D i e   " L e g a l i s i e r u n g "   v o n   " C a n n a b i s " :




Warum beschließen die Regierungen der ganzen Welt plötzlich, Cannabis zu legalisieren, fragt "aplanetruth.info" hier.
Er spricht die Wirkung von Cannabis gegen mind control an, und gegen Krebs, und mutmaßt, dass die Krebsrate durch die ständige Bestrahlung mit Mikrowellen (Mobilfunk, WLAN, HAARP) dermaßen ansteigt, dass die Eliten befürchten müssen, ihre Herde (die Menschen) könnte schlechte Laune bekommen, oder gar Verdacht schöpfen.
aplanetruth.info macht nur einen Fehler, und den gleich im Titel, denn...

Es ist keineswegs so, dass Marijuana legalisiert wird. Legal wird medical marijuana, und das ist etwas ganz anderes.
Eine Legalisierung von echtem, natürlichem Cannabis wird dadurch eher unwahrscheinlicher. Noch unwahrscheinlicher, als sie es ohnehin schon war.
Denn nun fällt ein starkes Argument für sie weg...

Natürliches Cannabis enthält bis zu 400 Wirkstoffe, von denen (je nach Definition) ca. 80 als Hauptwirkstoffe gelten.
Deren Wirkung lässt sich in körperlich und psychisch unterscheiden, wobei der wichtigste und bekannteste Wirkstoff, THC, auf beiden Ebenen wirkt: er heilt einerseits Krebs, und löst andererseits (hauptsächlich) den Cannabis-Rausch aus, mit all seinen Segnungen wie Steigerung der Kreativität, Befreiung der Gedanken, Bewusstseinserweiterung, Steigerung der Empathie, Verringerung von Angst, Ermöglichen von tiefer Meditation.
In medical marijuana ist THC, und viele andere Wirkstoffe, herausgezüchtet, durch genetische Manipulation, und nur einer der Hauptwirkstoffe bleibt: CBD.
CBD wirkt gegen Krebs. Nicht so sehr wie das ganze Paket, aber doch.
Psychoaktiv ist es aber nicht.
Der eigentliche Wert der Pflanze, der ihren Konsum seit Jahrtausenden zum Sakrament der Erleuchtung macht, ist damit eliminiert, von den Menschenfreunden bei Monsanto, Syngenta und Bayer.


Der Situation erster Aspekt:

Der Cannabisrausch öffnet den Zugang zum Unterbewusstsein, indem er den Verstand entmachtet, der ausschließlich auf Worte hört, und sich daher leicht täuschen lässt.
Das Unterbewusstsein zu täuschen, das mit Bildern operiert, mit Situationen, Beziehungen, Stimmungen, ist weit schwerer, und so neigen Cannabiskonsumenten dazu, die Wahrheit herauszufinden, oder sie zumindest zu suchen.
Verschwörungstheoretiker, mit ihrer Neigung die Lügen und Verbrechen der Regierungen zu durchschauen, sind ein großes Problem für diese, und sie beauftragen Forscher auf der ganzen Welt damit, diese Dissidenten zu "heilen". Verschiedene Theorien sind im Gespräch, von zu großer Leichtgläubigkeit bis zu großem Misstrauen, von zu großer Individualität bis zu großer Verbundenheit mit der Menschheit.
In Wahrheit ist die Ursache aber natürlich eine Abneigung gegen das Lügen, gegen Aussagen, die den Naturgesetzen widersprechen, der Logik, dem gesunden Menschenverstand, der Menschenkenntnis. (Und natürlich gegen das heimtückische Täuschen und Vergiften der Menschen, gegen Zwang und Drohung...)
Für Kiffer und Verschwörungstheoretiker gilt also "Logic Over Authority"...
Sie sind also die klügeren und gleichzeitig selbstloseren Menschen, die, die sich nicht durch Worte täuschen lassen, und nicht durch Aussicht auf materielle Belohnung verführen.
Und wer sie aus dem Genpool eliminieren will, eliminiert (offenbar im Glauben, sie nicht zu brauchen, oder in der Hoffnung, sie künftig durch A.I. ersetzen zu können) die nützlichsten Elemente der Gesellschaft, die bislang allen Fortschritt initiiert haben.

