Das ist Tox.org Phase 3 (seit 2017):
Ormus/ORMEs,
Cannabis und Kundalini,
Entschleierung,
WLAN? Welches von beiden?   (neu!).



Phase 2 (2013-2016) enthält die Themen:
Fake-Terror,
Impfungen,
Chemtrails   (wird überarbeitet),
Smart Meters,
Flourid,
Aspartam.



Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich: Cannabis (seiner allgemeinen Wirkung und seiner unseligen Prohibition), GHB (seiner Eignung als perfektes Rauschmittel und seiner Nichteignung als K.O.-Tropfen), Vitamin B17 (seiner Eignung zur Vorbeugung vor und Heilung von Krebs, Auszug hier), Excitotoxinen (Auszug hier), AIDS (kein Virus sondern ein TH1/TH2-Switch, Auszug hier) und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen.






O r m u s / O R M E s   (Version 4g2, 2017_10_21)


In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper nicht nur mittels Licht sondern auch mittels Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren (seht dazu die Arbeit von Albert Popp, Roger Penrose, Stuart Hameroff und Professor Brian D. Josephson). Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann (und bis heute gibt es offiziell keine elementaren Hochtemperatursupraleiter), und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden eigentlich bereits vor vielen Jahren geklärt, durch Fortschritte in anderen Bereichen der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Atom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: ein Atom ist ein Atom, egal wo es ist.
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle sehen aus wie Keramikstaub oder Talkpuder, luftig und leicht, mit geringer Kohäsion und Adhäsion. Sie gehen keine chemische Bindung ein.
Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem solitären, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem die Platinmetalle Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden Gold, Silber und Quecksilber, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2 mal so lang ist wie breit (wobei man von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung und ein Verhältnis von kurzer zu langer Achse von 1:2,6.


Einige Arten von Deformation in einem high-spin-Atomkern, Quelle: National Academies Press.
Das Bild stammt aus den 1990ern, und man darf annehmen, dass inzwischen weiter daran erforscht wurde, vor allem wohl im CERN.


In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare (und auch Elemente mit ungerader Ordnungszahl sind bei richtiger Zubereitung zu vollständiger Paarbildung fähig) darin nehmen eine neue Rolle an (das sind die Valenz-Elektronen, und sie stehen fortan nicht mehr für chemische Bindungen zur Verfügung): eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Boson ohne jeden Partikelcharakter: Licht. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
Allerdings fließt dieses Licht nicht mit Lichtgeschwindigkeit sondern Schallgeschwindigkeit, bildet also eine Phonon-Welle.
So ist das Atom für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar, denn die erwarten immer eine Art von Emission, die aber nur von regulären Elektronen abgegeben wird. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar mit den Augen sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren (durch selbst minimale Verunreinigungen, durch Anwendung falscher Standards, oder aus Prinzip) als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein solitäres Atom wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten (darum, und weil sie gründlich darauf bedacht ist, sich von allem Alchemischen und Spirituellen abzugrenzen).
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen, als Bose-Einstein-Kondensat) in regelmäßigen Abständen an (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht, und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt, das so genannte Meißner-Feld.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich (zumindest) in den Zellen aller Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren, mit Josephson-Kontakten (josephson-junctions) dazwischen, mittels derer biologische Prozesse reguliert werden. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint (laut einer Quelle von 10 hoch 11 Operationen pro Sekunde auf 10 hoch 24), sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine auf herkömmliche Weise nicht erklärbar wäre.
Sie ermöglichen jenen Teil unseres Bewusstseins, der außerhalb unseres Gehirns liegt, und außerhalb unserer vier-dimensionalen Raum-Zeit.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff (weil sie, wie er, kein Emissionsspektrum abgeben).

Die Kundalini ist offenbar ein Superkonduktivitätsphänomen, und die Aura eines Menschen entspricht offenbar seinem Meißner-Feld.
Sobald sie superkonduktieren, verlieren diese Substanzen vier Neuntel ihres Gewichts, was Hal Puthoff damit erklärte (und mathematisch herleitete), dass sie nur in zwei Dimensionen schwingen. Diese vier Neuntel befinden sich dann in einer 5. Dimension, in der es keine Zeit und keine räumliche Entfernung gibt, und die in alten Hochkulturen die "Ebene von Shar-On" (hebräisch), das "Feld von Mfkzt" (alt-ägyptisch) oder 'Akasha' (Sanskrit) hieß. Über sie sind alle Menschen miteinander (und mit 'Gott' sowie allen anderen nicht-physischen Entitäten) verbunden, womit sich Telepathie, Telekinese und Bilokation erklären lassen.

