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19. Mai 2016, Niederösterreich: Barium hat den doppelten Brechungsindex wie Wasser, darum kommt es nach seiner Ausbringung zu unverwechselbaren Halos.
Die Bariumsalze, die zum Einsatz kommen, sind giftig.
Aber scheinbar ist es für die selbsternannten "Geo-Ingenieure" weniger schlimm, dass Milliarden Menschen an Bariumvergiftung erkranken oder gar sterben, als dass es in 100 Jahren auf der Erde um 4 Grad wärmer wird. Sagen sie z.B. in einem Artikel in BBC News...
Dass Barium versprüht wird, bestätigt z.B. Patrick Roddy durch Messungen.
Natürlich gibt es keinen Beweis dafür, dass das Versprühen von giftigem Barium gegen den Klimawandel hilft, oder dass es einen solchen überhaupt gibt.

In ihrem Buch "Chemtrails, HAARP and the Full Spectrum Dominance of Planet Earth" schreibt Elana Freeland auf Seite 146:
Wie Aluminium, ist auch Barium kein Freund des biologischen Lebens. Barium unterdrückt das Immunsystem, da es durch den gastrointestinalen Trakt rasch absorbiert wird und sich in Muskeln, Lunge und Knochen anlagert. Zudem löst es Selen aus dem Körper, das das Immunsystem schützen würde. Der von der EPA festgelegte Grenzwert beträgt 2 Teile Barium pro Million Teile Trinkwasser, weil die löslichen Salze des Bariums toxisch sind und Atemnot, Magen- und Brustschmerzen, erhöhten Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Magenreizung, Schwellung des Gehirns, Muskelschwäche sowie Schäden an Leber, Nieren und Milz auslösen können. In der Tat erzeugt chronische Bariumvergiftung die 20-fache Sterblichkeit wie chronische Vergiftung mit den schlimmsten organischen Chlor-Pestiziden. Exzessives Schwitzen ist ein Schlüsselsymptom einer Bariumvergiftung.
[...]
In einem Interview sagte der Direktor des Poison Control Centers (von Louisiana), Mark Brian, dass kurzzeitiger Kontakt mit Barium zu Magen- und Brustschmerzen, und chronischer Kontakt zu Blutdruckproblemen und einer Schwächung des Immunsystems führt.
[...]
Wenn Barium mit Wasser reagiert, wie es das in einer feuchten Umgebung eben tut, entsteht Bariumhydroxid, wobei viel Wärme entsteht. Das würde erklären, warum, wenn an warmen Tagen heftig gesprüht wird, sich die Menschen über die abnorme, beinahe mikrowellenofenartige Hitze beklagen, die sie spüren.

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Ca. 2007 ist das amerikanische "Chemtrails"-Programm (also das Versprühen von Chemikalien von Flugzeugen aus) auch in Österreich angekommen, vorbei an allen Menschenrechten und jeder demokratischen Mitsprache, ohne die Bevölkerung zu befragen oder auch nur zu informieren. Versprüht werden Metalloxide in Nano-Partikelgröße, allen voran Aluminiumoxid (das ungiftig ist), aber auch Barium- und Strontiumsalze (die keineswegs ungiftig sind). Regierungen und Mainstream-Medien bestreiten die Existenz von Chemtrails und bezeichnen jeden Hinweis auf sie als "Verschwörungstheorie". Dabei kann jeder Chemtrails sehen, der sich die Mühe macht den Kopf zu heben, an fast jedem Tag*.
Chemtrails sind leicht von normalen Kondensstreifen zu unterscheiden, denn sie lösen sich nicht innerhalb von 10 bis 20 Sekunden auf.

 
Sie bestehen aus über die Triebwerke oder aus separaten Düsen versprühtem Staub, der als Streifen am Himmel stehen bleibt. Diese Streifen reichen dann zuweilen von Horizont zu Horizont, sind oft auf unverwechselbare Weise verwirbelt, wachsen rasch in die Breite, fließen ineinander und bilden nach einiger Zeit relativ unauffällige Schlieren/Schwaden, später eine milchig weiße Trübung des ganzen Himmels (der seit Jahren nicht mehr tiefblau ist). Innerhalb von 36-48 Stunden sinkt der Staub zur Erde herab, ist als weißlicher Nebel sichtbar und wird von uns rund um die Uhr eingeatmet.

* Nur an wenigen Tagen wird überhaupt nicht gesprüht, oft aber versteckt, also nachts oder in Windrichtung außer Sichtweite der Ballungsgebiete. Zumeist kann man jedoch allein schon an der Farbe des Himmels ablesen, wieviel Staub in der Luft ist. Besonders viel gibt es immer dann, wenn wieder einmal eine Rekord-Hitzewelle angesagt ist.

Update Sommer 2016:
Erwartungsgemäß perfektionieren die Sprüher die Aerosolausbringung: immer seltener sind unter Tags Chemtrails zu sehen. Der Himmel bleibt aber weißlich, und wenn es drückend heiß ist hängen ausnahmslos Staubschwaden in ihm.
Wer es sich leisten kann, kann Luftmessungen vornehmen. Er wird Aluminium und Barium finden...


Chemtrails gelten also als "Verschwörungstheorie", doch was heißt das?
Heißt das, dass es sie nicht gibt?
Wir sollten uns nicht von einem einzigen Wort davon abhalten lassen, dieser wichtigen Frage nachzugehen und die Fakten zu beurteilen.

Die Fakten sind völlig offensichtlich und leicht beweisbar:

- Seit ca. sieben Jahren fliegen auch in Österreich an den meisten Tagen weitaus mehr Flugzeuge, als durch den zivilen Flugverkehr erklärbar wären.
An anderen Tagen sind es dann 20 oder gar 30 mal weniger.

- Diese "zusätzlichen" Flugzeuge fliegen sehr hoch und sind meistens nicht hörbar. Sie fliegen über dem zivilen Flugverkehr.

- Sie fliegen mit abgeschaltetem Transponder.
(Das Transpondersignal erlaubt der zivilen Flugüberwachung, Flugzeuge zu identifizieren.)
Das kann jeder selbst überprüfen, indem er auf Websites wie radarbox24.com oder flightradar24.com geht und die dort aufscheinenden Flugzeuge mit denen vergleicht, die er gerade am Himmel sieht.
Flugzeuge, die ohne Transpondersignal fliegen, sind militärisch.
Wer hat die Möglichkeit, militärische Flüge über österreichischem Hohheitsgebiet durchzuführen? Nur die NATO (die keineswegs eine europäische Organisation ist, sondern eine amerikanische).

- Diese Flugzeuge fliegen kreuz und quer, abseits aller Flugkorridore. Man sieht auch Kurven, weswegen man annehmen muss dass sie große Schleifen fliegen (und es somit weit mehr Überflüge gibt, als an ihnen beteiligte Flugzeuge). Die wären mit kommerziellem Flugbetrieb natürlich unvereinbar.
Aus anderen Ländern, in denen es dieses Phänomen schon länger gibt, wird auch von Rastern berichtet, und nebeneinanderliegenden Schleifen.
Diese sind mit Fotos und Videos gut dokumentiert.

Doch auch kommerzielle Airlines, allen voran die Billigfluglinien, werden eingesetzt um Chemtrails zu versprühen.

- Besagte Flugzeuge hinterlassen Streifen, die sich erheblich anders verhalten als herkömmliche Kondensstreifen:
Sie sind extrem lang, reichen oft von Horizont zu Horizont.
Sie lösen sich nicht wieder auf sondern verteilen sich nur, indem sie breiter werden, ineinanderwachsen und bald den ganzen Himmel bedecken.
Sie bestehen oft aus sehr langen und völlig parallelen, schlauchförmigen Wirbeln, die sich nach einiger Zeit in regelmäßigen Abständen einschnüren und in oft spiegelgleiche Segmente aufreissen. Das kann wirklich hübsch sein, aber das gab es früher, bei herkömmlichen Kondensstreifen, natürlich nie...
Diese Streifen beginnen unmittelbar hinter den Düsen. (Normale Kondensstreifen bestehen aus Eiskristallen, die sich erst bilden können, wenn die Abgasluft Zeit hatte sich abzukühlen, und nicht sofort, wenn sie die heißen Triebwerke verlässt.)

- Oft kann man zur selben Zeit und am selben Ort kurze Streifen sehen (die sich also rasch wieder auflösen), und lange (deren Inhalt sich nie auflöst, sondern nur verteilt).
Bei so unterschiedlichem Verhalten können nicht beide aus Eiskristallen bestehen.
Es gibt sogar (viele) vierstrahlige Flugzeuge, die gleichzeitig vier kurze Streifen hinterlassen, und zwei lange.

- Jeder, der alt genug ist um zu wissen, wie der Himmel bis vor einigen Jahren ausgesehen hat, weiß, dass er früher, an wolkenlosen und trockenen Tagen, meist tief blau war, besonders im Zenit. Nun ist der Himmel milchig, blass-blau, und das an jedem Tag.

- Wannimmer gesprüht wird, beginnt der Staub langsam herabzusinken und erreicht in 36-48 Stunden den Boden.
Dort ist er dann als weißlicher Nebel sichtbar, der zu weiß und zu gleichmäßig ist um echter Nebel (aus Wassertröpfchen) zu sein. Der wäre nämlich glasig und "wolkig", also ungleichmäßig verteilt.
Dieser "Nebel" wird von uns rund um die Uhr eingeatmet. Dass das nicht unbeabsichtigt ist, kann man daraus ableiten, dass über dicht besiedeltem Gebiet mehr gesprüht wird als anderswo.

