F a k e   T e r r o r   ( S o c i a l   E n g i n e e r i n g )
(Neu: mit Nachtrag)



Social Engineering heisst es, wenn Regierungen, die Eliten hinter ihnen, und die Geheimdienste gemeinsam die Bevölkerung lenken.
Sie tun dies indem sie ihnen Ereignisse vorgaukeln, Sachverhalte vortäuschen.
Da Menschen von Angst am stärksten motiviert werden, sind es in der Regel Gefahren, mit denen die Massen von einer Ecke in die andere getrieben und somit gefügig gemacht werden sollen: irgendwelche Bösewichte, seien es einzelne Menschen, Gruppen oder ganze Staaten. Oder Tiere, Viren und Bakterien, oder die Natur per se.
Aber auch eine über Jahrzehnten beständige Arbeitslosenrate von 5-10% ist Social Engieering, denn es wäre leicht, jedem Arbeit zu geben. Doch dann "fehlte" ja die Angst vor dem Verlust der Lebensgrundlage, die die Menschen gefügig macht. Dann würden sie mehr Lohn verlangen, und bessere Arbeitsbedingungen...
Auch die Angst vor Krankheit ist Social Engieering: AIDS gibt es in der propagierten Form gar nicht (es ist durch Medikamente ausgelöst, nicht durch ein (sexuell oder sonstwie übertragbares) HI-Virus), und Krebs ist seit Jahrzenten heilbar, wie jeder weiß, der sich über Vitamin B17 oder Informationsmedizin informiert (oder sich mit den Eliten gut steht). Die anderen müssen sich fürchten...

Der Islam ist der U.S.-Regierung ein Dorn im Auge. Nach der Fall des Kommunismus ist er die nächste Ideologie, die als Gefahr für den hemmungslosen Kapitalismus und den Weltherrschaftsanspruch angesehen wird.
War die NATO-Geheimarmee Gladio im letzten Jahrtausend damit betraut, linke Strömungen zu torpedieren (Stichwort RAF), ist Gladio-B nun auf den Islam angesetzt. (Die Journalistin Sibel Edmonds hat sich eingehend damit befasst, und Ole Dammegard mit dem Team, das weltweit herumgeschickt wird um Terroranschläge zu inszenieren. Recherchiert selbst...)
Seit dem 11. September 2001 ist es leicht, dem Islam per se Gewalttätigkeit zu unterstellen, und eine endlose Serie von vorgetäuschten Anschlägen mit angeblich islamistischem Hintergrund halten die Angst (und Wut) der Bevölkerung auf einem Level, mit dem man arbeiten kann. Mit ISIS wurden Spezialisten fürs Bangemachen geschaffen...

Ein "Krieg gegen den Terror" ist erklärt worden, und die "Experten" sagen, er werde noch Generationen lang toben.
Die Ziele sind offensichtlich: Aushebeln der Demokratien und Verfassungen, Annullierung jeden Rests von Privatsphäre, Militarisierung der Polizei, Ausweiten der Kompetenzen des Staates, Rechtfertigen von Angriffskriegen gegen muslimische Länder.
Unabhängige Staaten werden zerstört (Syrien, Irak, Afghanistan, Jemen, Sudan, Libyen, demnächst vielleicht Iran), Staatschefs vor laufender Kamera getötet (Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi) und Menschen ohne Anklage und Gerichtsverfahren zu Terroristen erklärt und mittels Drohnen (demnächst vielleicht Satelliten) getötet.
Federführend ist dabei natürlich die U.S.-Regierung unter Friedensnobelpreisträger Obama. Der hat mittlerweile mehr Morde begangen als die Spanische Inquisition, und seine kill-list wird wöchentlich aktualisiert, mit Namen von Menschen, die nicht einmal wissen dass sie sterben sollen.


Die Zeitschrift Raum&Zeit bringt in ihrer Juli/August 2016 Ausgabe (Nr. 202) einen Artikel über einen, dank Obamas kill-list, unschuldig Todgeweihten.

Die Söldnertruppe ISIS (vormals bekannt als Al Kaida, von der jeder, der es wissen will, weiß, dass sie von der CIA eingerichtet wurde), wird als mobiler, recyclierbarer Kriegsgrund herumgeschickt, in alle Länder, die man erobern will. Flächenbombardements werden so zu humanitären Einsätzen umgewidmet.
Es soll ja Leute geben, die die Neue Weltordnung für ein Friedensprojekt halten, aber darauf deutet wirklich nichts hin.

Weltweit erlassen Regierungen im Eiltempo immer neue Gesetze, die die Menschenrechte erodieren und drängen auf die Einführung von Ausnahmezuständen, oder gar Kriegsrecht.
Als Anlass und Rechtfertigung dienen dabei immer einzelne Anschläge, bei denen man schon vor ihrer "Verwertung" ablesen kann, gegen welche Bevölkerungsgruppe es diesmal geht, und welche Maßnahmen diesmal durchgepeitscht werden sollen.
Ein Axtattentat in einem Zug? Also müssen die Züge nun stärker überwacht werden. Durch Anti-Terror-Einheiten mit Maschinengewehren, versteht sich.
Auch eine schrittweise Entwaffnung der Bevölkerungen lässt sich so vorantreiben.

Und immer ist das vorgeschobene Motiv der Schutz der Menschen, die Erhaltung der Freiheit und Sicherheit, und die Wahrung der westlichen Werte.
Wie es um die bestellt ist, erfährt, wer sich mit den Terroranschlägen, die all das auf wundersame Weise möglich machen, näher befasst: er erkennt, dass sie samt und sonders inszeniert sind.

Denn Menschen sind in der Regel friedlich, und haben Regierungen so hochfliegende politische Ziele, müssen sie den Terror, der ihre Umsetzung ermöglichen soll, selbst ausführen. Dabei können sie ihre Geheimdienste aber auch nicht herumlaufen und Terrorakte verüben lassen, denn man braucht die Unterstützung eines Teils der Bevölkerung, und will ja auch nicht selbst im Gefängnis landen.
Um die gutgläubigen Mitläufer nicht abzustoßen, müssen Gewaltakte hier inszeniert sein, vorgetäuscht. Es darf dabei keine Toten geben. Und die Täuschung muss gerade so offensichtlich sein, dass man sie jemandem schnell beweisen kann.

Also ging man dazu über, Schauspieler einzusetzen: crisis actors bilden mittlerweile einen ganz "normalen" Beruf. Man kann sie per Inserat suchen oder über Agenturen buchen. Sie spielen bei Terror- und Katastrophenübungen Verletzte oder Attentäter, werden bezahlt, unterschreiben eine Verschwiegenheitserkklärung und hoffen beim nächsten mal wieder dabei sein zu können.
Was ursprünglich durchaus einen gewissen Sinn hatte (nämlich dass Rettungs- und Polizeikräfte sich an den Anblick von Verletzten gewöhnen können), hat sich zu einem mächtigen Instrument der Täuschung entwickelt, wenn nämlich solche Terrorübungen hinterher als echt verkauft werden und Gesetze ermöglichen, gegen die sich sonst berechtigterweise Widerstand der Bevölkerung formieren würde:
die Fotos und Videos, die dabei entstehen, sind teilweise glaubwürdig genug, um die breite Öffentlichkeit zu überzeugen, besonders wenn die noch keine Anlaß sieht, den Regierungen und Medien zu misstrauen. Die Mainstream-Medien (zumindest in Amerika und Europa völlig in der Hand der CIA) verbreiten diese Geschichten dann weltweit, ungeprüft.

Dr. Udo Ulfkotte war 17 Jahre lang "Alpha-Journalist" bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung. In seinem Buch "Gekaufte Journalisten", das er hier (2014) bei KenFM vorstellt, beschreibt er, wie sehr die europäischen Medien von Amerika manipuliert werden.
"KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten)"

Natürlich darf es nach solchen "Terrorakten" keine polizeilichen oder medizinischen Untersuchungen geben, und schon gar keine Gerichtsverfahren. Bei denen würde der Schwindel ja schnell auffliegen. Also werden die angeblichen "Täter" (ebenfalls angeblich) getötet, und dann fragt niemand mehr danach.
Crisis actors werden aber manchmal enttarnt. Manchmal werden sie auch zu oft eingesetzt, und dann können die "Verschwörungstheoretiker" ein Event schon alleine dadurch als fake entlarven, dass die immer selben Leute daran beteiligt sind.
Also ging man neuerdings dazu über, überhaupt nur noch Dummies zu verwenden: Puppen, die in Lacken aus Kunstblut herumliegen (und nur verfremdet, unscharf gemacht, gezeigt werden), oder die auch schon mal als Täter verhaftet werden (wie der "Paris-II-Attentäter" Abdeslam).


Mit Pauken und Trompeten und wilder Entschlossenheit wird eine Puppe verhaftet. Davon gibt es auch ein Video, in dem das deutlicher wird.

Dabei kommt der Täuschern zugute, dass unter der normalen Bevölkerung niemand mehr eine Ahnung vom realen Leben hat: wer sich ausschließlich über das Fernsehen informiert, weiß nicht wie ein Flugzeugabsturz aussieht, oder auch nur ein schwerer Verkehrsunfall.
Dem kann man dann erzählen, dass Flugzeuge, die abstürzen oder wo einschlagen, kein Wrack hinterlassen, sondern sich beim Aufprall in Luft auflösen (9/11). Man kann ihnen erzählen, dass man in den Kopf geschossen werden kann, und zwei Tage später trotzdem lächelnd auf einer Bühne stehen kann, ohne auch nur einen Verband zu tragen ("Houston shooting"). Und man kann ihnen erzählen, dass ein (leerer) 4-Tonnen-LKW eigentlich 19 Tonnen wiegt. Und wenn so einer dann 84 Menschen totfährt, ist er hinterher noch genauso makellos weiß wie zuvor, ohne Dellen oder Kratzer, und ohne Blutspritzer. Er hinterlässt auch keine blutigen Reifenspuren... (Nizza)

Es gibt Kulturen (z.B. die mexikanische oder die vietnamesische), die zerstörte menschliche Körper nicht prinzipiell ausblenden, sondern zeigen. Nicht um sich daran zu ergötzen, sondern weil sie Teil des Lebens sind, und weil man vor Gefahren nur wirksam warnen kann, wenn man ihre Folgen realistisch darstellt. Dort gibt es dann z.B. Magazine mit Fotos von Unfall- oder Mordopfern. Also wissen die (erwachsenen) Menschen, sie so etwas aussieht. Sie wissen, dass Menschen von LKWs zerquetscht werden können, Gliedmaßen abgetrennt werden können. Sie wissen, dass solch ein Unfallort nicht sauber ist, sondern (zuweilen sehr) blutig. Sie wissen, dass es bei Unfällen und Schießereien 5 bis 10 mal mehr Verletzte gibt als Tote.
Doch bei uns, im zivilisierten Westen, zeigt man so etwas nicht. Solch einen schrecklichen Anblick "kann" (in Wahrheit will) man den Menschen nicht zeigen. Man "kann" ihnen ja nicht zumuten, dass sie wissen, was Maschinen und Waffen anrichten, wenn sie auf Menschen treffen. Natürlich darf jeder Autofahren, und jeder darf einen Krieg gegen ein böses islamisches Land gutheißen, aber wirklich sehen, was im Falle eines Unfalls oder Kriegs geschieht, soll niemand.
So kann man den Menschen eine Scheinwelt vorgaukeln.


Eine makellos saubere Strasse (ohne Blut oder sonstwas). Kinderspielzeug als Symbol für den Tod eines Kindes. Ein abstrakter, symbolischer Tatort (...selbstverständlich nicht abgesperrt. Wozu Spuren sichern? Es ist ja ohnehin alles klar, oder? )
Und die Verwertung gleich darunter: "Was dürfen Muslime?" Man kann den Anlass ja benutzen um ihnen ihnen eigenes Verhalten zu verbieten.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Nichts...
Natürlich dürfen christliche Frauen Kopftuch tragen, aber für Muslime muss man jetzt extra Regeln einführen...
Und müssen jetzt auch Japaner die Hand geben?


