A p o k a l y p s e ,   " s t a r   s e e d   c h i l d " :


1972:
Das Kind ist 4 und soll früh zu Bett gehen. Es soll schlafen, oder zumindest still liegen und "versuchen zu schlafen".
Besonders im Sommer, wenn es abends noch hell ist, ist das aber schwer, denn dann hört es draußen eine von Leben erfüllte Welt, mit Vögeln, die zwitschern, Kindern, die spielen, und Autos, die zu bislang unerreichbaren Destinationen unterwegs sind. Dass das Kind sie nicht sehen kann, sondern nur hören, macht sie umso geheimnisvoller und damit anregender.
Um seinen regen Geist zu beruhigen beginnt das Kind, die Knöpfe der Bettdecke zu drehen, immer hin und her. Dabei macht es schmatzende Geräusche mit dem Speichel in seinem (geschlossenen) Mund.
Dieses "Knöpfe Gatschen", wie es bald in der Familie genannt wird, macht es fortan immer beim zu Bett Gehen, sehr zum Missfallen der Mutter, die die auf diese Weise abgedrehten Knöpfe immer wieder annähen muss.
Manchmal geschieht beim "Knöpfe Gatschen" etwas Seltsames: wenn das Kind dabei einige Zeit die Augen geschlossen hatte und sie dann wieder öffnet, erscheint alles um es herum grünlich, und weit entfernt. Das Zimmer ist nun viel größer als sonst. Das Fenster, die Spielzeugkiste, aber auch sein Arm, wenn es ihn ausstreckt und betrachtet, erscheinen doppelt so weit weg.
"Ist ja interessant", denkt sich das Kind.
Doch dabei bleibt es nicht...
Das Hin- und Herdrehen der Knöpfe wird vor seinem geistigen Auge zu einer (liegenden) Achterschleife.
Das Kind beginnt diese Achterschleifen auch mit anderen Teilen seines Körpers zu vollführen: mit den Zehenspitzen, und vor allem mit der Hüfte (wobei es sie sich am unteren Ende der Wirbelsäule vorstellt).
Kleine Schleifen macht es da, anfangs immer relativ schnell, ca. eine pro Sekunde, dann langsamer werdend.
Dabei stellt sich die Vorstellung ein, dass die Bewegung behindert wird. (wie etwas, das in einer Buchse rotiert, geschmiert von einem Öl, das immer fester und zäher wird.) Sie wird nun sprunghaft, zuckend, blitzend gar.
Das wird bald von ungewöhnlichen Körperwahrnehmungen begleitet, die von überraschenden Unklarheiten geprägt sind:
wenn es sich nicht bewegt, kann das Kind dann mit Sicherheit sagen, dass sein Körper nicht völlig starr ist?
Kann es nicht, muss es erkennen.
Wenn sein Kopf, ohne sich zu bewegen, auf dem Polster ruht, könnte der dann nicht auch völlig hart sein, wie aus Eisen?
Ohne weiteres, ja...
Tatsächlich wird er es, auf eine gewisse Weise.
(Weitere hilfreiche Fragen/Beobachtungen waren: "Was sehe ich mit geschlossenen Augen?" (Antwort: Keineswegs nichts, wie alle sagen, sondern anfangs Rauschen, dann zunehmend sinnvolle Formen, die eine Art von Feedback ermöglichen) und: "Was höre ich in absoluter Stille?" (Antwort: Einen hochfrequenten Ton)).
Das Kind entdeckt, dass, wenn es die physisch ausgeführten Achterschleifen immer langsamer werden lässt, ihr gedankliches Gegenstück dann immer dominanter wird. (Der Wille zur Bewegung muss ausweichen, in eine andere Dimension, so scheint es.)
Was passiert am Punkt des (physischen) Stillstands?
Auf jeden Fall verändert sich (spätestens) dann etwas, z.B. mit seinen Fingern...
Sie sind dann nicht mehr homogen. Sie haben einen harten Kern und eine weiche Hülle.
Klar, da sind Knochen drin, das weiß das Kind schon. Aber das ist es nicht: der harte Kern wird in seiner Vorstellung (bei noch geöffneten Augen) immer dünner und immer dichter. Und gleichzeitig wird die Hülle immer weiter und weicher, leerer.
Die Finger, und mit ihnen der ganze Körper, erscheinen nun wie aufgeblasen, und irgendwann gibt es keine äußere Abgrenzung im eigentlichen Sinn mehr, und der harte, fadendünne Kern, diese Linie, ist nur noch, was? Eine Bruchlinie in der Uniformität? Eine Absicht? Ein Wille? Eine Vorstellung, dass da etwas ist, und nicht nichts?
Klar ist dem Kind, dass sein Wille den Kern kontrolliert (denn es kann sich ja noch bewegen), doch wie weit wirkt der nun?
Wieviel davon ist noch es selbst?
Alles?
Immer schon?
Faszinierend findet das Kind das. (die Auflösung der Illusion des Getrenntseins vom Ganzen...)
Und das Ganze ist von einer eigentümlichen Denkweise und Körperwahrnehmung begleitet, die alleine schon interessant ist. Einer neuen gedanklichen Geometrie...
"Mehr davon sehen will", denkt es sich.
Und mehr sehen wird es...
Denn nachdem, in vielleicht 20 Minuten, verschiedene Aspekte dieser neuen Sichtweise auf seinen Körper und seine Identität (seine Abgrenzung) erkundet wurden, wird die nächste Phase eingeleitet, und die besteht aus einfachen, geometrischen und animierten Bildern, die das Kind mit nun geschlossenen Augen ganz deutlich und stabil vor sich sieht.
War die vorige Phase noch spielerisch, ohne feste Reihenfolge, konnte verzögert werden und wieder aufgenommen, wird das "Programm" an diesem Punkt straff: seine Abfolge ist nun fix, und an einen Zeitplan gebunden.
Durch seine Begeisterung für die ungewöhnlichen Körperwahrnehmungen hat das Kind seine Bereitschaft gezeigt, diesen Gedanken, dieses Prinzip zu vertiefen, und diese Vertiefung ermöglichen ihm die nun folgenden geometrischen Bilder mit solcher Effizienz und Präzision, wie sie unmöglich dem Gehirn eines 4-Jährigen entspringen können.
Diese Bilder, mit ihren Bewegungen darin, haben alle einen ähnlichen Inhalt, nämlich (japanischen Koans nicht unähnlich) lehrreiche Paradoxien.
Sie stehen da, eines nach dem anderen, in der immer selben Reihenfolge, so lange, bis das Kind sie verstanden hat.
Und jedes Mal sinkt es eine Stufe tiefer in diese Sichtweise. Und es fühlt sich tatsächlich, also auch körperlich, wie ein Absinken an. Irgendwann erkennt das Kind dann, dass es eigentlich 20, 30 cm unter seinem Körper liegt, in einer dunklen Mulde.
Nachdem es das "Programm" einige Male durchlaufen hat (jeweils im Abstand von mehreren Tagen oder Wochen), weiß das Kind bereits: aus dieser Sequenz gibt es kein Aussteigen mehr. Und doch lässt es sich immer wieder aufs neue darauf ein, zutiefst fasziniert.
Zu keinem Zeitpunkt ist das "Programm" einem Traum ähnlich. Immer ist das Kind anfangs hellwach, und gleitet dann langsam in einen meditativen Zustand.
Der vertieft sich während der zweiten Phase stark. Nun hat das Kind die Augen geschlossen (den Blick dabei weit nach oben gerichtet), und kann nicht mehr einfach geweckt werden.

