Das ist Tox.org Phase 3 (seit 2017):
Ormus,
Cannabis und Kundalini,
Entschleierung,
WLAN? Welches von beiden?. (NEU)



Phase 2 (2013-2016) enthält die Themen:
Fake-Terror,
Impfungen,
Chemtrails,
Smart Meters,
Flourid,
Aspartam.



Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich: Cannabis (seiner allgemeinen Wirkung und seiner unseligen Prohibition), GHB (seiner Eignung als perfektes Rauschmittel und seiner Nichteignung als K.O.-Tropfen), Vitamin B17 (seiner Eignung zur Vorbeugung vor und Heilung von Krebs, Auszug hier), Excitotoxinen (Auszug hier), AIDS (kein Virus sondern ein TH1/TH2-Switch, Auszug hier) und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen.





Version 3p, 2017_06_23, mit Korrekturen 2017_07_08 in orange, Version 4.0 pending



O r m u s


In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper nicht nur mittels Licht sondern auch mittels Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren (seht dazu die Arbeit von Albert Popp, Roger Penrose, Stuart Hameroff und Professor Brian D. Josephson). Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann, und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden eigentlich bereits vor vielen Jahren geklärt, durch Fortschritte in anderen Bereichen der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Metallatom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: genau so wie zuvor, wieso auch anders?
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle sehen aus wie Keramikstaub oder Talkpuder, luftig und leicht, mit geringer Kohäsion und Adhäsion.
Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem solitären, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem die Platinmetalle Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden Gold, Silber und Quecksilber, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2 mal so lang ist wie breit (wobei man von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung und ein Verhältnis von kurzer zu langer Achse von 1:2,6.
In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare (und wir werden weiter unten sehen, dass auch Elemente mit ungerader Ordnungszahl zu vollständiger Paarbildung fähig sind) darin nehmen eine neue Rolle an (das sind die Valenz-Elektronen, und sie stehen fortan nicht mehr für chemische Bindungen zur Verfügung): eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Phonon. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
So ist es für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar mit den Augen sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren (durch selbst minimale Verunreinigungen, durch Anwendung falscher Standards, oder aus Prinzip) als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein solitäres Atom wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten. (Darum, und weil sie sich von der mittelalterlichen Alchemie und allem Spirituellen abgrenzen wollte...)
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen) in regelmäßigen Abständen (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) an und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht (und das mit Schallgeschwindigkeit, und nicht etwa Lichtgeschwindigkeit), und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt, das Meißner-Feld.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich in allen Zellen aller Pflanzen und Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren, und Josephson-Junctions, die biologische Prozesse regulieren. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint (laut einer Quelle von 10 hoch 11 Operationen pro Sekunde auf 10 hoch 24), sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine auf herkömmliche Weise nicht erklärbar wäre.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff.
Sie ermöglichen jenen Teil unseres Bewusstseins, der außerhalb unseres Gehirns liegt.
Superkonduktivität steht offenbar hinter dem Ki, der Kundalini, den Meridianen, der Aura, hinter Telepathie und allem Spirituellen, das bisher von der Wissenschaft nicht verstanden und daher diskreditiert, geächtet wurde.
Dabei wussten schon die Ägypter des Alten Reichs, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen füttern müssen, auf dass auch er so funktioniert, wie vorgesehen.
Vielen Hochkulturen (um genauer zu sein ihre Hohepriester und Alchemisten) haben dieses Wissen über die Jahrtausende gerettet.

Ormus ist der (nicht genau definierte) Überbegriff fŸr monoatomare Elemente. Über die Wirkung auf einen Menschen, der es einnimmt, könnten wohl ganze Bände geschrieben werden (und wir wollen uns hier eigentlich mehr oder weniger auf die materielle Seite des Ganzen beschränken), denn es wirkt auf das Bewusstsein des Betreffenden.
Die Wirkung ist somit nicht wirklich definierbar. Sie hängt davon ab, was derjenige damit macht. Im mindesten Fall kann man aber sagen, dass es eine Verstärkung der Kundalini und der Kohärenz der Gehirnhälften bewirkt, sowie bedeutsame nächtliche TrŠume beschert (bedeutsam in dem Sinn, dass sie Probleme mit dem Ego aufzeigen, Konflikte mit anderen Menschen behandeln, Verhandlungen mit anderen Gruppen (Menschen und anderen) ermöglichen und zukünftige Ereignisse vorwegnehmen).


Methode 1: Ormus aus Salz lösen:

- Wir nehmen unraffiniertes Salz ohne Zusätze.
(Raffiniertes Salz besteht nur aus Natriumchlorid. Die ca. 80 anderen Elemente, die natürliches Salz enthält, sind ihm entzogen. Zusätze von Jod und 'Rieselhilfe' sind für unsere Zwecke unerwünscht.)
Im Prinzip eignet sich jedes natürliche Salz. Das eine ergibt mehr Ormus, das andere weniger, und seine Zusammensetzung variiert natürlich auch. Die kann man schwer messen, und so ist es eine individuelle und subjektive Frage, welches Ormus für wen gut ist. Beliebt wegen seiner Ergiebigkeit und der Zusammensetzung seines Ormus ist anscheinend das Salz vom Toten Meer. Es soll aber auch Leute geben, die zu diesem Zweck aufs Meer fahren (weg von den durch Schwermetalle verschmutzten Häfen) und aus 30m Tiefe Meerwasser holen. Oder Quellwasser verwenden...

- Wir lösen eine Packung solchen Salzes (z.B. 300g 'Gourmet Totes Meer Salz', naturbelassen und unjodiert, von 'Baron de Sel', barondesel.com), oder Celtic Sea Salt, oder auch Himalaya-Salz in destilliertem Wassers. Wir werden eine Weile rühren müssen, und sollte sich nicht alles lösen, fügen wir noch Wasser hinzu.

- Ist alles gelöst, filtern wir die so entstandene schmutzig trübe Brühe durch mehrere Lagen (ungebleichten) Kaffeefilters. Das Gesteinsmehl muss vollständig entfernt werden, und die Lösung dadurch völlig klar. Besonders im Fall von Himalaya-Salz ist das wichtig, weil das rosa Gesteinsmehl, das es enthält, das Koagulieren von Ormus völlig blockiert.