- Wannimmer gesprüht wird, wird es heiß.
Der versprühte Staub hat einen eindeutigen und unmittelbaren Einfluß auf das Wetter: er löst bestehende Wolken auf und verhindert ihre Neubildung. Er verdeckt sie Sonne zwar ein wenig, es wird jedoch trotzdem drückend heiß...

- Oft entstehen nach oder noch während des Sprühens sehr dünne Wolken, die offenbar durch Strahlung gebildet werden, aus Anlagen wie HAARP.
Dass sie sehr dünn sind, erkennt man daran, dass sie vor der Sonne großflächig gleißend hell sind, dass sie durch die Strahlung zu Wellen aufgeworfen werden, dass sie (wie ein Ölfilm auf Wasser) an den Rändern bunt schillern, und dass Flugzeuge, die durch sie hindurchfliegen, sie streifenförmig aufreissen. Und man erkennt es daran, dass diese Wolken ihre Position ändern, ohne dass dabei Luft verschoben wird.

- Was jeder selbst beobachten kann, ist auch, dass es vor Gewittern grelle Blitze gibt, die nicht flackern. Das lässt sich durch die höhere Leitfähigkeit der mit metallischen Aerosolen gesättigten Luft erklären.
Normalerweise sucht sich ein Blitz einen Kanal, bevor er richtig zuschlägt. Dazu bildet er Verzweigungen, die den Raum abtasten. Ist der ideale Kanal gefunden, wird der gleich mehrere Male benutzt, was man auch mit bloßem Auge, also ohne Zeitlupe, als wiederholtes Blitzen erkennen kann. Ein Blitz ist also normalerweise ein zeitlich ausgedehntes Ereignis.
Das ist nun nur noch eingeschränkt zu beobachten. Was wir stattdessen sehen, sind Blitze, die wie Explosionen erscheinen: sie leuchten ein einziges Mal grell auf. Durch ihre große Helligkeit sind sie zudem noch in Entfernungen sichtbar, in die ihr Donner nicht mehr vordringt. Sie sind also zumeist nicht hörbar.

- Und noch einen Effekt gibt es, den jeder selbst beobachten kann: neue Halos.
Halos entstehen normalerweise durch Lichtbrechung am Wassertröpfchen. Sie können unter Tags um die Sonne erscheinen, wie nachts um den Mond. Allerdings müssen sie eine bestimmte Größe haben, weil Wassertröpfchen das Licht nur in einem bestimmten Winkel brechen.
Metall(-oxid-)teilchen brechen es aber in einem ganz anderen Winkel, was zu anderen Halos führt. Was wir nun, seit Einführung des Chemtrails-Programms, sehen, sind kreisförmige "Regenbögen" mit geringem Durchmesser, in deren Inneren es dunkler ist als außen (was dann von manchen Menschen als "black sun" oder "Portal" bezeichnet wird), sowie punktförmige, wenn die Aerosole nur in einer bestimmten Höhe vorhanden sind.

Eine unumstößliche Tatsache ist auch, und es schmerzt uns den social engineers in diesem Punkt rechtgeben zu müssen (in der Frage warum und wozu diese das berechtigt, tun wir es wiederum keineswegs), dass die meisten Menschen zu dumm sind, um zu erkennen was am Himmel (oder auf der Erde) vor sich geht. Sie wissen nicht, wie Wolken, oder gar Kondensstreifen, eigentlich aussehen sollten. Man sagt ihnen, es gebe nun neue Wolken, und sie denken sich "Wie schön!".
Das sind die Fakten, für jeden ersichtlich, den es interessiert...

Regierungen bestreiten die Existenz von Chemtrails. Menschen, die sie erkennen, werden als Spinner verunglimpft, mit Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht, oder gar, wie in den USA, mit Terrorismus.
Meteorologen lügen, wenn sie auf Chemtrails angesprochen werden.
Die Medien schweigen dazu ebenfalls. Da sie in einer so wichtigen Angelegenheit die Bevölkerung nicht wahrheitsgemäß informieren (was diese aber von ihnen erwartet), kann man sagen dass sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Es gibt, in dieser Frage (so wie in einer Reihe anderer) keinen unabhängigen Journalismus, nicht mal als Satire (die Heute Show (ZDF) vom 15. Mai 2015 macht sich über Teilnehmer einer Demo gegen Chemtrails lustig und zeigt dabei nur Leute, die das Anliegen schlecht kommunizieren können. Die Sache an sich wird nicht behandelt. Denn so geht Propaganda. ("ad hominem")).
In der Werbung wird gechemtrailter Himmel kommentarlos gezeigt, was impliziert, dass er völlig normal ist.
Und für Youtube werden, mit viel psychologischer Raffinesse, Verschwörungstheorien gebastelt und verbreitet, die, im Gegensatz zu den echten, im Kern wahren "Verschwörungstheorien", völliger Schwachsinn sind und die Wahrheitsbewegungen diskreditieren sollen, im Sinne von "Schaut euch diese Spinner an, die glauben ja auch die Erde sei flach!" und "Da sieht man's wieder: im Internet steht nur Blödsinn!". (youtube: "Flat Earth Theory", "Flat Earth Hoax", "Flat Earth Psyop")

Da es zu den offensichtlichen Fakten Chemtrails betreffend also keine offizielle Erklärung gibt, entstehen zwangsläufig "Verschwörungstheorien".
Denn entgegen der staatlichen Propaganda entstehen die nicht, weil Menschen sich die komplizierter werdende Welt nicht mehr erklären können und nach einfachen Lösungen suchen. Sie entstehen auch nicht, weil die Menschen Mythen von dunklen Mächten unterhaltsamer finden als Fakten, oder weil sie einfach irrational und unbelehrbar sind. Nein, sie entstehen z.B., wenn man Menschen jahrelang besprüht und ihnen sagt, man tue es nicht. Sie entstehen als Reaktion auf (völlig offensichtliche) Lügen.
Chemtrails könnten nicht nur für die offensichtliche Wettermanipulation benutzt werden, sondern auch ein neues Waffensystem sein, oder eine bewusste Vergiftung der Bevölkerung darstellen, oder Mind Control, einer Depopulation und/oder Transhumanist Agenda dienen.
So wahrscheinlich all das ist, wir wollen uns hier an das mit unseren Mitteln Beweisbare halten (das ist schlimm genug):

Beweisbar ist z.B., dass die Existenz eines Klimawandels postuliert wird, obwohl es seit mind. 15 Jahren keinen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur gibt (sofern man die überhaupt messen kann). Die Pole schmelzen nicht, die Eisbären sterben nicht aus. Die Voraussagen eines angeblich bevorstehenden katastrophalen Temperaturanstiegs durch das IPCC treffen nicht zu und müssen durch Lügen aufrechterhalten werden (wie der Lüge, dass die globale Erderwärmung an der Oberfläche nicht messbar ist weil sie sich in die Tiefen der Ozeane "zurückgezogen" hat). Ständige Panikmache soll die Menschen daran erinnern, dass der Planet am Abgrund steht. Ein Weltuntergang durch Überhitzung wird an die Wand gemalt, wo es eigentlich nur lokale Wetterextreme gibt. (siehe auch: das, das und das, und ganz besonders das (der Physiker Ralf Tscheuschner, Gerhard Gerlich, sowie der Meteorologe Wolfgang Thüne erklären da, wie unwissenschaftlich die Theorie eines CO2-Treibhauseffekts ist.))
Und es sind lokale Wetterextreme, die die Menschen (subjektiv, nicht objektiv beweisbar) davon überzeugen sollen, dass die Erde heißer wird. Nicht auf die Zahlen sollen sie achten, sondern auf die paar Tage, an denen es (dank Chemtrails, wie wir wissen) ungewöhnlich warm ist.

Das ist ein "Global Warming", das nichts mit einem globalen Temperaturanstieg zu tun hat.
Wenn es nicht solche ernsten Folgen hätte, wäre das der Witz des Jahrhunderts...


Die naheliegende Lösung für einen durch CO2 ausgelösten Klimawandel (ob es ihn nun gibt oder nicht) wäre, die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung einzustellen und umzusteigen auf erneuerbare Energien (die längst zur Verfügung stehen) und auf Freie Energie Technologien (die seit Jahrzehnten unterdrückt werden, aber auch zur Verfügung stünden).

Was jedoch stattdessen als Lösung angeboten wird (vom "Weltklimarat", der eigentlich eine private Organisation ist), sind die Methoden des "Geo-Engineering": Spiegel im All, die die Sonneneinstrahlung mindern sollen, oder eine Düngung der Meere, um Algen CO2 binden zu lassen, oder künstliche Bäume, die das selbe tun sollen (natürliche Bäume können da zwar auch, doch die müsste man ja einfach nur wachsen lassen, und das ist manchen Leuten scheinbar zu langweilig, und zu wenig profitabel).
Eingebettet in all diese absurden Vorschläge ist jedoch einer, der sehr nach Chemtrails aussieht, nämlich die Ausbringung von Aerosolen, die die Sonneneinstrahlung mindern sollen. "Solar radiation management" heißt das großmannsüchtig. Als am geeignetsten wird Aluminium-Staub bezeichnet, bzw. sein Oxid, das sich bei Kontakt mit Luft sofort aus diesem bildet.
Über diese Maßnahme wird immer wieder gesagt, sie könnte in Zukunft nötig werden.
Dass sie längst praktiziert wird, wird verschwiegen.

