
2011 sagt Hudson, er hätte die letzten 12 Jahre in Asien verbracht, wo diese Forschung noch viel intensiver betrieben wurde. Doch nichts davon scheint den Weg in die offizielle Krebsforschung gefunden zu haben, was einmal mehr bestätigt, dass sie es nicht als ihre Aufgabe ansieht, Krebs zu heilen, sondern nur, ihn zu vermarkten.
Gleichzeitig hört man mehrererorts, dass Menschen, die sich für die Eliten als nützlich erweisen, innerhalb von 24 Stunden von Krebs geheilt werden.
Eine break-away civilization, ermöglicht durch geheimgehaltenen technologischen Fortschritt.
(Welch Überraschung...)

C)
Vortrag 2011 bei der Enota-Konferenz (2:12 h), in dem Hudson nicht nur noch einmal die Geschichte seiner jahrzehntelangen Bemühungen, das neue Material zu analysieren und später großtechnisch herzustellen, wiedergibt, sondern auch tiefere Einblicke in die Natur des Goldes mit uns teilt.
Mit Bedauern muss man feststellen, dass eine wichtige Passage, in der er erklärt wie monoatomares Gold im Körper auf Strahlung reagiert, dadurch abhanden gekommen ist, dass eine längere Audiosequenz doppelt vorkommt, einmal nicht synchron mit dem Video.



Ein großartiges Buch über die Geschichte der Anwendung von Gold und Platinmetallen zur Perfektionierung von Geist und Körper ist Laurence Gardners Buch "Lost Secrets of the Sacred Ark".



Aus alchemistischer Sicht ist Gold das perfekte Metall. Das, zu dem alle anderen Metalle werden wollen...
Und aus atomphysikalischer Sicht ist es (auch) insofern auffällig, als in der Region Platin-Gold-Quecksilber die am stärksten verformten Atomkerne zu finden sind.
"As bad as it gets" sei es dort, sagt Hudson, und er fügt zur Liste der Besonderheiten von Gold hinzu:
Es ist nicht nobel/edel, zumindest nicht in dem Sinn, dass es ungern Bindungen eingeht. Im Gegenteil...
Denn es gibt kein Aurum, also Gold null.
Gold hat die Orbitale (bzw. Elektronenbelegung derselben) [Xenon plus] 5d10 6s1, und eine mit nur einem Elektron gefüllte s-Schale haben sonst die reaktionsfreudigen Metalle links im Periodensystem (wie z.B. Natrium).
Gold ist also eigentlich hochreaktiv: es will s2 oder s0 sein, aber nicht s1 bleiben. Also findet es einen Partner, der ihm das ermöglicht, und das ist in der Regel ein anderes Gold-Atom.
Daher ist Gold, vom Diatom aufwärts, eine Mischung aus "Auro" (also +1) und "Aurid" (also -1), die dann, wegen der starken Bindung zwischen den beiden, quasi inert ist (s1 + s-1 = (quasi) s0).
In der Menge (Goldes) ist es also egal, dass es eigentlich kein Aurum gibt. Wenn es ans Monoatomare geht, aber nicht mehr. Dann muss man sich entscheiden zwischen Gold -1, Gold 1, oder gar Gold 3.

Im Folgenden beschreiben wir eine Trennung von Gold in Aurid und Auro, wie sie jeder selbst durchführen kann. Zum weißen Gold im high-spin-state fehlt dann "nur" noch das annealing bzw. das hydrogen-reducing und anschließende annealing. Dem alchemistisch Begabten könnte es möglich sein, diesen technologischen Schritt durch einen mentalen zu ersetzen, in vitro wie in vivo.