Die Ägypter des Alten Reichs wussten, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen füttern müssen, auf dass auch er so funktioniert, wie vorgesehen. Und das Ka füttert man mit dem 'Mfkzt' (ägyptisch), dem 'Shem-an-na' (sumerisch), dem 'hiward-fire-stone', dem aus Gold und/oder Silber gemachten und in Ägyten den Hohepriestern und Pharaonen vorbehaltenen 'Brot der Präsenz Gottes', so wie das "Shew-bread" der Israeliten den Hohepriestern ihres Tempels.
In Indien und China werden mono-atomare Metalle seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet (Ayurveda bzw. TCM). Allerdings sind die Herstellungsprozesse extrem arbeits- und zeitaufwändig...

Das Wissen um das weiße Gold wurde (ursprünglich von den Templern, aus denen später die Freimaurer hervorgingen) nach Europa gebracht und während der Periode der europäischen Renaissance (wie zuvor wohl auch schon anderen) einer etwas breiteren Öffentlichkeit zugänglich.
Als 1776 die Bayerischen Illuminati gegründet wurden, waren sie (damals noch) nicht nur vom Ideal eines von religiösen und gesellschaftlichen Zwängen befreiten Geistes beseelt, sondern auch von weißem Gold (und Cannabis, zumindest laut Jim Marrs hier).
Es sieht so aus, als ob es nun zu einer zweiten (öffentlichen) Renaissance käme, und die wissenschaftliche Arbeit Hudsons dabei ebenso ein Faktor wäre wie die intuitive Anleitung vieler alchemistisch begabter Menschen, die direkt von Enoch vermittelt zu sein scheint.
Worüber z.B. Liz McGee ein paar interessante Dinge zu sagen hat...
Und J.J. Hurtak sowieso, in seinem Buch "The Book of Knowledge: The Keys of Enoch", das 1975 auf nicht ganz gewöhnliche Weise zustandekam.
Hudson zitiert 1995 daraus, mit Erstaunen darüber, dass Hurtak bereits 20 Jahre davor "wissen" konnte, dass es Menschen in der Zukunft gelingen wird, die Orbitale von Atomen und Atomkernen in Licht umzuwandeln.
Hurtak schrieb darin auch, dass dadurch ein "göttliches Bewusstseinsprogramm" vermittelt würde...

Ormus ist der (nicht genau definierte) Überbegriff für monoatomare Elemente, bezeichnet aber eher das, was man aus Salz lösen kann (und was nicht sehr potent ist).
Aus reinem Metall hergestellt trägt es eher den Namen, den David Hudson ihm gab und unter dem er es auch patentieren ließ, 1989, nämlich ORMEs, orbitally rearranged monatomic elements. (Das U.S.-Patent hat er bald zugunsten des Verteidigungsministeriums ruhen lassen, das monoatomare Elemente als "strategisch bedeutsam" ansah, und auch die anderen Patente sind ausgelaufen. Allerdings sind sie noch einsehbar, zumindest das britische und das australische.)
Das Verfahren zur Herstellung monoatomaren weißen Pulvers aus reinen Metallen der Platingruppe sowie Gold, das Hudson in seiner Patentschrift angibt, ist ziemlich kompliziert, und bei Gold noch viel schwieriger als bei den anderen Metallen, die sich alle ab einer Clustergröße von 9 bis 5 Atomen von selbst auflösen, während Gold sich bis hinunter zum Monatom seiner Zerlegung widersetzt.
Moderne Verfahren sind das 'splat cooling', wobei beschmolzenes Metall auf eine tief gekühlte Platte geschleudert wird, was ihm schneller Energie entzieht, als es sie dazu verwenden kann, ein Metallgitter zu bilden (das Resultat ist ein Glas), und die Herstellung in einem Gleichstrom-Lichtbogen (wobei allerdings Gamma-Strahlung entstehen kann). Beide Verfahren sind dem Normalbürger nicht zugänglich.
Die traditionelle wet method wäre es jedoch, zumindest theoretisch, und in dem Viertel Jahrhundert, das seit Hudsons Patent vergangen ist, scheint es Weiterentwicklungen gegeben zu haben, die zu stark vereinfachten Verfahren führten, und so findet man im Netz eine Reihe von Anleitungen. Wir haben versucht, die nachzuvollziehen.
Dabei fanden wir, dass sie nie vollständig sind, und zudem irreführend und unnötig kompliziert. Wir sind zwar nicht beim weißen Pulver angekommen, konnten aber immerhin bestätigt sehen, dass das Ganze nicht ein vollkommener Hoax ist:
selbst die Vorstufen zu monoatomarem Gold haben bereits eine sehr deutliche Wirkung. Sie steigern die Kundalini, verhindern körperliche Erschöpfung, machen klüger, schneller (physisch wie psychisch), empathischer und sogar ein wenig telepathisch.
Und das bereits bei sehr geringer Dosierung...
Wir sehen den Sinn von Tox.org nicht darin, bloß wiederzugeben was wir irgendwo lesen, sondern nach bestem Wissen und Gewissen Desinformation von Wahrheit zu trennen, und nie schreiben wir über etwas, das wir nicht selbst bestätigen konnten.
Und wir können sagen: Gold hat immense Kraft in sich, und immensen Nutzen für den Menschen. Und je kleiner zerteilt es ist, desto stärker wird seine Wirkung, und desto weniger körperlich und mehr geistig wird sie.