In den Medien werden überhaupt nur noch Symbolfotos verwendet:
- ein Meer aus Kerzen und Blumen steht für ein tragisches Ereignis,
- sich umarmende Menschen für Verlust,
- Tränen gibt es nicht mehr (von crisis actors kann schließlich nicht erwartet werden, auf Befehl zu weinen), stattdessen "von Trauer und Schmerz verzerrte" Gesichter (denn das kann man üben).
- Zwei bis drei solche Menschen genügen dann, und stehen für implizierte Hunderte.
- Wenn irgendwer gehört zu haben glaubt, dass der Täter "Allahu akbar" gerufen hat, steht das am nächsten Tag auf dem Cover der Propaganda-Blätter. Das gilt dann als Beweis für einen islamistischen Hintergrund.
Wie gut, dass das so einfach ist. Da spart man sich die forensische Aufarbeitung...


Das Propagandablatt "Österreich" weiß: irgendwer hat den Mann "Allahu akbar" rufen gehört. Also ist es bewiesen, das Motiv klar, sein Tod gerechtfertigt. Ruck-zuck geht das...
Die Formulierung legt sogar nahe, dass er deswegen erschossen wurde, weil er "Gott ist groß" gerufen hat.


Niemals sieht man irgendwelche Opfer, oder auch nur realistische Tatorte. Selbst im Internet, und selbst in den alternativen Medien, gibt es nur völlig verschwommene und gering aufgelöste Videos, als ob nicht jeder eine Handykamera in HD-Auflösung hätte. Daraus kann dann natürlich niemand ablesen, was eigentlich geschehen ist. Ereignisse gibt es nur noch "kodiert" zu sehen, in Symbole verpackt. So wird die Bevölkerung langsam und behutsam von der Realität abgehoben.
Im Gegenzug dient die Weltfremdheit der Bevölkerung den Militärs und Geheimdiensten als Rechtfertigung, ohne deren Zustimmung zu agieren. Durch ihre unangemessene Blauäugigkeit ziehen die Bürger deren Verachtung auf sich. Denn was wissen die denn schon vom "wirklichen Leben"? Was wissen die davon, wie es im Krieg zugeht?
(Nun, sie wissen das, was man ihnen sagt und zeigt. Und offenbar sagt und zeigt man ihnen ganz bewusst nichts als Lügen.)

Hilfreich fürs unkontrollierte Agieren ist es auch, der Bevölkerung jedes Gefühl für Psychologie abzutrainieren: sie soll nicht verstehen, warum jemand gewalttätig wird. So muss sie es von jedem befürchten.
Regierungen, und die von ihnen gesteuerten Medien, spalten die Bevölkerung ("Teile und Herrsche"), spielen die einzelnen Gruppen gegeneinander aus und machen sie einander unverständlich: "Schaut euch die an, wie arg die sind" ist der Tenor so gut wie jedes Berichts über bestimmte Gruppen, Szenen, Glaubensrichtungen.
Die Fotos der "Attentäter" von Boston, Paris 1 und Paris 2, die schon am nächsten Tag auf den Titelseiten der Zeitungen waren, zeigten freundliche junge Männer, und das ist kein Zufall. Die Aussage ist: so freundlich kann einer gar nicht ausschauen, dass er nicht urplötzlich zum Monster werden kann.
Was sagt der Bruder des angeblichen Attentäters von Nizza: "Er führte ein normales Leben, hatte einen Beruf, verdiente gut. Er war nicht sonderlich gläubig. Er hatte keinen Kontakt zum IS. Wieso sollte er so etwas tun?"
Doch die "Terrorexperten" sind nie um eine Erklärung verlegen: von "Blitzradikalisierung" (natürlich über das Internet) sprechen sie dann, die so schnell geht dass Verwandte und Bekannte nichts davon merken. Bis es zu spät ist. So "kennt" die Regierung den Bruder, Sohn, Ehemann besser als es die eigene Familie kann...
Und so wird jeder zum potentiellen Täter, völlig egal welchen Lebenswandel er führt, und was die Menschen um ihn von ihm zu wissen glauben.
Denn die Regierung weiß es besser: sie verweist dann auf ein angebliches Bekennerschreiben (am besten im Internet, was genau Null Beweiskraft hat) vom IS, und das hebelt alle anderen Indizien und Beweise aus.
IS trumpft, immer.
Bloß, das zu glauben heisst den Regierungen blind zu vertrauen, den Geheimdiensten blind zu vertrauen. Denn, wer berichtet denn ständig von angeblicher terroristischer Gefahr? Bei wem gehen denn angebliche Bekennerschreiben ein? Es sind immer nur Geheimdienste, und so gut wie immer amerikanische. (Da das als Quellennachweis langsam zu offensichtlich wurde, gingen die Medien irgendwann dazu über zu sagen, "aus gut informierten Kreisen verlautet...". Anonyme Quellen also. Genausogut könnte man sagen: "Auf der Straße geht das Gerücht um...". Das wäre auch nicht weniger glaubwürdig.)
Schon in Friedenszeiten (und umso weniger in Zeiten eines war on terror) ist ein Geheimdienst keine verlässliche Informationsquelle. Wieso sollte er auch? Zu seinen Aufgaben gehört auch zu täuschen und zu lügen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die offizielle Jobbeschreibung (wenn auch in anderen Worten). Ein Geheimdienst ist nicht einmal den Parlamenten zur Aussage über seine Tätigkeiten verpflichtet (wie man eindrucksvoll in Deutschland nach den NSU-Morden sehen konnte). Und dann soll er über angebliche terroristische Bedrohungen mit großen geopolitischen und ökonomischen Implikationen plötzlich die Wahrheit sagen? Mehr Terror heißt für den Sicherheitsapparat mehr Geld, und mehr Macht...

Die Leichtgläubigkeit und Ahnungslosigkeit der Bevölkerung ist es auch, womit die Sozialingenieure ihre Lügen rechtfertigen:
der Durchschnittsmensch sei zu dumm, um sein Leben selbst zu lenken, geschweige denn eine Gesellschaft, oder gar einen Staat.
Das mag stimmen, aber wie soll er denn jemals klüger werden, wenn er zu den Lügen der Sozialingenieure auch gleich die passenden Neurotoxine mitgeliefert bekommt?
Denn Social Engineering hat auch die Aufgabe, Social Engineering zu rechtfertigen. Und so beisst sich die Katze in den Schwanz. Oder die Schlange...
- Ein Kind wird schon in den ersten Tagen seines Lebens mit Impfungen traktiert, die Quecksilber enthalten, das so ziemlich das stärkste Nervengift ist, das es gibt.
- Auch Aluminium ist da drin, das zusammen mit Quecksilber synergetisch wirkt. (Und selbstverständlich bieten diese Impfungen nicht den geringsten Schutz vor Krankheiten.)
- Weiter geht's mit Fluortabletten im Kindergarten, angeblich zum Schutz der (Milch-) Zähne (wofür es wieder nicht den geringsten Beweis gibt).
- An jeder Supermarktkasse stehen Kaugummis gestapelt, die samt und sonders Aspartam enthalten, das nächste starke Nervengift.
- Mädchen wollen, sobald sie in die Pupertät kommen, abnehmen, ob es nun nötig ist oder nicht. Womit geht das am besten? Mit Cola-light natürlich, dank Aspartam.
- Von Chips, über Erdnüsse und Fertiggerichte, bis zu Knabbernossi-Würstchen, alles was Jugendlichen schmeckt ist mit so hohen Mengen Glutamat versetzt, dass auch das neurotoxisch wirkt.
- Was macht sonst noch das Gehirn kaputt? Gepulste Mikrowellenstrahlung. Darum braucht jeder ein Handy, je früher desto besser. Und einen WLAN-Router auch. Und Smart Meters.
- WLAN muss auch in Bus und Bahn sein...
- Und für die, die all diesen Fallen bisher auszuweichen imstande waren, gibt es nun Chemtrails. Denn atmen muss jeder...
- Und die einzigen legalen Drogen, Alkohol und Tabak, machen, besonders wenn gemeinsam genossen, ebenfalls dumm.
- Cannabis würde das Bewusstsein erweitern, aber das ist ja ein ganz böses Suchtgift. (Dass sich das in absehbarer Zeit wirklich ändert, ist zu hoffen, aber wenig wahrscheinlich.)
Wer die Menschen derart vergiftet, kann sein Handeln gegen sie nicht dadurch rechtfertigen, dass seine Opfer dumm sind.
Das hat nicht nur nichts Soziales oder Mitfühlendes, es hat auch nichts Erhabenes, nichts Würdevolles, und schon gar nichts Erleuchtetes.


So sieht es also aus...
Und aus diesem Kontext heraus betrachten wir nun inszenierte Terroranschläge...


Dabei muss man unterscheiden zwischen false flag attacks, also Anschlägen, die zwar stattfinden aber jemand anderem untergeschoben werden, und fakes oder hoaxes, also inszenierten Ereignissen.
False flag attacks bilden das traditionelle Mittel, eine unliebsame politische Bewegung zu diskreditieren (siehe RAF), oder um einen Krieg zu beginnen und ihn dabei gegenüber der Bevölkerung als Selbstverteidigung bezeichnen zu können.
Für das social engineering sind sie aber insofern schlecht geeignet, als man sich dabei zum Mörder macht, wenn man eigentlich als Beschützer und weiser Lenker auftreten will.
Darum kann man davon ausgehen, dass alle Terroranschläge dieses Jahrtausends hoaxes waren, und dass dabei niemand zu Schaden kam.
Das gilt natürlich nicht für den Anschläge in den von den USA (und Israel) besetzten Ländern. Die Situation dort ist so unübersichtlich, dass niemand sagen kann, wo Widerstand endet und false-flag Anschläge beginnen, die zum gegeneinander Aufhetzen der jeweiligen Gegner durch Dritte dienen. Dazu können wir nichts sagen...
Wir behandeln hier ausschließlich "Anschläge" in Amerika und Europa, wobei die in Amerika oft als mass shootings ohne terroristischen Hintergrund angelegt sind, weil es dort hauptsächlich um die Entwaffnung der Bevölkerung geht. (Der 11. Sept. liefert ja noch genug Treibstoff für Kriege gegen islamische Länder, auch 15 Jahre danach.)
In Europa ist der unglaubwürdige Terror erst mit dem IS richtig in Mode gekommen. Sicher gab es auch früher schon politisch motivierte Anschläge, aber die waren real und in ihren Motiven nachvollziehbar (Nordirland, Baskenland, ...).
Was wir aber hier beschreiben, sind angebliche Gewalttaten, die von "Irren" und "Fanatikern" begangen werden, die, so versichern uns Medien, Politiker und "Terrorexperten" unisono, einfach nur böse sind, voller "Hass auf die Freiheit", wie man sich das auch immer vorzustellen hat. (Wacht da jemand am Morgen auf und denkt sich "Mann, hasse ich die Freiheit heute. Ich geh mal los und erschieße ein paar Unschuldige, dann wird's vielleicht besser.", oder was?)
Diese Terrorakte zeichnen sich durch Motivlosigkeit aus, und das mit Kalkül: Gewalt, deren Ursache unverständlich bleibt, macht weitaus mehr Angst als nachvollziehbare, begründete. Und es geht ja darum, der Bevölkerung Angst zu machen.
Also wird uns eine Reihe von "Tätern" präsentiert, die ohne Grund morden. Sie beschließen einfach eines Tages, Menschen umzubringen, womöglich noch Kinder, ohne Vorwarnung. Am besten lone wolves, die keiner Terrororganisation angehören. So kann man maximale Angst vor den Mitmenschen erzeugen.


22. Juli 2016, die österreichische Tageszeitung "Kronenzeitung" berichtet: das Angstlevel erreicht 83%, und das obwohl in Österreich nichts passiert ist.
Mission accomplished...