Wir lösen Gold in Salzsäure auf, und zwar so:
wir nehmen einen halben Liter destilliertes Wasser, lösen darin einen gehäuften Esslöffel (reines) Natriumchlorid auf, fügen einen halben Liter chemisch reine 35%ige Salzsäure hinzu, 1-3g Gold sowie einen Schuss 35%iges Wasserstoffperoxid.
Damit beginnt etwas, das "kaltes Feuer" genannt wird und an einem kontinuierlichen Strom kleiner Blasen erkennbar ist, sowie an einem pH-Wert, der auf bis auf -1,5 oder gar -2 hinunter geht. Dieses Feuer halten wir am Laufen, durch Hinzufügen von H2O2 (und auch von Salz, falls alles verbraucht ist), bis sich fast alles Gold aufgelöst hat, was, je nachdem ob es als Pulver vorlag, als Blattgold oder als größeres Stück, Tage bis mehrere Wochen dauert.
Dabei löst das Natrium des Salzes einzelne Goldatome aus dem Metallverbund und bildet Natriumaurid, und frei wird Chlorgas, das wirklich übel ist und mittels eines Luftabzugs mit Aktivkohlefilter neutralisiert werden muss, weil es sonst Pflanzen, Tieren und Menschen schadet (es macht schon bei geringer Dosierung, bei der es noch nicht wirklich unangenehm und stechend riecht, stumpf, unbewusst und reizbar, und man fühlt sich körperlich elend.).
Bevor sich alles Gold aufgelöst hat, lässt man den Vorgang ausklingen, sodass kein Überschuss an HCl und H2O2 bestehen bleibt sondern die Lösung gesättigt ist (nicht-aufgelöste Goldreste filtert man heraus). Dann riecht die Goldlösung "goldig": angenehm süßlich...
Hudson sagt: monoatomares Gold ist, als Aurid, grün. Bei geringer Azidität ist es Natriumaurid (NaAu), bei hoher wird es Wasserstoffaurid (HAu). Ins Basische überführt wird es transparent.
Die Goldlösung ist, auf diese Weise hergestellt, im sauren Bereich gelb und nur selten grünlich. Sie ist also eine Mischung aus Aurid (grün) und Auro (rot/orange), was nach der Farbenlehre (additive Farbmischung) Gelb ergibt.
Behutsam überführt ins Basische mittels Natronlauge gibt es vier Möglichkeiten:
- sie wird transparent (besonders gern, wenn sie zuvor grün war) und riecht nach frisch aus der Erde gegrabenen Wurzeln,
- oder sie wird transparent und dann schwarz, wobei sie geradezu verführerisch nach frischer, dunkler Erde riecht, und wonach alles Schwarze bald ausfällt und sich am Boden sammelt,
- oder sie wird, begünstigt durch einen unbekannten Faktor (Salzgehalt?), rot und dann violett (was die Farben der kolloidalen Clustergrößen sind), und dann schwarz, wobei wieder alles Schwarze ausfällt und ein klares top water hinterlässt, das nach Erde riecht,
- oder es bildet sich, begünstigt durch einen unbekannten Faktor (Salzgehalt?), schon ab pH 2 und stabil bis 10 oder 11, ein rotes, zuerst flockiges und später kugeliges Präzipitat. Der Geruch ist dann eher chemisch als natürlich, nach Plastik oder Gummi. Das rote kann langsam schwarz gemacht werden ab pH 10,78, und deutlicher noch bis zu 13 hinauf. Es beginnt dann auch zaghaft nach Erde zu riechen. So wie in der vorherigen Version wird es aber nicht, auch nicht nach Reinigung (auch vom Salz), erneutem Lösen in HCl und anschließendem Überführen ins Basische. Es hat also einen Weg eingeschlagen, der nicht (oder nicht leicht) widerruflich ist.
In Ermangelung ausreichender chemischer Analysen können wir nur eine Arbeitshypothese anbieten, was die einzelnen Farben bedeuten:
Im basischen Bereich werden beide, Aurid und Auro, zu einem Hydoxid. Gold(-1)hydroxid verbleibt (farblos) in Lösung, während Gold(1)hydroxid zu schwarzem Oxid wird. Gold(-1)hydroxid kann dazu gebracht werden, weiß auszufallen.