Nun gibt es also Leute, die es nicht erwarten können, ins Klima einzugreifen, indem sie die halbe Welt von Flugzeugen aus mit Chemikalien besprühen.
Andererseits gibt es seit Jahren eine unglaubliche Menge an Überflügen (hunderte pro Tag über Wien und Niederösterreich), die alle lange, beständige Streifen hinterlassen, deren Inhalt sich nicht auflöst und der großen Einfluss auf das Wettergeschehen hat (wenn auch anders, als propagiert).

Ist es da nicht naheliegend, anzunehmen, dass "Geo-Engineering" längst betrieben wird?

Das ist alles, was die "Verschwörungstheoretiker" sagen.


Es wird also gesprüht, beinahe täglich, mit immensem Aufwand, und beinahe weltweit.
Was wird versprüht?
Offenbar hauptsächlich Aluminiumoxid-Nano-Staub und Bariumsalze.
Aluminiumoxid soll jedoch eine Eigenschaft haben, die wavelength-dependent-emissivity genannt wird, also wellenlängenabhängige Abstrahlung. Das ist z.B. diesem Patent zum Geo-Engineering zu entnehmen, das die Grundlage bildet für die Theorie, man könne durch metallische Aerosole die Atmosphäre kühlen.
(Dieses Patent (US5003186) ist widerprüchlich, leicht falsch zu verstehen, und leicht zu missbrauchen. Der Urheber hatte offenbar die ehrlich gemeinte Absicht, den Treibhauseffekt zu mindern, sagt aber auch dass die darin beschriebene Maßnahme unterm Strich trotzdem zu einer Erwärmung führen kann. Auf jeden Fall wirkt sie nur auf einen Aspekt des ganzen Systems, nämlich auf die Abstrahlung von Wärme von der Erde ins All während der Nacht. Dieser Effekt kehrt sich jedoch am Tag um.
Eine detaillierte Kritik seht ihr hier.)

Aluminiumoxid-Nano-Staub wandelt Sonnenlicht (teilweise) in Infrarotstrahlung um.
Und Barium heizt sich bei Kontakt mit Wasser auf.
Und "atmospheric heaters" wie HAARP machen genau das, was sie sollen: sie heizen die Atmosphäre auf.

Und das ist genau das, was wir beobachten, wann immer gesprüht wird:
Die Sonnenstrahlung wird zwar (etwas) gemindert, es wird aber im selben Ausmaß drückend heiß.


Was kann man nun aus der Tatsache ableiten, dass das Versprühen von Chemtrails geheimgehalten bzw. abgestritten wird?
Man kann ableiten, dass es nicht zum Nutzen der Menschen ist, die darum nichts davon erfahren sollen.

Was kann man aus der Tatsache ableiten, dass jene Substanz (nämlich feiner Aluminiumoxid-Staub), die im Rahmen des "Geo-Engineering" als am geeignetsten gepriesen wird, eigentlich eine Aufheizung der Atmosphäre bewirkt?
Dass damit kein Klimawandel bekämpft werden soll, sondern einer erzeugt.

"Wieso sollten sie soetwas tun?" fragt ihr?
Die so naheliegende wie traurige Antwort ist: aus machtpolitischen Gründen.
Mit Chemtrails lassen sich (über große Entfernungen hinweg und schwer nachweisbar) hohe Lufttemperaturen und Dürren erzeugen. Die Bevölkerungen, die solche Wetterextreme für ein natürliches Phänomen halten, die aber auch zunehmend erfahren dürfen, dass man mit Geo-Engineering ins Wetter eingreifen kann, sollen anscheinend dazu gebracht werden, von ihren Regierungen Gegenmaßnahmen einzufordern. Gegenmaßnahmen, die "in Ermangelung besserer Alternativen" (schließlich kann man ja "unmöglich" aus Kohle und Erdöl aussteigen) im Geo-Engineering bestehen sollen.
Dann wären Chemtrails nicht nur legal, die Menschen würden die Flugzeuge, von denen sie täglich besprüht werden, sogar als Heilsbringer begrüßen.
Man muss ihnen nur einreden, dass das natürliche Gas Kohlendioxid, ohne dem Pflanzen (und somit wir) nicht leben können, eigentlich ein "Klimakiller" ist, und der Planet nicht weiterbestehen kann, ohne dass 10.000 Flugzeuge (so viele sind es angeblich) rund um die Uhr Metalloxidstaub versprühen.


Aluminiumoxid ist ungiftig. Dass auch noch andere Substanzen versprüht werden (hier zwei verschiedenfarbene Chemtrails), allen voran Barium und Strontium (und tatsächlich viele weitere (Schwer-)metalle), wird von Beobachtern und Aktivisten aus vielen Ländern berichtet, doch das können wir nicht beweisen.
Dass nicht nur unschädliche Substanzen versprüht werden, kann man jedoch aus der Tatsache ableiten, dass viele Leute an Tagen, an denen viel gesprüht wird, von negativen gesundheitlichen Folgen berichten: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Gereiztheit, Vergesslichkeit, Unfähigkeit sich zu konzentrieren sowie chronische Erschöpfung.
Manchmal lösen sie grippeartige Symptome aus, die unnatürlich schwer sind und lange anhalten.
Nicht nur der verstorbene Prince wusste davon zu berichten, dass die Leute in seiner Umgebung gereizt waren, sobald Chemtrails über ihnen versprüht wurden. Jeder kann das selbst beobachten...
In Nanopartikelgröße verändern Substanzen oft radikal ihre Eigenschaften, die zum Teil noch gar nicht richtig erforscht sind.
Selbst eine ungiftige Substanz hat als Feinstaub, der über Nasenschleimheit, Lunge und sogar Haut in den Körper eindringt, negative biologische Auswirkungen, z.B. eine Verdickung des Blutes, Ablagerung in den Blutgefäßen und Filterorganen, Störung der Zellkommunikation, Störung der Synthese und Funktion der Proteine.
Aluminium wird in metallischer Form versprüht und oxidiert mit dem Luftsauerstoff (was mit großer Wahrscheinlichkeit der Ozonschicht schadet), wenn es nicht daran gehindert wird. Inwieweit nun gleichzeitig andere Substanzen versprüht werden (berichtet wird z.B. von Polymeren), die die Oxidation von Aluminium verhindern könnten, wissen wir nicht. Wäre das der Fall, wäre es jedenfalls eine Katastrophe, weil metallisches Aluminium hochgiftig ist und Alzheimer, Autismus, Allergien, Krebs und mentale Defizite auslöst. (Doku "Die Akte Aluminium")


Mit Statistiken lässt sich wunderbar lügen: je nachdem, welche Tendenz man aus ihnen ableiten will, wählt man, aus einer Kurve mit Auf- und Abbewegungen, den geeigneten Ausschnitt. Die Klimaalarmisten wählen eben einen, aus dem sie ableiten dass die globale Durchschnittstemperatur von nun an rasant nach oben gehen wird (mit einem Knick wie ihn ein Hockey-Schläger hat, der dieser Theorie darum auch seinen Namen gab).
Die meisten Wissenschafter durchschauen solche "Statistik-Tricks" natürlich, weswegen es auch eine Lüge ist, dass 95% von ihnen an einen menschengemachten Klimawandel glauben, wie so gerne behauptet wird. Klimawandel-Kritiker kommen bloß in den Mainstream-Medien nicht zu Wort und Alarmisten schon, egal wie unwissenschaftlich und haarsträubend ihre Aussagen sind.

Unter den wenigen Politikern, die den menschengemachten Klimawandel als das bezeichnen, das er ist, nämlich ein Schwindel (engl. "hoax"), ist übrigens Vladimir Putin.
"Wir spüren in Russland davon nichts", sagt er hier (der Artikel unterstellt ihm natürlich niedere, nationalistische Motive, wie von Kommentator Jeff C. bemerkt), und widerlegt damit die globale Natur des Ganzen.
Und wenn man die durch Chemtrails und Geo-Engineering ausgelösten Wetterkapriolen einmal beiseite lässt, spüren wir hier natürlich auch nichts von einer katastrophalen "globalen Erwärmung".

James Corbett (corbettreport.com) berichtet hier vom Tod Maurice Strongs, der maßgeblich am Aufbau des IPCC beteiligt war. Dabei erfahren wir auch, wie eine dermaßen gigantische Lüge ermöglicht wird, nämlich indem, wie bei der Mondlandung, einzelne Abteilungen geschaffen werden, von denen keine den Überblick über das große Ganze hat ("compartmentalization").
Die erste Abteilung gibt vor, dass es eine Erderwärmung gibt, und dass die nichts mit der Sonne zu tun hat. Weiters gibt sie vor, dass Wasserdampf, das hauptsächliche Treibhausgas, keine Rolle spielt, sondern nur CO2. Danach dürfen die nachfolgenden Abteilungen, im Rahmen dieser Vorgaben, nach Herzenslust forschen. Keiner ihrer Wissenschafter muss an irgendeiner Verschwörung beteiligt sein, oder Wissenschaftsbetrug begehen.
(Das gleiche Verfahren wird übrigens auch bei der Krebs- und Aids-Forschung angewandt.)