Zur Geschichte der false flag attacks sind Bücher geschrieben worden, so anerkannt bedeutend ist diese Taktik.
In den letzten Jahren, in denen inszenierter Terrorismus in immer rascherer Abfolge stattfindet, haben sich alt-media Blogger der Sache angenommen. Obwohl er nie sein Gesicht gezeigt oder seine Identität preisgegeben hat, ist dabei Jeff C. zu gewissem Ruhm gekommen, wegen seiner hörbaren Ehrlichkeit und seiner teils rüden, teils witzigen Sprache. Sein Kanal "freeradio revolution" wurde von Youtube immer wieder gesperrt, und als er sich mit anderen Aktivisten zu einer Gruppe namens "Independent Media Soldarity" zusammenschloss und eine ausführliche Dokumentation der Ungereimtheiten um das angebliche mass shooting in Newtown (Sandy Hook elementary school) erstellte, wurde die von Youtube kurzerhand immer wieder gelöscht.
Jeff hat dann dazu aufgerufen, Kopien upzuloaden, was auch wir getan haben, mit dem selben Ergebnis: einen Verweis von Youtube wegen angeblichen Copyrightverstosses, mit Androhung der Löschung des Accounts. Denn das bekommt man, wenn man den Betrieb von Social Media Plattformen ausschließlich amerikanischen Firmen überantwortet, die niemandem Rechenschaft schuldig sind.

- Zur Zeit ist "We need to Talk about Sandy Hook" hier zu sehen.
Das kann sich aber schnell ändern. Dann muss man es wieder neu suchen, eben nach "We Need to Talk About Sandy Hook".

Solch offene Zensur zeigt uns nicht nur dass Demokratie und Meinungsfreiheit bloße Fassaden sind, sondern auch dass diese "Terroranschläge" tatsächlich bloß inszeniert sind.
Denn wieso sonst sollte man gegen Leute vorgehen, die das behaupten?
Wären sie bloß Spinner, würde man sie ignorieren.
Im Gegenteil aber richten alle Regierungen "info war"-Abteilungen ein, die "Verschwörungstheoretiker" im Netz diskreditieren und behindern sollen, sowie gezielt Unwahrheiten verbreiten.
Ein (von ihnen so bezeichneter) "Krieg um die Meinungen" ist entbrannt, und auf wessen Seite die Wahrheit liegt und auf wessen die Lüge, kann man dabei nicht nur an den Fakten erkennen, sondern auch daran, wer etwas davon zu gewinnen hat. "Cui bono?" (Wem nützt es) ist dabei eine wichtige Frage.
Den Bloggern und Truthern nützt es ganz offensichtlich nicht...


Also...
Inszenierte Terroranschläge erkennt man an folgenden Eigenschaften:



- Medizinisch haltlos:
Von den Opfern solcher Terrorakte gibt es keine medizinischen Akten. In den USA sind dafür extra Gesetze erlassen worden, die Journalisten Einblick verwehren (vor Sandy Hook). Dort ist es oft die Polizei, die in solchen Fällen Menschen für tot erklärt und die Rettung wieder wegschickt, weil es für sie ja nichts mehr zu tun gibt. Das ist im normalen Leben natürlich unmöglich. Dazu hat sie weder die Befähigung noch die Befugnis. Aber Ärzte würden vorgetäuschte Verletzungen natürlich erkennen...
Um dieses "Problem" zu beheben, ist man neuerdings dazu übergegangen, crisis actors als Mediziner auszugeben, die dann (wenn auch wenig glaubwürdig) Auskunft erteilen, über ihre angebliche Arbeit an den angeblichen Opfern. (erstmals zu sehen nach dem mass shooting von Orlando)

Es gibt Fotos von den "Verletzten" beim Boston Marathon. Sie haben Löcher in der Kleidung, aber darunter keine Wunden, kein Blut. Bei manchen ist die Kleidung in Streifen gerissen (was keine Explosion vermag).

Die Mehrzahl der 19 angeblichen Flugzeugentführer vom 11. Sept. tauchte bald danach wieder auf, und beklagte sich über den Missbrauch ihres Namens und Fotos. Das ist medizinisch besonders haltlos...

Am 9. Juli 2014 soll in Houston die gesamte Familie der jungen Cassidy Stay erschossen worden sein, von einem Verwandten. Auch ihr selbst wurde vom Täter in den Kopf geschossen, doch sie schaffte es sich tot zu stellen (!). Als sie zwei Tage später fröhlich auf der Bühne stand und ihren Fans für die Anteilnahme dankte, trug sie nicht einmal einen Verband. Die Geschichte wurde dann dahingehend geändert, dass ihr Finger die Kugel abgelenkt hätte, bevor sie den Kopf treffen konnte. Warum man dann ursprünglich von einem Kopfschuss sprach und nicht von einem Fingerschuss, bleibt ein Rätsel. Natürlich waren aber auch ihre Finger unverletzt. All das ist völliger Schwachsinn...

- Jeff C.s Aufarbeitung der angeblichen und tatsächlichen Vorgänge um das "Houston Shooting" gehört zum Geistreichsten, Emotionellsten und hörbar Ehrlichsten, das die politische alt-media Szene wohl hervorgebracht hat ("I know, I should patent the quote: 'You can't make this shit up.'", "What are we supposed to do when the news is fantasy?").
Seine Verzweiflung angesichts der Tatsache, dass die Lügen so offensichtlich wie perfid sind, und die Menschen sie dennoch glauben...
Wenn die Glaubwürdigkeit des Journalismus eine Überlebenschance haben soll, muss der sich (in Manchem) an solchen Werken orientieren...
Ein wenig Vorwissen schadet aber nicht, um seine Anspielungen auf andere shooting hoaxes zu verstehen (bei denen es immer einen Helden gibt, und oft einen Spruch wie "What would Don do?", diesmal eben "Stay strong!"), und um nachzuvollziehen, wann er ins Ironische wechselt...
Eine Menge wurde unternommen, um Jeff zu diskreditieren und (schlecht) zu kopieren...
Das Video wird von Youtube immer wieder gelöscht, geauso wie sein main channel nun gelöscht ist und bleibt.
Derzeit ist es hier zu sehen. (Falls nicht, nach "HOUSTON SHOOTING HOAX! Survivor Shot in head ONSTAGE and HAPPY!!" suchen...)

Eine Zusammenstellung von Fotos, erstellt von einem Fan, ist hier.
Oder nach "The Cassidy Stay Houston Shooting HOAX Gun Control Money Scam Exposed" suchen.
Jeffs Arbeit wurde nun in viele Fragmente zerschlagen. Die findet man (vorläufig noch) hier:
Vidme, Youtube backup channel, Free Radio Revolution 1, Free Radio Revolution Uncensored, Jeff C, Twitter, Facebook



Die völlig unbeschwerte (und offensichtlich auch unverletzte) Cassidy Stay (die höchstwahrscheinlich nicht einmal so heißt), zwei Tage nachdem ihre gesamte Familie angeblich vor ihren Augen ermordet wurde. Ihr handler steht hinter ihr und flüstert ihr Stichworte ein. (hier weitere Fotos).
In welchem Paralleluniversum ist das eine normale Reaktion auf so einen tragischen Verlust?


An Absurdität kaum mehr zu überbieten ist auch ein Interview mit einem angeblichen Opfer einer Schießerei in den USA, das seine Pockenimpfungnarben am Arm als zwei Tage alte Schussverletzungen ausgibt.

- Kein Gerichtsverfahren:
Es mag ja manche Menschen überraschen, aber ein Gerichtsverfahren kann man durchaus auch nach dem Tod des vermuteten Täters führen, denn es dient nicht nur der Bestrafung desselben, sondern auch der Feststellung der Sachverhalte: was war geschehen?
Nach inszeniertem Terror gibt es aber, bezeichnenderweise, so gut wie nie Gerichtsverfahren.
Die Täter werden bereits (zuweilen schon am nächsten Tag) von den Medien überführt, als Beweise gibt es nur die Aussagen der Geheimdienste, und ohnehin überleben sie ihre angeblichen Taten in den seltensten Fällen.
In spätenstens einer Woche ist die Sache abgeschlossen und vergessen. Was bleibt, ist die vage Angst unter der Bevölkerung, die damit ausgelöst wurde, und die Statistik, auf die man verweisen kann, wenn man das nächste mal die Anti-Terror-Gesetze verschärfen will.

Eine der extrem seltenen Ausnahmen bildet das "Aurora shooting" in den USA. Dort wurde der "Täter" (den während der Tat niemand unvermummt gesehen hatte) angeklagt, und war bei der Verhandlung offensichtlich dermaßen mit Drogen betäubt, dass er nicht einmal ansprechbar war (ein klarer Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien). Ein anderes Verfahren, gegen einen der "Täter" des Boston Bombing, endete mit einem Schuldspruch, obwohl jeder, der sich auch nur ein wenig dafür interessiert, sehen kann, dass dabei niemand verletzt wurde. (Die einzigen sichtbaren, schweren Verletzungen waren offensichtliche Attrappen, Moulagen.)
Andere Methoden, ein Gerichtsverfahren auch in solchen Fällen abzuhalten ohne aufzufliegen, ist das Zulassen anonymer Zeugen und nicht öffentlich (also nicht einmal für den Angeklagten und dessen Anwalt) einsehbarer Beweise.
Wenn ein Verfahren von solcher Bedeutung nicht öffentlich zugänglich ist, und die Akten nicht einsehbar, ist es jedoch bedeutungslos.
Würde der Grundsatz "unschuldig bis zum Beweis der Schuld" auch für Terrorverdächtige gelten, dürfte sie niemand als "Täter" bezeichnen, bis das Verfahren abgeschlossen ist (zumindest nicht öffentlich), und alle Beweise öffentlich gemacht sind, sonst kann man das zu Recht Vorverurteilung nennen, und einen Scheinprozess.

Mit "Terrorakten" werden Gesetze begründet, Verfassungen geändert, Ausnahmezustände verhängt, und es gibt keinen Beweis für sie, der vor einem ordentlichen, öffentlichen Gericht Bestand hätte.

Nicht einmal der Erzbösewicht, der den ganzen "war on terror" ausgelöst haben soll (Osama bin Laden), bekam einen Prozess (übrigens wurde er auch nie deswegen vom FBI gesucht).

- Fehlende Motive:
Wir wissen dass Menschen zuweilen andere töten, wenn sie sich von ihnen verlassen, betrogen oder bedroht fühlen.
Wir wissen auch von organisiertem, gewalttätigen Widerstand gegen Unterdrückung, wie im Irak oder Palästina...
Was uns aber hier verkauft werden soll ist die Ansicht, dass Menschen verrückt und böse sind, dass sie ohne Grund und Motiv töten und selbst vor Kindern nicht halt machen.
Alleine ihre Religion soll der Grund sein...
und als Beweis für islamistischen Hintergrund genügt mittlerweile, dass irgendjemand irgendjemand anderen "Allahu akbar" rufen gehört haben will. Mehr braucht man dann nicht mehr zu wissen. Dann ist alles klar. Quasi schon bewiesen...

- Physikalisch unmöglich:
Am 11. Sept. 2001 sind drei Wolkenkratzer mit Stahlskelett eingestürzt. Das ist unmöglich.
Sie taten das senkrecht, auf dem Weg des größten Widerstands. Das ist unmöglich.
Sie brauchten dazu nur 9 bzw. 11 Sekunden, was genauso lange ist, wie ein Objekt im freien Fall aus dieser Höhe benötigt. Das ist unmöglich.
Alle vier Flugzeuge, die angeblich entführt wurden und einschlugen bzw. abstürzten, hinterließen kein Wrack. Das ist unmöglich.

Bei Paris #1 (Charlie Hebdo) wird einem am Gehstieg liegenden Polizisten in den Kopf geschossen, angeblich. Was man auf dem Video jedoch sieht, ist ein Einschlag im Boden neben seinem Kopf. Der Kopf ist auch nach dem Schuss (aus einem Sturmgewehr) unversehrt, und kein Blut zu sehen. Das ist unmöglich.

In Nizza tötet ein Mann mit einen LKW angeblich 84 Menschen. Danach ist der aber sauber, ohne Dellen oder Kratzer, ohne Spuren von Blut, Haaren oder Bekleidung. Er hinterlässt auch keine blutigen Reifenspuren. Das ist unmöglich.


