Das ist Tox.org Phase 3 (seit 2017):
Ormus,
Cannabis und Kundalini,
Entschleierung,
WLAN? Welches von beiden?   (neu!).



Phase 2 (2013-2016) enthält die Themen:
Fake-Terror,
Impfungen,
Chemtrails   (wird überarbeitet),
Smart Meters,
Flourid,
Aspartam.



Phase 1, die seit 1997 bestand, widmete sich: Cannabis (seiner allgemeinen Wirkung und seiner unseligen Prohibition), GHB (seiner Eignung als perfektes Rauschmittel und seiner Nichteignung als K.O.-Tropfen), Vitamin B17 (seiner Eignung zur Vorbeugung vor und Heilung von Krebs), Excitotoxinen (Auszug hier), AIDS (kein Virus sondern ein TH1/TH2-Switch, Auszug hier) und noch ein paar ähnlichen toxikologisch-politischen Themen.






O r m u s   (Version 4, 2017_09_01)


In den vorigen Versionen dieses Artikels haben wir die Vortragenden bei der Ormus-Konferenz in Enota im Jahr 2011 vorgestellt, als Leute, die scheinbar die Arbeit David Hudsons weiterführen, der sich ja zurückgezogen hat bzw. mittlerweile angeblich verstorben ist, darunter Barry Carter und Thomas Geckler. Und wir haben auch eine Methode Gecklers vorgestellt, Ormus aus Steinen zu lösen, mittels Salzsäure und Schwefelsäure, deren Produkt er "white dragon" nannte und das er als aus 42% Rhodium, 42% Iridium und 16% Gold im m-state (also dem monoatomaren Zustand) bestehend bezeichnete.
Wir haben diese Methode nachvollzogen und in der Tat führt sie zu einer großen Menge weißen Präzipitats, das geruchlos und geschmacklos ist, und sich nicht mehr in Säuren und Basen auflöst (was ja die beschriebenen Eigenschaften monoatomarer Metalle sind).
Wir haben das weiße Pulver auch gegessen, und haben gefunden dass es uns energetisiert. Nicht so sehr, wie man erwarten könnte, aber doch.
Irgendwann ist uns dann eingefallen, dass bei diesem chemischen Vorgang (Auflösen von kalkhaltigen Steinen in Salzsäure, und Ausfällen mittels Schwefelsäure) eigentlich Gips entstehen müsste, und fragten Thomas Geckler per email, ob er das berücksichtigt habe, bei seinen Aussagen über die Zusammensetzung des weißen Pulvers.
Er schrieb "Ich meine mal es sind nur 17% Gips, und 77% inertes Material" (also Ormus). Das machte uns stutzig, denn entweder man misst die Zusammensetzung einer Substanz, und dann muss man nicht mehr meinen, sondern weiß, oder man schätzt, und dann kommt man wohl kaum auf Zahlen wie 17 und 77. (wobei übrigens auch 6% übrigbleiben)
Und stehen die Zahlen 17 und 77 nicht für einen Hoax? So wie MH17 und MH77, die "beiden" Maschinen der Malaysian Airlines, deren eine angeblich im Indischen Ozean versunken ist, und deren andere von russischen Separatisten über der Ukraine abgeschossen worden sein soll (was seither als "Beweis" für die Blutrünstigkeit und den Expansionswillen der Russen gilt)?
Natürlich war das ein und die selbe Maschine, die von der NATO nach Europa geschleust wurde (und selbst die österreichische Tageszeitung Kurier, der man nicht vorwerfen kann, Verschwörungstheorien zu verbreiten, berichtete von einer "Übung" der NATO im Zeitraum zwischen diesen beiden Ereignissen, während derer die europaweite Luftraumüberwachung für einen Tag aufgehoben wurde, und dass sie Kritiker zur Annahme verleitet habe, es hätte dazu gedient, im Geheimen "etwas Großes" einzufliegen).
Jedenfalls sahen wir uns das weiße Pulver unterm Rasterelektronenmikroskop an, und siehe da, es war 100% Gips.
Ormus ist ja mit herkömmlichen Verfahren nicht wirklich analysierbar, aber sehen können sollte man es schon. Selbst unter Elektronenbeschuss sollte es ein Bild ergeben, oder zumindest irgendeine Beugung oder Maskierung desselben. Doch was wir sahen waren nur Gipskristalle, klar und deutlich.
Wenn aber bei so einer Reaktion so offensichtlich und immer Gips entsteht, und man erwähnt das nicht, wenn man sie bei einer Ormus-Konferenz präsentiert, ist das irreführend. Und wenn man, darauf hingewiesen, nicht bestürzt reagiert, lässt das bewusstes Lügen vermuten.
Wir haben ihm angeboten, dass wir auch sein Pulver (unentgeltlich) unters REM legen, wenn er es uns schickt (was jemand tun würde, der an der Wahrheit interessiert ist). Doch danach sieht es nicht aus...