- Dann bereiten wir vor:
ein digitales pH-Meter (das leider 70 Euro kostet und ein empfindliches Instrument ist, das man immer wieder nacheichen muss und pflegen (z.B. vor Austrocknung und statischer Entladung schützen)),
- Natronlauge (davon braucht man nur minimale Mengen, und sie muss auch nicht hoch konzentriert sein),
- Salzsäure (auch davon braucht man nur minimale Mengen),
- destilliertes Wasser (das es z.B. kanisterweise im Supermarkt gibt, für Dampfbügeleisen) oder Quellwasser,
- Wissen um die Eigenschaften von Säuren und Basen, sowie, bei Zweifel an der eigenen Feinmotorik, Schutzausrüstung in Form von Schutzbrillen und eventuell Handschuhen,
- Abschirmung gegen Magnetfelder in Form von Alufolie, und wenn möglich zusätzlich eine gegen Elektrosmog in Form eines Gitters aus Eisendraht, das man erdet, um so einen Faradayischen Käfig gegen modulierte Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk, Wlan) zu bilden,
- Vollmond (ja, tatsächlich hat der Mond einen Einfluss. In der Frage allerdings, ob die Tage vor oder nach dem vollen Mond besser sind, widersprechen unsere Erfahrungen denen anderer Praktizierender, weswegen wir hier dazu raten, auf Nummer Sicher zu gehen und den Tag des Vollmonds für diese Arbeit zu wählen.),
- einen ruhigen Geist und ein reines Gewissen. (Meditiert ihr und könnt somit Worte und Hintergrundloops aus eurem Geist verbannen? Solltet ihr...
Versucht ihr ein 'guter Mensch' zu sein, in dem Sinne dass ihr Egoismus, Hass und schädliche Absichten hintanhaltet? Solltet ihr...),

- So ausgestattet gehen wir ans Werk:
- Wir umwickeln ein Glasgefäß mit Alufolie (auch unten) und stellen es in ein Behältnis aus Eisendrahtgitter.
- Wir vermeiden jeden direkten Kontakt von Metall jeder Art mit unserer Salzlösung.
- Wir bereiten uns mental vor: wir machen uns bewusst, dass unsere Absichten auf das Material, das wir vor haben zu erzeugen (oder zu 'befreien') übergehen werden, und dass wir, schon bei seiner Herstellung, aber auch bei seinem späteren Genuss, mit ihm einen Bezug herstellen werden zu einer anderen Dimension.
Liebt euer Ormus (jetzt schon), und liebt, was es euch ermöglichen wird!
- Wir fügen, unter Rühren (mit einem Stab aus Kunststoff oder Glas) und tröpfchenweise, verdünnte Natronlauge in unsere Salzlösung und beobachten das pH-Meter.
Wir wollen, dass die Lösung von einem pH-Wert von ursprünglich irgendwo zwischen 7 und 8 auf 10.6 oder 10.7 übergeht, und das geht, wegen des hohen Salzgehalts, schnell.
Digitale pH-Meter werden durch die Anwesenheit von Ormus verwirrt (wohl wegen ihrer Empfindlichkeit gegenüber statischer Ladung). Allein eine Veränderung der Eintauchtiefe der Sonde kann den Wert manchmal um einen ganzen Punkt verschieben. Wir raten daher zu geringer Tiefe (max. 1 cm), zum Rühren der Flüssigkeit und Schwenken des pH-Meters, sowie zu mehrmaligem Nacheichen in pH-10 Pufferlösung.
- Ein 'Überschießen' über 10.78 wird von allen Praktizierenden mit einer irreversiblen Schädigung des Ormus assoziiert, in welchem Fall sie dazu raten, den Vorgang abzubrechen und mit frischem Ausgangsmaterial erneut zu beginnen. (Wir können eine irreversible Veränderung indirekt, nämlich von der Arbeit mit reinen Metallen, bestätigen. Ob es eine Schädigung ist, können wir jedoch nicht feststellen. Andere Leute sprechen auch vom Ausfällen von Schwermetallen, von einem "Gilcrest-Präzipitat".)
- Interessant, weil nirgendwo sonst beschrieben, ist vielleicht, dass wir (manchmal, nicht immer) ein Knistern in der Alufolie hören können, was auf elektrische Entladungen, Strahlung oder Tunneln aus dem Behälter (eine Fähigkeit, die man Ormus durchaus zuspricht) hindeuten könnte. (Allerdings sind diese hörbaren 'Einschläge' so selten, dass man von ihrer Unbedenklichkeit ausgehen kann. Sollte es sich tatsächlich um Strahlung handeln, so ist es laut Geigerzähler keine Alpha-, Beta- oder Gammastrahlung.)
- Bereits bei einem pH-Wert von ca. 10 sieht man, wie sich kleine schwammige Kügelchen bilden und, sofern wir nicht rühren, absinken, 'ausfallen'. Das ist unser gewünschtes 'Präzipitat', umgeben von einem Polster aus Wasser.
- Ist ein pH-Wert von 10.6 erreicht oder leicht überschritten, können wir beobachten dass er bald wieder sinkt, sobald die Natronlauge 'verarbeitet' ist. Dann kann man weitere hinzufügen. Das kann man so lange fortführen, bis alles (sichtbare) Ormus ausfällt, wovon wir jedoch aus zwei Gründen abraten:
Erstens kann man nicht wissen, wann das der Fall ist, und man kann folglich nicht verhindern, dass, sobald alles umgesetzt ist, jeder weitere Tropfen Natronlauge zu einem sprunghaften Anstieg des pH-Werts führt, auf weit über 11, was wir ja vermeiden wollen.
Und zweitens (und vor Allem) hätten wir dann eine Mischung aus leichter löslichen Substanzen, und schwerer löslichen. Das leichter lösliche Präzipitat tendiert dazu gelblich zu sein und auch so unappetitlich zu schmecken, wie es aussieht. Es eignet sich (vielleicht), um Pflanzen eine Freude zu machen (wenn die viel Calcium und Magnesium vertragen, oder wenn man das vorher entfernt).
Im zweiten Anlauf erhält man ein schneeweißes Präzipitat, ohne jeden Geschmack.
Wir raten daher zu folgender Vorgehensweise:
- Wir lassen, nachdem wir einmal pH 10.6 erreicht haben, das Präzipitat absinken, was 1-2 Stunden dauert. Es bildet am Boden eine gelblich-weiße Schicht, mit unscharfer Grenze zum dann klaren Wasser darüber. Je länger man wartet, desto schärfer wird die Trennlinie.
Dann schöpfen wir das darüber befindliche Wasser ab (an dessen salzigem Geschmack sich nichts geändert hat), und beginnen den Vorgang mit ihm von neuem. Wir bringen den pH-Wert diesmal auf ca. 10.7 und justieren immer wieder nach, so lange, bis er zwischen den Natronlauge-Gaben nur noch langsam absinkt.
Das so gewonnene Präzipitat ist nun weiß.
Wir warten wieder ein paar Stunden und lassen es absinken. Während dieser Zeit stören wir es nicht. Wir schützen es vor Licht und anderer Strahlung. Danach können wir wieder das Wasser darüber abschöpfen (und, wenn wir wollen, nocheinmal derselben Prozedur zuführen, gerne auch mehrmals), und die weiße Substanz darunter waschen wir nun.
- Waschen heißt, wir fügen reichlich destilliertes Wasser hinzu und lassen das weiße Präzipitat wieder absinken, schöpfen danach das darüber stehende Wasser ab (das wir nun wegschütten können), und spülen erneut, indem wir destilliertes Wasser hinzufügen, das Präzipitat absinken lassen und das darüber befindliche Wasser entsorgen. Das ändert weder am Aussehen noch am Volumen der milchigen Substanz etwas, sie schmeckt nun aber nicht mehr salzig. Sie besteht jedoch nur zu einem geringeren Teil aus Ormus (laut einer Quelle zu 30%), also Elementen im m-state, und zu einem größeren aus Magnesiummilch.
- Zur Trennung des Ormus vom Magnesiumhydroxid gibt es nun mindestens zwei Methoden, die darauf basieren, dass bei bestimmten pH-Werten das Ormus ausfällt und Ca und Mg gelöst bleiben, oder das Ormus gelöst bleibt und Ca und Mg ausfallen.
Wir können allerdings noch nicht sagen, dass wir die im Griff haben, und da wir euch nur etwas beschreiben wollen, das wir selbst überprüft haben, bleibt vorerst nur der Rat, zu tolerieren, dass euer Ormus eben Calcium und Magnesium enthält.
Wir arbeiten an einer besseren Lösung.
Hier ist eine Methode (auf Englisch) auf Barry Carters Website.
- Dieses Pulver darf nun jedenfalls nicht Sonnenlicht oder UV-Strahlung ausgesetzt werden (also auch keinen Lampen, deren Licht einen hohen UV-Anteil besitzen), weil es sich sonst zersetzten könnte. Getrocknet und unter Luftabschluss ist es haltbar, und kann nicht verderben in dem Sinn, dass sich in ihm Bakterien oder Pilze ansiedeln. Es kann auch nicht von sich aus den mono-atomaren Zustand verlassen und sich zu herkömmlicher Materie zusammenballen.
- Magnetfeldern sollte es aber nicht ausgesetzt werden.
- Ormus sollte nach getanem Tageswerk genossen werden, da man ungeübt für Büro und Straßenverkehr zu 'abwesend' werden könnte, und im Umgang mit anderen Menschen konzentriert in einem Ausmaß, das sie als beängstigend oder bedrohlich empfinden könnten.
- Fasten könnte sinnvoll sein.
- Vor dem Verzehr mischt man das Pulver mit Wasser. Dabei bildet es eine milchige, etwas galertartige Flüssigkeit. Das mit der hier beschriebenen Methode gewonnene, wegen seines Magnesium-, Salz- und/oder Calciumgehalts eher harte Ormus muss man vorher fein zermahlen.
- Solches Ormus besteht wohl hauptsächlich aus Iridium, Rhodium und Gold im m-state. Iridium wird zur Gänze vom Körper aufgenommen und ins Rückenmark, in die Nadis/Meridiane und ins Gehirn (und da vor allem in die Hypophyse) eingelagert. Es bewirkt für mehrere Tage eine deutliche Kräftigung der Kundalini.
Rhodium wird (laut Hudson) zu 80% über die Nieren ausgeschieden, was aber ebenfalls eine wichtige Funktion zu haben scheint: Das Ormus, das sich auf die gleiche Weise aus dem eigenen Urin gewinnen lässt (und das konnten wir nun wieder selbst bestätigen) und das von perfekter Konsistenz ist, ohne jede Kohäsion und Adhäsion, und natürlich schneeweiß, machte uns bei unserem ersten Versuch träge, emotionell instabil und unfokussiert, was uns zur Aussage verleitete, es könnte auch dazu dient, unliebsame Frequenzen/Informationen auszuscheiden. Bei weiteren Versuchen sahen wir jedoch bestätigt, was andere Praktizierende darüber sagen, nämlich dass es vom Körper raffiniert, veredelt wird, und dann sehr nützlich ist, um uns zu zentrieren und unsere Erinnerungen aufzufrischen.



