Himmel, blassblau bis milchig weiß



Oft sagen wir auf TOX.ORG, dass der Himmel heutzutage viel heller ist als noch vor sieben Jahren, also bevor damit begonnen wurde, auch in Österreich täglich Chemtrails zu versprühen. Und wir sind natürlich nicht die einzigen, die das sagen. Alle aufmerksamen Beobachter wissen und sagen das...
Wer jedoch zu jung ist, um einen tiefblauen Himmel jemals bewusst wahrgenommen zu haben, kann das glauben oder auch nicht. Die Helligkeit des Himmels auf Fotos ist von der Belichtung abhängig. Fotos sind daher in der Regel nicht sehr aussagekräftig, was das angeht.

Hier ist jedoch eines, das das sehr wohl ist, denn es zeigt beides nebeneinander, zum Vergleich: das Blau des Himmels, das wir nun seit einigen Jahren täglich sehen (viel zu blass), und das Blau, wie es früher war, und wie es ohne Nano-Staub auch heute noch wäre (nämlich erheblich dunkler).
Wie ist's möglich?

Der Himmel wird ja hell durch Partikel in der Luft, die von der Sonne beschienen sind.
Und hier ist eine Wolke zu sehen, die Schatten wirft und diesen Effekt somit lokal aufhebt. In den Schatten, den die Wolke auf tiefer gelegene Staubschichten wirft, sieht man die eigentliche Farbe des Himmels. In größerer Entfernung von ihr ist der Himmel hingegen blass-blau.
Dabei könnte die eigentliche Farbe des Himmels sogar noch dunkelblauer sein als in diesen Schatten, denn die eliminieren bloß den Effekt des Staubs, der sich unter der Wolke befindet. Man muss jedoch annehmen, dass es auch noch einigen Staub über ihr gibt, der davon nicht berührt wird. Ohne Chemtrails wäre der Himmel also höchstwahrscheinlich noch dunkler als im Schatten der Wolke zu sehen.

Klare, saubere Luft bietet dem Sonnenlicht wenig Gelegenheit zu streuen (zumindest nicht weiß, sondern nur blau). An klaren, trockenen Tagen (vor 2007) haben wir schon Himmel gesehen, die im Zenit fast schwarz waren. Wenn die Luft weißlich ist, und Sonnenstrahlen sichtbar werden, bedeutet das immer, dass sich viele Partikel in ihr befinden. An feuchten Tagen können das Wassertröpfchen sein. In der Nähe von Industrieanlagen, in Großstädten oder an Autobahnen kann das Staub aus Abgasen sein.
Wir befinden uns hier jedoch in einer Kleinstadt ohne viel Verkehr und völlig ohne Industrie. Im Westen, woher der Wind hier immer kommt, ist für viele hunderte Kilometer nur Wald (die Alpen). Am Tag der Aufnahme war es trocken, so wie an jedem Tag, an dem wir auf Staub in der Luft und auf zu weißen Himmel aufmerksam machen.
Was wir hier sehen kann also nur der Staub aus den Chemtrails sein, die hier täglich versprüht werden.