Eine ziemliche Strecke, die der LKW in Nizza angeblich zurücklegte. Und da schaffte es niemand die anderen Menschen zu warnen, vielleicht durch Rufen? Oder raste der Truck dafür wirklich zu schnell? Aber dann müsste er vorne beschädigt sein, von (mindestens) 84 Aufprallen. Abgesehen von den Einschusslöchern sieht man auf den Fotos jedoch keine Beschädigungen, keine Dellen, und auch keine Blutspritzer. Gut, die Frontverkleidung fehlt auch. Warum eigentlich? Ein Rätsel, wie sie inszenierte Terroranschläge auszeichnen. Die Wahrheitssuchenden sollen in logische Loops geschickt werden.

- Psychologisch höchst unwahrscheinlich:
- Orlando, Florida: wie kann ein einzelner Schütze 50 Menschen in einem Club erschießen (und zwar durch gezieltes Feuer, weil es danach ja nur Tote und ebensoviele Leichtverletzte gibt)? Warten die alle brav, bis sie an der Reihe sind? Verstecken die sich nicht, laufen weg, wehren sich womöglich (und das umso leichter, wenn sie bewaffnet sind)?

- Nizza: wie kann jemand, auf einer Strecke von mehreren hundert Metern, nach und nach 84 Menschen überfahren? Warnen die sich nicht gegenseitig? Schreien sie nicht? Sehen sie nicht bereits aus der Entfernung, was da geschieht?

- Nicht dass wir Experten für soetwas wären (Gott bewahre), aber was man auf Videos von den "Bombenanschlägen" beim Boston Marathon sieht, ist nicht stärker als eine Mehlexplosion. Die Fahnen am Rand der Rennbahn werden nicht zerrissen, sondern nur sanft bewegt. Die Läufer, keine 5m entfernt, sehen sich gerade mal dazu veranlasst, sich die Hand vor die Augen zu halten (bis auf den einen, der umfällt, aufsteht und weiterläuft). Und doch soll diese Explosion Menschen die Beine abgerissen haben? (Das österreichische Schuldblatt "Heute" schrieb sogar von Dutzenden...)

- Überproportionale Berichterstattung:
Jeder Mord (sofern er tatsächlich stattfindet) ist schlimm, keine Frage. Aber genauso, wie wenn sich die Medien auf illegale Drogen (vor allem auf die ungefährlichste, Cannabis) einschießen, obwohl um Zehnerpotenzen mehr Menschen an legalen Medikamenten sterben als an allen illegalen Drogen zusammen, ist es verdächtig, wenn Berichte über "Terroranschläge" tage- und wochenlang alle anderen Ereignisse von den Titelseiten verdrängen, selbst (und mit Vorliebe) solche, die weitaus mehr Einfluss auf das Leben der Menschen haben als irgendein "internationaler Terrorismus".
Was ist wahrscheinlicher, als Opfer eines Terroranschlags zu werden? Bei einem Verkehrsunfall zu sterben. An McDonalds Burgern. Am Barium aus Chemtrails. An Mikrowellenstrahlung vom WLAN. An Round-Up im Trinkwasser. Oder an Aspartam im Cola-light...
Die Berichterstattung steht in keinem Verhältnis zur realen Bedrohung für die Menschen, und so wird eine politische Agenda offensichtlich.

- Mitfühlende Politiker:
Man kann Politikern viel nachsagen, dass sie Mitgefühl hätten mit den Menschen jedoch nicht. Wer sie in Kriege schickt, von denen er weiss dass sie durch nichts gerechtfertigt sind, ist kein Menschenfreund.
Wenn so einer dann bei jedem Anschlag oder Shooting den Tatort besucht und im Fernsehen immer wieder betont, wie schrecklich der Verlust der Menschenleben sei, weiss eigentlich jeder was gespielt wird.
In geradezu grotesker Weise versammelten sich die Spitzen der Weltpolitik nach dem Anschlag von Paris (1/2), um gemeinsam einen Marsch für die Freiheit zu veranstalten. Was für eine Farce...
Obama weint bei solchen Gelegenheiten regelmässig seine mittlerweile berühmten "Obama-Tränen", sprich: er wischte sich mit dem Finger etwas unterm Auge weg, von dem wir annehmen sollen, es wäre eine Träne gewesen, ohne es je gesehen zu haben.

- Extrapolation von Einzelnen auf alle:
Anschläge, die ja immer nur einige wenige betreffen (wenn die Zahlen auch immer absurder werden) werden immer als gegen "die westliche Welt" gerichtet bezeichnet, oder gegen "die Demokratie", oder gegen "die Freiheit".
"Terrorexperten" bis hinauf zum Staatschef ereifern sich darin, uns zu versichern dass sich solche Anschläge gegen uns alle richten: "Sie wollen uns alle umbringen, und niemand ist sicher!"
Einerseits sind die Täter natürlich unberechenbar und verrückt, dann wiederum sind ihre Wahnsinnstaten so bedeutsam, dass sie Gesetzesänderungen nach sich ziehen, die die Freiheit von Millionen Bürgern im jeweiligen Land einschränken.

Gäbe es diesen Terrorismus in der propagierten Weise und mit den propagierten Zielen wirklich, wären die Politiker seine besten Gehilfen. Denn ohne sie würde es Terroristen niemals gelingen, mittels Gesetzesänderungen die Freiheit von Millionen einzuschränken.

- Reisepässe, und andere unglaubliche "Beweise":
- Am 11. Sept. fand man die Reisepässe der "Flugzeugentführer" auf der Straße vor den Türmen (genaugenommen sogar mehrere Blocks entfernt), als einzige Teile der angeblichen Flugzeuge bzw. ihrer Inhalte (die platzierten Wrackteile haben sich dann ja als nicht zur "entführten" Maschine passend herausgestellt).
- Beim angeblich abgestürzten Flugzeug in Shanksville gab es ebenfalls kein Wrack, aber Reisepässe.
- Und was findet man nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris? Den Personalausweis eines "Selbstmordattentäters". Unversehrt, versteht sich...
Und das ist keine vollständige Aufzählung...

(Frei nach Nietzsche könnte man sagen: "Wenn du zum Anschlage gehst, vergiss den Ausweis nicht.").
Wie wahrscheinlich ist all das?
Nicht sehr.
Wie leicht ist es, jemandem den Reisepass oder Personalausweis zu stehlen und ihn an kompromitierender Stelle zu platzieren?
So leicht und so oft gemacht, dass man den Medien, die das als Beweis für Täterschaft akzeptieren, die journalistische Kompetenz absprechen muss.

Zu den unglaublichen Beweisen ist auch zu zählen, dass immer wieder Politiker als Zeugen von angeblichen Terrorakten fungieren. Was machte Francois Hollande bei einem völlig unbedeutenden Fussballmatch? Bezeugen, dass dort ein Anschlag stattfand. Was nötig war, weil davon ja sonst niemand etwas mitbekommen hätte. So aber wird es sich jeder zweimal überlegen, daran zu zweifeln. Schließlich hat es der Präsident ja selbst gesehen.

- Täter, blitzschnell entlarvt:
Normalerweise hüten sich Zeitungen davor, auf ihren Titelblättern angebliche Täter bereits am Tag nach deren Tat zu "entlarven". Schließlich gibt es ja polizeiliche Ermittlungen, die abgewartet werden mussen. Und ohne Gerichtsverfahren kann man überhaupt niemanden als Schuldigen bezeichnen, denn es gilt ja die Unschuldsvermutung.
Dass sie das jedoch im Falle der "Terroranschläge" in Europa ausnahmslos tun, kann man als weiteres Indiz werten, dass die in Wahrheit inszeniert sind (und die Medien das wissen und daher keine Angst vor Verleumdungsklagen haben müssen).
Wer braucht da noch Ermittlungen und Gerichtsverfahren, wenn Zeitungen die Täter schon "kennen", und mit ihnen all ihre Leser?

Wie lange hat es gedauert, bis Osama bin Laden die Anschläge vom 11. Sept. "nachgewiesen" wurden? Keine halbe Stunde.
Beim Boston Bombing wusste man ebenfalls sofort wer es war. Und auch bei Sandy Hook.
Warum?
Nun, einerseits wegen der Reisepässe, die jedesmal herumliegen.
Zum andern aber auch, weil die Täter bereits "den Behörden bekannt" waren, wie es dann heißt. Weil man sie "bereits einmal unter Verdacht hatte".
Was in den Ohren unbedarfter Bürger wie eine Bestätigung der Schuld der Verdächtigten klingen mag, kann man auch anders sehen:
Vom FBI und manchen Geheimdiensten ist bekannt, dass sie sting operations durchführen, das heißt, dass sie Leute zu Anschlägen anstacheln, gerne auch reinlegen.
Natürlich sind diese Leute dann den Behörden bekannt, schließlich haben sie mit ihnen bis zu diesem Zeitpunkt kooperiert. Vielleicht gerieten sie tatsächlich einmal unter Verdacht, vielleicht ließen sie sich zu Übungen einsetzen, vielleicht fungierten sie als Informanten oder V-Leute.
Beweist irgendetwas davon ihre Schuld?
Nein.
Aber zu einem herkömmlichen Schuldspruch kommt es ja auch nicht.
Denn die Annahme der Unschuld bis zum Beweis der Schuld gilt für eine steigende Zahl von Menschen nicht mehr. Sie werden schlicht zu Terroristen erklärt und getötet. Über Unschuld oder Schuld, Leben oder Tod entscheiden da immer öfter Algorithmen, die das Verhalten der Menschen (aus sicherer Entfernung, versteht sich) analysieren. Zu Gerichtsverfahren (die durchaus auch posthum stattfinden könnten) kommt es dann nicht mehr. Denn wenn man die Bevölkerung von der Schuld der "Terroristen" überzeugen kann, anhand ihres Aussehens, ihrer Abstammung, ihrer Religion, ihres Verhaltens auf Videoaufnahmen, oder wegen angeblicher Aussagen im Internet (und nichts ist leichter zu fälschen als ein digitales Bekennerschreiben), ist das, den neuen Regeln des "Kampfes gegen den internationalen Terrorismus" zufolge, gut genug:

Terroristen werden erschossen. Und wer erschossen wird, ist ein Terrorist.

Zivilisatorische/juristische Fortschritte von Jahrtausenden werden da zerstört. Wie das Recht zu erfahren, was einem zur Last gelegt wird. Oder das Recht auf einen fairen Prozess mit einem Verteidiger.

Auf der "no-fly-list" der U.S.-Regierung stehen über eine Million Menschen. Begründung: sie seien zu gefährlich, als dass man sie in ein Flugzeug lassen könnte.
Sind das nun Terroristen? Wurden die irgendeiner Gewalttat überführt, vor einem ordentlichen Gericht?
Nein...


In einer Halle werden Terrorübungen abgehalten, die einen Anschlag in Ubahnnetz simulieren. Ein Schelm, wer denkt dass die dabei entstandenen (täuschend echten) Fotos und Videos mit "verletzten" crisis actors wenig später als Beweis für die Anschläge von Brüssel gedient haben.

- "A drill gone live":
So gut wie alle inszenierten Anschläge beginnen als Terrorübung.
Sind die dabei entstandenen Fotos und Videos glaubwürdig, wird der Anschlag dann zuweilen als echt ausgegeben.
So geschah es z.B. am 11. September 2001 (ja, dort gab es eine Terrorübung, die zum Gegenstand hatte, dass entführte Flugzeuge ins World Trade Center geflogen werden!), in London, in Newtown, in Sydney...
Wie wahrscheinlich ist es, dass am selben Ort, am selben Tag, zur selben Uhrzeit, eine Übung stattfindet, die genau das Szenario zum Thema hat, das dann angeblich in Realität stattfand?
1 : 1.000.000 vielleicht?
Oder im Umkehrschluss: wie wahrscheinlich ist es, dass hier ein Terrorakt vorgetäuscht wird, von dem man bis zuletzt behaupten können will, er wäre bloß eine Übung, und den man erst, wenn alles geklappt hat, "veröffentlicht"?
1.000.000 : 1?