Methode 2: Ormus aus Gestein und Sand lösen:

Dabei geht man nicht in den basischen Bereich, sondern bleibt im Sauren. So kann man, sagen manche Leute, aus so gut wie allem Ormus gewinnen: aus jedem Stein, jedem Holz, jeder Pflanze.
Beim Lösen aus Mineralien besteht immer die Möglichkeit, Schwermetalle mit herauszulösen. Darum sollte man vorher ein Labor mit einer Untersuchung beauftragen, z.B. mit einem Gas-Chromatographen. So lässt sich feststellen, ob Schwermetalle enthalten sind, und wenn ja, welche und in welchen Mengen. Geübte Chemiker könnten die auch noch aus dem Endprodukt entfernen, weil das Ormus selbst in Säuren, Basen und Lösungsmitteln nicht mehr löslich ist.

Bei der Enota Konferenz 2011 führte Thomas Geckler diese Methode vor. Er löste mittels Salzsäure und Schwefelsäure Ormus aus Dolomit und Sand, und zwar gar nicht wenig. Es wurde dann (mit anderen Methoden als den Standardanalysen) getestet und enthielt 42% Iridium, 42% Rhodium und 16% Gold im m-state.
Er erklärte aber auch, dass das nicht bei jedem so gut gehen muss, weil eine bestimmte Persönlichkeit oder Haltung dazu nötig ist. Man könnte auch sagen, eine Aura, die groß genug ist, um das Gefäß zu umschließen, und dazu positiv und selbstlos.
Er verkauft sein Ormus, und es scheint gut anzukommen...

Übrigens geht er recht schlampig vor, bespritzt sich mit Säure und erklärt, dass er es nur jetzt so mache, um es schnell vorführen zu können. Er gibt zu verstehen, dass das Erzeugen des eigenen Ormus eigentlich ein feierlicher Akt ist, in einem meditativen Zustand vollführt. Ein Sakrament...
Er gibt Dolomit und Sand in Wasser und fügt Salzsäure hinzu, und wenn die zu zischen aufhört (Dolomit löst sich dabei vollständig auf und der Staub muss herausgefiltert werden, Sand hingegen sieht danach genauso aus wie zuvor), filtert er die Lösung durch mehrere Lagen Kaffeefilter und fügt ziemlich zügig hochkonzentrierte Schwefelsäure hinzu, was genügt um das Ormus ausfallen zu lassen. Er kümmert sich dabei nicht um den pH-Wert, sondern sagt, dass die eine Säure eine andere Frequenz habe als die andere, dass es (bei dieser Methode) darum gehe (weswegen es besonders wichtig ist, dass die Salzsäure nicht schon von sich aus Spuren von Schwefel enthält, sondern chemisch rein ist).
Was er nicht mehr zeigt, aber beschreibt, ist, dass man das weißliche, flockig-galertartige Präzipitat dann mit Filterpapier herausfiltert und (abseits starken Lichts) trocknet.
(Diese Methode ist für Unerfahrene ungeeignet. Keine kleinen Mengen starker Säuren kommen zum Einsatz, und bei ihrer Mischung werden die auch noch heiß und spritzen und verdampfen. Das Mischen der Säuren (oder genauer: das Verdrängen der Salzsäure durch Schwefelsäure) kann man aber auch behutsamer angehen, tröpfchenweise, mit der selben Wirkung.)