Goldlösungen in gelb (pH -1,5), schwarz (pH 10,7), grün (pH 1) und gelb mit rotem Präzipitat (pH 2 bis pH 11). Transparente Lösung abzubilden sparen wir uns, denn die sieht, abgesehen vom Brechungsindex, wie reines Wasser aus...
(Das sind verschiedene Lösungen, und nicht eine, die bei verschiedenen pH-Werten unterschiedliche Farben annahm.)


Im Netz werden multiple pH-swings propagiert, die jedes Mal die Clustergröße verringern sollen, doch das ist unserer Erfahrung nach nicht der Fall. Jede Rückkehr zu pH 0 oder darunter führt zur selben gelben Lösung, mit der man begonnen hat (eine Farbe, die für große Cluster steht). Und zu schwarzem Präzipitat unter transparenter Lösung zu kommen gelingt in einem Übergang von minus pH zu pH 10,78.
Das transparente, angenehm nach Erde oder Wurzeln duftende, trinken wir (stark verdünnt) oder essen es, auskristallisiert. Es ist, unserem Verständnis nach, eine Mischung aus Natriumchlorid, Natriumaurid, Wasserstoffaurid und/oder Goldhydroxid sowie wahrscheinlich auch metallischem Gold in extrem geringer Clustergröße (vielleicht als Diatom). Dass diese transparente Lösung überhaupt Gold enthält, wissen wir, weil sie, wenn das Wasser verdunstet, Kristalle bildet, die nicht halb so salzig schmecken wie Kochsalz, sowie, dazwischen, Krusten in allen Goldfarben (gelb, rot, violett, grau, schwarz). Das sagt aber wenig aus über die genaue Zusammensetzung im flüssigen Zustand, weil es beim Trocknen offenbar umgewandelt wird.
Wasserstoffaurid (HAu, bei geringem pH-Wert) bzw. Goldhydroxid (AuOH, bei hohem pH-Wert) stellen anscheinend ein "quasi-monoatomares" Gold dar, das zwar noch an ein bzw. zwei andere Atome gebunden ist, aber nicht mehr an ein anderes Goldatom. Im Fall von HAu ist das zweite Atom das kleinstmögliche, und bloß ein Proton mehr als wir haben wollen, wenn wir vollständig paarfähige Valenzelektronen anstreben, und somit einen high-spin-state.
Allerdings kehrt so eine basische, transparente Lösung schnell wieder in den gelben Zustand zurück, wenn man den pH-Wert senkt. Das würde sie wohl auch im Magen. Es sei denn, man kocht so vorher ein paar Stunden lang in einem Edelstahltopf. Dabei achte man darauf, dass er keine Alunieten hat (auch keine mit Stahlkappen verdeckte), denn sonst produziert man Aluminiumhydroxid, das man nicht nur nicht (über Impfstoffe) injiziert bekommen sondern auch nicht essen will.
Beim Kochen verliert man weniger Gold (das sich am Stahl absetzt), wenn man noch extra NaOH hizufügt. Kochen trennt Schwarz von Transparent, macht beide beständiger, aber Verunreinigungen mit Eisen und Kohlenstoff (aus dem Stahl) sind dann wohl unvermeidbar.
Danach kann man, behutsam und mittels HCl von pH 10, 11, 12 oder gar 13 kommend, AuOH bei pH 9 bis 8.5 in weißen/transparent-gallertigen Flocken bzw. Kugeln ausfällen, herausfiltern und trocknen, gerne auch bei 250 Grad im Backofen. Es ist offenbar nicht Gold(3)hydroxid, das beim Trocknen zu einem braunen Oxid würde, denn es bleibt weiß.
Wie es sich zu annealtem, monoatomarem Gold verhält, kann man aus Röntgenfluoreszenzcharts von Barry Carters Website ersehen.
Dieses Ausfällen wird durch Schwefel erschwert, den man sich durch schlecht destilliertes Wasser eingeschleppt haben kann, oder, wahrscheinlicher noch, über die Salzsäure, wenn sie nicht chemisch rein (und damit völlig farblos) ist.
Barry Carter beschreibt hier einen 'sodium burn', bei den er sich heißen Feuers bedient, anstatt, wie oben beschrieben, kalten. Zum leichteren Ausfällen rät er, etwaigen Schwefel mit Zink zu binden (was aber wohl auch Zinkhydroxid produziert).
Das ausfallende Goldhydroxid sieht jedenfalls exakt so aus, wie wenn man Ormus aus Salz vom Toten Meer ausfällt. Allerdings kann man bei Letzterem nicht wissen, welches Metallhydroxid da ausfällt. Laut einer Quelle besteht solches Ormus aus 70% Magnesiumhydroxid, Mg(OH)2, und 30% Iridium, Rhodium und Gold, laut einer anderen nur zu 30% aus Magnesiumhydroxid, und dafür zu 70% aus Gold, und angeblich nicht als Hydroxid sondern bereits im high-spin-state.