- Kontrollierte Zeugen:
In Zeiten, in denen öffentliche Orte ziemlich lückenlos videoüberwacht werden und jeder ein Handy mit Videokamera besitzt, ist es ziemlich bemerkenswert, dass außergewöhnliche Ereignisse nicht aufgezeichnet werden, doch genau das trifft auf inszenierte Terrorakte zu:
Überwachungskameras versagen dann regelmäßig auf mysteriöse Weise den Dienst, und Handy-Videos sind, sofern überhaupt vorhanden, nichtssagend: verschwommen, grotesk verwackelt, und immer wieder auch aus der Hand von Leuten, denen man Nähe zu Geheimdiensten oder großen Medienhäusern nachweisen kann (was sie als unabhängige Quellen aber ausschließt).
Generell kommt in solchen Fällen alle Info von Geheimdiensten. Gut, man könnte sagen das sei nun mal ihre Aufgabe. Aber das Fehlen von zusätzlichen Beweisen aus anderen, unabhängigen Quellen ist auffallend konsistent.
Und besonders auffällig ist es natürlich, wenn CCTV-Aufnahmen von einem "Anschlag" hinterher vernichtet werden sollen. Meint ihr nicht?

Offenbar instruierte "Zeugen" solcher Anschläge stehen den Medien immer sofort bereit und liefern, ungewöhnlich eloquent und sachlich, nicht nur Beobachtungen sondern auch gleich Erklärungen.
Ein Beispiel: ein Passant wird am 11. Sept. von einem Fernsehreporter gefragt, was er gesehen hat, und er sagt: "Ich sah, wie die Türme einstürzten, wegen des strukturellen Schadens durch die heftigen Feuer." ("I saw the towers collapse from structural damage due to heavy fires.")
Da nie zuvor (und danach) ein vergleichbares Hochhaus wegen eines Feuers eingestürzt ist, ist das eigentlich eine absurde Annahme. Und nichts spiegelt das Entsetzen (oder das ungläubige Staunen) wider, das man empfinden könnte bei solch einem Anblick. Soetwas sagt man nur, wenn man den Auftrag hat es zu sagen, und wenn man auf das Geschehen vorbereitet wurde.
Solche Zeugen stellen sich hinterher oft als Mitglieder von Medienkonzernen heraus, oder von den Eliten nahestehenden Organisationen wie dem Council on Foreign Relations.
Auch crisis actors kommen als Zeugen zum Einsatz. Im "Zeitalter der Täuschung" (in dem aus irgendeinem Grund Terrorübungen so realistisch sein müssen, dass man sie kaum mehr von einem echten Anschlag unterscheiden kann) ist crisis acting zu einem veritablen Dienstleistungszweig geworden, wenn auch zu einem der, aus naheliegenden Gründen, in den Mainstream Medien nicht diskutiert wird.
Obwohl es bei solchen Anschlägen naturgemäß auch echte Zeugen gibt, sind die in der Berichterstattung unterproportional vertreten, weil ihre Aussagen nicht mit der propagierten Version vereinbar sind. So gab es am 11. Sept. durchaus Zeugen, die darauf bestanden, es wären keine Flugzeuge im Spiel gewesen, aber was man bis heute in den Medien sieht sind die Aussagen jener Leute, die behaupten sie hätten Flugzeuge gesehen (die es natürlich nie gab).
Crisis actors machen oft Fehler, sind unglaubwürdig, und werden nicht selten bei mehr als einem "Anschlag" eingesetzt, z.B. einmal als Anwältin des "Täters" des Aurora shootings und dann als Zeugin des Boston bombings.
Ihr größter "Makel" ist jedoch, dass sie Emotionen nur unglaubhaft vortäuschen können. Sie können (zum Glück für uns Wahrheitssuchende) nicht auf Befehl weinen. So verzerren sie stattdessen ihre Gesichter (was auf Fotos ohnehin besser rüberkommt als ein paar unscheinbare Tränen).

- Gesäuberte "Tatorte":
Von den FEMA-Trucks, die, kaum waren die Türme eingestürzt, schon in langen Schlangen warteten, um den Schutt abzutransportieren und auf Deponien zu schütten, bis zu Straßen, an denen angeblich Bomben explodiert waren und die gleich danach von Straßenkehrertrupps gereinigt wurden: ein besonders auffälliges Zeichen für vorgetäuschte Anschläge ist, dass die Tatorte sofort gereinigt werden. Aus gutem Grund ist das verboten: Man darf eine crime scene nicht von allem Beweisen säubern, weil eine Aufklärung von Verbrechen damit erschwert wenn nicht verunmöglicht wird.
Man darf auch nicht CCTV-Aufnahmen von solchen Ereignissen vernichten (wenn die Kameras mal zufällig funktionierten)...

- "Duping delight":
Immer wieder sieht man, wie sich Leute, die als Zeugen oder als Angehörige von Opfern fungieren, das Grinsen nicht verkneifen können. Zu groß ist ihre Freude am Täuschen anderer Menschen.

Zusammenstellung von Ausschnitten aus Interviews mit der Lebensgefährtin des angeblich auf der Straße erschossenen Polizisten, die alle innerhalb einer Woche nach dem "Anschlag" auf Charlie Hebdo in Paris erfolgten (eines sogar am Tag danach):
Wieso grinst sie? Hat sie nicht gerade ihren geliebten Mann verloren?
Am Ende sagt sie, sein Gesicht sei zerstört gewesen (durch einen Schuss, der neben ihm im Gehsteig einschlug, wie Videos zeigen)...
Falls Youtube dieses Video löscht, nach "Charlie Hebdo - Dupin' Delight Jeannette Bougrab" suchen.
(Eine schillernde Persönlichkeit, die. Mehr Recherche lohnt sich für Wahrheitssuchende...)

Wenn ihr in der Berichterstattung über "Terroranschläge" jemanden seht, der eigentlich trauern sollte, aber grinst und schmunzelt, lasst euch nicht einreden, dass das daran liegt, dass Menschen auf unterschiedliche Weise trauern. Sie alle haben gemeinsam, dass sie in solchen Situationen ernst sind, und zuweilen weinen. Niemand grinst da hämisch...
Sandy Hook ist ein tolles Beispiel für absurdes Verhalten nach einem tragischen Verlust. Eltern, die am Vortag ihr 4-jähriges Kind durch eine unglaublich brutale Gewalttat verloren haben sollen, sagen am nächsten Tag in einem Interview, dass sie dem Täter verzeihen, und dass er ein gottgegebenes Recht hatte so zu handeln. Und sie lächeln dabei nicht nur, sie strahlen geradezu.

- "Versagen" der Behörden im Vorfeld:
Warum hat der amerikanische Geheimdienstapparat, der größte und mächtigste, den es je gab, den 11. Sept. nicht verhindern können, wo er doch alle Kommunikation weltweit abhört, und sogar gewarnt wurde?
Die offizielle Erklärung ist: FBI und CIA reden nicht miteinander (weil sie sich nicht mögen).
Auch in Deutschland sollen die Verfassungsschützer der einzelnen Bundesländer nicht miteinander kommuniziert haben (weil sie ja miteinander konkurrieren, wurde uns gesagt), und konnten die N.S.U.-Morde deswegen nicht verhindern (obwohl ihre V-Leute bei allen Taten in der Nähe waren, wie später bewiesen wurde).
In Paris gab es bereits vor dem ersten Anschlag sehr weitreichende Antiterrorgesetze, vor dem zweiten sogar noch weitreichendere. Und, hat das die Anschläge verhindern können?
Als Erklärung muss dann immer das angebliche Versagen der Behörden herhalten. Sie hätten eben immer noch nicht genügend Befugnisse...
Solche Aussagen sollen erstens als Erklärung dienen, warum Anschläge in Zeiten der beinahe totalen Überwachung trotzdem stattfinden (und das sogar mit wachsender Häufigkeit), und zweitens die Rechtfertigung liefern für immer neue Forderungen nach Ausweitung der Staatsmacht, nach dem Motto: würdet ihr uns noch dieses oder jenes "Instrument" geben, könnten wir euch beim nächsten mal vielleicht beschützen.


Ist das nicht süß: indische Kinder beten, einen Tag nach dem Vorfall, für die Opfer in Nizza (laut österreichischer Tageszeitung "Kurier").
Sind sie alt genug um das, aus Mitgefühl, von sich aus zu tun? Wohl kaum. Also sagt ein Fotograf: "Wir machen jetzt ein Foto. Betet mal schön." Und wenn die Redakteure ganz gerissen sind, sparen sie sich das Fotoshooting und nehmen einfach ein Stock-Foto, aufgenommen irgendwann. Und schon sind wir wieder mitten im Fake, denn dann beten die Kinder eben nicht für die Opfer von Nizza...


- Wille zur politischen Verwertung:
- Was helfen immer strengere Anti-Terrorgesetze, die nach und nach die Anullierung der Privatsphäre mit sich bringen und die Bürgerrechte in zunehmend verfassungswidrigem und menschenrechtswidrigem Ausmaß einschränken, gegen "verrückte und böse Terroristen"? Was helfen Strafandrohungen gegen Selbstmordattentäter?
- Gleichfalls, wenn wir wissen dass Gewalt Gegengewalt erzeugt, und Unterdrückung Verzweiflungstaten, ist es dann klug fremde Länder anzugreifen und in Schutt und Asche zu legen?

Kann das denn wahr sein (1/2)?
Francois Hollande lässt, eine Woche nach Nizza, schon rächen, an Zivilisten?
Sind wir schon im Mittelalter angekommen? Aufklärung: Null, Beweise: Null, aber Rache?
Global Research, California:
'"Francois, Tu es un criminel': President Hollande Ordered the Massacre of Syrian Women and Children In Retaliation for the 'Alleged' ISIS Bastille Day Attack"

- Und inwiefern würde eine Entwaffnung der Bevölkerung diese sicherer machen? Könnte man nicht finden, dass die meisten Opfer von Terroranschlägen eine bessere Überlebenschance gehabt hätten, wären sie bewaffnet gewesen? Ein Schuss in einen der Reifen des LKWs in Nizza hätte dutzende Leben gerettet...

Solche Maßnahmen funktionieren natürlich nicht, und doch werden uns genau die von unseren Regierungen immer und immer wieder als "Lösung" verkauft ("Deutschland wird am Hindukush verteidigt" und so...).
Als ob Unterdrückung und Krieg die Welt sicherer machten. Und als ob man mit Gesetzen und Überwachung jemals die völlige Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten könnte, ohne ihr jeden Rest an Freiheit zu nehmen.
Hat sich nicht Verständigung als traditionell effektives Mittel zur Verhinderung von Gewalt erwiesen, über Jahrtausende? Und Gerechtigkeit?
Doch nun gilt das stolze Motto: mit Terroristen wird nicht verhandelt.
Sie bekommen auch kein Gerichtsverfahren vor ihrer Hinrichtung. Und jeden Rest an Gerechtigkeit tilgt der Kapitalismus mit unmenschlichem Antlitz (ISDS, TTIP, CETA, ESM, EFSF).

Was war am 11. Sept. 2001 auf CNN zu sehen (zumindest in Berlin)? Bilder der einstürzenden Türme, abwechselnd mit Bildern von jubelnden Palästinenserkindern (die sich später als viele Jahre zuvor aufgenommen herausstellten). Stundenlang, immer abwechselnd...
So schnell beginnt die politische Verwertung, und so plump und perfid kann sie sein (wollte man doch suggerieren, dass die Muslime so böse sind, dass sich selbst ihre Kinder an einem Massenmord an Amerikanern erfreuen).
Doch man muss nicht in die USA mit ihrem Patriot Act und ihrem NDAA schauen (Gesetze, mit denen sich die Regierung selbst das "Recht" gibt, jeden Menschen ohne Anklage auf unbestimmte Zeit zu verschleppen), um Regierungen/Behörden zu sehen, die ständig darauf drängen, ihre Kompetenzen auszuweiten: in Österreich wurde 2016 ein "Staatsschutzgesetz" erlassen, das den Behörden weitreichende Befugnisse erteilt und die Einführung eines Inlandsgeheimdienstes nach sich zog.
Wieso?
Gibt es in Österreich islamistischen (oder sonstigen) Terrorismus?
Nein, aber in Paris. Und eigentlich ja überall, weil "international".
Na dann...