Lösung von Gestein in Salzsäure, gefiltert. Rechts nach Hinzufügen von Schwefelsäure.


Das weiße Präzipitat aus obiger Lösung, herausgefiltert.



Im November 2016 war auf Youtube noch so gut wie nichts über Ormus zu finden. Nun hat sich die Zahl der Videos, die Infos und Anleitungen enthalten, scheinbar stark erhöht, und unter ihnen sehen wir auch bewusste Desinformation, z.B. dass Ormus süchtig mache, oder dass monatomic das selbe sei wie kolloidal oder nano (eine gefährliche Irreführung, wenn Kupfer und Silber betroffen sind). Und David Hudson, der ORMEs (Monatomic Orbitally Rearranged Elements) 1987/88 zum Patent anmeldete und auf dessen jahrzehntelange Forschung ihre moderne Wiederentdeckung anscheinend größtenteils basiert, werden falsche Aussagen und selbstsüchtige Intentionen unterstellt.
Wir halten uns jedenfalls an David Hudson (weniger seine historischen Bezüge als seine Forschung), Barry Carter (weit weniger seine Anekdoten als seine Forschung), Hal Puthoff (mit gesunder Skepsis, weil er einmal mit der CIA gearbeitet hat), Joseph Farrell, Laurence Gardner, Jay Weidner, Martin Strübin (mit seinem Blaubeerwaldinstitut) und an die Vortragenden bei den Enota-Konferenzen. Alles, was den Aussagen dieser Leute radikal widerspricht, sollte schon sehr gut begründet sein.
Joe de Kadt hat eine Doku namens "All the Gold you can Eat" gemacht (Oder hat er? Wir konnten bislang nur den Trailer sehen...). Die Website ist allthegoldyoucaneat.com, und der Trailer hier.

Artikel in Wissenschaftsmagazinen, in denen vom 'high spin state' der Kerne mono-atomarer Metalle der Platingruppe die Rede ist, sowie von Superkonduktivität und Josephson-Junctions in Lebewesen, reichen Jahrzehnte zurück und sind nachprüfbar.
Allerdings steht da nicht, dass man mono-atomare Elemente essen soll.
Soll man also?
Nun, offenbar tun wir das alle ständig, weil es, wie gesagt, keine Pflanze und kein Tier und kaum ein (natürliches) Salz gibt, das kein Ormus enthält. Die 5% in unserem Kopf müssen ja auch irgendwo hergekommen sein.
Ormus ist im Wasser, das wir trinken, und in der Luft, die wir atmen.

Die sechs Platinmetalle, plus, als siebtes, Gold, scheinen jeweils mit einem Chakra und somit einer Drüse assoziiert zu sein. Ein Mangel daran führt zu Imbalance oder Unterfunktion. Ormus zu essen ist also wie Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.
Nun ja, nicht ganz. Eigentlich ist es wie Nahrung zu sich zu nehmen.
Denn, hat nicht unser Verdauungssystem große Ähnlichkeit mit dem alchemischen "Solve et Coagula", dem Auflösen und Koagulieren/Ausfällen/Zusammenballen, wie um des Ormus in unserer Nahrung habhaft zu werden? Die Salzsäure im Magen löst auf, was wir essen, und danach folgt der basische Abschnitt im Darm, in dem es sich zu Aggregatgrößen zusammenballt, die der Körper handhaben kann...
Wir sollten uns nicht wundern, sollte eines nicht fernen Tages die Erkenntnis ans Tageslicht kommen, dass wir hauptsächlich Ormus essen, und nur in zweiter Linie Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Und dass wir auf letztere leichter verzichten könnten als auf ersteres...
Raffiniertes Salz enthält wohl kein Ormus mehr. Und auch von Burgern und allem processed food sollte man keines mehr erwarten. Und Mikrowellenherde, Mobilfunk und Wlan zählen wohl nicht zu seinen besten Freunden.



Wir finden, dass wegen der schweren Überprüfbarkeit seiner Zusammensetzung und weil es dazu fähig ist, Information zu speichern, die Herstellung von Ormus eine individuelle Aufgabe ist.
Wer Ormus von jemand anderem bezieht, sollte ihn kennen und wissen, wie er drauf ist.
Alle Methoden zur Lösung von Ormus aus Salz und Gestein (bloß noch nicht die aus Wasser) können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, vorbehaltlich der Tatsache natürlich, dass wir keine Möglichkeit haben, das Resultat direkt zu analysieren.
Ein indirekter Nachweis wäre jedoch eine herkömmliche chemische Analyse, die zum Ergebnis kommt dass die betreffende Probe zu einem nicht kleinen Prozentsatz aus 'inerten' oder 'nicht-analysierbaren' Bestandteilen besteht (denn die sollte es eigentlich nicht geben).
Weitere Indikatoren sind ungewöhnliche Reaktionen auf Magnetfelder und/oder Körpernähe, sowie eine Nichtlöslichkeit in Säuren, Basen und Lösungsmitteln.

Das beige Präzipitat aus Methode 1...
Isoliert das mal, mischt es mit einem Liter destillierten Wassers, wartet einen Tag oder so bis es ganz abgesunken ist, als dichte, scharf begrenzte Schicht.
Dann schaut sie euch einmal genauer an.
Aus ihr schießen senkrecht nach oben kleine, ja was? Blasen? Partikel? Sie ziehen einen Faden hinter sich her.
Sie sind viel schneller, als es Luftblasen wären.
Was beschleunigt sie so?
Hudson würde sagen: da beginnen kleine Bereiche zu superkonduktieren und werden vom Erdmagnetfeld zum Levitieren gebracht.
Falls ihr das nicht sehen könnt, bewegt das Glas ein wenig. Oder haltet eure Hand darunter...