Bleiben wir beim fabelhaften James Corbett: hier erklärt er, warum die Klimawandel-"Wissenschaft" Pseudowissenschaft ist: weil sie alles erklären kann: Hitze wie Kälte, Dürren wie Überschwemmungen, einen Rückgang des Eises genauso wie ein Voranschreiten desselben. (Man könnte sagen: jede Unregelmäßigkeit des Wetters und Klimas (die man von einem bekanntermaßen chaotischen System erwarten sollte) wird neuerdings der Erderwärmung zugeschrieben.)
Hier spricht er von der Schwierigkeit, wenn nicht Unmöglichkeit, eine globale Durchschnittstemperatur zu messen.
An anderer Stelle kommentiert er die "Errungenschaften" der 21. Klimakonferenz in Paris: mehr Betrug, mehr Geschäftemacherei. Der Handel mit CO2-Zertifikaten hat ein Ausmaß erreicht, das dem des Handels mit Weizen entspricht, ohne auch nur ein Gramm CO2 eingespart zu haben. Sucht selbst: corbettreport.com...

Noch ein Wort zu CO2 und dem Treibhauseffekt, den es angeblich auslöst:
CO2 ist ein Spurengas. Sein Anteil an der Luft beträgt um die 0.04%. Davon sind (höchstens, und auch nur theoretisch) 1,5% menschengemacht (manche sprechen von 5%, was aber auch keinen Unterschied ausmacht).
Ein Zusammenhang zwischen CO2-Spiegel und Temperatur ist zwar gegeben, die Kausalität jedoch keineswegs unumstritten. Laut Analyse der letzten Jahrtausende mittels Eiskernbohrungen korrelieren die beiden zwar, jedoch so dass der CO2-Spiegel mit einer Verzögerung von ca. 800 Jahren ansteigt, nachdem die Temperatur gestiegen ist. Sein Anstieg ist also die Folge einer Erderwärmung (größtenteils ausgelöst durch die Schwankungen der Intensität der Sonne), und nicht ihre Ursache.
Dass CO2 keinen großen Einfluss auf das Klima haben kann, wird auch nachvollziehbar durch die Tatsache, dass Vulkane seine größten Emittoren sind. Auch Waldbrände tragen dazu bei, und das Vermodern des Laubs der Laubbäume im Herbst.
Es gibt einen CO2-Kreislauf (Pflanzen binden es) und eine negative Rückkopplung (gibt es mehr CO2, wachsen Pflanzen besser und binden wiederum mehr davon).

Jeder seriöse Klimaforscher wird zudem bestätigen, dass Wasserdampf das Treibhausgas Nr.1 ist. Sein Anteil an diesem Effekt beträgt 97%, der des CO2s 3%.
Wie wahrscheinlich ist es bei all diesen Zahlen, dass menschengemachtes CO2 das Klima des Planeten zum Kippen bringen kann, mit den katastrophalen Folgen, die so gerne publiziert werden?

Die Hypothesen des "Weltklimarats" IPCC machen also keinen Sinn. Und warum sollten sie? Das IPCC ist eine politische Institution. Es bedient sich der Wissenschaft nur, um glaubwürdig zu erscheinen. Der Bericht ihrer Wissenschafter wird jedoch in Wahrheit von einem politischen Gremium umgeschrieben, bevor er veröffentlicht wird. (Wer sagt das? Die Wissenschafter selbst...)
Was jedoch sehr wohl Sinn macht, ist die Annahme, dass die Abstrahlung von Wärme vom Boden in All behindert werden kann: durch Wolken auf natürliche Weise, und durch Aerosole auf unnatürliche. Letzteres ist das, was wir hier beschreiben, dass Chemtrails nämlich für die Hitzerekorde verantwortlich sind, die wir beobachten, und die von den Medien dem "Klimawandel" zugeschrieben werden.
Der Begriff "Klimawandel" wir dabei irreführend angewandt: ein Klimawandel, den es sicher gibt und schon immer gab (ausgelöst durch Zyklen der Sonne und Schwankungen der kosmischen Strahlung), wird bewusst vermischt mit einer weltweiten menschengemachten Erderwärmung (global warming), die es so nicht gibt.

(Seht das: ein Nobelpreisträger zerlegt die Lüge vom Global Warming, und: diese Frau erklärt, dass die Aussagen des IPCC nichts mit Wissenschaft zu tun haben, und alles mit Politik. Und das: ein Klimatologe spricht von der Schwierigkeit, wenn nicht Unmöglichkeit, die globale Temperatur zu messen, zu vergleichen, zu korrigieren)


David Dees ist ein großartiger politischer Illustrator. Mehr als tausend Worte vermögen Bilder den Wahnsinn darzustellen, der uns umgibt. Wir raten: sein Buch kaufen, bevor es verboten wird...


Was haben Impfungen mit Chemtrails zu tun? Mehr als ihr vielleicht glaubt. In Australien erwägt man ersthaft, von Flugzeugen aus zu "impfen". Schließlich kann man die verstreut lebende Bevölkerung ja anders schwer erreichen. Und ob die geimpft werden will oder nicht, spielt ja keine Rolle, genausowenig wie die Tatsache, dass so 99,9999999% der "Impfstoffe" ins Leere gehen, sprich in die Natur.
Und wer ein wenig Ahnung von Impfungen hat, weiß, dass sie auf diesem Weg verabreicht noch weniger wirken können, als auf herkömmlichem.
Was bleibt dann also von der "Impfung"? Das Versprühen von Pathogenen und Aluminium auf Menschen, gegen ihren Willen...


Lügenpresse

Der Begriff "Lügenpresse" stammt nicht von den Nazis, wie oft behauptet wird, sondern ist weit älter, findet sich schon bei Karl Kraus. Man kann ihn also bedenkenlos anwenden, auf die Urheber perfider Machwerke wie die folgenden:

01:
4. Juni, 2015, Kronenzeitung
In oben beschriebener Situation schickt sich die "Kronenzeitung" (die größte österreichische Tageszeitung) an, einen doppelseitigen Artikel zu drucken, der davon erzählt, dass mit Flugzeugen Aerosole versprüht werden.
Die "Verschwörungstheoretiker" hatten also recht...
Heißt das, dass nun alles aufgedeckt wird, Lüge und Täuschung ein Ende haben? Heißt das, dass die "Verschwörungstheoretiker" rehabilitiert und als aufmerksame und verantwortungsvolle Bürger erkannt werden?
Natürlich nicht...
Denn die "Krone" schreibt, dass das, was da versprüht wird, Schwefel wäre. Um die Sonnenstrahlung abzuschirmen. "Geo-Engineering", um den "Klimawandel" abzuwehren...
Mit dem Lügen geht es also, auf vorhersehbare Weise, weiter, nämlich nahtlos von "Chemtrails gibt es nicht" zu "Chemtrails retten den Planeten". (Genaugenommen steht, an Absurdität schwer zu überbieten, sogar beides gleichzeitig drin: Flugzeuge versprühen Aerosole, aber Chemtrails gibt es nicht...)

Natürlich wissen wir, dass in Wahrheit nicht Schwefel versprüht wird (und schon gar nicht in der Stratosphäre), um die Atmosphäre zu kühlen und einen Klimawandel abzuwehren, sondern Aluminiumoxid (in bloß ca. 13.000 Meter Höhe), um die Atmosphäre aufzuheizen und einen Klimawandel vorzutäuschen...

Die "globale Erderwärmung" hört an dem Tag auf, an dem die 10.000 Flugzeuge, die ständig Chemtrails versprühen, am Boden bleiben.

Wenn nach sieben Jahren des Abstreitens, Täuschens und gegen "Verschwörungstheoretiker" Hetzens endlich eingestanden wird, dass das Versprühen von Chemikalien auf ahnungslose Bürger stattfindet, sollte sich jeder vernünftige Mensch eigentlich denken, dass man Lügnern nicht glauben kann, wenn sie plötzlich erzählen "Ach ja, wir tun das, aber es dient einem guten Zweck...".
Diente es einem guten Zweck, hätte man es auch menschenrechts- und demokratiekonform machen können, nach einem öffentlichen Diskurs, nach Umweltsverträglichkeitsprüfungen, nach Studium der biologischen Eigenschaften, nach Volksbefragungen.
Doch dann hätte sich die Menschheit ja für Freie-Energie-Technologien (die kein CO2 ausstoßen) entschieden, und nicht für Chemtrails im Mäntelchen des Geo-Engineerings...

02:
13. August, 2015, Profil
Wenn sich ein Propagandablatt wie das österreichische Wochenmagazin "Profil" mit Verschwörungstheorien beschäftigt, weiß man dass es sie widerlegen will, und nicht etwa neutral beleuchten.
- Unter all dem Blabla hervorzuheben wäre die Behauptung, Aerosole könnten ja nicht über Flugzeugtriebwerke versprüht werden, weil das einen zu hohen Verschleiß derselben bedeutete.
Nun, das ist bei Nano-Staub keineswegs sicher, hat er doch eher die Eigenschaften eines Gases denn die eines Feststoffpulvers. Außerdem weiß jeder, der sich damit beschäftigt, dass Aerosole aus allen möglichen (extra angebrachten) Düsen versprüht werden. Eine Beimengung zum Treibstoff ist nur eine Variante (die aber ebenfalls angewandt wird und offenbar doch funktioniert).
- Weiters: Kondensstreifen hätten keine einheitliche Lebensdauer...
Die alte Mär von den Kondensstreifen, die sich halt "manchmal länger halten". Also, vor Einführung des Chemtrails-Programms gab es keine "Kondensstreifen", die von Horizont zu Horizont reichten...
- Und warum wird es dann verschwiegen, wenn es der Abwehr des Klimawandels dient?
Weil es eben nicht der Abwehr des Klimawandels dient. Und weil es selbst dafür eine absolut hirnrissige und kriminelle Methode wäre...
- Es folgt eine Erhebung, wieviele der Leser an Chemtrails glauben. Denn darum geht es eigentlich...
- Ein Kommentar: "Wer nichts weiß muss alles glauben".
Exakt! Wer nicht weiß wie Wolken und Kondensstreifen aussehen, muss glauben dass es keine Chemtrails gibt...