Wieso fanden wir dann, dass uns das weiße Pulver nach dem Verzehr energetisierte?
Wohl weil wir es zuvor in einem Orgonakkumulator aufgeladen hatten. Außerdem meditieren wir seit 25 Jahren, und begannen damit nicht um die Kundalini zu wecken, sondern um sie handhaben zu können, weil sie zeitweise dermaßen unangenehm im Rücken brannte, dass wir kaum mehr normal funktionieren konnten. (Dabei entstand diese Meditationstechnik.)
Es bedarf also nicht viel, um uns zu energetisieren...
Und wir können ja auch nicht ausschließen, dass das Verfahren, auf bestimmte Mineralien angewandt (und Geckler sprach von Dolomit und Quarzsand), auch ein wenig Ormus enthält, aber der Anteil des Gips wird wohl auch da weit über 90% betragen, denn Calcium und Magnesium enthält auch der, sonst ist er kein Dolomit.

Und was ist mit dem hauptsächlichen "Nachfolger" Hudsons, Barry Carter? Seine Website subtleenergies.com enthält sehr viel Info und ist sehr interessant, aber sie ist auch voller anekdotischer Berichte über die unglaubliche Wirkungen von Ormus, die bloß einmal beobachtet wurden, vielleicht mit drei Fotos dokumentiert, und danach nie mehr weiterverfolgt.
Geht man so vor, wenn man wirklich wissen will, ob einer Katze, die Ormus isst, tatsächlich der Schwanz nachwächst, wenn er ihr bei einem Unfall abhanden kommt? Oder ob aus den Trieben einer Pflanze, die man mit Ormus nährt, wirklich kleine, kalte Flammen schießen?
Unseres Wissens gibt es nur drei Vorträge Hudsons im Netz, und nur einer ist mit Video, nämlich der von 2011 bei der Enota-Konferenz, bei der der Eindruck entstehen kann, Hudson würde die Organisatoren und Vortragenden als seine Nachfolger bestätigen. Auf dem Video ist Carter zusammen mit Hudson zu sehen.
Doch was sagt Hudson an einer Stelle? "Ich werde euch jetzt etwas sagen, das Barry seit Langem von mir wissen will."
Hätte es ein Vertrauensverhältnis zwischen Hudson und Carter gegeben, hätte ersterer letzteren nicht jahrelang auf die begehrte Info warten lassen.

Wir haben keine Lust, diese Leute länger zu analysieren und nehmen ab nun einfach mal an, dass es ihre Aufgabe ist, Hudsons Kahn (der eigentlich ein schnittiges, weißes Schnellboot ist) ins flache Wasser zu ziehen um ihn dort stranden zu lassen (und sollten wir uns irren, werden wir auch darüber berichten und uns entschuldigen).
Die Unprofessionalität und Unglaubwürdigkeit seiner "Nachfolger" mindert unserer Meinung nach nicht die Glaubwürdigkeit Hudsons und die Schlüssigkeit seiner Aussagen, so weitreichend sie auch sind (und sie sind wirklich sehr weitreichend).

In dieser Version des Artikels werden wir uns also darauf beschränken zu erzählen, was er sagte und tat, und warum wir das für schlüssig und bedeutsam halten. An der Einleitung ändert sich daher (fast) nichts:



In einem Bereich der Wissenschaft, der der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird, ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die Zellen in unserem Körper nicht nur mittels Licht sondern auch mittels Superkonduktivität (= Supraleitung) kommunizieren (seht dazu die Arbeit von Albert Popp, Roger Penrose, Stuart Hameroff und Professor Brian D. Josephson). Was man vorerst nicht wusste, war, wie Superkonduktivität bei Körpertemperatur stattfinden kann (und bis heute gibt es offiziell keine elementaren Hochtemperatursupraleiter), und durch welche Substanzen oder Elemente sie von biologischen Systemen erzeugt wird. Doch auch diese Fragen wurden eigentlich bereits vor vielen Jahren geklärt, durch Fortschritte in anderen Bereichen der Wissenschaft, nämlich der Metallurgie und der Atomphysik.
Denn was geschieht mit einem Atom, das isoliert wird, und somit von den Einflüssen, die seine Nachbarn auf es ausüben, befreit?
Wie verhält sich ein Atom aus der Platingruppe, wenn es aus dem Metallgitter genommen wird, und somit nicht mehr durch Anziehung und Abstoßung durch seine Nachbarn in eine bestimmte Form und zu einem bestimmten Verhalten gezwungen wird?
Lange dachte man: ein Atom ist ein Atom, egal wo es ist.
Mittlerweile weiß man es besser:
Mono-atomare Elemente haben völlig andere physikalische, magnetische und chemische Eigenschaften, und eine völlig andere Wirkung auf biologische Systeme als ihre Vettern im gebundenen Zustand.
Schon Nano-Partikel haben ja andere Eigenschaften als (vergleichsweise) große Mengen eines Materials, und Elemente in einer 'Cluster-Größe von 1' stellen eine neue Form von Materie dar, denn ein solitäres Atom ordnet seine Orbitale (die der Elektronen wie die der Protonen und Neutronen in seinem Kern) völlig anders an.
Monoatomare Metalle sehen aus wie Keramikstaub oder Talkpuder, luftig und leicht, mit geringer Kohäsion und Adhäsion. Sie gehen keine chemische Bindung ein.
Das Verhältnis eines in ein Metallgitter gezwängten Metallatoms zu einem solitären, befreiten, ist wie das von Mais zu Popcorn.
Wegen ihrer besonderen Stellung in der Mitte des Periodensystems (sprich: wegen der ähnlichen Energieniveaus ihrer äußeren Elektronen-Orbitale und weil ihr Kern hier am unvollständigsten gefüllt ist) sind vor allem die Platinmetalle Iridium, Rhodium, Ruthenium, Platin, Palladium und Osmium, aber auch die unmittelbar angrenzenden Gold, Silber und Quecksilber, zudem in der Lage, in einen 'high spin state' (also einen schnell rotierenden Zustand ) überzugehen, in dem sich der Kern so schnell dreht, dass er sich durch die Zentrifugalkräfte zu einem Ellipsoid verformt. Das kann so weit gehen, dass er 2 mal so lang ist wie breit (wobei man von 'super-deformed' spricht) oder gar 3 mal so lang ('hyper-deformed'). Besonders 'wertvoll' (wohl weil in sich schwingend) für biologische Systeme ist dabei eine asymmetrische Verformung und ein Verhältnis von kurzer zu langer Achse von 1:2,6.


Einige Arten von Deformation in einem high-spin-Atomkern, Quelle: National Academies Press.
Das Bild stammt aus den 1990ern, und man darf annehmen, dass inzwischen weiter daran erforscht wurde, vor allem wohl im CERN.


In diesem Zustand verändert sich das Verhältnis der Kräfte, die der Kern auf die ihn umgebende Elektronenwolke ausübt, und die äußeren Elektronen-Paare (und auch Elemente mit ungerader Ordnungszahl sind zu vollständiger Paarbildung fähig) darin nehmen eine neue Rolle an (das sind die Valenz-Elektronen, und sie stehen fortan nicht mehr für chemische Bindungen zur Verfügung): eines verhält sich wie ein Positron, und gemeinsam bilden sie ein Boson ohne jeden Partikelcharakter, also Licht. Ein solitäres Atom im high spin state ist nicht mehr von einer Elektronenwolke umgeben, sondern von ('flüssigem') Licht.
Allerdings fließt dieses Licht nicht mit Lichtgeschwindigkeit sondern Schallgeschwindigkeit, bildet also eine Phonon-Welle.
So ist das Atom für unsere Maschinen nicht mehr sichtbar, denn die erwarten immer eine Art von Emission, die aber nur von regulären Elektronen abgegeben wird. Man kann die Substanzen, die solche Atome bilden, zwar mit den Augen sehen (und sie sind immer weiß) und anfassen, aber was unsere Analyseverfahren betrifft, bestehen sie aus 'Stealth'-Atomen, oder sie registrieren (durch selbst minimale Verunreinigungen, durch Anwendung falscher Standards, oder aus Prinzip) als völlig andere Elemente.
Für herkömmliche Analyseverfahren ist ein solitäres Atom wie ein Stealth-Flugzeug, das wir mit den Augen sehen, von dem die Radaranlage aber behauptet, es existiere nicht. Man kann sich also leicht vorstellen, wie sie der modernen, technisierten Wissenschaft so lange entgehen konnten (darum, und weil sie geradezu fanatisch darauf bedacht ist, sich von allem Alchemischen und Spirituellen abzugrenzen)
Werden diese Atome sich selbst überlassen, ordnen sie sich (in zwei Dimensionen, als Bose-Einstein-Kondensat) in regelmäßigen Abständen an (die vier bis fünf mal größer sind als in einem Metallgitter) und sind zu resonance coupling und in Folge zur Superkonduktivität fähig. (Wie wir wissen, fließt in einem Superkonduktor Energie ohne Verlust, und zwar in Form von Cooper-Paaren, also Licht, und alle externen Magnetfelder, Nord- wie Südpol, werden abgestoßen, weil er ein Null-Feld erzeugt, das so genannte Meißner-Feld.)
Lebende Organismen haben sich Elemente im 'm-state' natürlich zunutze gemacht, und so finden sich (zumindest) in den Zellen aller Tiere kleine Bereiche, die superkonduktieren, mit Josephson-Junctions dazwischen, mittels derer biologische Prozesse reguliert werden. Unser Gehirn besteht anscheinend zu 5% (der Trockenmasse) aus mono-atomaren Elementen der Platingruppe (vor allem Iridium, strukturiert durch Tubulin), was nicht nur seine Rechenkapazität um einiges zu erhöhen scheint (laut einer Quelle von 10 hoch 11 Operationen pro Sekunde auf 10 hoch 24), sondern uns vor allem ein Ausmaß an Bewusstsein und Wahrnehmungsfähigkeit ermöglicht, das mit dem neuronalen Netz und den Sinnesorganen alleine auf herkömmliche Weise nicht erklärbar wäre.
Sie ermöglichen jenen Teil unseres Bewusstseins, der außerhalb unseres Gehirns liegt, und außerhalb unserer vier-dimensionalen Raum-Zeit.
Diese 5% registrieren bei herkömmlichen Analyseverfahren als Kohlenstoff (weil sie, wie er, kein Emissionsspektrum abgeben).