- Bunte Monumente:
Wie lange dauert es, den Eiffelturm in bestimmten Farben zu beleuchten? Man müsste annehmen, das bedürfe mehrerer Wochen Vorbereitung. Wenn er, und die Oper von Sydney, und die Christusstatue in Rio, und noch ein halbes Dutzend weiterer Wahrzeichen auf der ganzen Welt, ein, zwei Tage nach einem Anschlag in Farben erstrahlen, die eine PR-Agentur dem jeweiligen Event zugeordnet hat, muss eigentlich jeder wissen, dass sich das nicht ausgeht.
Nach Charlie Hebdo waren innerhalb eines Tages hunderttausende Transparente mit der Aufschrift "Je sui Charlie" gedruckt und verteilt, und ein Protestmarsch organisiert. Ein Grafiker hatte ein Logo entworfen (das Peace-Zeichen mit Eiffelturm drin).
Wie soll das gehen?

- "...zufällig bereits am Ort des Geschehens":
Immer wieder wird im Zusammenhang mit solchen "Terroranschlägen" berichtet, dass Journalisten und Antiterroreinheiten zufällig bereits vor Ort waren.

Jeff C. kommentiert einen Bericht eines Zeugen und "Betroffenen" eines Nebenschauplatzes von Paris II: eine Bombe war unmittelbar vor ihm losgegangen, und nur sein Handy hatte verhindert, dass sein Kopf getroffen wurde (!). Die Presse war "zufällig" gerade vor Ort...
Sehr lustig aufbereitet...

Red Silver J. kommentiert die Tatsache, dass die Tochter des bekannten CNN-Moderators Geraldo "zufällig" an einem der Anschlagsorte (dem Stadion) von Paris II war.
Das dient dazu, seine Glaubwürdigkeit auf sie zu übertragen, was nötig war, weil die "Explosion" nur auf Videos zu hören war. Im Stadion reagierte niemand darauf. Die Spieler spielten weiter, als ob nichts geschehen wäre...
Ein New York Times Reporter war gar an allen vier Anschlagsorten. Zufällig, versteht sich...

Richard Gutjahr, ARD-Korrespondent und verheiratet mit einer hochrangigen israelischen Politikerin, war "zufällig" der einzige Fotograf, der sowohl in Nizza als auch in München vor Ort war und Fotos bzw. Videos machte.

- Täter tot, Klappe zu, aus die Maus:
Wie schwer ist es für eine Anti-Terror-Spezialeinheit, einen Verdächtigen in die Beine zu schießen, statt in den Kopf?
Man sollte annehmen, sie können das. Sie tun es aber nicht (auch nicht wenn er gar keine Schusswaffe hat).
Verdächtige (und, Reisepass hin oder her, es braucht immer noch ein Gerichtsverfahren, um jemanden als Täter zu bezeichnen) werden (nicht immer, aber immer öfter) einfach erschossen.
Warum?
Weil es sonst zu eben einem solchen Gerichtsverfahren käme, im Rahmen dessen sich der Betreffende verteidigen könnte. Im Rahmen dessen man seine Schuld beweisen müsste. Seine alleinige, noch dazu...
Oder im Rahmen dessen er als crisis actor oder V-Mann entlarvt würde...
Selbst Täter, die mit nichts anderem als einem Messer oder einer Axt bewaffnet sind (wie im Juli 2016 in Österreich bzw. Deutschland) werden von Sondereinsatzkommandos erschossen. Bei jedem normalen Bürger wäre das dem Gesetz nach Notwehrüberschreitung. Bei im Nahkampf geübten Spezialisten aber nicht...
Hier wird die Todesstrafe wiedereingeführt, durch die Hintertür. Und diesmal ohne Gerichtsverfahren...


Nicht in den Errungenschaften der Zivilisation (wie Gesetze, Volksvertreter, Gerichte, Dialog und Gerechtigkeit) sollen wir unser Heil suchen, sondern allein in der Staatsgewalt: militärische Spezialeinheiten, anonym, entmenschlicht, vor tödlichen Waffen strotzend. Und demnächst vielleicht überhaupt Cyborgs oder Roboter...
(Fotos von der angeblichen Geiselnahme von Sydney ("Sydney siege")).


- Freiheit, mit zweierlei Maß gemessen:
Alle waren sich einig: der Anschlag auf Charlie Hebdo war einer gegen die Freiheit. Gegen die Meinungs- und Redefreiheit (die man neuerdings daran misst, ob man sich über den Propheten Mohammed lustig machen kann, obwohl klar ist, dass man damit alle Muslime beleidigt).
Natürlich könnte man sie auch anders messen:
Daran, ob es "Verschwörungstheoretikern" (also Menschen mit von der offiziellen Version abweichender Meinung) möglich ist, einen solchen Anschlag als false flag attack oder als hoax zu bezeichnen, wenn sich die Anzeichen dafür mehren.
Doch da endet die Meinungsfreiheit rasch, und Youtube-Videos werden gelöscht, und Menschen wegen hate speech verhaftet.
Angeblich in Vorbereitung ist sogar ein "Toleranzgesetz", mit dem bestimmte Aussagen, auch solche über Regierungen, verunmöglicht werden sollen, durch Androhung von Haftstrafen (!).
Spätestens da wird dann erkennbar, dass es nie um Freiheit ging...
Übrigens, mit Gefängnis erzwungene Toleranz, ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Wären Verschwörungstheorien falsch und das Werk von Spinnern, warum würden sie dann als gefährlich dargestellt?
Wieso muss ein Polizeichef (im Fall von Sandy Hook) und ein ehemaliger Staatschef (Nicola Sarkosi nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo) vor abweichenden Meinungen im Internet warnen? Wieso muss ein U.S.-Präsident Bush sagen "Let's not tolerate outrageous conspiracy theories concerning the attacks of 9/11"?
Kann man die nicht ignorieren? Oder sich mal ansehen und darüber lachen? Könnte man nicht Mitgefühl haben mit den "verwirrten Seelen", die ihnen anhängen? Und sollte man nicht, im Sinne von "Wir sind Charlie", "Verschwörungstheorien" vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sehen?
Würde man wohl, wenn sie falsch wären.
Sind sie aber nicht.
In Zeiten, in denen alle Massenmedien außer dem Internet kontrolliert und gleichgeschaltet sind, sind (viele, nicht alle) "Verschwörungstheorien" die einzige Gegenstimme zur staatlichen Propaganda, mit der (unter anderem) Terroranschläge "verwertet" werden.
Sollte es noch eines Beweises bedürfen, dass Regierungen Meinungsfreiheit einschränken wollen und nicht fördern und schützen, so liefert den ihre neue Strategie, nämlich ganze Abteilungen von infowarriors einzurichten, die im Internet Blogger diskreditieren sollen, Chats durch Beschimpfungen und Drohungen stören, oder offensichtlich falsche Verschwörungstheorien aufstellen, die dann die im Kern echten ebenfalls unglaubwürdig erscheinen lassen. Ein Beispielt dafür ist die flat-earth-psyop, also die psychologische Operation, bei der die Hypothese verbreitet wurde, die Erde sei flach. Das ermöglicht dann zu behaupten, im Internet stünde nur Unsinn, und Verschwörungstheoretiker seien für Fakten nicht zugänglich.


- Neue Militäreinheiten sollen den Krieg ins Internet tragen: "New British Army Elite Unit to Hone Social Media and Psychological Warfare"
"Welchen Krieg?", fragt ihr?
Das müsst ihr sie, oder die Regierungen, die sie beauftragen, selbst fragen. Den "Krieg gegen den Terror" meinen sie wohl nicht, sondern den "Krieg um die Meinungen".
"Wieso muss das 'Krieg' heissen?", fragt ihr weiter? Wieso kann man nicht die Wahrheit sagen, und sie beweisen, und damit die Menschen überzeugen?
Genau, gute Frage. Wieso kann man nicht einfach die Wahrheit sagen?

- David Cameron sagt klar, wer die Feinde sind: die "Verschwörungstheoretiker". Die begingen zwar keine Gewalttaten, seien aber durch ihre abweichende Meinung trotzdem irgendwie daran schuld:
Dieses Video wurde von Youtube gelöscht.
Alternative Links: 1, 2
Ansonsten nach den Stichworten "Cameron conspiracy theorists" suchen.

- Die Psychologin Paula Caplan beschreibt, wie in 7 Jahren 77 neue Geisteskrankheiten erfunden wurden, um den neuen politischen Anforderungen gerecht zu werden. Zur Geisteskrankheit wurde da auch das "der Regierung Widersprechen" erklärt, und das "den Obrigkeiten Misstrauen". Bahn frei für Zwangsmedikation und Umerziehungslager für Andersdenkende...
Dieses Video wurde von Youtube gelöscht.
Alternative Links: 1, 2
Ansonsten nach "Dr. Paula Caplan on how psychiatrists decide who's normal" suchen.


- Amerika macht's vor: preemptive prosecution, lawfare
Eine Studie von Project Salam und der National Coalition to Protect Civil Freedoms namens "Inventing Terrorists, the Lawfare of Preemptive Prosecution" kam 2014 zum Schluss, dass 94% der Anschläge seit dem 11. Sept. 2001 in den USA inszeniert waren, vom FBI.

- Studie der National Coalition to Protect Civil Freedoms:
Dieses Video wurde von Youtube gelöscht.
Alternative Links: 1, 2
Ansonsten nach "Inventing Terrorists, the Lawfare of Preemptive Prosecution" suchen.
Hier ein Interview mit Kathy Manley, auf corbettreport.com, zum Thema: "Inventing Terrorists with Kathy Manley"



"Lawfare", also Krieg mithilfe des Rechtssystems. Krieg gegen wen? Gegen Muslime in Amerika...

Und das geht so: um die radikalsten (man beachte: ein relativer Begriff, kein absoluter) Elemente der Gesellschaft ("zufällig" fast ausschließlich Muslime) aus dem Verkehr zu ziehen, stachelt man sie zu Anschlägen an, liefert Pläne und Waffen, nur um sie dann im letzten Moment zu verhaften (und lebenslang wegzusperren, obwohl sie eigentlich nichts getan hatten und wahrscheinlich auch nicht hätten), oder den Anschlag geschehen zu lassen, um damit bei der verängstigten Bevölkerung politische Ziele durchzusetzen.
Doch die Studie offenbart weiters: nicht wenige der Verurteilten hatten mit Gewalt überhaupt nichts zu tun (also nicht einmal theoretisch/hypothetisch). Sie wurden z.B. belangt weil sie für Organisationen spendeten, die irgendwer mal als terroristisch bezeichnet hat (obwohl die U.S.-Regierung sie selbst unterstützt). Es geht also gar nicht darum Gefahren abzuwenden, sondern darum, in den Augen der Bevölkerung das Terrorproblem (erheblich) größer erscheinen zu lassen als es ist, damit die Anti-Terror-Maschinerie am Laufen gehalten werden kann. Der Patriot Act muss ja immer wieder erneuert werden, und die "Sinnhaftigkeit" von Kriegen gegen muslimische Länder (für Iraks Öl und Afghanistans Opium) muss der Bevölkerung auch immer wieder aufs neue "bewiesen" werden.

Auch schon der erste Anschlag auf das World Trade Center war vom FBI geplant und ausgeführt worden. Das ist mittlerweile vor Gericht bestätigt worden, und das FBI musste es eingestehen.
Denn der patsy, der mit einer Bombe hingeschickt wurde, von der man ihm sagte sie sei eine Attrappe zu Übungszwecken und der erkannte, dass sie diesmal echt war, rief seinen Vorgesetzten (beim FBI) an um sich den Auftrag bestätigen zu lassen und zeichnete das Gespräch auf...
So kann's gehen...