03:
1. September, 2015, Der Standard
Ganz übles Machwerk, das. Und umso schädlicher, als Der Standard eigentlich eine seriöse Zeitung ist. War...
- Es fängt schon bei der Überschrift an: Verschwörungstheorien seien beliebt, und so populär.
Und der Umstand, dass man nicht genau wisse, wer hinter Chemtrails steckt, mache sie noch reizvoller...

In Wahrheit ist es aber so:
Wer heute feststellt, dass wir alle mittels Militärflugzeugen mit Chemikalien besprüht werden, und Regierungen wie Medien das abstreiten (also decken), ist entsetzt!
Er zweifelt an der Menschheit, an der Zivilisiertheit der Gesellschaft, und erkennt dass die Presse keinerlei Schutz bietet, dass es keine Öffentlichkeit und keine Zivilgesellschaft gibt. Er muss fürchten, dass das Gerücht, Chemtrails dienten dazu uns alle umzubringen, wahr ist.
Niemand findet diese Vorstellung reizvoll, und niemand glaubt daran, bloß weil es gerade modern ist, oder cool.
Das zu unterstellen ist circa so perfid wie es geht.
Ein Journalist mit Anstand würde schreiben: "Immer mehr Menschen erkennen, dass wir alle mit Chemikalien besprüht werden". Aber find mal so einen...
- "Früher gab es soetwas nicht!"?
Soll das lächerlich sein? Wenn man erkennt, dass Kondensstreifen jahrzehntelang anders aussahen als heute? Will der Autor unterstellen, nur "Ewiggestrige" erinnerten sich heute noch daran, wie Kondensstreifen vor acht Jahren ausgesehen haben?
- Die parlamentarische Anfrage in Sachen Wettermanipulation: lachhaft für den Autor. Er meint, der Antragsteller hätte sich zuvor mit einem echten Wissenschafter beraten sollen, und einen Meteorologen zu Rate ziehen.
Also wir haben mal einen Meteorologen befragt. Können wir nicht empfehlen. Wird man schamlos angelogen dabei...
Und was "echte Wissenschafter" angeht: welche sollen das denn sein? So jemand wie Geo-Ingenieur David Keith, der sagt Aluminium auf Menschen zu sprühen könnte katastrophale Auswirkungen haben, aber so wirklich untersucht hätten sie das noch nicht (nur getan)? Ist das "echte Wissenschaft"?
- Ah, unser Lieblingsargument: "wissenschaftliche Fakten und rationale Erklärungen helfen bei Verschwörungstheorien nicht viel".
Weil "Alles nicht wahr!" (die offizielle Stellungnahme) ja eine wissenschaftliche und rationale Erklärung ist...
- Der große Erfolg der Verschwörungstheorien sei der geschickten Vermischung von Alltag und Bedrohung zu verdanken...
Geschickt ist da irgendwer, sollen wir glauben. Bastelt an Gerüchten. Aus finsteren, selbstsüchtigen Motiven. Ehrliche Sorge kann ja unmöglich dahinterstecken, wenn Menschen Chemtrails sehen...
In Wahrheit ist es aber so: die Presse hilft mit, der Bevölkerung vorzugaukeln, alles sei in Ordnung. Das geschieht, indem wichtige Themen (Pestizide, Chemtrails, Gifte in der Nahrung, krankmachende Handystrahlung) vollkommen ausgeklammert werden, während andere in geradezu lächerlichem Ausmaß behandelt werden, z.b.: "Der kleine Frederik hat sich die Finger verbrüht, als Mutter mal nicht aufpasste", oder: "Eine Frau wäre fast vergewaltigt worden" (ein "böser" Mann war hinter ihr hergegangen), Geschichten, die man tatsächlich in den Schundblättern "Heute" und "Österreich" lesen kann.
So muss die Bevölkerung glauben, dass es nichts wichtigeres zu berichten gibt als solchen Schwachsinn (die "institutionalisierte Saure-Gurken-Zeit"). Und so findet sie es dann umso schwerer zu glauben, dass, quasi parallel, etwas ganz Übles vor sich geht, wie z.B., dass die Regierungen Europas es der amerikanischen erlauben, ihre Bürger mit Chemikalien zu besprühen, und mit allerlei schädlicher Strahlung zu bestrahlen.
Es gibt also tatsächlich eine große Kluft zwischen den (scheinbaren) Banalitäten des Alltags und der Monstrosität der Verbrechen, die an unwissenden Bürgern begangen werden. Doch das ist keine Taktik derer, die darauf hinweisen, sondern derer, die sie begehen.
- die Krönung der Lächerlichkeit soll sein, dass Zigaretten vor Chemtrails schützen.
Das können wir weder bestätigen noch widerlegen. Sicher hilft Tabak nicht gegen Nano-Aluminium. Aber vielleicht gegen versprühte Pathogene. Das könnte sein...
- Am Ende mutmaßt der Autor, er wäre vielleicht selbst schon erfolgreich beeinflußt worden.
Das ist er ganz sicher. Mit Bargeld...

04:
5. September, 2015, Der Standard
Aber der Standard kann's noch besser. Noch mehr Spott, Desinformation und Unterstellungen gab's vier Tage später:
In "Wenn Aliens Hakenkreuze tragen" wird alles in einen Topf geworfen und mit der Aufschrift "Esoterik" und "Rechts" versehen: Aliens, Magie, Astrologie, Lichttherapie, Bionik, und natürlich Chemtrails.
Wer an das glaubt (all das zusammen offenbar, denn es wird ja keine Unterscheidung getroffen), ist entweder rechts und anti-semitisch, oder links und anti-amerikanisch. "Normale" Menschen können demnach nicht zum Schluss kommen, dass Chemtrails Realität sind.

Was hat Esoterik mit Rechtsextremismus zu tun?
Überhaupt nichts: Die beiden können sich nicht mal riechen, sind die Einen doch geistigen Dingen zugewandt, und die Anderen körperbetont, hassen "Verweichlichtes". (Es stimmt zwar, dass die Führung des Dritten Reichs auf Magie und Okkultismus setzte, aber das ist nicht was man heute unter Esoterik versteht...)
Und was haben Chemtrails mit Esoterik zu tun?
Ebenfalls gar nichts: Chemtrails und die Anwendungen, die sie ermöglichen, stellen die Spitze der Hochtechnologie dar: Nanomaterialien. Das Zusammenspiel verschiedener elektromagnetischer Frequenzen und ihrer biologischen Effekte. Eingriff in die Ionosphäre und Magnetosphäre der Erde. Biologie, die um die Funktion des Lichts in unseren Zellen Bescheid weiß, und um die Manipulierbarkeit der DNA. Verbindung von Neuronen und Mikroprozessoren. Simulation und Manipulation des Bewusstseins mittels Computern. Und nicht zuletzt: Waffen, um Menschen zu töten, in grober Missachtung ihrer spirituellen Einzigartigkeit.
- "Nazis und alle anderen Nationalisten nutzen und entwickeln Verschwörungstheorien, um Risse im Weltbild zu kitten".
Klar, das funktioniert ja auch ganz toll. Sieht man Chemtrails, geht's einem gleich viel besser, und alles ergibt plötzlich Sinn...
Und natürlich werden "Verschwörungstheorien" von irgendjemandem entwickelt...
- "Es ist eben einfacher, Schuldige für hochkomplexe Probleme zu suchen, als sich der Tatsache zu stellen, dass alles eben furchtbar kompliziert ist.
Also wenn wir NATO-Flugzeuge am Himmel sehen, die Chemikalien versprühen, sollen wir uns denken: "Kann man nix dazu sagen. Ist furchtbar kompliziert. Sicher hat niemand Schuld dran...", oder was?
Es ist leichter, die Verantwortlichen zu suchen, als es nicht zu tun, in welchem Fall man sich dann den Tatsachen stellt? Was ist das? Neusprech?
- Zur Ausgrenzung der vermeintlich Schuldigen ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.
Was? Wir sollen die arme NATO nicht ausgrenzen? Die größte und aggressivste Kriegsmaschinerie, die es je gab? Weil sonst was passiert? Frieden?
- Am Ende ein Klassiker: den esoterischen Verschwörungstheoretikern gehe es ja nur ums Geld...
Ja, damit kann man richtig Kasse machen. Wir von TOX.ORG verdienen uns ja auch eine goldene Nase...
(Ironie)

05:
24. November, 2015, 22:00: Arte (TV) Themenabend zum Klimwandel: Doku "Operation Klima"

ARTE zeigt eine amerikanische Doku namens "Operation Klima" über das Geo-Engineering (ein weiter Begriff, der in der Realität bedeutet: Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre und Bestrahlen derselben mit elektromagnetischen Wellen).
Ganz im Sinne der bestehenden Chemtrail-Politik enthält sie eine große Lüge.
Denn berichtet wird, z.B. von Historikern und Meteorologen, über die Geschichte des Geo-Engineerings als Wetterwaffe nach dem 2. Weltkrieg, berichtet wird davon, dass Russen und Chinesen es betreiben, und berichtet wird, dass im Rahmen der Debatte darüber, wie der Klimawandel abzuwehren sei, diskutiert werde Geo-Engineering als "Lösung" dafür einzuführen.
Doch mit keinem Wort wird erwähnt, dass es seit vielen Jahren in Amerika und Europa betrieben wird und somit hunderte Millionen unwissende Menschen bereits unmittelbar betrifft, die die versprühten Chemikalien einatmen müssen.
Wieder einmal versagen die Medien völlig, was ihre Pflicht betrifft, die Menschen zu informieren!