Die Kundalini ist offenbar ein Superkonduktivitätsphänomen, und die Aura eines Menschen entspricht seinem Meißner-Feld.
Sobald sie superkonduktieren, verlieren diese Substanzen vier Neuntel ihres Gewichts, was Hal Puthoff damit erklärte (und mathematisch herleitete), dass sie nur in zwei Dimensionen schwingen. Fünf Neuntel befinden sich dann in einer 5. Dimension, in der es keine Zeit und keine räumliche Entfernung gibt, und die in alten Hochkulturen die "Ebene von Shar-On" (hebräisch), das "Feld von Mfkzt" (alt-ägyptisch) oder "Akasha" (Sanskrit) hieß. Über sie sind alle Menschen miteinander (und mit "Gott" sowie allen nicht-physischen Entitäten) verbunden, womit sich Telepathie, Telekinese und Bilokation erklären lässt.

Die Ägypter des Alten Reichs wussten, dass wir einen physischen Körper haben, den wir mit physischer Nahrung füttern müssen, damit er optimal funktioniert, und dass wir aber auch einen Lichtkörper (Ka) haben, den wir mit besagten Elementen füttern müssen, auf dass auch er so funktioniert, wie vorgesehen. Und das Ka füttert man mit dem "Mkztk" (ägyptisch), dem "Brot der Präsenz Gottes", dem "Shem-an-na" (babylonisch), dem "hiward-fire-stone", der aus Gold und/oder Silber gemacht und in Ägyten den Hohepriestern und Pharaonen vorbehalten war, so wie das "Shew-bread" der Israeliten den Hohepriestern ihres Tempels.
In Indien und China werden mono-atomare Metalle seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet (Ayurveda bzw. TCM). Allerdings sind die Herstellungsprozesse extrem arbeits- und zeitaufwändig, so dass sie dem normalen Bürger schon alleine deswegen nicht zugänglich sind.

Das Wissen um das weiße Gold wurde (ursprünglich von den Templern, aus denen später die Freimaurer hervorgingen) nach Europa gebracht und während der Periode der europäischen Rennaissance (vielleicht erstmals) einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich.
Als 1776 die Bayerischen Illuminati gegründet wurden, waren sie (damals noch) nicht nur vom Ideal eines von religiösen und gesellschaftlichen Zwängen befreiten Geistes beseelt, sondern auch von weißem Gold (und Cannabis, zumindest laut Jim Marrs hier).
Es sieht so aus, als ob es nun zu einer zweiten (öffentlichen) Renaissance käme, und die wissenschaftliche Arbeit Hudsons dabei genauso ein Faktor wäre wie die intuitive Anleitung vieler alchemistisch begabter Menschen, die direkt von Enoch vermittelt zu sein scheint (worüber z.B. Liz McGee ein paar gute Dinge sagt).

Ormus ist der (nicht genau definierte) Überbegriff für monoatomare Elemente, bezeichnet aber eher das, was man aus Salz lösen kann (und was nicht sehr potent ist).
Aus reinem Metall hergestellt trägt es eher den Namen, den David Hudson ihm gab und unter dem er es auch patentieren ließ, 1989, nämlich ORMEs, orbitally rearranged monatomic elements. (Das U.S.-Patent hat er bald zugunsten des Verteidigungsministeriums ruhen lassen, das monoatomare Elemente als "strategisch bedeutsam" ansah, und auch die anderen Patente sind ausgelaufen. Allerdings sind sie noch einsehbar, zumindest das britische und das australische.)
Das Verfahren zur Herstellung monoatomaren weißen Pulvers aus reinen Metallen der Platingruppe sowie Gold, das Hudson in seiner Patentschrift angibt, ist ziemlich kompliziert, und bei Gold noch viel schwieriger als bei den anderen Metallen, die sich alle ab einer Clustergröße von 9 bis 5 Atomen von selbst auflösen, während Gold sich bis hinunter zum Monatom seiner Zerlegung widersetzt.
In dem Viertel Jahrhundert, das seither vergangen ist, scheint es jedoch Weiterentwicklungen gegeben zu haben, und so findet man im Netz eine Reihe von Anleitungen. Wir haben versucht, die nachzuvollziehen.
Dabei fanden wir, dass sie nie vollständig sind, und zudem irreführend und unnötig kompliziert, und entdeckten ein, zwei Abkürzungen. Damit sind wir zwar nicht beim weißen Pulver angekommen, konnten aber immerhin bestätigt sehen, dass das Ganze nicht ein vollkommener Hoax ist:
selbst die Vorstufen zu monoatomarem Gold haben bereits eine sehr deutliche Wirkung. Sie steigern die Kundalini, verhindern körperliche Erschöpfung, machen klüger, schneller (physisch wie psychisch), empathischer und sogar ein wenig telepathisch.
Und das bereits bei sehr geringer Dosierung...