Kann das denn wahr sein? (2/2)
Die E.U.-Kommission (der nicht gewählte, diktatorische Teil der E.U.-Regierung), paktiert mit Facebook, Twitter, Youtube und Microsoft um die alternativen Medien zu zerstören? Damit keine counter-narratives, also abweichende Meinungen mehr verbreitet werden können?
Geht es noch offensichtlicher?
Glaubt da noch irgendjemand, dass es hier um die Wahrheit geht?
Wer, wenn nicht ein Lügner, der nicht erwischt werden will, verhält sich so?


Wie bereits oben gesagt: das ist, was man bekommt, wenn man den Betrieb von alt-media Plattformen, und in der Tat des ganzen Internets, amerikanischen Firmen überlässt (und alle main-stream Medien in der Hand ganz weniger Konzerne sind): Zensur.
Entlarvend ist dabei, dass es nicht nur gegen hate speech geht (denn Hasspredigten, die zur Gewalt aufrufen, sollte natürlich begegnet werden, wenn vielleicht auch nicht durch Löschung und Bestrafung), sondern auch (und wohl eigentlich) gegen counter-narratives, sprich abweichende Meinungen.




Selbst die grundlegendsten Rechte müssen immer wieder aufs neue erstritten werden...



22.Juli 2016, während wir diesen Artikel verfassen, entfaltet sich ein neuer inszenierter Anschlag, der an Unglaubwürdigkeit alles bisherige sogar noch in den Schatten stellt.
Etwas geschieht, das als "die Anschläge von München" in die fake-Geschichte eingehen wird, und als "Hörspiel von München" in die reale.

Was war es?
Sicher ist nur: irgendwer stand auf einem Flachdach, mit noch wem, und die beiden haben sich beschimpft. Der Rest ist eine Story, die sich aufbaut, und die Bürger vor den Fernsehern fesseln soll, die aber durch nichts bewiesen ist:
8 oder 9 Tote gäbe es. Und wahrscheinlich einen islamistischen Hintergrund, oder einen rechtsradikalen, genau wisse man das nicht. (Ist ja auch egal. Das eine ist ja bloß das Gegenteil des anderen. Ein Journalist mit Anstand hätte gesagt "Wir wissen es nicht", aber dann hätte man den Zusehern ja keine Ideen von islamistischem Terror in die Köpfe gesetzt, was aber immer das Ziel ist.)
Die "Tagesthemen" haben wir gesehen, aber es war wohl in allen Nachrichtensendungen so: Gerüchte, Vermutungen, Innuendos...
Und Politiker, die Purzelbäume schlagen:
Kanzleramtsminister Peter Altmeyer zeigt sich betroffen, spricht von Anschlägen (plural), von grausamen Taten. Immer wieder das Wort "Anschlag", "Anschlag", "Anschlag". Er hämmert es den Leuten richtig ein.
Beistandsbekundungen von europäischen Aussenministern und anderen Politikern gehen ein: Boris Johnson (GB), Sebastian Kurz (AT) (Schäm dich, Bub!), noch ein paar... (siehe Screenshots unten)
Der deutsche Innenminister war im Flugzeug und ließ es umkehren, auf dass er dem Land beistehen könne.
All das wird quasi in Echtzeit berichtet, und ständig aufgebauscht, ausgehend von: Nichts. Einem Handyvideo (übrigens seltsamerweise mit Stativ aufgenommen)
Am Flughafen soll ein Mann verhaftet worden sein. Das habe aber nichts mit den "Anschlägen" zu tun.
(Wieviele Leute werden in so einer Großstadt wohl in einer Nacht verhaftet? Sollte man der Vollständigkeit halber nicht alle aufzählen, die nichts mit den "Anschlägen" zu tun haben?)
Und von irgendwoher waren Schüsse gemeldet worden sein. Das müsse aber noch verifiziert werden.
Was für ein Schwachsinn. Aus nichts als angeblichen, unzusammenhängenden und nicht verifizierten Ereignissen wird ein "IS-Angriff auf München" fabriziert...
(Man stelle sich vor: eine Schießerei im Rotlichtmilieu, mit, meinetwegen, 8 Toten. Würden da europäische Aussenminister innerhalb von Stunden twittern, um ihre Betroffenheit kundzutun?)
Und die Panikmache geht weiter:
Ein Hashtag "Offene Tür" wird eingerichtet, damit man Menschen, die auf der Flucht sind, Unterkunft gewährt. (Auf der Flucht! Wovor? Vor einem Hörspiel? Vor einem Hörspiel ala "Krieg der Welten"?)
Genau das ist das nämlich. Ein gescriptetes Event. Das sich (zeitlich komprimiert) aufbaut, alle fesseln soll, und sich dann in Wohlgefallen auflöst. Ganz München (in der Tat ganz Deutschland) soll sich dann denken: "Wie gut, dass wir diesmal mit dem Leben davongekommen sind."
Drei schwerbewaffnete Täter soll es geben. Und man solle das Haus nicht verlassen, öffentliche Plätze meiden. (Aber Fremde ins Haus lassen...? Seltsam...)
Man sieht die Polizei durch Straßen gehen, und hört sie Passanten zurufen: "Weg mit der Kamera!"
Per Twitter bittet sie, die Amtshandlungen nicht zu filmen, und etwaige Videos schon gar nicht ins Netz zu stellen. Das könnte ihre Position preisgeben, den Attentätern. Videos sollten ausschließlich ihnen geschickt werden. ("Unterstützt nicht die Täter!", sprich: wer sich journalistisch betätigt, ist quasi ein Terrorist...)
Und sie hat eine Kummernummer eingerichtet, für Leute, die Angst haben. Der Moderator sagt zum Fernsehpublikum (sinngemäß): "Sie wurde eingerichtet, damit sie anrufen können. Also tun sie das auch!" (im Befehlston)
(Um was zu tun? Zu berichten, wie sehr man sich fürchtet, vor gar nix? Und das dient dann wozu? Der Auswertung des Erfolgs der Panikmache?)
Der Moderator wünscht den Zusehern, dass sie gut durch diese "schwierige Nacht" kommen.
Am Ende die Auflösung: es wäre nur ein Täter gewesen, und der habe sich selbst erschossen. Die Polizei gibt "vorsichtig Entwarnung". (Er könnte ja noch mal zu sich kommen, und dann richtig pissed sein. Und ganz München zerstören, Godzilla-style...)
Der Moderator stellt nun verärgert fest, dass sich natürlich irgendwelche Leute nicht an das Verbot/die Bitte gehalten haben, Videos ins Netz zu stellen. (Wie schnell er das weiß.)
Dabei begann das Schauspiel ja mit einem Handyvideo (das blitzschnell den Weg ins Fernsehen gefunden hat...).
Da sollte man doch dankbar sein. Denn abgesehen davon gabs nur Worte.
Hätte es das Video nicht gegeben, wäre das Ganze so unpolitisch rübergekommen, wie es ja eigentlich war: irgendeine Schießerei halt (und selbst die nur angeblich).

Nun hat man also, einen Tag nachdem weltweit publik wurde, dass die E.U.-Kommission vorhat, die alt-media Plattformen zu unterdrücken, einen Vorwand gebastelt, um Amtshandlungen der Polizei nicht mehr filmen zu dürfen, und die alternativen Medien zu unterdrücken. Denn die hatten ja die Polizei gefährdet.
Theoretisch zumindest...
Dass es (selbst wenn man die Geschichte glaubt) letztlich keine Gefahr für sie gab (weil es nur ein Täter war und der sich selbst erschossen hatte), wird in den nächsten Tagen, in denen das Ganze in den mainstream Medien breitgetreten und verwertet werden wird, unter den Tisch fallen. Genauso wie niemand die Identität der angeblichen Toten überprüfen können wird.
Die Story wird jetzt in den nächsten Tagen um Details bereichert werden, die sich widersprechen und keinen Sinn ergeben. Was bleiben soll, ist vage Angst, vor einer Gefahr, die man nicht versteht.
Eines sollte man bei allem folgenden Fabulieren und Spinnen nicht vergessen: dass mehrere Aussenminister twitterten, wegen einer Schießerei, und das innerhalb von wenigen Stunden.
Daran allein sollte jeder sehen können, dass das eine Farce ist...


Wie soll man mit solchem Schwachsinn umgehen?
Was soll man tun, wenn Leute so eine Show abziehen?
Man könnte alles filmen was geht, und es erst eine Woche später ins Netz stellen. Dann kann keiner sagen, man hätte die Polizei gefährdet. Und wenn die Polizei die Videos haben will, soll sie sie kriegen. Sie hat aber kein Recht, einem zu verbieten, sie auch ins Netz zu stellen.
Und, man könnte auf die Verwertung solcher Scharaden, nämlich die immer neuen Gesetze, die die Menschenrechte aushöhlen, so reagieren, wie man es als zivilisierter Mensch eben tut, wenn sich andere etwas anmaßen. Gegen Gesetze, die gegen die Menschenrechte und die Demokratie verstoßen, helfen Verfassungsklagen, ziviler Ungehorsam, und Aufklärung. Auf keinen Fall lässt man sich aufstacheln...
Und jeden, der einen kritisiert, weil man an der Wahrhaftigkeit der "schrecklichen Tragödien" zweifelt, bittet man höflich um einen Beweis. Und zwar um einen echten, und nicht um irgendwelche Teilaspekte der Story ("Ja, aber die Kinder! Die sind doch so arm!", "Ja, aber der Trauerzug! Der beweist doch, dass es Tote gab!", "Ja, aber der Minister! Der wird doch nicht lügen!").
Und ansonsten ignoriert man die ganze Panikmache und beschäftigt sich lieber mit etwas Sinnvollem, was wir von nun an auch wieder tun werden...
Sonst sieht und liest man nämlich bald nichts anderes mehr als Terror, Terror, Terror, und wächst Schritt für Schritt in die Logik eines Polizeistaates hinein, was ja genau der Sinn dieses unwürdigen Schauspiels ist.

Vergessen wir nie, dass wir Menschen in der Lage sind, unser Leben und unsere Gesellschaft so zu gestalten, wie wir das wollen. Es gibt nicht nur entweder Terror oder Polizeistaat, es gibt auch noch ganz viele andere (und zum Teil völlig offensichtliche) Wege...
Aufrichtigkeit, Rechtstaatlichkeit, Angstfreiheit, Toleranz (die echte, nicht die aus dem "Toleranzgesetz"), Solidarität, Respekt, Kreativität, Mitgefühl, Neugier auf andere Meinungen, von denen man vielleicht etwas lernen könnte...


Europäische Politiker bekunden ihr Beileid, zu einer Zeit, wo noch niemand irgendetwas über den Vorfall wissen kann. Und das soll nicht seit langem geplant gewesen sein? Seit wann erfahren ausländische Aussenminister innerhalb einer Stunde von jeder Schießerei in irgendeinem anderen Land?



Selbsterklärend, selbstentlarvend, traurig.




10. Oktober 2016, Nachtrag:

München wird, mit Abstand betrachtet, noch offensichtlicher als es ohnehin schon war:
2300 GSG9-Beamte waren, laut Medien, vor Ort. Dazu eine unbekannte Anzahl von weiteren Anti-Terror-Einheiten aus dem europäischen Ausland (die auch lernen sollten, wie man so eine Scharade abzieht).
Und all das wegen eines 17-Jährigen mit einer 9mm Pistole.
Kann man das für übertrieben halten?
Absolut.
Ist dieser extreme Aufwand vielleicht dadurch gerechtfertigt, dass man anfangs annahm, es handle sich um drei schwerbewaffnete IS-Kämpfer?
Mitnichten.
Selbst dann könnte einem die Überzahl von 1:1000 übertrieben erscheinen, als eine Verschwendung von Steuergeld, als politisch motivierte Panikmache.
Und wenn man einen 17-Jährigen für drei schwer bewaffnete Kämpfer hält, ist das keine Gefahrenlage, sondern ein Irrtum. Nichts, wofür man die Anti-Terror-Spezialeinheiten hinterher überschwänglich loben müsste...