Aurid bzw. Goldhydroxid hat, nach unserer mehrmonatigen Erfahrung, auch ohne Annealing schon Eigenschaften, die mit denen des käuflich erwerbbaren monoatomaren Goldes vergleichbar sind (wenn auch deutlich unterscheidbar), weswegen wir annehmen, dass es von unserem Körper verstoffwechselt werden kann.
In Maßen genossen hat es unserer Erfahrung nach keinerlei negative Auswirkungen auf den Körper (denn es ist nicht das, was man gemeinhin als Goldsalz bezeichnet, von dem man sagt es kristallisiere im Körper wieder aus und füge ihm dabei Schäden zu, besonders den Nieren. Das wäre AuCl, die andere (rote) Variante, bei der Gold den Metall-Part im Salz einnimmt, und nicht den Halogen-Part, wie es Aurid tut).



Die Alchemisten sagen, alle Materie sei belebt, gleichermaßen. Bloß laufen im zweiten Königreich, dem der Pflanzen, die Vorgänge langsamer ab als wir gemeinhin mit dynamischem Leben assoziieren, und im dritten, dem der Mineralien und Metallen, sogar so langsam, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.
Von Alchemisten wird erwartet, dass sie eine psychische Beziehung zur Materie, die sie (immer im Einklang mit ihrer natürlichen Neigung) zur Annahme einer bestimmten Form bringen wollen, eingehen, und, ohne sagen zu wollen, dass unsere Experimente bereits alchemisch waren, können wir auch das bestätigen: die eingehende Beschäftigung mit Gold lässt es einen "spüren", man kann sich in es hineinversetzen, was keiner intellektuellen Leistung entspricht sondern einem Feldzustand (wohl einen Skalarfeldzustand).
Änderungen im Skalarfeld werden von uns Menschen als Druckunterschied im Gehirn wahrgenommen (irgendwo zwischen den Ohren), und/oder als Tinnitus gehört, und beides kann man (geistige wie akustische Ruhe vorausgesetzt, sowie Freiheit von Mikrowellenstrahlung und Elektrosmog) bemerken, wann immer man seiner sauren Goldlösung (oder auch Dead-Sea-Salzlösung) ein paar Tropfen NaOH hinzufügt, was ja jedes Mal Monoatomares freisetzt.
Und beim Einatmen des goldigen oder erdigen Dufts kann man schon mal so etwas wie Zuneigung empfinden. Zu einem Metall, wohlgemerkt...