Diese Wirkung ist jedoch keine, wie man sie gemeinhin von einem Medikament oder einer Droge erwarten würde (nämlich dass sie etwas mit einem machen, wofür man sich nicht selbst anstrengen muss). Monoatomares Gold (wie es in der E.U. als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist und wie man es bei Martin Strübins Blaubeerwald Institut zu kaufen bekommt) wirkt auf das Bewusstsein. Es ermöglicht jemandem, dem das ein Anliegen ist (was man daran erkennen könnte, dass er meditiert, sich gesund ernährt, seine niederen Motive hintanhält sowie geistige Hygiene betreibt (also z.B. nicht fernsieht, und schon gar nicht sinnlos gewalttätige Inhalte wie amerikanische Serien)) seine mentalen Fähigkeiten zu verbessern und seinen Körper gesund zu erhalten.
Die sechs Paltinmetalle im m-state finden sich in unserer Nahrung und im Wasser, das wir trinken, sogar (normalerweise) in der Luft, die wir atmen, allerdings nur in geringen Mengen. (Vergleichsweise viel davon scheint Rotwein zu enthalten, Aloe Vera, Ahornsirup, Karottensaft...).
Sie scheinen jeweils mit einer Drüse assoziiert zu sein (lagern sich anscheinend in ihnen ab), die dadurch in der Lage sind, jenen Skalarwellen-Vortex zu bilden, den wir Chakra nennen.
Monoatomare Elemente sind eine Voraussetzung für die Ausbildung eines Lichtkörpers, über den sich, bei guter Ernährung desselben, dann der physische Körper steuern lässt. So kann man z.B. einen Feldzustand aufrechterhalten, der einen für Krankheiten wie Verkühlung, Grippe, und wohl auch schwerere, immun macht.
Monoatomarem Gold kommt eine besondere Bedeutung zu, weil es in unserer Nahrung in der Regel nicht in ausreichender Menge vorliegt, und weil es am beständigsten im Körper verweilt und am leichtesten bei Körpertemperatur superkonduktiert. Außerdem ist es mit der Zirbeldrüse assoziiert, die ja Erleuchtung ermöglicht. Folglich werden Menschen, die sich monoatomarer Metalle bedienen, von manchen auch new illuminati genannt, was in Anbetracht der Tatsache, dass von den "old illuminati" gerade ein ziemlicher Push in Richtung Weltherrschaft und Unterwerfung der gesamten Menschheit ausgeht, problematisch ist, denn durch sie wird das Wort "Illuminatus", also "Erleuchteter", mit Überlegenheits- und Machtanspruch sowie mit Unempfindlichkeit gegenüber dem Leiden der Mitmenschen konnotiert. (Gautama Siddhartha rotiert in seinem Grab, wenn er sowas hört, mit 7000 rpm.)
Wir sehen das jedoch anders, unschuldiger, positiver: für uns liegt darin der eigentliche Weg der Menschheit, sich weiterzuentwickeln (und nicht in Nanotechnologie, Mikrowellenbestrahlung und Verschmelzung mit A.I., also dem beknackten "Transhumanismus", der nichts mit Weiterentwicklung zu tun hat und alles mit Macht und Kontrolle). Und wer will nicht gesund bleiben, klüger werden und effektiver kommunizieren, und das ohne Chemikalien, Nanobots, implantierten Chip und mind control?
Außerdem ist "Erleuchtung" ein langsamer Prozess, der weder mit der ersten bewussten Einnahme monoatomarer Elemente beginnt noch mit ihr endet.
Nach unserem Verständnis verbietet es sich, die Fähigkeiten, die man durch monoatomare Metalle erhalten kann, zum Erwerb von Profit, Ruhm oder Macht zu missbrauchen. Aus gutem Grund gelingen alchemistische Vorhaben nur, wenn man auch persönlich dabei reift (oder besser noch, vorher), und der Umgang mit monoatomaren Metallen hat alchemistische Aspekte. Und ihre Anwendung lässt einen (höchstwahrscheinlich nicht zum ersten Mal) die eigenen Motive beleuchten: ob es die eigenen, positiven sind, oder von der Gesellschaft aufoktroyierte und durch erlittene Demütigungen und Enttäuschungen eingeschleppte, negative.