Eines der ersten in der Abfolge geometrischer Bilder zeigt zwei parallele, senkrechte Linien, auf denen sich jeweils ein Objekt bewegt, eines nach oben, das andere nach unten.
Es ist klar, dass die beiden nicht zusammenstoßen können, auf den parallelen "Schienen", an die sie gebunden sind. Und doch tun sie, am Punkt ihrer größten Annäherung aneinander, genau das: sie stoßen zusammen und zerstören sich dabei, nur um sich danach wieder auf ihren Bahnen voneinander fortzubewegen, als ob nichts geschehen wäre.
Wie kann das sein?
Diesen Widerspruch, oder man könnte sagen: die Gleichzeitigkeit und Gleichwertigkeit von verschiedenen, ja einander ausschließenden Möglichkeiten zu akzeptieren, darum geht es scheinbar bei dieser Aufgabe. Um die Auflösung der Dualität...
(Eine Beschreibung weiterer Bilder unterbleibt hier. Nur so viel sei noch gesagt: bei einem geht es um ein Schachbrettmuster, und um einen unmöglichen und/aber perfekten Zug, bei dem eine im Weg stehende Figur einfach durchdrungen wird (ohne dabei Schaden zu nehmen) (was ja nach den Regeln des Schach auch nicht verboten ist).)