Für alle diese Arbeiten gilt: wenn es nicht beim ersten mal klappt, versucht es wieder. Ändert den Standort (weniger Mobilfunk ist besser, und im Keller, unter Erdniveau, hat man davon meist am wenigsten), die Nähe zu Elektrogeräten (weiter weg ist besser), die Lichtverhältnisse (weniger ist besser), die Tageszeit, die Mondphase.
Das ist sehr sensible Materie, die auf Vielerlei reagiert...
Der Wert der Wissenschaft besteht in ihrer Reproduzierbarkeit (wenn die in den letzten Jahren auch stark gelitten hat, was man mittlerweile beschönigend "reproducability crisis" nennt).
Wir denken, dass die Ormus-Forschung reproduzierbar ist, wenn man alle Parameter kennt. Bloß sind die, wegen der Sensibilität des Materials, überraschend zahlreich.
Nicht nur muss man sich darauf einstellen, dass man es mit einer neuen (nach Feststoff, Flüssigkeit, Gas und Plasma fünften) Zustandsform von Materie zu tun hat, deren Eigenschaften der gängigen Lehrmeinung widersprechen, sondern auch darauf, dass die vom Bewusstsein des Beobachters nicht völlig zu trennen sind.
Und dass Zeit eine unerwartet große Rolle spielt: die Zeit, zu der man es macht, die Zeit, zu der man es zu sich nimmt, und die Zeit, die dazwischen vergeht...

Was wir hier beschreiben, ist die chemische Komponente einer eigentlich alchemistischen Arbeit.
Das Alchemistische daran wäre, dass das Bewusstsein des Praktizierenden (der dabei auch persönlich reifen, sich von niederen Motiven befreien und zu konzentrieren lernen muss) einen Einfluss auf das Geschehen hat: seine Aufmerksamkeit, sein Wille. Man kann das nicht nebenbei machen, man muss bei der Sache sein, sich konzentrieren genauso wie sich öffnen.
Als weitere alchemistische Komponente würde die genaue Kenntnis der Einflüsse der Gestirne dienen, die wir hier völlig ausklammern. Wir können allerdings bestätigen, dass sich das Material zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich verhält. (Joseph Farrell schreibt dazu in seinem Buch "The Philosopher's Stone", dass Atombombentests deswegen so oft wiederholt werden mussten, weil auch sie eine alchemistische Komponente haben: sie verhalten sich, bei gleicher Bauweise, zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich.)
Wer Ormus aus Salz löst, und mehr noch wer mit reinen Metallen arbeitet, wird, wenn er sensibel genug ist, und nicht gerade von Fernsehern, Computern und Handys umgeben, spüren, dass bei jedem Hinzufügen von Säure oder Lauge, bei jeder Veränderung des pH-Werts also, der ja jedesmal Ormus freisetzt, eine psychische Veränderung spürbar ist, wie ein Druckunterschied, wenn auch eher zwischen den Ohren als in ihnen. Subtil, aber dennoch nicht zu leugnen...
Wir sehen darin einen Beweis dafür, dass diese Metalle in diesem Zustand tatsächlich eine Brücke zu einer anderen Dimension bilden können, so wie Hudson und andere es beschreiben.
Eine Metalllösung in Säure hat auch einen Geruch, der nicht bloß metallisch und kalt ist, wie man vielleicht erwarten würde: Gold, in Salzsäure gelöst (irgendwo zwischen pH 1 und -1.5), riecht, sofern die Lösung gesättigt ist (also alle Salzsäure an Gold gebunden, sodass sie nicht mehr verdampfen und stechend riechen kann), "goldig", also süßlich und lieblich...
Und im Basischen (zwischen pH 10 und 12, besonders stark und stabil aber bei pH 10.78) riecht Gold, wenn es schwarz ausfällt, nach Erde, fruchtbar, lebenspendend, und wenn transparent (weil zuvor grün, was wir weiter unten noch etwas genauer ausführen) riecht es (so wie übrigens auch Silber in der selben Situation) nach frischen Wurzeln.
Diese Gerüche sind sehr angenehm, geradezu verführerisch. Man will sie inhalieren...
Sie bringen einen dazu, etwas für die Lösung, die vor einem steht, zu empfinden. Eine Zuneigung...
(Und ist nicht alleine das schon absolut bemerkenswert? Und doch so leicht rationalisierbar (wenn man das braucht), denn wie sollte wohl etwas riechen, das am Übergang von "unbelebter" Materie (wie Erde) zu Leben (wie Pflanzen, die in ihr wurzeln) steht, wenn nicht so?)

Hier erklärt Martin Strübin die Hintergründe: Es ist eine eklatante Fehleinschätzung der modernen Wissenschaft, anorganische Materie für unbelebt und unbeseelt zu halten.
Zumindest von den Metallen, die fähig sind, in einen mono-atomaren Zustand und in Folge in einen high-spin-state überzugehen, können wir mit Sicherheit sagen, dass sie einen Charakter besitzen, Information tragen, leben. Bloß dringen diese Eigenschaften nicht nach draussen und zu uns durch, solange diese Atome in ein Metallgefüge gezwängt sind. Sie erreichen uns (in der Regel) erst, wenn diese daraus befreit werden.
(Im Gestein und im Bauch der Erde liegen diese Atome, öfter als im metallischen, gebundenen Zustand, befreit vor. Und was sagt das wohl über die Möglichkeit aus, Steine, Berge, Landschaften und in der Tat den ganzen Planeten als lebendig wahrzunehmen?)



Ein Wort zu den Gefahren:

- Salzsäure verdunstet mit Begeisterung und auch schon bei Zimmertemperatur, und schädigt alle offenen Metallflächen, mit denen es in Kontakt tritt (also auch die in Elektrogeräten).
Eine forcierte Lösung (wie weiter unten beschrieben zum Auflösen von Metall) mit wenig Wasser und viel Salzsäure, Salz und Wasserstoffperoxid stinkt erbärmlich. Die Dämpfe enthalten wohl Chlorgas, Natriumchlorit und Natriumchlorat, die einen ziemlich fertig machen können, für 36 Stunden oder so (Hämolyse).
Diese Dämpfe schädigen auch Pflanzen, und man sollte sie mit Aktivkohlefiltern neutralisieren, oder eben den langsameren Weg wählen, mit reichlich Wasser dabei.

- Gold und die im Periodensystem umliegenden Metalle sind, solange sie in metallischer Form vorliegen und nicht im m-state, mehr oder weniger toxisch (und auch Leute, die kolloidalem Silber und Gold eine Heilwirkung zusprechen, werden nicht leugnen, dass die bakterizide, fungizide und virizide Eigenschaft daher stammt und es auf die Partikelgröße und Dosierung ankommt, wieviel eher nützt als schadet). Es ist also ratsam, alle Reste davon aus dem weißen Präzipitat zu entfernen, durch Waschen mit Wasser, und/oder nochmaligem Behandeln mit Säure.