David Radius Hudson, 1995 und 2011. Er gilt als der moderne Wiederentdecker monoatomarer Metalle, die man seither als Wissenschaft ansehen kann, und nicht mehr als Alchemie ansehen muss, wenn man nicht will.

Hier sind die drei Vorträge David Hudsons:

A)
1995 in Dallas (3:48 h). Das ist ein offenbar editierter Audiomitschnitt. Barry Carter hat ein (auszugsweises) Transcript auf seiner Website, das Passagen enthält, die sich nicht in dieser Version finden. Er schreibt, dass der Vortrag ursprünglich 7 Stunden und 40 Minuten dauerte, und nicht "bloß" 3 Stunden und 48 Minuten.
Wir haben von diesem Auszug eine Niederschrift und Übersetzung auf Deutsch erstellt, haben alle Referenzen gecheckt (und die meisten bestätigen können), und haben die dazugehörigen Bilder zusammengesucht bzw. aufbereitet:
hier als PDF, und hier als Video mit originaler Tonspur

B)
Im Anschluss an diesen oder einen ähnlichen Vortrag beantwortete Hudson Fragen aus dem Publikum, die in diesem Audiomitschnitt (0:39 h) erhalten sind.
Beide, A und B, scheinen danach in Form von Audiokassetten in Umlauf gewesen zu sein. Er sagte, dokumentierte öffentliche Vorträge seien ein vom Patentanwalt empfohlener Weg, die Urheberschaft seiner Entdeckung zu schützen, ohne die Patente aufrechterhalten zu müssen, und er wolle sie ja nicht für sich alleine haben, sondern bloß verhindern, dass das jemandem anderen gelingt.
Dass das Wissen, das Hudson 1995 mit uns teilte, in den 22 Jahren, die seither vergangen sind, nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden hat, kann man als weiteres Indiz für seine Richtigkeit werten. Denn bereitwillig verbreitet werden nur Fake und Täuschung.
1995 sagte er schon, sie hätten mit monoatomaren Metallen im medizinischen Bereich geforscht, und Erfolge in der Heilung von Krebs erzielt. Bestätigt wird das durch Berichte anderer Forschergruppen aus der selben Zeit, die cisPlatin und Carboplatin in der Krebsmedizin einsetzten, sowie durch Dr. Bjorn Nordstroms Arbeit, der Nadeln aus Platinmetallen verwendete (zu einer Zeit, als die nicht ohne hohe Anteile an der monoatomaren Version zu haben waren).
2011 sagt Hudson, er hätte die letzten 12 Jahre in Asien verbracht, wo diese Forschung noch viel intensiver betrieben wurde. Doch nichts davon scheint den Weg in die offizielle Krebsforschung gefunden zu haben, was einmal mehr bestätigt, dass sie es nicht als ihre Aufgabe ansieht, Krebs zu heilen, sondern nur, ihn zu vermarkten.
Gleichzeitig hört man allerorts, dass Menschen, die sich für die Eliten als nützlich erweisen, innerhalb von 24 Stunden von Krebs geheilt werden.
Eine break-away civilization, ermöglicht durch geheimgehaltenen technologischen Fortschritt.
(Welch Überraschung...)