Geo-Engineering wird als in den Kinderschuhen steckend dargestellt, und es wird behauptet, der Widerstand der Bevölkerung sei so groß dass selbst völlig ungefährliche Versuchsprojekte verhindert würden, wie das Versprühen von Wasser, oder das Ausbringen kleiner Mengen Schwefels.
Geo-Engineer David Keith, den alle, die die Doku "What in the World are They Spraying" gesehen haben, sagen gehört haben, dass es eigentlich um Aluminium(-oxid) gehe und er und seine Kollegen die Folgen für die Menschen nicht untersucht hätten, sie aber katastrophal sein könnten, hat nun die Chuzpe zu behaupten, er würde gerne einen kleinen Versuch mit 100g Schwefel machen, aber man ließe ihn nicht.
Frech behauptet er weiters, das wäre dann der erste bewusste Eingriff ins Klima...

Einen kritischen Einwand bringt die (amerikanische) Doku dann doch, wenn der auch auf weiteren Lügen basiert und genausogut als predictive programming verstanden werden kann:
Es wird gesagt, sollte Geo-Engineering einmal gestartet werden, könne man es nicht mehr stoppen, weil die Erderwärmung dann völlig unkontrollierbar würde.
Die Lügen sind dabei natürlich, dass es eine globale, menschengemachte Erderwärmung gibt und Geo-Engineering zu ihrer Abwehr dient (wo das versprühte Nano-Aluminiumoxid doch in Wahrheit genau das Gegenteil bewirkt).
Die Doku stellt die Frage, ob wir denn wollen, dass unser Planet dann permanent in einen Dunstschleier gehüllt wäre.
(Nein, wollen wir nicht, darum TOX.ORG. Aber genau das passiert ja bereits...)

Geo-Engineering wird also insofern beschönigt, als verschwiegen wird dass es um andere Chemikalien als Schwefel geht (um Aluminium und Schwermetalle nämlich), und dass es längst betrieben wird.
Und, es wird, wenn schon nicht als Ideallösung, so doch als vielleicht einzige politisch durchsetzbare bezeichnet. Denn sie würde ja ermöglichen, dass man weiterhin fossile Brennstoffe verfeuert.
Also lieber dem dabei entstehenden Dreck* noch mehr Dreck hinterherschicken, und das Ganze "Solar Radiation Management" nennen.
Das geht politisch.
Die Sonne nutzen, den Wind nutzen, "Freie Energie"-Technologien nutzen, das geht politisch nicht...

* Nicht dass wir CO2 als Dreck empfinden. Aber laut offizieller Klimawandel-Hypothese ist es ein Klimakiller...
Wir sehen die eigentliche Gefahr natürlich in den Chemikalien, die im Rahmen des Geo-Engineerings (sprich Chemtrails) versprüht werden.

06:
09. Februar, 2016, Profil: "Die bizarre Welt der Verschwörungstheorien""

Und ewig lügt der Profil...
- Die Mondlandung, bis heute technisch unmöglich, hat in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts fünf mal reibungslos stattgefunden. Die Astronauten haben den Van-Allen-Strahlungsgürtel passiert ohne Schaden zu nehmen.
- Am 11. September 2001 sind drei Hochhäuser mit Stahlskelett eingestürzt, obwohl nur zwei von Flugzeugen getroffen wurden (und das nur auf Videos). Sie taten das senkrecht, auf dem Weg des größten Widerstands, und in free-fall-speed, und lösten sich dabei zu 80% in Staub auf. Wie Hochhäuser das eben so tun, wenn man mal nicht aufpasst...
- Und, der verheerende Einfluss gepulster, modulierter Mikrowellenstrahlung (Handystrahlen) auf biologische Systeme ist zwar seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt, doch auch das ist laut Profil bloß eine Verschwörungstheorie.
- Und, ach ja, Chemtrails gibt es nicht...
Titelstory, 10 Seiten stark. Mächtig viel Aufwand, um ein paar Spinner zu bekehren, könnte man finden...

Noch zwei (in ihrer Absurdität und Verlogenheit geradezu) lustige "Erklärungen" für "persistent contrails" (ein beschönigendes Wort für Chemtrails) sind uns untergekommen:

- Sie entstünden durch den zunehmenden Einsatz von Mantelstromtriebwerken.
Bloß, Mantelstromtriebwerke sind effizienter und erzeugen einen kühleren Abgasstrom. Sie hinterlassen darum in der Regel gar keine Kondensstreifen mehr.

- Und, sie wären die Folge neuer "Turbotreibstoffe".
In der Tat kann man dem Treibstoff Nano-Aluminium zusetzen und damit seine Energiedichte erhöhen. Bloß erzeugt das eben Nano-Aluminiumoxid im Abgasstrom, also genau das, was die "Verschwörungstheoretiker" als eine der Methoden zum Versprühen von Chemtrails aufzeigen.

- Und natürlich ist jeder Wetterbericht, in dem die Manipulation des Wetters verschwiegen (und womöglich noch mit besorgter Miene auf für die Jahreszeit zu hohe Temperaturen hingewiesen) wird, Lüge.

- Genauso wie jede Diskussion über Feinstaub, und wie man ihn verringern kann, Lüge ist, solange man nicht dazusagt, dass er bewusst von Flugzeugen versprüht wird...

Auf dem Gebäude der Verlagsgruppe News im 2. Wiener Bezirk hängt ein Plakat, das alle zu verspotten scheint, die sich von ihr die Wahrheit erwarten (wozu man, zugegeben, relativ dumm sein muss): "Starker Journalismus, starke Themen" steht da, und im Hintergrund ist ein Himmel voller Chemtrails.
Niemand, also wirklich niemand, soll sich wundern, dass das Wort "Lügenpresse" wieder in aller Munde ist.



Lüge und Täuschung also, so weit das Auge reicht. Aber zum Glück gibt es über Chemtrails im Netz hervorragende Dokus. Für "Anfänger" zu empfehlen wären
- "What In The World Are They Spraying?" bzw. "Warum in aller Welt sind sie am sprühen?",
- oder z.B. "Trojanische Wolken".
- Oder "Skyscratch", die unter anderem den carbon tax scam behandelt, also die Bemühungen, die Bevölkerungen der Erde aus Angst vor einem Klimakollaps zu einer weltweiten Steuer auf das natürliche Gas Kohlendioxid zu bewegen.
- In Deutschland hervorzuheben ist Werner Altnickel (
chemtrail.de),
- Dominik Storr (sauberer-himmel.de)
- und leyline.de.
- Chemtrails über Wien dokumentiert qualitaets-leben-dot-info, und liefert Einsichten zu den Hintergründen sowie Lösungsansätze.
Alpenparlament.
- Rosalind Petersons agriculturedefensecoalition.org.
- Dane Wigingtons geoengineeringwatch.org.
- Michael Murphys global march against chemtrails and geoengineering.com.
- James Corbetts Corbett Report und Global Research.
- Patrick Roddies Stop Spraying Us.
- Peter Kirby erfoscht die Geschichte der Wettermanipulation durch Aerosole, hier interviewt von James Corbett. Sein Buch heisst "Chemtrails Exposed".
- Christoph Hörstel spricht Klartext: Chemtrails stellen Staatsterror dar, und die US-Regierung ist der Täter.
- Leuren Moret beleuchtet auch die erschreckendsten und menschenrechtswidrigsten Aspekte von Chemtrails, oft in Interviews mit Alfred Lambremont Webre: Transhumanismus, mind control, Genozid, Zerstörung der menschlichen Zivilisation.
- Global Climate Scam.
- Dr. Russell Blaylock, berühmt geworden unter anderem durch sein Buch "Excitotoxins, the Taste that Kills", bringt sein Wissen als Neurologe ein.
- Coalition Against Geo-Engineering.
- Der Held Lord Christopher Monckton widerlegt eloquent wie sonst niemand auf diesem Planeten die "bogus science" hinter dem Klimawandelschwachsinn. Hier diskutiert er mit einer Greenpeace-Aktivistin und offenbart dabei, dass der Glaube an einen Klimawandel eben genau das ist: ein Glaube, der nichts mit Fakten oder Wissen zu tun hat.
- Die erste (und vielleicht auch letzte) Anhörung durch Politiker zum Thema Chemtrails (Shasta County, California).
Wer hat's uns zuerst gesagt? Raum und Zeit...
Und wer als zweites? Chris Haderer und Peter Hiess mit ihrem Buch "Chemtrails, Verschwörung am Himmel?", ISBN 3-85365-213-1, Verlag F. Sammler, Graz 2005.
NASAs Worldview zeigt (mit etwas Glück, da zeitversetzt und nur eine Momentaufnahme) Wettermanipulation: Chemtrails, Wellenmuster und Wolken mit scharfen Kanten.
Elena Freeland (Autorin des hervorragenden Buchs "Chemtrails, HAARP and the Full Spectrum Dominance of Planet Earth") sagt: Transhumanismus ist das eigentliche Ziel, und damit die vollständige Kontrolle allen Lebens auf der Erde.
- Kopp Verlag.
- EUCACH (European Coalition Against Covert Harassment) misst die Funksignale, die von mit Nanobots aus Chemtrails infizierte Personen abgeben. EUCACH organisiert die covert harassment conference und setzt sich bei der europäischen Regierung für ein Verbot dieser heimtückischen Waffen gegen die unwissende Zivilbevölkerung (bzw. für die Einhaltung der bereits bestehenden Gesetze, wie die HR2977) ein. Der Zugang zur Website war lange verhindert, aber es gibt ja auch noch die Facebook- und Youtube-Seiten.
Magnus Olsson, der sich gerade von einem schweren Anschlag mit einer Directed-Energy-Waffe erholt, der ihn fast das Leben gekostet hätte (ein Jahr nachdem Rauni Kilde, eine andere Mitbegründerin von EUCACH, auf diese Weise ermordet wurde), wird demnächst WorldCACH eröffnen, das Berichte von T.I.s (Targeted Individuals) aus aller Welt bringen soll.
- auch Harald Kautz-Vella zeigt uns, wie tief das rabbit-hole wahrscheinlich wirklich geht: hier und hier und hier.
- Luftfilter für zuhause.
- Aluminium ausleiten bzw. seine entzündungsauslösende Wirkung mindern.
- Warum Greenpeace jede Glaubwürdigkeit verloren hat (sofern es je eine hatte). (nochmal lokal hier)