- Thomas Geckler sagt in einem Vortrag, ein Freund von ihm habe sich Nierenversagen zugezogen, indem er Ormus aus allem Möglichen löste und zu sich nahm, und wir halten das für eine reelle Gefahr.
Allerdings liegt die weniger im Essen von weißem Pulver, als im Herauslösen desselben aus Gestein.
"Gerüstsilikate", die so ziemlich die am häufigsten vorkommenden Gesteine bilden, sind geradezu Schwämme für Wasser und somit auch für das Ormus, das immer bei ihm ist. Ihre Kristallstruktur, aus Ketten und Schleifen in unterschiedlichen Winkeln und mit unterschiedlicher Periodizität, lässt Kanäle frei, die die ganzen Kristalle durchziehen und auf unterschiedliche Weise verknüpft sind.


Wasserkanäle (dicke Stränge, stilisiert dargestellt (zu gerade und zu gleichmäßig dick)) in Gerüstsilikaten. Quelle: Uni Freiburg

Aus Split (normales Streugut, das im Winter auf Gehsteige und Straßen gestreut wird) kann man enorme Mengen weißen Präzipitats gewinnen, mit beiden Methoden (der Salzsäure-Natronlauge-Methode wie der Salzsäure-Schwefelsäure-Methode) gleichermaßen (was man wiederum als Bestätigung dafür sehen muss, dass es nicht bloß aus einer Säre-Base-Reaktion entsteht), und es ist perfekt pudrig und perfekt weiß und verfehlt seine Wirkung nicht.
Die Gefahr liegt hier aber weniger im Essen, das nach unserer Erfahrung keinerlei negative Auswirkungen auf den Körper hat, als im Herauslösen, denn das ist bei Split eine selten dreckige Angelegenheit:
die Lösung schäumt braun, die Blasen spritzen beim Zerplatzen die Brühe einen halben Meter weit und das Ganze stinkt nach Schwefel und Rohöl. Und man muss befürchten, dass sich in den Dämpfen auch Aluminium und Quecksilber in biologisch verfügbarer Form befinden. Werden die vom unwissenden Praktizierenden eingeatmet, kann das zu tagelang anhaltenden mentalen Defiziten und körperlichen Symptomen führen.
Ist die Lösungsreaktion abgeschlossen, ist dann aber alles verdampft was verdampfen kann, und nach dem Filtern der Lösung ist sie klar (und blass gelb-grün).
Das weiße Präzipitat besitzt dann offenbar nichts mehr von den ursprünglichen Eigenschaften des Gesteins, das es einmal beherbergte.









N i e d e r s c h r i f t   u n d   Ü b e r s e t z u n g   e i n e s   V o r t r a g s   v o n   D a v i d   H u d s o n ,   1 9 9 5 :

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Der "Stein des kleinen Mannes"

Alles, was wir hier schreiben, haben wir uns aus öffentlich zugänglichen und zumeist widersprüchlichen Quellen zusammengesetzt, kraft unserer Intuition und unseres Wissens über Physik, Chemie, Psychologie, Biologie und Philosophie für schlüssig befunden, und mit eigenen chemischen Experimenten, Selbstversuchen und -beobachtung bestätigt.
Und so sind wir niemandem verpflichtet und können es frei mitteilen.
Und doch erkennen wir die Grenzen an, die Vernunft und Mitgefühl dieser Freiheit setzen. Was wir jedoch sagen, eignet sich dazu, einem Menschen zu ermöglichen in Richtung seines vollen Potenzials aufzusteigen, und es zu erfahren ist somit sein Recht.
Die hier beschriebene Wissenschaft (die eine ist, die das Bewusstsein miteinbezieht) ist nicht mit Alchemie gleichzusetzen, genauso wenig wie Alchemie mit Magie, und Magie mit schwarzer Magie. Sie ist nicht unchristlich, sondern, wenn überhaupt, urchristlich. Und christlich ist sie auch nicht mehr als sie "heidnisch" ist (ägyptisch, jüdisch, persisch, chinesisch, indisch, indianisch).
Niemand kann sie für sich alleine beanspruchen.
Alles, was wir hier beschreiben, haben wir selbst erlebt, und es war immer positiv und hat niemandem geschadet. Es hat uns geholfen, Angriffe zu überstehen und Täuschungen zu durchschauen, und das wünschen wir auch unseren Brüdern.
Wer anhand der folgenden Worte etwas schafft, das ihn ermächtigt, gesund zu bleiben, seinen Geist von Konditionierungen und Programmierungen zu befreien, seine Aura zu erweitern, Kraft für seine Vorhaben zu gewinnen und positiv in der Welt zu wirken, hat es sich, nach unserem Verständnis von Gerechtigkeit, verdient.
Und so, in medias res...

(Im Folgenden werden Links zu Wikipedia angeboten. Daraus sollte der Leser nicht schließen, dass wir Wikipedia für eine prinzipiell glaubwürdige Quelle halten oder uns in irgendeiner Frage ausschließlich darauf berufen. Zu politisch und medizinisch brisanten Themen, die bereits eine gewisse Bekanntheit erlangt haben, stehen dort sehr schädliche (und offensichtliche) Lügen, wie über Vitamin B17 (Amygdalin, Laetril), das als tödliches Gift ohne medizinischen Nutzen bezeichnet wird. Und natürlich gibt es laut Wikipedia auch keine Chemtrails...)

Gold hat eine besondere Stellung inne, unter den Metallen sowieso, aber auch unter den hier besprochenen, die zum high-spin-state fähig sind, weil in der Region Platin-Gold-Quecksilber die am stärksten verformten Atomkerne zu finden sind.
Es gibt einen einfachen Weg, an der Kraft, die es vermittelt, teilzuhaben, der mit keinem jahrtausendelang gewachsenen, gigantischen Rucksack an Hoffnungen und Machtgelüsten befrachtet ist.
Nennen wir ihn (unpräziserweise) "Goldsalz".

Materie im m-state entflieht Magnetfeldern und flüchtet sich (oder, um keine unnötige Personalisierung einzubringen: wird elektrostatisch gedrückt) in Höhlen, wie sie die Moleküle von Gesteinen und Salzen bilden.
Und wer versucht, metallisches Gold in kleine Cluster aufzubrechen, hat immer Salz dabei, denn...

- er arbeitet mit Salzsäure und Natronlauge, die zusammen Salz (und Wasser) ergeben,

- und er hat zuallererst schon Salz (also Natriumchlorid) hinzugefügt, um das Gold überhaupt auflösen zu können.