C)
Vortrag 2011 bei der Enota-Konferenz (2:12 h), in dem Hudson nicht nur noch einmal die Geschichte seiner jahrzehntelangen Bemühungen, das neue Material zu analysieren und später großtechnisch herzustellen, wiedergibt, sondern auch tiefere Einblicke in die Natur des Goldes mit uns teilt.
Mit Bedauern muss man feststellen, dass eine wichtige Passage, in der er erklärt wie monoatomares Gold im Körper auf Strahlung reagiert, dadurch abhanden gekommen ist, dass eine längere Audiosequenz doppelt vorkommt, einmal nicht synchron mit dem Video.



Ein großartiges Buch über die Geschichte der Anwendung von Gold und Platinmetallen zur Perfektionierung von Geist und Körper ist Laurence Gardners Buch "Lost Secrets of the Sacred Ark" (das da).



Aus alchemistischer Sicht ist Gold das perfekte Metall. Das, zu dem alle anderen Metalle werden wollen...
Und aus atomphysikalischer Sicht ist es (auch) insofern auffällig, als in der Region Platin-Gold-Quecksilber die am stärksten verformten Atomkerne zu finden sind.
Zur Liste seiner Besonderheiten fügt Hudson hinzu:
Gold ist nicht nobel/edel, zumindest nicht in dem Sinn, dass es ungern Bindungen eingeht. Im Gegenteil...
Denn es gibt kein Aurum, also Gold null (das mit sich selbst zufrieden sein könnte, weil alle seine Elektronenschalen gefüllt wären. Das ist bei seiner Lage inmitten des Periodensystems auch nicht zu erwarten.)
Gold hat die Orbitale (bzw. Elektronenbelegung derselben) 5d10 6s1, und eine mit nur einem Elektron gefüllte s-Schale haben sonst die reaktionsfreudigen Metalle links im Periodensystem (wie z.B. Natrium).
Gold ist also eigentlich hochreaktiv: es will s2 oder s0 sein, aber nicht s1 bleiben. Also findet es einen Partner, der ihm das ermöglicht, und das ist in der Regel ein anderes Gold-Atom.
Daher ist Gold, vom Diatom aufwärts, eine Mischung aus "Auro" (also +1) und "Aurid" (also -1), die dann, wegen der starken Bindung zwischen den beiden, quasi inert ist (s1 + s-1 = (quasi) s0).
In der Menge (Goldes) ist es also egal, dass es eigentlich kein Aurum gibt. Wenn es ans Monoatomare geht, aber nicht mehr. Dann muss man sich entscheiden zwischen Gold 1, Gold -1, oder gar Gold 3.

Die Alchemisten sagen, alle Materie sei belebt, gleichermaßen. Bloß laufen im zweiten Königreich, dem der Pflanzen, die Vorgänge langsamer ab als wir gemeinhin mit dynamischem Leben assoziieren, und im dritten, dem der Mineralien und Metallen, sogar so langsam, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.
Von Alchemisten wird erwartet, dass sie eine psychische Beziehung zur Materie, die sie zur Annahme einer bestimmten Form überreden wollen, eingehen, und wir können auch das bestätigen: die eingehende Beschäftigung mit Gold lässt es einen "spüren", man kann sich in es hineinversetzen, was keiner intellektuellen Leistung entspricht sondern einem Feldzustand (wohl einen Skalarfeldzustand).
Änderungen im Skalarfeld werden von uns Menschen als Druckunterschied im Gehirn wahrgenommen (irgendwo zwischen den Ohren), und/oder als Tinnitus gehört, und beides kann man (geistige wie akustische Ruhe vorausgesetzt, sowie Freiheit von Mikrowellenstrahlung und Elektrosmog) bemerken, wann immer man seiner sauren Goldlösung ein paar Tropfen NaOH hinzufügt, was ja jedes Mal Monoatomares freisetzt.
Und beim Einatmen des goldigen oder erdigen Dufts kann man schon mal so etwas wie Zuneigung empfinden. Zu einem Metall, wohlgemerkt...