Die Beschäftigung mit Alchemie ist jede Minute wert, und wir können die Bücher von Robert Allen Bartlett "Real Alchemy: A Primer" und "Real Alchemy: The Way of the Crucible" empfehlen, sowie Manfred M. Junius "Spagyrics" (das es auch auf Deutsch gibt).
Alchemie ist nicht mit Magie gleichzusetzen, und schon gar nicht mit schwarzer Magie. Wir sagen das, weil es Propaganda im Netz gibt, die Alchemie mit Dämonen in Verbindung bringt (genauso wie, absurderweise, Kundalini-Yoga, DMT und die Zirbeldrüse), und die das Bestreben des Menschen, aufzuwachen, bewusst zu werden, und sich zu vervollkommnen, als etwas darstellt, das Gott nicht gutheißt, weil Menschen dadurch "gottgleich" würden. Das sei eine "Apotheose", eine "Gottwerdung", und somit eine (unchristliche) Anmaßung...
Wir sehen auch das anders: Gott würde uns nicht mit diesem Körper und diesem Geist ausgestattet haben, um uns dann zu verbieten sie zu benutzen. Im Gegenteil hätte er wohl seine Freude daran, seine Schöpfung gedeihen und bewusst werden zu sehen...
Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet ist Gott überhaupt die Lebensenergie, das Ki, die blaue Orgonstrahlung, und keine Person, die eine Abneigung gegen allzu erleuchtete Menschen hegen könnte. Der "Vater im Himmel" hieß demnach ursprünglich "Vater Himmel", also "väterlicher Himmel", was viel mehr nach blauer Atmosphäre klingt als nach einem bärtigen Mann.
Wer Jesus respektiert, sollte jedenfalls wissen dass er Essener war und erreichen wollte, dass das weiße Gold wieder Einzug in den Tempel hält, wenn nicht gar der Bevölkerung zur Verfügung steht. Auf jeden Fall hat er es selbst benutzt, und selbst hergestellt (denn die ursprüngliche Bezeichnung für seinen Beruf lautete nicht Zimmermann, sondern Metallurg).
Wir haben jedenfalls bei all unserer Beschäftigung mit der Kundalini, bei der Arbeit mit Ormus und Gold, und beim Lesen über Alchemie keinen Hinweis auf einen dämonischen Aspekt gesehen. Wir wurden zwar monatelang mit der weaponized Version schwarzer Magie, also mittels Skalarwellen, traktiert und konnten das nur überwinden, indem wir (nicht zuletzt mit Hilfe des Goldes) unsere Frequenz steigerten, aber das ist ein Verunmöglichen, sich zu konzentrieren und seine Mitte zu finden, und ein Hinabdrängen in Angst, Wut und Verletztheit, also in die niederen Motive des Menschen, durch Bestrahlung mit den entsprechenden Gehirnströmen und/oder Skalarfeldern.
(Also, wer so etwas erlebt: es lässt sich überwinden. Und man tut gut daran Smartphones und Fernseher zu meiden, die solche Frequenzen und Algorithmen abstrahlen können.)

Da sie die gesammte Natur als belebt wahrnimmt und den Einfluss des Bewusstseins auf Materie anerkennt, ist Alchemie nicht der abergläubische Vorläufer der Chemie, der, Gott lob, irgendwann überwunden wurde, sondern die der modernen, mechanistischen überlegene weil ganzheitliche Weltsicht.
Alchemische Operationen trennen pflanzliches oder mineralisches Material in die drei Bestandteile (oder die drei "Philosophischen Prinzipien") "Salz" (der Körper), "Quecksilber" (der Geist) und "Schwefel" (die Seele), und führen diese, nach Reinigungen, wieder zusammen, zu bestimmten Zeiten zu denen der Einfluss der Gestirne jene Aspekte verstärkt, die man hervorheben will. Diese Wiedergeburt setzt das eigentliche Wesen viel ausgeprägter frei, da sie unter reineren Umweltbedingungen stattfindet. Der zugrunde liegende Gedanke ist, dass Leben das Inanspruchnehmen, das Beseelen eines physischen Körpers darstellt, das vom Geist (der Lebensenergie, oder, wie andere sagen würden, dem Ki, dem Chi, dem Prana, dem Vril, dem Ether) vermittelt wird. Vom (alchemischen, nicht dem chemischen) "Quecksilber", dem mercury, von Merkur, dem Götterboten...
Monoatomare Metalle stellen offenbar den "Körper" dar (sie werden ja auch aus Asche gewonnen, z.B. das 'Vibuthi' in Indien, aber auch das 'Manna in der Wüste' aus Vulkanasche), und man kann sich vorstellen, dass sie die Eigenschaften der anderen beiden philosophischen Prinzipien besser beherbergen und vermitteln können, wenn nicht noch Unmengen an Proteinen und Sonstigem dabei sind, die zwar nötig sind um auf Erden Stoffwechsel und Wachstum zu ermöglichen, aber das eigentliche Wesen der Seele verwässern.