Am Ende dieser "Übungen", dieses "Trainings", ist das Kind bereit. Sein Geist wurde mit der anderen Seite kompatibel gemacht, und so erscheint das Werkzeug, das ihm den Übergang ermöglichen soll, vor seinem inneren Auge:
ein (horizontal) geschichtetes Objekt, rechteckig (in der Aufsicht), und mit gewellten und vibrierenden Rändern, wie ein Stück (lebendige) Lasagne.
Das Kind betrachtet das Objekt. Es wand sich irgendwie aus der Ebene. Und es lässt sich ein wenig drehen.
Doch erst, als das Kind lernt das Objekt auf eine bestimmte Weise rasch um 90 Grad nach rechts zu rotieren, erfüllt es seine Aufgabe, und eine seiner Seiten, die eigentlich nicht da sein kann, übernimmt.
Nun durchdringt das Kind die Schichten, die mit dem Objekt verbunden sind (und über es hinausgehen). Ihre kompliziert verwobenen Strukturen bilden die "Faltungen" unserer Realität (ihre Bedingungen, ihre Logik). Sie zu passieren ist mit einem bestimmten Erregungszustand verbunden, mit einem Kribbeln in der Wirbelsäule, einem Vibrieren im Kopf.
Auf der anderen Seite erwartet das Kind eine neue Abfolge von Bildern, Gesichter vor allem. Die kommen in immer rascherer Abfolge auf es zu und sind von zunehmend lauter werdenden Geräuschen begleitet.
War der ganze Ablauf des "Programms" zu keiner Zeit mit irgendeiner negativen Emotion verbunden, bloß mit Neugier und Faszination, bekommt das Kind hier erstmals Angst.
Immer wieder begrüßt es die Einleitung des "Programms" und nimmt sich vor, diesmal weiter zu gehen, diesmal auszuhalten, und immer wieder gerät es in Panik und findet nur durch wildes Umsichschlagen in seinen Körper zurück. (Eine Beschreibung von Ausnahmen unterbleibt hier.)
Denn da, auf der anderen Seite, spürt das Kind deutlich die Präsenz anderer Wesen. Und die Bilder sind nicht bloß etwas externes, sondern haben unmissverständlich einen Bezug zu seinem (zukünftigen?) Leben.
Bis zum Übergang war das Programm eine private visuelle/gedankliche Erfahrung, die es in der Stille und Geborgenheit der elterlichen Wohnung machte, alleine.
Zwar ist schon an der Stelle mit dem geschichteten Objekt jemand zweiter zu spüren, doch der scheint eher wie ein Spiegelbild seiner selbst. Vertraut und wohlgesonnen blickt er ihm über die Schulter.
Nach dem Übergang jedoch sieht sich das Kind plötzlich mit Personen und Situationen konfrontiert, die es nicht kennt, und die zum Teil fremdartiger sind, als es (vorerst) ertragen kann...