Die Beschäftigung mit Alchemie ist jede Minute wert, und wir können die Bücher von Robert Allen Bartlett "Real Alchemy: A Primer" und "Real Alchemy: The Way of the Crucible" empfehlen, sowie Manfred M. Junius "Spagyrics" (das es auch auf Deutsch gibt).
Alchemie hat nichts mit Magie zu tun, und selbst die bedient sich nicht automatisch der Hilfe von Dämonen (nur die schwarze tut das, nicht die weiße). Wir sagen das, weil es Propaganda im Netz gibt, die Alchemie mit Dämonen in Verbindung bringt (genauso wie Kundalini-Yoga, DMT und die Zirbeldrüse), und die das Bestreben des Menschen, sich zu vervollkommnen, als etwas darstellt, das Gott nicht gutheißt, weil Menschen dadurch "gottgleich" würden.
Wir sehen auch das anders: Gott würde uns nicht mit diesem Körper und diesem Geist ausgestattet haben, um uns dann zu verbieten sie zu benutzen. Im Gegenteil hätte er wohl seine Freude daran, seine Schöpfung gedeihen und bewusst werden zu sehen...
Und wer Jesus respektiert, sollte wissen dass er Essener war und erreichen wollte, dass das weiße Gold wieder Einzug in den Tempel hält, wenn nicht gar der Bevölkerung zur Verfügung steht. Auf jeden Fall hat er es selbst benutzt, und selbst hergestellt (denn die ursprüngliche Bezeichnung für seinen Beruf lautete nicht Zimmermann, sondern Metallurg).
Wir haben jedenfalls bei all unserer Beschäftigung mit der Kundalini, bei der Arbeit mit Ormus und Gold, und beim Lesen über Alchemie keinen Hinweis auf einen dämonischen Aspekt gesehen. Wir wurden zwar monatelang mit der weaponized Version schwarzer Magie, also mittels Skalarwellen, traktiert und konnten das nur überwinden, indem wir (nicht zuletzt mit Hilfe des Goldes) unsere Frequenz steigerten, aber das ist ein Verunmöglichen, sich zu konzentrieren und seine Mitte zu finden, und ein Hinabdrängen in Angst, Wut und Verletztheit, also in die niederen Motive des Menschen, durch Bestrahlung mit den entsprechenden Gehirnströmen und/oder Skalarfeldern.
(Also, wer so etwas erlebt: es lässt sich überwinden. Und man tut gut daran Smartphones zu meiden, sowie Computer, Fernsehen und WLAN, die alle solche Frequenzen und Algorithmen abstrahlen.)

Da sie die gesammte Natur als belebt erkennt und mit Materie Dinge anstellen kann, zu denen die moderne Chemie nicht imstande ist, ist Alchemie eben nicht deren Vorläufer, der (Gott lob!) irgendwann mitsamt Aberglaube und Quacksalberei überwunden wurde, sondern die der modernen, mechanistischen überlegene weil ganzheitliche Weltsicht.
Alchemische Operationen trennen pflanzliches oder mineralisches Material in die drei Bestandteile (oder die drei "Philosophischen Prinzipien") "Salz" (der Körper), "Quecksilber" (der Geist) und "Schwefel" (die Seele), und führen diese, nach Reinigungen, wieder zusammen, zu bestimmten Zeiten zu denen der Einfluss der Gestirne jene Aspekte verstärkt, die man hervorheben will. Diese Wiedergeburt setzt das eigentliche Wesen viel ausgeprägter frei, da sie unter reineren Umweltbedingungen stattfindet. Der zugrunde liegende Gedanke ist, dass Leben das Inanspruchnehmen, das Beseelen eines physischen Körpers darstellt, das vom Geist (der Lebensenergie, oder, wie andere sagen würden, dem Ki, dem Chi, dem Prana, dem Vril, dem Ether) vermittelt wird. Vom (alchemischen, nicht dem chemischen) "Quecksilber", dem mercury, von Merkur, dem Götterboten...
Monoatomare Metalle stellen offenbar den "Körper" dar (sie werden ja auch aus Asche gewonnen, z.B. das 'Vibuthi' in Indien, aber auch das 'Manna in der Wüste' aus Vulkanasche), und man kann sich vorstellen, dass sie die Eigenschaften der anderen beiden philosophischen Prinzipien besser beherbergen und vermitteln können, wenn nicht noch Unmengen an Proteinen und sonstigem dabei sind, die zwar nötig sind um auf Erden Stoffwechsel und Wachstum zu ermöglichen, aber das eigentliche Wesen der Seele verwässern.
Wie man weiß, lebt man länger wenn man wenig isst, und auch die Einnahme von monoatomaren Metallen hat einen weitaus größeren Effekt, wenn man fastet.
Warum, sagt Hudson (und wir denken, dass das auch erklärt warum alchemistische Auszüge und Steine potenter sind als die ursprüngliche Pflanze oder das ursprüngliche Mineral):
es gibt, neben UV-Strahlung, mehrere Substanzen (oder Gruppen von Substanzen), die monoatomare Metalle vom high-spin-state in den low-spin-state zurückbringen (und dadurch für den Organismus erheblich weniger nützlich machen):
Kohlenmono- und -dioxid, Stick(-stoff-)oxide, und Schwefelverbindungen (Sulfide).