Die Wirksamkeit von Cannabis gegen Lügen und Täuschung geht so weit, dass mind control durch seinen Konsum sehr erschwert wird.
Als Mind Control kann man jede psychische Beeinflussung der Menschen sehen, durch Fernsehen, modulierte Mikrowellenstrahlung, Geschichtsfälschung, Hypnose, Propaganda, inszenierte Terroranschläge.
Eine der schrecklichsten Formen von Mind Control aber, die bereits in jungen Jahren ansetzt und echte Sklaven produziert, ist psychic driving, das Zerschlagen der Persönlichkeit (durch Folter unter LSD-Einfluss, oder durch Schlafentzug bei ständiger Beschallung mit den immer gleichen Worten oder Phrasen, oder durch das Gegenüberstellen sich ausschließener Situationen wie Gewalt und Geborgenheit) und das anschließende Wiederaufbauen in fragmentierter Form. Diesen Fragmenten können dann bestimmte Geisteshaltungen zugeordnet werden, und bestimmte Aufgaben, sowie Stichworte, um sie aufzurufen.
Cathy O' Brien (die Wikipedia natürlich unbedingt gleich im Titel "Verschwörungstheoretikerin" nennen muss) ist der wohl bekannteste mind controlled sex slave. Nach ihrer aktiven Zeit (als Gespielin mehrerer U.S.-Präsidenten) heilte sie sich (über Jahre und mit Hilfe von Psychologen) von ihrer Konditionierung, und sie tat das mit Hilfe von Cannabis.
Sie erzählt, dass ihr dessen Konsum bis dahin streng verboten war.
Weil Cannabis eben den Geist befreit...


Der Situation zweiter Aspekt:

Die Krebsrate steigt unaufhörlich an, eher exponentiell als linear, und an oberster Stelle ihrer möglichen Auslöser steht die Bestrahlung der Menschen mit modulierten, gepulsten Mikrowellen. Deren Ausmaß (in Stärke wie in Frequenz) wächst kontinuierlich, und es ist kein Ende abzusehen.
In den nächsten Jahren soll, mit "5G", ihre Auflösung beinahe verzehnfacht weren, von ca. 3 GHz auf fast 30 GHz.
All das ist möglich durch konzertierten Betrug der Wissenschafter und der Zulassungs- und Gesundheitsbehören (Stichwort: "Prof." Silny), die an der absurden Aussage festhalten, diese Strahlung hätte, abgesehen von vernachlässigbaren thermischen Effekten, keinerlei Einfluss auf den Körper und Geist der Menschen, und einen skalaren Anteil gäbe es überhaupt nicht.
Und das obwohl seit Jahrzehnten etabliert ist, dass wir elektrische Wesen sind, schwingende, oszillierende, und nicht bloß chemische.
Unser Bewusstsein ist genauso ein (elektromagnetischer) Feldzustand, wie unsere Gesundheit, unser Immunsystem.
Unsere Gedanken sind Skalarwelleninterferenzen, die wir nicht nur abstrahlen sondern auch aufnehmen. Darum hat unser Gehirn keine Firewall: es versucht alles zu verstehen, was hereinkommt, über die Sinnesorgane genauso wie direkt, über Strahlung, und von nahe genauso wie von fern.

Die Krebsrate hat in den USA bemerkenswerte 30% erreicht, und auch in Europa ca. 25%. Das heißt, ein Viertel bis ein Drittel der Menschen muss damit rechnen, im Laufe ihres Lebens daran zu erkranken, und dann mit ca. 85%iger Wahrscheinlichkeit daran zu sterben.
Das sind ziemlich düstere Aussichten, und die W.H.O. rechnet lapidar vor, wann die Krebsrate 50% erreichen wird, und wann 70, und wann 100.
Irgendwann wird auch der Dümmste erkennen können, dass das ein selbstgemachtes Problem ist, und nicht gottgegeben. Und dann wird er Veränderungen einfordern, von Regierungen und Medizinern.
Und je mehr Menschen über die Wirksamkeit von Cannabis gegen Krebs Bescheid wissen, desto klarer wird, dass die Cannabisprohibition eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit ist. Gemessen am Leid und dem Verlust an Menschenleben muss sich das jahrzehntelange, systematische und weltweite Vorenthalten des effektivsten und nebenwirkungsfreiesten Heilmittels der Welt hinter keinem Krieg verstecken. Cannabis wirkt gegen viele chronische Krankheiten und Beschwerden, gegen die die Schulmedizin wenig ausrichten kann, darunter Krebs, Multiple Sklerose, Depressionen, neuro-degenerative Erkrankungen und Schmerzen (jeder Art). Seit Jahrtausenden bediente sich die Menschheit dieser Pflanze, bis im 20. Jahrhundert die Pharmaindustrie mit ihren Chemikalien daherkam, woraufhin besagte Krankheiten erst so richtig "populär" wurden. Seither werden nur noch Symptome überdeckt und die Menschen krank gehalten, was maximale Profite garantiert.