Ein bestimmtes Sternbild war durch das Fenster zu sehen, während das "Programm" ablief, eines, das das Kind damals nicht mit Namen kannte, das aber auffällig genug war, um es sich visuell zu merken.
Es war das Sternbild Orion (was eigentlich ausschließt, dass diese Erlebnisse im Sommer stattfanden. Eher im Herbst oder Winter...).
Allerdings stand es immer eher rechts im Fenster.
Und dann wäre Sirius im Zentrum...

Sirius, die "Sonne hinter der Sonne", jener Stern, der (wie man heute im Rahmen des "Electric Universe"-Modells weiß, durch Birkeland-Currents, also Strom- und Informationsbahnen quer durchs All) unsere Sonne speist. Während unsere Sonne die materielle (die augenscheinliche und vergängliche) Welt erhellt und mit Leben versorgt, speist Sirius die geistige (die eigentliche und unvergängliche) Welt.

Die Einleitung des Programms (also der ersten Phase) ist von der ersten Sekunde an unmissverständlich spürbar, aber schwer zu beschreiben. Es stellt eine "mentale Geometrie" dar. Und es fühlt sich an, als ob verschiedene Frequenzen, die sich sonst überlagern oder miteinander harmonieren, nun auseinanderlaufen und als getrennt wahrgenommen werden können.
Ein Bild könnte diesen Zustand veranschaulichen:
Es gibt Mücken, die so klein sind, dass sie nicht einmal Adern (oder Verstrebungen) in ihren Flügeln haben. Die sind bloss 1 mm groß, also wirklich winzig, und haben eine entsprechend hohe Flügelschlagrate.
Eine Katze ist im Vergleich dazu riesig, und schwingt mit geringer Frequenz: ihr Atem, ihr Herzschlag, ihr Schnurren, wenn sie zufrieden (halb-)schläft.
Und einmal sahen wir genau so eine winzige Mücke (aufs Wesentliche reduziert, hart, geradezu geometrisch) sich auf einem einzelnen Haar einer schlafenden Katze (weich gepolstert, mit Haaren dekoriert, unscharf begrenzt) niederlassen. Und ihre Flügel abstellen. Und zwischen den Atemzügen der Katze waren beide synchron, bildeten, wie hochfrequenter, punktförmiger Geist und großer, vergleichsweise träger Körper, eine Einheit. Bis die Katze wieder einen Atemzug tat, und sich die Mücke wieder (unhörbar vibrierend) auf den Weg machte.



ca. 1973:
Beim Gehen im Wald (mit den Eltern) spürt das Kind die ganze Umgebung, die Haltung/Emotion von allem, von einzelnen Dingen, aber auch von Konstellationen/Situationen. Es hebt Tannenzweige vom Weg auf, die der Wind heruntergerissen hatte, und legt sie vorsichtig wieder ab, um das Leid zu lindern, das sie ausstrahlen, weil sie vom Baum getrennt wurden und nun nicht wissen, wie es weitergeht.
Das Kind kann (nun erst, oder schon davor?) erkennen, wenn die Intentionen der Menschen nicht mit ihren Worten übereinstimmen. Wenn es diese Menschen liebt, entsteht daraus ein massiver Konflikt, der es stark stottern lässt.
Für beides, das Durchschauen der Eltern, wie das Stottern, wird es von ihnen schwer bestraft.
Wenn das Kind schmollt, weil es sich ungerecht behandelt fühlt, spüren das die Eltern körperlich. Und auch dafür wird es bestraft.
Dabei weiß es gar nichts von dem Druck (Strahlung? Skalarwellenpotential?), den es erzeugt, weil ihm niemand die Wahrheit sagt, aus Angst, es könnte dann den Machtanspruch der Eltern untergraben...
(Ganz schlechtes Management, das...)