Die Wirkung ist jedoch keine, wie wir sie von einem Medikament oder einer Droge erwarten würden (nämlich dass sie etwas mit einem machen, wofür man sich nicht selbst anstrengen muss). Monoatomares Gold (wie es in der E.U. als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist und wie man es bei Martin Strübins Blaubeerwald Institut zu kaufen bekommt) wirkt auf das Bewusstsein. Es ermöglicht jemandem, dem das ein Anliegen ist (was man daran erkennen könnte, dass er meditiert, sich gesund ernährt, seine niederen Motive hintanhält sowie geistige Hygiene betreibt) seine mentalen Fähigkeiten zu verbessern und seinen Körper gesund zu erhalten.
Die sechs Paltinmetalle im m-state finden sich in unserer Nahrung und im Wasser, das wir trinken, allerdings nur in geringen Mengen. Sie scheinen jeweils mit einer Drüse assoziiert zu sein (lagern sich in ihr ab), die dadurch in der Lage ist, jenen Skalarwellen-Vortex zu bilden, den wir Chakra nennen.
Monoatomare Elemente sind also eine Voraussetzung für die Ausbildung eines Lichtkörpers, über den sich, bei guter Ernährung desselben, dann der physische Körper steuern lässt. So kann man z.B. einen Feldzustand aufrechterhalten, der einen für Krankheiten wie Verkühlung, Grippe, und wohl auch schwerere, immun macht. Monoatomarem Gold kommt eine besondere Bedeutung bei, weil es in unserer Nahrung in der Regel nicht in ausreichender Menge vorliegt, und weil es am beständigsten im Körper verweilt und am leichtesten bei Körpertemperatur superkonduktiert. Außerdem ist es mit der Zirbeldrüse assoziiert, die ja Erleuchtung ermöglicht. Folglich werden Menschen, die sich monoatomarer Metalle bedienen, von manchen auch new illuminati genannt, was in Anbetracht der Tatsache, dass von den "old illuminati" gerade ein ziemlicher Push in Richtung Weltherrschaft und Unterwerfung der gesamten Menschheit ausgeht, problematisch ist, denn durch sie wird das Wort "Illuminatus", also "Erleuchteter", mit Überlegenheits- und Machtanspruch sowie mit Unempfindlichkeit gegenüber dem Leiden der Mitmenschen konnotiert.
Wir sehen das jedoch anders, unschuldiger, positiver: für uns liegt darin der eigentliche Weg der Menschheit, sich weiterzuentwickeln (und nicht in Nanotechnologie, Mikrowellenbestrahlung und Verschmelzung mit A.I., also dem bescheuerten "Transhumanismus"). Und wer will nicht gesund bleiben, klüger werden, und effektiver kommunizieren?
Nach unserem Verständnis verbietet es sich, die Fähigkeiten, die man durch monoatomare Metalle erhalten kann, zum Erwerb von Profit, Ruhm oder Macht zu missbrauchen.
Aus gutem Grund gelingen alchemistische Vorhaben nur, wenn man auch persönlich dabei reift, und die Herstellung monoatomarer Elemente hat eine alchemistische Komponente. Und ihre Anwendung stellt einen bald vor die Frage, was man eigentlich will (im Leben), was die Motive sind, und ob es die eigenen, positiven sind, oder von der Gesellschaft aufoktroyierte und durch erlittene Demütigungen und Enttäuschungen eingeschleppte, negative.





David Hudson, 1995 und 2011. Er gilt als der moderne Wiederentdecker monoatomarer Metalle, die man seither als Wissenschaft ansehen kann, und nicht mehr als Alchemie ansehen muss.