Mit Cannabis wurde auch Hanf als Faserlieferant eliminiert, mit dem Erfolg, dass wir nun Bekleidung, Wärmedämmung und Gebinde aus unverrottbarem Plastik haben. Die Hanfpflanze sollte einmal sogar weltweit ausgerottet werden, so sehr störte sie die U.S.-Regierung bei ihren sinistren Plänen. In diesem Land, das allen anderen die Drogenpolitik diktiert, gibt es die meisten Gefängnisinsaßen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl, und die meisten davon sitzen wegen nicht-gewalttätigen "Verbrechen": Drogendelikten, die in den allermeisten Fällen aus Cannabiskonsum und -handel bestehen.


In dieser Situation, was sollen die Eliten tun?
Sie können Cannabis nicht freigeben, denn das würde ihr schönes Mind Control zerstören (und sie haben gerade erst erreicht, dass die ganze Welt mit Chemtrails besprüht werden kann, was eine Ionisierung der gesamten Atmosphäre ermöglicht, und damit Gedankenkontrolle und -manipulation in nie dagewesenem Ausmaß).
Sie können aber auch nicht länger verbergen, dass Krebs eigentlich heilbar wäre.
"Man müsste eine entschärfte, kastrierte Form von Cannabis haben, und die (scheinbar zähneknirschend) freigeben", hört man sie denken.
"Man müsste einen einzelnen Wirkstoff freigeben können, der bloß ein wenig gegen Krebs wirkt, aber keine psychische Wirkung hat, um die Mind Control Programme nicht zu gefähren. Damit könnte man eine vollständige Legalisierung von Cannabis weiter hinauszögern, denn das Hauptargument für sie, nämlich die krebshemmende bzw. -heilende Wirkung, wäre damit ausgehebelt..."

Dass, mit vollem Wissen der Polizei und der Geheimdienste, wirkungsloses Cannabis in Umlauf gebracht wird, hat lange Tradition.
In der Wiener Bar "Kamera" kann man seit Jahrzehnten Dope kaufen, das weiß jeder. Wie sollte das möglich sein, wenn nicht unter Mitwirkung der Behörden?
Wieso sie soetwas tun sollten?
Nun, "Kamera-Dope" ist das mit Abstand schlechteste, das man für Geld kaufen kann. Es ist Henna mit nochwas, was auch kein Dope ist.
Es hat keine psychoaktive Wirkung, macht nur dumpf und benommen.
Viele Jugendliche, die zu Kiffen beginnen, denken dann, das müsse so sein.
Und auch andererorts sind Gräser im Umlauf, die im frischen, feuchten Zustand gut aussehen und zuweilen sogar gut riechen. Doch wenn sie trocknen, offenbaren sie ihr wahres Gesicht: sie enthalten kein THC (und wohl auch sonst keine Cannabinoide), dafür irgendeine chemische Substanz, die Übelkeit erzeugt, wenn man sie lange einatmet. Sie sehen harzig aus, sind es aber nicht: sie zerbröseln zwischen den Fingern, ohne dass die klebrig werden.
Wer solches Gras raucht, wird mit tagelang anhaltenden Schmerzen in der Lunge belohnt, sowie mit Depressionen und Benommenheit. Über Langzeitfolgen kann man nicht einmal beginnen zu spekulieren...
Auch solches Gras löst keinen bewusstseinserweiternden Cannabis-Rausch aus, sondern macht nur dumpf und benommen.
Meditieren kann man damit nicht.
Kreativ, intuitiv und empathisch sein auch nicht...
Einen Feldzustand aufrechterhalten, der einen gesund erhält, auch nicht...
Die Kundalini wecken und den Körper aufheizen und dadurch heilen, auch nicht...

Dieser Betrug wird sehr erleichtert durch den Umstand, dass der Fähigkeit, den Grad des eigenen Bewusstseins zu erkennen, in unserer Kultur keine Bedeutung beigemessen wird. Wir haben keine Worte dafür, keine Kategorien, keine Maßstäbe, keine Techniken, ihn zu steigern.
Wir kennen Bewusstsein nur als "An" oder "Ab", als bewusst oder bewusstlos bzw. schlafend (was, bezeichnenderweise, sprachlich so gut wie das selbe ist).
Wenn Cannabis den Grad der Bewusstheit verzehnfacht, können das nicht alle Menschen erkennen, und die wenigsten mitteilen.

Wer hat ein Interesse, in Bezug auf das Bewusstsein wirkungsloses Cannabis zu produzieren und zu vertreiben? Wer hat Zugang zu Chemikalien, die die Wirkung von Cannabis (zumindest vorübergehend) vortäuschen?
Wieso beginnen Regierungen Bedingungen zu stellen, für die längst überfällige Legalisierung, wie dass alles Cannabis durch ihre Hände gehen und bargeldlos bezahlt werden muss?
Sollten sie sich nicht kleinlaut entschuldigen, für den Schaden, den sie durch die jahrzehntelange Prohibition angerichtet haben, und die Menschen entschädigen, für erlittene Strafverfolgung und für den Entzug eines Heilmittels?