Hier sind nun Fotos vom Himmel über dem südlichen Niederösterreich, aufgenommen seit Juli 2013.

Sie zeigen nicht nur Chemtrails sondern auch ihre Überreste, also Schlieren bzw. Schwaden aus extrem feinem Staub, denen man ihren streifenförmigen Ursprung nicht mehr ansieht (und die im Wetterbericht als "Schleierwolken" bezeichnet werden). Dieser Staub wird von uns rund um die Uhr eingeatmet.
Die Fotos zeigen auch Wolken aus Chemtrail-Staub, die mit HAARP oder ähnlichen Anlagen elektromagnetisch manipuliert wurden, zu unbekanntem Zweck und mit unbekannten Auswirkungen auf die Menschen. Das ist an unnatürlichen Wellenmustern zu erkennen, sowie an geometrischen Formen (gerade Kanten, Dreiecke, Kreise, Ringe).

(Die Fotos sind selbstverständlich nicht manipuliert. Bei manchen wurde der Kontrast erhöht, und die meisten wurden geschärft (wobei der time stamp aus rein ästhetischen Gründen ausgespart wurde). Die meisten Fotos wurden abgeblendet aufgenommen, damit am hellen Himmel überhaupt Wolkenstrukturen sichtbar sind.)

Fotos, geordnet nach Besonderheiten:

ein Flugzeug mit vier Triebwerken hinterlässt nur zwei Streifen: 120 f, 668 ff, 645 ff, 679, 1136b f
"Kondenssteifen", die offensichtlich aus zwei Komponenten bestehen (von denen nur eine Eis sein kann): 090 ff, 153 f, 176 ff, 187 f, 1019
zwei Flugzeuge, die auf gleicher Höhe fliegen und von denen nur eines einen Chemtrail hinterlässt: 1426 ff, 1562
die charakteristischen Wirbelmuster vieler Chemtrails: 204 f, 228, 403, 570, 677 f, 689 ff, 922, 1253, 2575 f, 204 f

Anzeichen elektromagnetischer Manipulation:
         Wellenmuster: 025 f, 088, 130, 286 ff, 579 f, 1106 f, 1164 ff, 1176 ff, 3502 ff
         geometrische Formen: Dreiecke: 753 ff, 1125/1129?
         geometrische Formen: Ringe: 968, 1082 ff, 1153 f, 2705 f
         geometrische Formen: Löcher / Punkte: 906 ff, 1144 ff
         geometrische Formen: Sechseck (?): 2118 ff
         fein verästelte und fasrige Wolken: 078 f, 098 ff, 335, 871, 1225 ff, 332 f, 362 f, 572 ff, 719 f, 722, 726 ff, 867 f, 1121 ff, 947 ff, 2569 ff, 3535 ff
         parallele Striche, Rippen: 128, 327 ff, 761 ff, 208 ff

erheblich zu bunte Wolken: 131, 183 f, 371, 445 f, 449, 500 f, 798 ff, 962 ff, 1187, 1220 ff, 1469 ff, 1476 f, 1627, 1747 ff, 3308 ff, 3362 ff, 3496 ff
Schlieren, langgezogen: 057 ff, 068 ff, 150 f, 215 ff, 295 ff, 527 f, 777 ff, 881 ff, 1031 ff
Schlieren, staubig: 055 ff, 086 ff, 110 ff, 198 ff, 274, 276 f, 542 ff, 723 ff, 1056 ff, 1120, 1137 ff
Streifen, die Schatten auf Staubschichten werfen: 377 f, 842 ff, 1113 f, 1136b f, 378, 2455 ff
weißer Himmel: 767 f, 899 f, 1098, 1108, 1135 f
Wolken, in deren Schatten die eigentliche Farbe des Himmels (also die ohne sonnenbeschienenen Nano-Staub) erkennbar wird: 2605 f, 2651 f, 2744 ff
Beinahzusammenstöße, die die Flugsicherung verhindert hätte, wären Chemtrail-Tanker zivile Flugzeuge: 1428 f, 2579 f, 2607

über 3400 Fotos, chronologisch geordnet:

2007:
169

2013, Juli: (ohne genaues Datum)
01   02   03   04   05   06   07   08   09   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34 (Föhnwolke)   35   36   37   38   39   40   41   42   43  

2013, August:
49 (7.8.)   45 (8.8.)   46 (11.8.)   48 (14.8.)   48 (17.8.)   47 (19.8. (nachts))   49 (19.8.)   63 (31.8.)  

2013, September:
65 (2.9. (lange Fäden))   67 (8.9.)   68 (8.9. (Spinnweben))   69 (11.9.)   70 (14.9.)   44 (16.9.)  

2013, Dezember:
50 (28.12.)  

2014, Jänner:
51 (1.1.)   55 (2.1.)   56 (6.1.)   57 (11.1.)   60 (12.1.)   61 (12.1. (orange))   62 (13.1.)  

2014, März:
71 (5.3.)   71 (11.3.)   71 (19.3.)   73 (20.3. (hemmungslos))  

2014, April:
74 (12.4.)   75 (11.4.)   76 (24.4. (Berlin))   76 (26.4. (Berlin))   77 (27.4.)   77 (29.4.)  

2014, Mai:
78 (1.5.)   79 (2.5.)   80 (4.5.)   81 (5.5.)   82 (6.5.)   83 (7.5.)   84 (8.5.)   85 (9.5.)   86 (10.5.)   87 (12.5.)   88 (13.5.)   89 (14.5.)   90 (18.5.)   91 (19.5.)   92 (20.5.)   93 (21.5.)   94 (22.5.)   95 (23.5.)   96 (24.5.)   97 (25.5.)   98 (25.5.)   99 (26.5.)   100 (28.5.)   102 (30.5.)   103 (31.5.)  

2014, Juni:
104 (1.6.)   105 (2.6.)   106 (3.6.)   107 (4.6.)   108 (5.6.)   109 (6.6.)   110 (7.6.)   111 (8.6. (vier Düsen, zwei "Kondensstreifen"))   112 (9.6.)   113 (10.6.)   114 (11.6.)   115 (12.6.)   116 (13.6.)   117 (15.6.)   118 (16.6. (Verästeltes))   119 (18.6.)   120 (19.6. (Dreiecke))   121 (1992)   122 (21.6.)   123 (22.6.)   124 (23.6.)   125 (24.6.)   126 (25.6.)   127 (26.6.)   128 (27.6.)   129 (28.6.)   130 (29.6.)   131 (30.6.)  

2014, Juli:
132 (1.7.)   133 (2.7.)   134 (4.7.)   135 (5.7.)   136 (7.7. (Löcher))   137 (8.7.)   138 (9.7. (Bürsten))   139 (11.7.)   140 (12.7.)   141 (13.7.)   142 (14.7.)   143 (15.7.)   144 (16.7.)   145 (17.7.)   146 (18.7.)   147 (20.7.)   148 (22.7.)   149 (24.7.)   150 (28.7.)   151 (29., 30., 31.7.)  

2014, August:
152 (1.8.)   153 (2.8.)   154 (3.8.)   155 (4.8.)   156 (5.8.)   157 (6.8.)   158 (7.8.)   159 (9.8.)   160 (10.8.)   161 (11.8. (Punkte))   162 (17.8. (Löcher, in Wolken geschossen))   163 (18.8. (Wellenmuster))   164 (22.8.)   165 (24.8. Partikel))   166 (25.8.)   167 (26.8. "Ölflecken" am Himmel)   168 (29.8.)  

2014, September:
169 (5.9.)   170 (7.9.)   171 (8.9.)   172 (9.9.)   173 (13.9.)   174 (18.9.)   175 (19.9.)   176 (20.9.)   177 (21.9.)   178 (24.9. ("Schleierwolken"))   179 (28.9.)   180 (29.9.)   181 (30.9.)  