Und Gold ist in der Lage, mit dem Natrium aus diesem Salz ein eigenes Salz zu bilden...
Dadurch kommt Natrium bei dieser Arbeit eine besondere Rolle zu, weil es die Gold-Gold-Bindung in den Clustern (einer Gold-Lösung in Säure) aufbrechen kann.
Die Erklärung dazu lieferte Hudson:

Gold ist eigentlich nicht nobel, sprich: es ist kein Edelmetall in dem Sinne, dass es mit nichts reagiert. Es geht sehr wohl Bindungen ein, und ziemlich starke dazu. Es gibt nämlich kein (quasi inertes) "Aurum", wie man immer dachte...

Gold hat die Orbitale (bzw. Elektronenbelegung derselben) 5d10 6s1, und eine mit nur einem Elektron gefüllte s-Schale haben sonst die reaktionsfreudigen Metalle links im Periodensystem (wie eben besagtes Natrium). Gold ist also eigentlich hochreaktiv: es will s2 oder s0 sein, aber nicht s1 bleiben. Also findet es einen Partner, der ihm das ermöglicht, und das ist meistens ein anderes Gold-Atom.
Daher ist Gold, vom Diatom aufwärts, eine Mischung aus "Auro" (oder auch "Aurus") (also +1) und "Aurid" (also -1), was dann, wegen der starken Bindung zwischen den beiden, quasi nobel ist (s1 + s-1 = (quasi) s0).
In der Menge (Goldes) ist es also egal, dass es eigentlich kein Aurum gibt. Wenn es ans Monoatomare geht, aber nicht mehr...
Dann muss man sich entscheiden zwischen Gold 1, Gold-1 oder gar Gold 3.

Aurid ist wie ein Halogen, wie z.B. Chlor. Und wie Chlor kann es sich mit Natrium verbinden, um Natriumaurid (NaAu) zu formen.
(Gold, nämlich als Auro, kann auch die andere Rolle annehmen und Goldchlorid (AuCl) bilden (in verschiedenen Molekülgrößen und verschiedenen Verhältnissen von Au zu Cl). Das ist jedoch an seiner orange-roten Farbe leicht erkennbar und spielt hier keine Rolle.)

Diese Arbeit beginnt man, indem man zuerst Gold in Säure auflöst...
Wie man weiß, geht das nicht wirklich (bzw. extrem langsam), es sei denn man verwendet Königswasser (im Englischen mit dem lateinischen Namen "aqua regia" bezeichnet, eine Mischung aus Salzsäure und Salpetersäure). Eine neue (oder vielleicht auch bloß wiederentdeckte) Methode ist jedoch, Salzsäure mit Natriumchlorid und Wasserstoffperoxid zu boosten. Dabei werden pH-Werte bis zu -1,5 erreicht, etwas, das bis vor kurzem nicht für möglich gehalten wurde (reicht die pH-Skala ja auch nur von 0 bis 14). Darin kann man Gold innerhalb von zwei Wochen auflösen. (Man kann es sogar innerhalb von fünf Stunden, wenn man auf die Zugabe von Wasser verzichtet, doch davon würden wir abraten, weil dabei sehr ungute Dämpfe entstehen.)
Wir nehmen also die Menge einer Kaffeetasse voll destillierten Wassers, lösen darin einen Esslöffel reinen Natriumchlorids auf (kein Tafelsalz mit Jod, Fluor und/oder Rieselhilfe, und auch kein unraffiniertes Salz), und fügen mindestens die gleiche Menge (wie das Wasser) an chemisch reiner, ca. 35%iger Salzsäure hinzu. Dazu geben wir Gold, 1-2 g (wenn möglich fein zerrieben, weil es dann schneller geht, und wenn möglich dann auch noch ohne Eisenfeilspähne darin)) und einen kleinen Schuss 35%iges Wasserstoffperoxid, wodurch, nach ein paar Minuten, etwas beginnt das "kaltes Feuer" genannt wird und an einem kontinuierlichen Strom kleiner, aufsteigender Blasen erkennbar ist. (Zu viel H2O2, und das Ganze schäumt über.)
Diese Lösung füllen wir in einen verschließbaren säurefesten Glas- oder Kunststoffbehälter und lassen sie einen Monat lang stehen, während dessen wir immer wieder mal H2O2 nachschenken, und, sollte es dadurch zu keiner Blasenbildung mehr kommen, auch Salz. Der Behälter sollte verschlossen sein und auch fast keine Luft enthalten, aber eine Öffnung haben, um etwaigen Überdruck abzuleiten. Gerne wird er immer wieder heftig geschüttelt. Da nichts ausgast, brauchen wir in einem verschlossenen Behälter erheblich weniger H2O2 als in einem offenen.
Eine Lösung von Gold in Salzsäure ist zumeist gelb (bei hoher Sättigung dotter-gelb) ist, und unter Umständen, die wir nicht benennen können, gelb-grün bis blass-hellgrün.
Hudson sagte: Singuläres Gold ist in saurer Lösung grün. Bei geringerer Azidität ist es Natriumaurid (NaAu), bei höherer wird es Wasserstoffaurid (HAu). Wird es in den basischen Bereich überführt, wird es transparent.
Die Farben machen auch von der Farbenlehre her betrachtet Sinn (allerdings nach der additiven, der Lichtmischung und nicht der subtraktiven, der Farbpigmentmischung), denn da ergäben Grün (Aurid) und Orange (Auro) zusammen Gelb ("Aurum"), und Gelb minus Orange (weil sich das Aurid-Auro-Gleichgewicht von anfangs wohl 50/50 durch den Druck der Säure in Richtung Aurid verschiebt) ergäbe Grün.

- Wenn man eine grünliche Lösung hernimmt (vielleicht nachdem man sie eine Woche lang zur Ruhe kommen hat lassen, ohne H2O2 zu ergänzen) und langsam, unter reichlichem Rühren und tröpfchenweise, 50%ige Natronlauge hinzufügt, bis man zu einem pH-Wert von maximal 10,78 kommt, erhält man eine völlig transparente und farblose Flüssigkeit, die, außer über den Brechungsindex, rein visuell von reinem Wasser nicht zu unterscheiden ist.
Dieses Überführen in den basischen Bereich ist eine sehr delikate Angelegenheit, schon allein chemisch: während die langsam zugeführte Natronlauge ihren Dienst verrichtet, ändert sich de pH-Wert kaum (und geht er anfangs hinunter, weiß man, dass man im Minusbereich ist. Und wenn so gut wie alles umgesetzt ist, ändert er sich schlagartig. Und ein "Überschießen auf über 10.78 ist ja zu vermeiden...
Am Ziel riecht das Gold nach frisch aus der Erde gegrabenen Wurzeln. Es riecht "Grün".
- Eine gelbe Lösung hingegen wird schwarz, und das entweder über rot und dann violett, oder über eine transparente Phase. Das Schwarze sinkt dann in den folgenden Stunden oder Tagen ab (und ist, laut Hudson, Wasserstoffaurid) um eine klare Flüssigkeit zu hinterlassen, die man, wie die aus grüner Lösung, auskristallisieren lassen kann.
Oder man trinkt sie, stark verdünnt oder zuvor vorsichtig auf pH 7 gebracht.
Dieses Gold riecht ähnlich wie das vorige, jedoch eher nach Erde.
- (Eine dritte Möglichkeit ist, dass die Lösung schon bei pH 2 orange wird und sich darin feine Pünktchen zeigen, die sich nach und nach zu roten Kügelchen auswachsen, die langsam herabsinken. Das bleibt so, auch bis zu hohen pH-Werten (12 und darüber).
Obwohl das die einzige Situation ist, in der wir die klassischen Ormus-Kügelchen sehen, scheuen wir uns davor, das rote Präzipitat zu essen. Es könnte AuCl sein, von dem Wikipedia sagt es sei giftig.)