Hier sind die drei Vorträge David Hudsons:

A)
1995 in Dallas (3:48 h). Das ist ein offenbar editierter Audiomitschnitt. Barry Carter hat ein Transcript auf seiner Website, das Passagen enthält, die sich nicht in dieser Version finden. Er schreibt, dass der Vortrag ursprünglich 7 Stunden und 40 Minuten dauerte, und nicht "bloß" 3 Stunden und 48 Minuten.
Wir haben von diesem Auszug eine Niederschrift und Übersetzung auf Deutsch erstellt, haben alle Referenzen gecheckt (und die meisten bestätigen können), und haben die dazugehörigen Bilder zusammengesucht bzw. aufbereitet:
hier als PDF, und hier als Video mit originaler Tonspur

B)
Im Anschluss an diesen oder einen ähnlichen Vortrag beantwortete Hudson Fragen aus dem Publikum (0:39 h), die in diesem Audiomitschnitt erhalten sind.
Beide, A und B, scheinen in den 1990ern in Form von Audiokassetten in Umlauf gewesen zu sein.
Dass das Wissen, das Hudson darin mit uns teilt, in den 22 Jahren, die seither vergangen sind, nicht den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden hat, kann man als weiteres Indiz für seine Richtigkeit werten. Denn bereitwillig verbreitet werden nur Fake und Täuschung.
1995 sagte er schon, sie hätten mit monoatomaren Metallen im medizinischen Bereich geforscht, und Erfolge in der Heilung von Krebs erzielt. Bestätigt wird das durch Berichte anderer Forschergruppen aus der selben Zeit, die cisPlatin und Carboplatin in der Krebsmedizin einsetzten, sowie durch Dr. Bjorn Nordstroms Arbeit).
2011 sagt er, er hätte die letzten 12 Jahre in Asien verbracht, wo diese Forschung noch viel intensiver betrieben wurde. Doch nichts davon scheint den Weg in die offizielle Krebsforschung gefunden zu haben, was einmal mehr bestätigt, dass sie es nicht als ihre Aufgabe ansieht, Krebs zu heilen, sondern nur, ihn zu vermarkten.

C)
Vortrag 2011 bei der Enota-Konferenz (2:12 h), in dem Hudson nicht nur noch einmal die Geschichte seiner jahrzehntelangen Bemühungen, das neue Material zu analysieren, wiedergibt, sondern auch einzigartige Einblicke in die Natur des Goldes mit uns teilt.
Mit Bedauern muss man feststellen, dass eine wichtige Passage, in der er erklärt wie monoatomares Gold im Körper auf Strahlung reagiert, vom Verfasser des Videos herausgeschummelt wurde, indem eine längere Audiosequenz doppelt vorkommt, einmal nicht synchron mit dem Video.

Aus alchemistischer Sicht ist Gold das perfekte Metall. Das, zu dem alle anderen Metalle werden wollen...
Und aus atomphysikalischer Sicht ist es insofern bedeutsam, als in der Region Platin-Gold-Quecksilber die am stärksten verformten Atomkerne zu finden sind.
Zur Liste seiner Besonderheiten fügt Hudson hinzu:
Gold ist nicht nobel, zumindest nicht in dem Sinn, dass es keine Bindung eingeht.
Und es gibt auch kein Aurum (also Gold null), das mit sich selbst zufrieden ist, weil alle seine Elektronenschalen gefüllt sind. Das ist bei seiner Lage inmitten des Periodensystems auch nicht zu erwarten...