Beim Wiederzusammenführen der drei Prinzipien (also, verkürzt gesagt, durch das Tränken von weißer Asche mit dem Alkohol und den ätherischen Ölen) entsteht, in Monaten, ein harter Stein, von dem man Pulver als hochpotente Medizin abreiben kann, oder den man als Ganzes dazu verwenden kann, die Trennung in die drei genannten Bestandteile bei anderen Substanzen herbeizuführen.
Monoatomares Gold alleine kann also wahrscheinlich noch kein "Stein" im alchemistischen Sinn sein, und es gibt auch nicht nur einen Stein, sondern viele verschiedene.
Trotzdem gibt es offenbar Literatur von mittelalterlichen Alchemisten, in der sie sagen, dass ihr "Stein der Weisen" kein Stein ist, sondern ein weißes Pulver, das Gold in seiner höchsten Reinheit und Perfektion darstellt...



Wer sich moderne Darstellungen von Elektronenorbitalen ansieht, und die Mathematik dazu, kann den Eindruck gewinnen, das alles sei recht überschaubar und gut verstanden. Doch Orbitale geben nur eine (willkürlich festgelegte) Grenzfläche an für die Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen (berechnet, nicht beobachtet). Die können aber durchaus auch mal überraschend weit entfernt sein, nur eben seltener. Wechselwirkungen zwischen den Teilchen, sowie Abschirmungen von Kräften, sind daher im (zeitlichen und räumlichen) Detail unmöglich zu berücksichtigen. Orbitale sind nicht starr, sondern dynamisch, schwingend, unvorhersehbar und individuell verschieden. Glatt und rund und symmetrisch sind sie nur im Durchschnitt.
Um wieviel schwieriger muss es also sein, solche Strukturen für Atome im high-spin-state zu bestimmen, die nicht mehr von Teilchen umgeben sind, sondern von Licht?
Technisch wird man wahrscheinlich beides nie darstellen können.
Es gab und gibt jedoch medial begabte Menschen, die sie "sehen" können. Eine solche Abbildung zeigt gegenläufige Bänder und einen Vortex, der das Atom durchzieht und es nach außen öffnet, womit er seine Innenwelt mit der Außenwelt verbindet.
Was man erwarten könnte von einem Atom, das, ohne Bindungen einzugehen, also rein über Resonanzeffekte, auf die es umgebende Materie, Menschen eingeschlossen, wirkt, und dessen Wirkung von den Schwingungen seines Kerns ausgeht, die theoretisch so vielfältig sein können, dass man sie als Träger von Information ansehen muss...


Darstellungen von Atomen, lange bevor die technischen Möglichkeiten bestanden, sie auch nur annähernd sehen zu können:
Links aus Edwin D. Babbitts Buch "The Principles of Light and Color", und rechts eine noch ältere Abbildung, die im Prinzip das selbe zeigt: das Atom (oder sein asymmetrisch verformter Kern) als Ei, umwunden von einer Schlange (die ja, passenderweise, auch die Kundalini symbolisiert).
Beide Zeichnungen sind in der public domain, hier aber Reproduktionen aus der Broschüre des Blaubeerwald Instituts über monoatomare Elemente.