ab ca. 1975:
Das Kind hat (regulär, nachts) hunderte Male den immer selben Traum:
Es stürzt sich von einer hohen Stelle hinunter, mit Absicht, kopfüber und mit ausgebreiteten Armen, in der Zuversicht, fliegen zu können. Und unterwegs verliert es diese Zuversicht angesichts der dunklen Masse an Leuten, die unten wartet, um es mit spitzen Stöcken, Lanzen und Schwertern zu empfangen. Und im letzten Augenblick schafft es (ohne Ausnahme) den Bogen nach oben, unversehrt. Zum allgemeinen Erstaunen, und zur allgemeinen Bewunderung...
Weil niemand erwartet hatte, dass es tatsächlich fliegen kann...



ca. 1975-1978:
Es folgen "Handlungsanweisungen" in Form von eindringlichen Fragen (die das Kind nie als "Stimmen im Kopf" gehört sondern intensiv und ohne Anlass gedacht hat, und die immerhin so auffällig waren, dass es sie sich gemerkt hat) (auch wenn sie hier als abstrakte Ideen wiedergegeben werden, hatten sie damals die Form von konkreten Situationen):
Die meisten sind naheliegend, wie, keinen anderen Menschen zu töten. Andere sind spezieller, z.B. durch Kreativität zur menschlichen Kultur beizutragen und dabei darauf zu achten, dass sie allen zugute kommt und nicht wenigen dazu dient, sich über andere zu erheben. Sexuelle Beziehungen nicht so weit zu treiben, dass Besitzanspruch Hass und Gewalt begünstigt und animalische Lust die Sinne trübt.
Seine Fähigkeiten nicht dazu zu verwenden, andere auszunützen, und sei es nur durch Profit, der über das hinausgeht, was nötig ist um die Tätigkeit weiterhin ausführen zu können.
Weit weniger naheliegend, weil sie damals keinerlei Bedeutung hatten (wohl aber nun), sind die letzten beiden:
"Was ist nötig, damit jeder alles von jedem anderen wissen kann?" (oder anders gesagt: "Wie kann das Zusammenleben funktionieren, wenn keiner mehr Geheimnisse haben kann?")
Antwort (die das Kind selbst finden musste): Wenn dieses Wissen nicht dafür verwendet wird, den Menschen die Befriedigung ihrer (legitimen) Bedürfnisse und Erfüllung ihrer Wünsche vorzuenthalten.
Und: "Was ist nötig, um (systematischem) Machtmissbrauch und Gewalt Einhalt zu gebieten?"
Die Ermächtigung des individuellen, nackten (also unbewaffneten) Menschen. Er müsste explodieren können, und alles um sich mitreissen können. (Oder, in einer milderen Variante: stark strahlen können, und in weitem Radius alles um sich verändern...)
"Wie könnte man dann noch eine stabile Gesellschaft aufrechterhalten?"
Vorsichtig. Höflich und respektvoll. Ohne Zwang, ohne Drohung...

Der Anime-Film "Akira" von Katsuhiro Otomo ist nicht nur ein Meisterwerk der Animationskunst, sondern eine Warnung, eine Anleitung. Denn es geht darin darum, dass (junge) Menschen große (mentale) Macht erlangen, bis hin zur Fähigkeit, zu explodieren. (Und schon vor der Fertigstellung des Films wurde darüber in westlichen Jugend- und Lifestylemagazinen berichtet, was ungewöhnlich ist.)
Der Film steigert die ohnehin schon vorhandene Sehnsucht nach Japan, führt zu acht Reisen dorthin, zur Verinnerlichung des Prinzips des Bushido, und zum Entschluss, aus Tetsuos Fehlern zu lernen...



ca. 1980:
In einer Vision sieht das Kind, wie es ausgeht: strahlendes Licht, in Farben, die unbeschreiblich sind (also über das normalerweise sichtbare Spektrum hinausgehen), und ein starkes Gefühl von Liebe und Wohlwollen für alle Menschen, nein, alle Wesen.