Gold hat die Orbitale (bzw. Elektronenbelegung derselben) 5d10 6s1, und eine mit nur einem Elektron gefüllte s-Schale haben sonst die reaktionsfreudigen Metalle links im Periodensystem (wie z.B. Natrium).
Gold ist also eigentlich hochreaktiv: es will s2 oder s0 sein, aber nicht s1 bleiben. Also findet es einen Partner, der ihm das ermöglicht, und das ist meistens ein anderes Gold-Atom.
Daher ist Gold, vom Diatom aufwärts, eine Mischung aus "Auro" (also +1) und "Aurid" (also -1), was dann, wegen der starken Bindung zwischen den beiden, quasi nobel ist (s1 + s-1 = (quasi) s0).
In der Menge (Goldes) ist es also egal, dass es eigentlich kein Aurum gibt. Wenn es ans Monoatomare geht, aber nicht mehr. Dann muss man sich entscheiden zwischen Gold 1, Gold-1, oder gar Gold 3.
Und wir entscheiden uns hier für Gold -1, als Aurid...
Wir lösen Gold in Salzsäure auf, und zwar so:
wir nehmen einen halben Liter destillierten Wassers, lösen darin einen gehäuften Esslöffel (reines) Natriumchlorid auf, fügen einen halben Liter chemisch reine 35%ige Salzsäure hinzu, 1-3g Gold sowie einen Schuß 35%iges Wasserstoffperoxid.
Damit beginnt etwas, das "kaltes Feuer" genannt wird und an einem kontinuierlichen Strom kleiner Blasen erkennbar ist, sowie an einem pH-Wert, der bis zu -1,5 oder gar -2 gehen kann. Dieses Feuer halten wir am Laufen, durch Hinzufügen von H2O2 (und auch von Salz, falls alles verbraucht ist), bis sich alles Gold aufgelöst hat, was, je nachdem ob es als Pulver vorlag, als Blattgold oder als größeres Stück, Tage bis mehrere Wochen dauert.
Dabei löst das Natrium einzelne Goldatome aus dem Metallverbund und bildet Natriumaurid, und frei wird Chlorgas, das wirklich übel ist und mittels eines Luftabzugs mit Aktivkohlefilter neutralisiert werden muss, weil es sonst Pflanzen, Tieren und Menschen schadet (es macht schon bei geringer Dosierung, bei der es noch nicht wirklich unangenehm und stechend riecht, stumpf, unbewusst und reizbar, und man fühlt sich körperlich elend.).
Ist der Vorgang abgeschlossen, ist die Lösung gesättigt (enthält sie also kein freies HCl mehr), und hatte sie auch noch Zeit, zur Ruhe zu kommen (sodass also kein Cl mehr entsteht, und kein H2O2 mehr ausgast), riecht die Goldlösung "goldig": angenehm süßlich...
Hudson sagt: monoatomares Gold ist grün. Bei niedrigem pH-Wert ist es Natriumaurid (NaAu), bei hohem wird es Wasserstoffaurid (HAu), und transparent. An anderer Stelle sagt er, HAu sei schwarz. Und beides stimmt wohl.
Denn ob die Goldlösung im sauren Bereich nun gelb ist, oder grünlich, oder grün, überführt ins Basische mittels Natronlauge (und wir sind uns nicht sicher, ob der von allen als magische Grenze beschriebene pH-Wert von 10,78, den man zwar erreichen aber auf keinen Fall überschreiten soll, wirklich eine Bedeutung hat) gibt es vier Möglichkeiten:
- sie wird transparent (besonders gern, wenn sie zuvor grün war) und riecht nach frisch aus der Erde gegrabenen Wurzeln,
- oder sie wird transparent und dann schwarz, wobei sie nach Erde riecht, und wonach alles Schwarze bald ausfällt und sich am Boden sammelt,
- oder sie wird rot und dann violett (was die Farben der kolloidalen Clustergrößen sind), und dann schwarz, wobei wieder alles Schwarze ausfällt und ein klares top water hinterlässt, das nach Erde riecht,
- oder es bildet sich, schon ab pH 2 und stabil bis 10 bis 11, ein rotes, zuerst flockiges und später kugeliges Präzipitat. Der Geruch ist dann eher chemisch als natürlich, nach Plastik.


Goldlösungen in gelb (pH -1,5), schwarz (pH 10,7), grün (pH 1) und gelb mit rotem Präzipitat (pH 2 bis pH 11).

Im Netz werden multiple pH-swings propagiert, die jedes Mal die Clustergröße verringern sollen, doch das ist unserer Erfahrung nach nicht der Fall. Jede Rückkehr zu pH 0 oder darunter führt zur selben gelben Lösung, mit der man begonnen hat. Was einem also nicht durch einen Übergang von minus pH zu pH 10 oder 11 gelingt, gelingt auch nicht durch vier, fünf oder sechs weitere.
Das transparente, angenehm nach Erde oder Wurzeln duftende, trinken wir (stark verdünnt) oder essen es, auskristallisiert. Es ist, unserem Verständnis nach, eine Mischung aus Natriumchlorid, Natriumaurid und Wasserstoffaurid. Letzteres stellt ein "quasi-monoatomares" Gold dar, das zwar noch an ein anderes Atom gebunden ist, aber nicht mehr an ein anderes Goldatom. Und das zweite Atom ist das kleinstmögliche, und bloß ein Proton mehr als wir haben wollen, wenn wir vollständig paarfähige Valenzelektronen anstreben, und somit einen high-spin-state.
(Und wie man das Proton technisch wegbekommt, sagt euch Hudson, wenn ihr gut zuhört...)
Aurid hat aber, nach unserer nun bereits 7-monatigen Erfahrung, auch so schon ähnliche Eigenschaften wie das käuflich erwerbbare monoatomare Gold, weswegen wir annehmen, dass es von unserem Körper verstoffwechselt werden kann, also das Wasserstoff-Proton vom Gold abgeschieden, vielleicht in einer der vielen Protonenpumpen, die wir im Körper haben.
In Maßen genossen hat es offenbar keinerlei negative Auswirkungen auf den Körper (denn es ist nicht das, was man gemeinhin als Goldsalz bezeichnet, von dem man sagt es kristallisiere im Körper wieder aus und füge ihm dabei Schäden zu, besonders den Nieren. Das wäre AuCl, die andere (rote) Variante, bei der Gold den Metall-Part im Salz einnimmt, und nicht den Halogen-Part, wie es Aurid tut).