Es gibt aber noch einen weiteren Weg, mittels Salz Gold im m-state zu binden, und dabei erzeugt man tatsächlich bloß Natriumchlorid (NaCl) ohne, oder mit wenig, Natrium- bzw. Wasserstoffaurid:
Man nimmt eine basische Lösung und schockt sie mit einer großen Menge HCl (sprich, man leert HCl hinzu, ca. die halbe Menge wie Gold-Lösung).
Dabei entsteht schlagartig Salz (gleichzeitig in der ganzen Lösung, die augenblicklich weiß wird), das langsam absinkt und herausgefiltert werden kann. (Man sollte sich nicht einbilden, das sei weißes Goldpulver.)
Danach sollte es zwischen Blättern von Filterpapier und Zellulose (Klopapier, Küchenrolle) gepresst werden, um alle Reste von gold-gelbem Gold herauszusaugen. Danach sollte es, auch im trockenen Zustand, weiß sein, und nicht gelb, violett oder rosa, und auch nicht weiß mit gelben Rändern.
Es hat eine vergleichbare Wirkung wie das vorige Salz.
Nach dem Verzehr (von wenigen kleinen Kristallen, deren Wirkung man mehr oder weniger augenblicklich einsetzen spürt) trinken wir reichlich Wasser.
Das Salz, das man auf diese Weise herstellt, folgt dem selben Prinzip wie das, aus dem wir, wie oben in Methode 1 beschrieben, Ormus herauslösen. Das müssen wir tun, weil die Konzentration des Ormus im natürlich auftretenden Salz gering ist, und wir, würden wir viel davon mitsamt dem Salz zu uns nehmen wollen, mehr Salz essen müssten als gut für uns wäre.
Aber eigentlich wäre das der naheliegende Weg, es zu sich zu nehmen: die Salzkristalle im Mund zergehen zu lassen, und das Monoatomare dadurch zu befreien.
Nun, mit hochkonzentriertem Salz wie dem hier beschriebenen kann man das ja...

Es wird manchmal bestritten, dass es mono-atomares Gold überhaupt geben kann, denn mit der Ordnungszahl 79 hat es eine ungerade Anzahl von Elektronen, und um in den high-spin-state überzugehen, müssen ja alle Valenzelektronen Paare bilden können (Cooper-Paare, also Licht).
Abgesehen davon, dass es anscheinend auch Diatome im high-spin-state gibt, und Monatome mit zwei Kernen (genaugenommen mit einem, der durch die hohen Zentrifugalkräfte in zwei Teile geteilt rotiert), hat Hudson mit seiner Erklärung, Gold sei eigentlich kein Aurum sondern ein Auro-Aurid, eine Lösung angeboten (weil Aurid und Auro jeweils eine gerade Anzahl Elektronen haben).

Über Iridium, das mit der Ordnungszahl 77 ebenso wie Gold eine ungerade Anzahl von Elektronen hat, sagte er, dass er aus dem Metall ein Oxid herstellte, das mit Wasserstoffgas reduzierte, und den Wasserstoff dann herausbrannte ("annealing"), wobei der ein Elektron zurücklässt (und wobei das Material erst weiß wird, von zuvor grau/schwarz).
Ein Wasserstoffmolekül, das man dazu bewegt, sich zu verabschieden und dabei sein einziges Elektron zu hinterlassen, ist aber nur noch ein Proton (also um einige Zehnerpotenzen kleiner als ein Molekül).
Wer nun denkt, die Handhabung von subatomaren Teilchen wie Protonen sei wohl Brennöfen und Teilchenbeschleunigern vorbehalten, der sei daran erinnert, was bei der Photosynthese geschieht, und beim Krebs-Zyklus und der ATP-Synthese in unseren Mitochondrien: da gibt es Protonenpumpen, die genau das machen.

Im Falle von Gold haben wir als Endprodukt Wasserstoffaurid (HAu).
Es deutet einiges darauf hin, dass unser Körper damit etwas anfangen kann, dass er das "annaeling" auch bewerkstelligen kann, und vielleicht geschieht das in den Mitochondrien, die ihm ein Proton entziehen und es damit in den monoatomaren high-spin-state überführen.

Mitochondrien stehen unter Spannung/Ladung, so sehr, dass es, wenn sie aufreißen, einen "Kurzschluss" in der Zelle gibt, an dem sie (oft, meistens?) stirbt.
Und wusstet ihr schon? Sie bilden ein Netzwerk in den Zellen (und vielleicht auch zwischen ihnen?), und sind, entgegen der bisherigen Lehrmeinung, selten isolierte, bohnenförmige Gebilde.
Fasern unter hoher Spannung, die unseren ganzen Körper durchziehen...
Was braucht man mehr?
Licht, vielleicht...
Und hier ist es:
Wikipedia schreibt:
"One recent mathematical modeling study has suggested that the optical properties of the cristae in filamentous mitochondria may affect the generation and propagation of light within the tissue."
Auf Deutsch:
"Ein neues mathematisches Modell legt nahe, dass die optischen Eigenschaften der Cristae (Faltungen der Innenmembran) in fadenförmigen Mitochondrien die Erzeugung und Ausbreitung von Licht im Gewebe bewirken/beeinflussen könnte."

Wir sagen: "Füttert die Kleinen, auf dass sie euch von innen heraus beleuchten!"


Netzwerk aus Mitochondrien in zwei (langgezogenen) Zellen (die dunklen Blasen sind die Zellkerne). Quelle: Wikipedia
(Das Foto zeigt übrigens nicht das Leuchten der Mitochondrien, sondern ist eine s/w-Version eines Fotos, in dem sie grün eingefärbt sind.)











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