Man muss befürchten, dass hinter dem Inumlaufbringen von wirkungslosem oder gar vergiftetem Gras ein System steckt: dass das einerseits Tests sind, welchen Dreck man den Leuten als Cannabis verkaufen kann, andererseits negative Publicity für nicht staatlich kontrolliertes Cannabis (denn Berichte über in Bleilösungen getränktes oder mit Haarspray besprühtes Gras werden bereitwillig von den Mainstream Medien verbreitet).
Wir denken, dass mit solchen Gräsern der Weg geebnet werden soll, für eine staatliche Cannabisausgabe, die mit dem Argument erzwungen werden soll, dass unkontrolliert gehandeltes Gras schädlich für die Konsumenten sei.
Und wir befürchten, dass man von mit solchen Taktiken erwirkter staatlich gelenkter Cannabisausgabe langfristig Cannabis ohne seine Wirkung erwarten kann, und/oder gentechnisch verändertes und mit Chemikalien versetztes.

"Wenn du es ihnen nicht mehr länger vorenthalten kannst, mach es kaputt und überreiche es ihnen dann feierlich", scheinen sich Zyniker zu denken. "Und stell am besten auch noch Bedingungen..."

Cannabis, echtes, gutes wäre in der Lage, Krebs völlig auszumerzen.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Interessengemeinschaft aus Pharmaindustrie, Regierungen und Bankern das zulässt. Mit der Angst vor Krebs werden Menschen ihres Geldes beraubt, sie werden gefügig gemacht, und ihnen werden immer wieder die neuesten Technologien (Chemotherapie, Bestrahlung, Immuntherapie, Gentechnik, Nanotechnologie, Agenda 2030) schmackhaft gemacht. Mit der Verheißung auf Erlösung von dieser Geißel der Menschheit werden sie am Laufen gehalten, wie ein Esel mit einer Karotte, die an einer Angel vor seinen Augen baumelt.
Auf diese Karotte werden die Sozialingenieure nicht verzichten. Nicht freiwillig...
Und so ist selbst medical marijuana nur ein Kompromiss, der lautet: "Wir geben euch ein wenig Cannabis, und dafür behalten wir (beinahe) all das schöne Geld, das wir mit Krebs machen, und die Früchte der Angst, die wir am Kochen halten."


Wie könnte es weiter gehen?
Was können wir von Lügnern ohne jeden Anstand in Zukunft erwarten?
Sie könnten, so wie sie behaupten, Astronauten wären auf dem Mond gelandet, und Wolkenkratzer und Flugzeuge könnten sich in Staub auflösen, und jeder friedliche Bürger könne urplötzlich zum Terroristen werden, wenn wir nicht aufpassen demnächst den Menschen einreden, dass die heilsame und erleuchtende Wirkung von Cannabis ein Mythos sei, den sich irgendwelche Hippies mal ausgedacht haben, oder Dealer zur Profitmaximierung.
Heute wisse man es jedoch besser...
"Die moderne Medizin hat festgestellt, dass Cannabinoide nur sicher sind, wenn sie einzeln daherkommen, und in Kapseln, nicht in grünen Stauden."

Darum müssen wir darauf bestehen:
Es ist nicht nur jedes Menschen Recht, (echtes) Cannabis zu konsumieren, sondern auch es selbst zu kultivieren.
Selbst langjährige Grower wissen oft nicht, wie wunderbar fruchtig Gras riechen kann, das acht Monate Zeit hatte, im Sonnenlicht zu wachsen, und das in der herbstlichen Kälte erst seine Blüten ausbildete.
Welcher Pharmakonzern würde sich diese Zeit nehmen, und nicht Turbo-Gras züchten, das innerhalb eines Monats "fertig" ist? Und es auf Erde wachsen lassen, und nicht auf Nährstoffmatten? Oder sich die Mühe machen, Spinnmilben mit Raubmilben zu bekämpfen anstatt mit Pestiziden, oder sie gar manuell von den Blättern zu wischen?
Wer soll diesen Pflanzen Aufmerksamkeit und Zuneigung schenken, was diese wiederum durch die Ausbildung von (geradezu maßgeschneiderten) Blüten honoriert?
Nur der Grower selbst, der es später konsumiert...

Keine Regierung und keine Pharmaindustrie stelle sich mehr zwischen die Menschheit und ihre Heilpflanzen!
Basta ya!
Nach 80 Jahren des Irrsinns muss endlich wieder der Normalzustand wiederhergestellt werden, der (zumindest belegte) 8000 Jahre lang angehalten hatte.
Das ist menschliches Recht, und als solches ist es jedem Menschen innewohnend, und kann und muss nicht von irgendeiner Regierung gnädigerweise und unter Auflagen zugestanden werden.