Die Alchemisten sagen, alle Materie sei belebt, gleichermaßen. Bloß laufen im zweiten Königreich, dem der Pflanzen, die Vorgänge langsamer ab als wir gemeinhin mit dynamischem Leben assoziieren, und im dritten, dem der Mineralien und Metallen, sogar so langsam, das wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.
Von Alchemisten wird erwartet, dass sie eine psychische Beziehung zur Materie, die sie zur Annahme einer bestimmten Form überreden wollen, eingehen, und wir können auch das bestätigen: die eingehende Beschäftigung mit Gold lässt es einen "spüren", man kann sich in es hineinversetzen, was keiner intellektuellen Leistung entspricht sondern einem Feldzustand (wohl einen Skalarfeldzustand).
Änderungen im Skalarfeld werden von uns als Druckunterschied im Gehirn wahrgenommen, und/oder als Tinnitus gehört, und beides kann man (geistige wie akustische Ruhe vorausgesetzt, sowie Freiheit von Mikrowellenstrahlung und Elektrosmog) bemerken, wann immer man seiner sauren Goldlösung ein paar Tropfen NaOH hinzufügt, was ja jedes Mal Monoatomares freisetzt.
Und beim Einatmen des goldigen oder erdigen Dufts kann man schon mal so etwas wie Zuneigung empfinden. Zu einem Metall, wohlgemerkt...

Die Beschäftigung mit Alchemie ist jede Minute wert, und wir können die Bücher von Robert Allen Bartlett "Real Alchemy: A Primer" und "Real Alchemy: The Way of the Crucible" empfehlen, sowie Manfred M. Junius "Spagyrics" (das es auch auf Deutsch gibt).
Da sie die gesammte Natur als belebt erkennt, und mit Materie Dinge anstellen kann, zu denen die moderne Chemie nicht imstande ist, ist Alchemie eben nicht deren Vorläufer, der irgendwann mitsamt Aberglaube und Quacksalberei überwunden wurde, sondern die der modernen, mechanistischen überlegene weil ganzheitliche Weltsicht.
Alchemische Operationen trennen pflanzliches oder mineralisches Material in die drei Bestandteile "Salz" (der Körper), "Quecksilber" (der Geist) und "Schwefel" (die Seele), und führen diese, nach Reinigungen, wieder zusammen, zu bestimmten Zeiten zu denen der Einfluss der Gestirne jene Aspekte verstärkt, die man hervorheben will. Dabei (also durch das Tränken von weißer Asche mit dem alkoholischen Auszug und dem ätherischen Öl), entsteht ein harter Stein, von dem man Pulver als hochpotente Medizin abreiben kann, oder den man als Ganzes dazu verwenden kann, die Trennung in die drei genannten Bestandteile bei anderen Substanzen herbeizuführen.
Monoatomares Gold alleine kann also kein "Stein" im alchemistischen Sinn sein, und es gibt auch nicht nur einen Stein, sondern viele verschiedene.
Trotzdem scheint es (laut Hudson) Literatur von mittelalterlichen Alchemisten zu geben, in der geschrieben steht, dass ihr "Stein der Weisen" kein Stein ist, sondern ein weißes Pulver, das Gold in seiner höchsten Reinheit und Perfektion darstellt...

Wer sich (moderne) Bilder von Elektronenorbitalen ansieht, und die Mathematik dazu, kann den Eindruck gewinnen, das alles sei gut verstanden. Doch Orbitale geben nur eine (willkürlich festgelegte) Grenzfläche an für eine bestimmte Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen (die eigentlich auch unendlich weg sein können, nur eben seltener), und Wechselwirkungen zwischen den Teilchen sowie Abschirmungen von Kräften sind dabei kaum berücksichtigt. Orbitale sind nicht starr, sondern dynamisch, schwingend, im Detail unvorhersehbar und individuell verschieden.
Um wieviel schwieriger muss es also sein, solche Strukturen für Atome im high-spin-state zu bestimmen, die nicht mehr von Teilchen umgeben sind, sondern von Licht?
Es kann sein, dass es nie technisch möglich sein wird, sie darzustellen.
Es gab und gibt jedoch medial begabte Menschen, die sie "sehen" können. Eine Abbildung von so einem Menschen stammt aus dem vorvorigen Jahrhundert (als also noch nicht bekannt war, dass solche Atome von gegenläufigen Lichtbändern umgeben sind) und zeigt zudem einen Vortex, der das Atom durchzieht und sich nach außen fortsetzt, womit er die Innenwelt des Atoms mit der Außenwelt verbindet.
Was man erwarten sollte von einem Atom, das, ohne Bindungen einzugehen, also rein über Resonanzeffekte, auf die es umgebende Materie, Menschen eingeschlossen, wirkt.



Darstellungen von Gold-Monatomen, lange, lange bevor die technischen Möglichkeiten bestanden, sie auch nur annähernd zu erkennen:
Links aus Edwin D. Babbitts Buch "The Principles of Light and Color, 1878, und rechts eine noch weitaus ältere Abbildung, die im Prinzip das selbe zeigt: das Atom als Ei, umwunden von einer Schlange (die ja, passenderweise, auch die Kundalini symbolisiert).
Beide Zeichnungen sind in der public domain, hier aber Reproduktionen aus der Broschüre über monoatomare Elemente des Blaubeerwald Instituts.