Wie man weiß, lebt man länger wenn man wenig isst, und auch die Einnahme von monoatomaren Metallen hat einen weitaus größeren Effekt, wenn man fastet. Warum, sagt Hudson (und wir denken, dass das auch erklärt warum alchemistische Auszüge und Steine potenter sind als die ursprüngliche Pflanze oder das ursprüngliche Mineral):
es gibt, neben UV-Strahlung, mehrere Substanzen (oder Gruppen von Substanzen), die monoatomare Metalle vom high-spin-state in den low-spin-state zurückbringen (und dadurch für den Organismus erheblich weniger nützlich machen):
Kohlenmono- und -dioxid, Stick(-stoff-)oxide, und Schwefelverbindungen (Sulfite (wahrscheinlich)).
Ein aktueller Wikipedia-Eintrag (auf Englisch, "ligand_field_theory") bestätigt diese Liste indirekt, nämlich indem er davon spricht, wie Liganden, die sich an Monatome der Übergangsmetalle (zu denen auch unsere sechs Platinmetalle und Gold zählen) heften, die Elektronen deren d-Orbitale beeinflussen. Er spricht auch von low-spin und high-spin, wenn er sie auch den Elektronen zuschreibt, und nicht dem Kern. Die Liste hat (wie die pH-Skala) ein neutrales Zentrum (Wasser), und zwei Extreme (links und rechts), die einen low-spin-state herbeiführen (je weiter außen, desto stärker). Darin finden sich die erwähnten Stickoxide, Schwefel, und am rechten Ende Kohlenmonoxid. Überraschend ist allerdings, dass am linken Ende Jod(-id) steht, jenes Jod, das angeblich unbedingt unserem Speisesalz zugesetzt werden muss, weil wir sonst alle einen Kropf bekämen. Und das Salz muss zuvor natürlich raffiniert werden, was 79 seiner 80 Metalle entfernt, und wahrscheinlich auch alles Ormus. Und auch Fluorid ist in der Liste, das wir unbedingt in Zahnpasta und (in anderen Ländern) im Trinkwasser brauchen, und das wir unseren Kindern in Form von Lutschtabletten verabreichen, sobald sie die ersten Zähne bekommen, jahrelang...
Ein Verschwörungstheoretiker, wer hinter all diesen Maßnahmen ein System sieht. Ein System, möglichst alle im Körper vorhandenen Platinmetalle in den low-spin-state zu bremsen, damit die Menschen nicht zu klug und hellsichtig werden...
I- < Br- < S2- < SCN- < Cl- < NO3- < N3- < F- < OH- < C2O4 2- < H2O < NCS- < CH3CN < Pyridin < NH3 < Ethylenediamin < 2,2'-Bipyridin < 1,10-Phenanthrolin < NO2- < PPh3 < CN- < CO