2014, Oktober:
182 (6.10.)   183 (7.10.)   184 (8.10.)   185 (10.10. (zwei Flugzeuge fliegen gemeinsam))   186 (11.10.)   187 (12.10.)   188 (14.10.)   189 (15.10. (extrem bunte Wolke))   190 (16.10. (bunte Wolken))   191 (18.10.)   192 (19.10.)   193 (20.10.)   194 (21.10.)   195 (22.10.)   196 (24.10.)   197 (28.10.)  

2014, November:
198 (1.11.)   199 (4.11.)   200 (5.11.)   201 (9.11.)   202 (10.11.)   203 (11.11.)   204 (12.11.)   205 (15.11.)  

2014, Dezember:
206 (10.12.)   207 (11.12.)   208 (12.12. (grün))   209 (13.12.)   210 (17.12.)   211 (18.12.)   212 (19.12. (extrem bunte Wolke))   213 (20.12.)   214 (21.12.)   215 (22.12.)   216 (23.12.)  
(Weihnachtsserie: keine Chemtrails, die Temperatur fällt rapide, es liegt Schnee. Denn: Chemtrails sind der Klimawandel!):
217 (24.12.)   218 (25.12.)   219 (26.12.)   220 (29.12.)   221 (30.12.)   222 (31.12.)  

2015, Jänner:
223 (2.1.)   224 (6. und 7.1.)   225 (10.1. (die buntesten "Wolken" seit Menschengedenken))   226 (12.1.)   227 (13.1.)   228 (15.1.)   229 (16.1. (versteckt gesprüht))   230 (19.1.)   231 (22.-26.1.)   232 (29.1.)   233 (31.1.)  

2015, Februar:
234 (1.2.)   235 (3.2.)   236 (12.2. +13.2. (unauffälliges Sprühen))   237 (19.2.)   238 (20.2.)   239 (21.2.)   240 (23.2.)   241 (28.2.)  

2015, März:
242 (1.3.)   243 (4.3.)   244 (8.3.)   245 (9.3.)   246 (10.3.)   247 (12.3.)   248 (16.3.)   249 (17.3.)   250 (19.3.)   251 (20.3.)   252 (21.3.)   253 (23.3.)   254 (25.3.)   255 (26.3.)   256 (30.3. (keine Chemtrails. Sechseck?))  

2015, April:
257 (3.4.)   258 (9.4.)   259 (10.4.)   260 (11.4.)   261 (12.4.)   262 (13.4.)   263 (14.4.)   264 (15.4.)   265 (19.4.)   266 (20.4.)   267 (21.4.)   268 (22.4.)   269 (25.4. GMACAG)   270 (27.4.)   271 (28.4.)   272 (29.4. (Baden ist eine schöne Stadt))   273 (30.4.)  

2015, Mai:
274 (2.5.)   275 (4.5.)   276 (5.5. (Hitzerekord-Geschwätz)   277 (7.5.)   277 (7.5.)   278 (8.5.)   279 (9.5.)   280 (10.5.)   281 (11.5.)   282 (12.5.)   283 (13.5.)   284 (16.5.)   285 (17.5.)   286 (18.5.)   287 (19.5.)   287 (24.5.)   288 (27.5.)   289 (28.5. (schön))   290 (29.5.)   291 (30.5.)   292 (31.5. (Wie kann man das für normal halten?) + (Schatten auf falschen Seiten))  

2015, Juni: (weniger sichtbare Chemtrails, gleiche Menge Staub)
293 (1.6.)   293 (2.6.)   294 (3.6.)   295 (4.6.)   296 (5.6.)   297 (6.6.)   298 (7.6. (Staub, der aus dem Westen kommt) + (Wolken, die Schatten werfen))   298 (8.6.)   299 (9.6.)   300 (10.6.)   301 (11.6.)   302 (12.6. (Wolken, die Schatten werfen))   303 (14.6. (Himmel, so weiß))   304 (17.6.)   305 (18.6.)   306 (20.6.)   307 (22.6. (konzentrische Kreise))   308 (25.6. ("Pffft..."))   309 (26.6. (Wolke, die Schatten wirft))   310 (27.6.)   311 (29.6.)   312 (30.6.)  

2015, Juli: (taktisches Sprühen außer Sichtweite)
313 (1.7.)   314 (2.7.)   315 (3.7. (verstecktes Sprühen))   316 (4.7. (X zu U ?))   316 (5.7.)   316 (6.7.)   316 (10.7.)   317 (11.7.)   318 (12.7. (ripples galore))   319 (13.7.)   320 (14.7.)   321 (15.7.)   322 (16.7.)   323 (17.7.)   324 (20.-22.7. (Wolken, die Schatten werfen))   325 (23.7.)   326 (24.7.)   327 (26.7.)   328 (28.7.)   329 (30.7.)   330 (31.7.)  

2015, August:
331 (1.8.)   332 (3.8.)   333 (4.8.)   334 (6.8.)   335 (9.8.)   336 (10.8.)   337 (11.8.)   338 (12.8.)   339 (13.8.)   340 (14.8.)   341 (15.8.)   342 (16.8.)   343 (17.8.)   344 (18.8.)   345 (21.8.)   346 (23.8.)   347 (24.8. (Neue Wolken braucht die Welt!))   348 (26.8.)   349 (27.8.)   350 (28.8.)   351 (29.8.)   352 (30.8.)   353 (31.8. - 11.9.)  

2015, September:
354 (12.9. (Here we go again...))   355 (13.9.)   356 (16.9. (Wien, die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Oder so...))   357 (17.9.)   358 (18.9.)   359 (20.9.)   360 (21.9.)   361 (22.9.)   362 (27.9.)   363 (28.9.)  

2015, Oktober:
364 (1.10.)   365 (2.10.)   366 (3.10.)   367 (4.10. (buntes Auge))   367 (5.10.)   368 (24.10.)   369 (25.10.)   370 (27.10.)   371 (28.10.)  

2015, November:
372 (3.11.)   373 (4.11.)   374 (6.11.)   375 (8.11. (spektakulär bunt))   376 (10.11.)   377 (11.11.)   378 (12.11.)   379 (13.11. (Polymerfasern))   380 (14.11.)   381 (15.11.)   382 (16.11.)   383 (17.11.)   384 (19.11. (über Grenzen))   385 (23.11. (Sägezahnwolken))   386 (29.11.)   387 (30.11.)  

2015, Dezember:
388 (01.12.)  

Und so ging's weiter: bis Weihnachten wurde, wie auch im letzten Jahr, täglich gesprüht und es war für die Jahreszeit viel zu warm. Die mainstream-Medien berichteten reisserisch von Rekordtemperaturen, die sie dem Klimawandel zuschrieben.
Nach Weihnachten wurde damit aufgehört und sofort wurde es sehr kalt. Schnee fiel. Bis das Sprühen im Jänner wieder losging und es wieder (viel zu) warm wurde.
Die Bilder gleichen denen vom letzten Jahr so sehr, dass wir es uns ersparen sie zu zeigen.
Interessant wird es aber wieder hier:

2016, Januar:
387 (29.01. (hunderte Überflüge, militärische))   388 (31.01.)  

2016, Februar:
389 (01.02. (bunte Wellenmuster, sich überkreuzend))   390 (02.02. (Zerkratztes, Verästeltes, Geflocktes)))   391 (06.02.)   392 (07.02. (A))   393 (08.02.)   394 (09.02.)   395 (13.02.)   396 (20.02.)   397 (21.02.)   398 (22.02. (massive Bestrahlung, Wellenmuster über den ganzen Himmel))  

2016, März: (Chemtrails sind an allen Tagen zu sehen, an denen keine geschlossene Wolkendecke das verhindert. Hier sind nur die Tage angeführt, an denen sie besonders deutlich sind.)
399 (04.03.)   400 (09.03. (Graz))   401 (10.03. (Graz))   402 (18.03.)   403 (27.03.)   404 (29.03.)   405 (30.03.)   406 (31.03.)  

2016, April: (Extrem weißer Himmel, keine natürliche Wolken.)
407 (02.04.-05.04. (Tage ohne eine natürliche Wolke, Barium))   407 (17.04. (NASAs Worldview))  

2016, Mai:
Der Mai beginnt mit Wochen, in denen wenig bis gar nicht gesprüht wird, und in denen es daher sehr kühl und feucht ist.
Das ändert sich dann deutlich:
408 (18.05. weißer, staubiger Himmel)   409 (19.05. (Barium))   410 (20.05. weißer, staubiger Himmel)   411 (21.05. weißer, staubiger Himmel)   412 (22.05. Bundespräsidentenwahl unter gechemtrailtem Himmel)   413 (23.05.)   414 (24.05. (Barium))   415 (25.05.)   416 (26.05.)   417 (27.05.)   418 (29.05. (Barium))  

2016, Juni:
419 (30.05.-3.06. (kurz mal blauer Himmel...))   420 (04.06. (...und weiter geht's!))   421 (06.06. (...und weiter... (Barium)))   422 (07.06. (...und weiter...))   423 (08.06. (...und weiter...))   424 (09.06. (Barium))   425 (10.06. (Baden kann's am besten))   426 (13.06. (Barium))   427 (14.06.)   428 (16.06. (Heißer, trockener Wind, meteorologisch wie politisch)   429 (17., 18.06. (so mögen wir das...))   430 (26.06.)   431 (28.06.)  

2016, Juli:
432 (1.7. (Manchmal denkt man...))   433 (3.7.)   434 (4.7. (Im Zenit))  












































































































































Was sagt die Presse?
#1 - #5


#6




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