Beim Wiederzusammenführen der drei Prinzipien (also, verkürzt gesagt, durch das Tränken von weißer Asche mit dem Alkohol und den ätherischen Ölen) entsteht, in Monaten, ein harter Stein, von dem man Pulver als hochpotente Medizin abreiben kann, oder den man als Ganzes dazu verwenden kann, die Trennung in die drei genannten Bestandteile bei anderen Substanzen herbeizuführen.
Laut mittelalterlichen Alchemisten ist der "Stein der Weisen" aus Gold gemacht und kein Stein, sondern ein weißes Pulver, das Gold in seiner höchsten Reinheit und Perfektion darstellt. Ob er dem monoatomaren Gold entspricht, oder ob dazu noch ein Aufladen, ein Energetisieren nötig ist, und/oder ein Zusammenführen mit den anderen philosophischen Prinzipien, können wir nicht sagen.
Eirenaeus Philalethes, laut Laurence Gardners Buch "Lost Secrets of the Sacred Ark", Seite 26:
"Our Stone is nothing but Gold digested to the highest degree of purity and subtle fixation. In species it is Gold, more pure than the purest. It is fixed and incombustible like a stone, but its appearance is that of a very fine powder."
Der "Stein der Weisen" heißt nicht "Stein der Weisen" (und auf Englisch "The Philosopher's Stone"), weil man damit Gold machen kann. Das ist die Coverstory für die geld- und machtgeilen Narren. Obwohl er wohl tatsächlich Transmutation ermöglicht, liegt sein eigentlicher Wert in seiner Eignung als Medizin und Agens zur geistigen wie körperlichen Perfektion.

Wir sind nicht so naiv zu glauben, dass man weißes Gold in jeder Menge jedem Menschen zur Verfügung stellen könnte, unvorbereitet und unaufgeklärt, ohne Prüfung seiner geistigen Reife. Die meisten Menschen können ja nicht einmal mit der Nahrung für den physischen Körper umgehen...
Doch dass es der Bevölkerung vorenthalten und gegen sie verwendet wird, kennen wir nun zur Genüge, und dass sich daran etwas ändern muss, soll die Menschheit sich weiterentwickeln, liegt auf der Hand. Wir sehen diesen Text daher als legitimes Korrektiv für Disinfo und Lügen, und als Schutz vor dem kollektiven Vergessen, das offenbar immer wieder aus strenger Geheimhaltung resultiert.



Wer sich moderne Darstellungen von Elektronenorbitalen ansieht, und die Mathematik dazu, kann den Eindruck gewinnen, das alles sei recht überschaubar und gut verstanden. Doch Orbitale geben nur eine (willkürlich festgelegte) Grenzfläche an für die Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen (berechnet, nicht beobachtet). Die können aber durchaus auch mal überraschend weit entfernt sein, nur eben seltener. Wechselwirkungen zwischen den Teilchen, sowie Abschirmungen von Kräften, sind daher im (zeitlichen und räumlichen) Detail unmöglich zu berücksichtigen. Orbitale sind nicht starr, sondern dynamisch, schwingend, unvorhersehbar und individuell verschieden. Glatt und rund und symmetrisch sind sie nur im Durchschnitt.
Um wieviel schwieriger muss es also sein, solche Strukturen für Atome im high-spin-state zu bestimmen, die nicht mehr von Teilchen umgeben sind, sondern von Licht?
Technisch wird man wahrscheinlich beides nie darstellen können. (Oder doch?)
Es gab und gibt jedoch medial begabte Menschen, die sie "sehen" können. Eine solche Abbildung zeigt gegenläufige Bänder und einen Vortex, der das Atom durchzieht und es nach außen öffnet, womit er seine Innenwelt mit der Außenwelt verbindet.
Was man erwarten könnte von einem Atom, das, ohne Bindungen einzugehen, also rein über Resonanzeffekte, auf die es umgebende Materie, Menschen eingeschlossen, wirkt, und dessen Wirkung von den Schwingungen seines Kerns ausgeht, die theoretisch so vielfältig sein können, dass man sie als Träger von Information ansehen muss...


Darstellungen von Atomen, lange bevor die technischen Möglichkeiten bestanden, sie auch nur annähernd sehen zu können:
Links aus Edwin D. Babbitts Buch "The Principles of Light and Color", und rechts eine noch ältere Abbildung, die im Prinzip das selbe zeigt: das Atom (oder sein asymmetrisch verformter Kern) als Ei, umwunden von einer Schlange (die ja, passenderweise, auch die Kundalini symbolisiert).
Beide Zeichnungen sind in der public domain, hier aber Reproduktionen aus der Broschüre des Blaubeerwald Instituts über monoatomare Elemente.