Der österreichischen Tageszeitung "Kurier" war die Sache trotzdem knappe fünf Seiten wert. Fünf Doppelseiten Schwachsinn, Lügen, Bangemachen, und Erklärungen von "Experten" für etwas, das reine Fiktion ist. (Cover, Seite 1, Seiten 2/3, Seite 4, Seite 5)


Was wurde also erreicht?

- das offensichtlichste zuerst: den Menschen wurde Angst gemacht, vor den bösen Terroristen, die überall lauern.

- als Lösung wurde die Staatsgewalt präsentiert.

- die Mär vom Internet als Gefahr für die Strafverfolgungsbehörden wurde in die Köpfe der Menschen gesetzt.
Journalismus, und besonders das Filmen von Amtshandlungen, als "Unterstützung des Terrors" bezeichnet...

- die Mär von einem dark net wurde verbreitet.
Das soll ein dunkler Bereich des Internets sein, in dem sich das Verbrechen tummelt. Denn der "Täter" von München soll ja seine Waffe im dark net gekauft haben.
Wie geht das eigentlich? Kriegt er die dann über die Internetleitung?
Nein, aber der Kauf wird übers Netz angebahnt. Oder so...
Womit sich das dark net aber nicht von einem Telefon oder Faxgerät oder Brief unterscheidet, mit dem man das genausogut machen könnte, nicht?
Und wie dark ist das dark net eigentlich? Können die Behörden darauf wirklich nicht zugreifen, weil es verschlüsselt ist? Welchen Code soll die NSA denn nicht knacken können?
In der Tat verlauten die Behörden später, dass sie eh alle Bereiche des Internets einsehen können...
(Aha. Also doch kein dark net.)
...und dass der "Täter" ein halbes Jahr lang im Internet nach einer Waffe gesucht habe.
(Aha. Und das war, trotz weltweiter totaler Überwachung durch NSA & Co., niemandem aufgefallen?)

- eine Diskussion wurde angefacht, ob man nicht Militär braucht (also im Inland), um des Terrors Herr zu werden. Denn der stelle ja einen Krieg dar.
(Zur Erinnerung, was damit ausgesagt wird: wenn ein 17-Jähriger ohne politischen Hintergrund mit einer 9mm Pistole um sich schießt, ist das dasselbe, wie wenn Nationen sich gegenseitig den Krieg erklären und es zu jahrelangen Schlachten mit millionen Toten kommt.)
Diese Bestrebung, eine militärisch ausgerüstete Inlandsarmee einzurichten, die gegen die eigene Bevölkerung vorgehen kann, ist in den USA (dem Mutterland aller Kriege) bereits weit fortgeschritten: dort hat Obama genau das getan: eine private Stutzstaffel ins Leben gerufen, und zusätzlich die Polizei mit Militärwaffen und Panzerfahrzeugen ausgerüstet. Der Posse Comitatus Act verbietet es dem US-Militär nämlich, im Inland aktiv zu werden (eben weil es dazu benutzt werden kann, politische Ziele mit Gewalt gegen große Teile der Bevölkerung durchzusetzen, was das Gegenteil von Demokratie ist). Also brauchte es ein "Department for Homeland Security".

In Europa wie in den USA ist zu beobachten, dass die Bevölkerungsgruppen (mehr noch als sonst schon) gegeneinander ausgespielt werden ("Teile und Herrsche"), so auch die Polizei gegen die Bevölkerung, hier von "Beratern" aus den USA (die auch schon eifrig bemüht waren, die heimische Polizei und den neuen Inlandsgeheimdienst gegen uns, die Verfasser dieser Zeilen, aufzuhetzen).
Und wer beklebt Wien mit Aufklebern, auf denen steht "Ganz Wien hasst die Polizei"? Und das anonym (was ja vielleicht noch verständlich wäre), und ohne politische Aussage, ohne Sinn (was schon weit weniger verständlich ist)...
Wir glauben nicht, dass ganz Wien die Polizei hasst. Und wir tun das auch nicht. Wir glauben, dass das Provokationen sind, die die Bevölkerung polarisieren sollen, und die Polizei gegen ihre Mitmenschen in Stimmung bringen, genauso wie mit diesem Aufkleber Stimmung gegen Antifaschisten gemacht werden soll.
Besonders die CIA-Schmierblätter "Österreich" und "Heute", Gratiszeitungen, die an jedem Bahnhof aufliegen, gleich neben den Ticketautomaten, haben so gut wie immer Schlagzeilen, die auf möglichst reißerische und Empörung implizierende Weise irgendwelchen Bevölkerungsgruppen angebliches Fehlverhalten vorwerfen, und die zumeist völlig absurd sind, wie wenn arme, alte Frauen von Skatern "überrollt" worden sein sollen.
Diese beiden Hetzblätter verbreiten ständig Gerüchte und Unterstellungen, wie z.B. "Fünf Flüchtlinge wegen Vergewaltigung verhaftet".
Wieso ist das eine Unterstellung? Vielleicht wurden sie ja wirklich verhaftet.
Ja, aber eine Verhaftung ist kein Schuldspruch, vor Gericht. Verhaftete werden meistens in den folgenden Tag wieder freigelassen, wenn sich der Verdacht gegen sie nicht bewahrheitet.
Eigentlich müssten diese Zeitungen also ein follow up bringen, und im Falle der Freilassung der Verhafteten schreiben, dass sie entgegen des zuvor geäußerten Verdachts unschuldig sind.
Tun sie aber nicht. Nie...
Und das ist Hetze, nichts anderes...

- Am Tag des "Anschlags" von München wurde unter anderem ein Mädchen interviewt, das sagte, wie schrecklich das alles für sie sei, auch weil es ja keine Handyverbindung gebe.
Und wieso gab es die nicht?
Weil die Medien so viel Angst schürten, dass jeder bei seinen Verwandten anrief um zu sehen ob sie eh noch leben, was das Netz überlastete?
Oder weil das Handynetz einfach abgedreht wurde, um das Gefühl der Ohnmacht bei der Bevölkerung zu steigern?
In beiden Fällen war das nicht das Werk eines 17-Jährigen mit einer 9mm Pistole, sondern das der Regierung und ihrer Behörden.
Dieselben also, die auch Straßenbahnen und Nachtbusse nicht fahren ließen...
Selbst wer nicht glaubt, dass der Anschlag inszeniert war, sollte erkennen können, dass all diese negativen Auswirkungen des Ereignisses auf die Bevölkerung von den Behörden ausgingen...



In Österreich wurde nun der "Amokfahrer von Graz" abgeurteilt. Der soll vor über einem Jahr dort in einer Fußgeherzone mehrere Menschen getötet haben.
(Unter den angeblichen Toten war ein muslimisches Ehepaar, dessen Foto dann jeden Artikel zu diesem Ereignis begleitete, um im Unterbewusstsein der Leser einen islamischen/islamistischen Zusammenhang zu suggerieren).
Der "Täter" war bei seiner Verhandlung natürlich nicht reuig, stattdessen arrogant und provokant. Freute sich über die Publicity, natürlich. Beinahe nicht straffähig war er, wegen paranoider Schizophrenie. Denn er kiffte ja...
Natürlich. (Warum nicht auch gleich Stimmung gegen Cannabiskonsumenten machen?)
Und um noch ein wenig nachzulegen, kam es am 30. September im Wiener "Ausländerbezirk" Favoriten zu einer "weiteren Amokfahrt mit islamistischem Hintergrund".
Oder zumindest beinahe...
Wie eine Beinahe-Amokfahrt aussieht, fragt ihr?
Relativ unspektakulär...
Wie ein Hörspiel...
Jemand ruft "Allahu akbar" und fährt dann auf Menschen zu, angeblich. Verletzt wurde niemand, aber einer musste sich durch einen Hechtsprung retten, angeblich...
Wer diese Seite gelesen hat, und die Quellen nachgeprüft, wird hoffentlich in der Lage sein, solche Berichte als Lüge zu entlarven.



Am 5. Oktober sahen wir nun erstmals Fake-Terror in einem Kriegsgebiet, nämlich in Syrien, und zwar durch die white helmets, die samt und sonders crisis actors zu sein scheinen.
In der Tat gibt es Berichte, denen zufolge das Pentagon eine britische PR-Agentur mit dem Inszenieren von Terroranschlägen im Irak und in Syrien beauftragt hat, für eine halbe Milliarde Dollar. Damit soll die amerikanische und europäische Bevölkerung überzeugt werden, dass Bashar al-Assad ein grausamer Schlächter ist, der durch eine amerikanische Marionetten-Regierung ersetzt werden muss, damit es auch den Syrern endlich so gut geht, wie den Afghanen, Irakis und Libyern heute schon. Auch unabhängige Journalisten vor Ort bezeichnen die white helmets als vom Pentagon beauftragt. Und in der Tat sieht es genau so aus:

ZDF bringt die Doku "Kampf um Aleppo - Überleben in den Trümmern", ein Film von Natalie Morton.
Die white helmets spielen die Guten, helfen den Menschen, die durch "Fassbomben" verletzt werden, abgeworfen von den Flugzeugen und Hubschraubern der "bösen" syrischen Armee, um Zivilisten zu töten, Männer, Frauen und Kinder.
So weit die Story...
Die Kamera begleitet die "Helfer" bei ihrer Arbeit...
Was sehen wir nicht?
Flugzeuge und Hubschrauber.
Wir hören nur einen Knall, dann fahren und laufen wir mit den white helmets zum "Ort der Explosion".
Dort gibt es einerseits viel Rauch (der noch keine Zeit hatte, sich zu verziehen), andererseits bereits Krankenwagen, in die Verletzte geladen werden. Die haben keine Verletzungen, die man nicht aufmalen könnte (also keine abgerissenen Gliedmaßen oder so, was bei Bombenexplosionen ja schon mal vorkommt, sondern nur rote Flecken. Ein kleines Mädchen wird getragen, ist aber sichtlich gut gelaunt.)
Das ist schon mal auffällig, denn zeitlich macht das keinen Sinn: wie kann der Rauch (der offenbar dazu diente, die Szene zu verschleiern) noch nicht verzogen sein, aber schon Krankenwagen anwesend?
Ein white helmet läuft zu jemandem, über den ihm gesagt wird sie "lebe noch". Wir müssen also annehmen, sie sei schwerst verletzt, so schwer, dass es ein Wunder ist, dass sie noch lebt. Und tatsächlich schlägt der Mann (wohlgemerkt ein Helfer, der angeblich täglich Bombenopfer sieht) die Hände über dem Kopf zusammen, vor Entsetzen. Dazu dreht er sich in die Kamera, weg von der Verletzten, der er eigentlich helfen sollte.
Was sehen wir aber nicht?
Die angebliche Verletzte. Weder als sie auf der Straße liegt, noch als sie auf einer Trage weggebracht wird. Die Kamera hält immer daneben.
Das alleine ist schon entlarvend.
Versteht ihr, wieso?
Es kann ja sein, dass allzu blutige Bilder unkenntlich gemacht werden, unscharf gemacht oder rausgeschnitten. Aber wieso sollte bereits der Kameramann bewusst danebenfilmen? Welcher Kriegsberichterstatter setzt sich denn solch einer Gefahr für Leib und Leben aus, nur um dann mit voller Absicht keine aussagekräftigen Bilder zu produzieren?
Wir erfahren, dass bei diesem "Anschlag" 15 Menschen getötet worden seien.
Was haben wir aber wieder nicht gesehen?
15 Leichen.
Der Rauch war noch nicht verzogen (was keine Minute dauern sollte), da waren bereits 15 Menschen medizinisch untersucht, für tot erklärt, und weggeschafft worden.
Sowas ist Blödsinn...
Sowas ist Fake...
Am Ende werden spielende Kinder gefragt, ob sie Angst vor den Flugzeugen haben. Sie sagen lachend "Nein".
90% der Zuseher denken sich da: "Diese unendlich tapferen Kinder! Herzzerreissend..."
Und 10% denken sich: "Warum sollten sie auch?"
Die 15 Scheintoten kommen in die Statistik, die beweisen soll, dass Assad (der bis zum Krieg ein kostenloses Gesundheitssystem für seine Bevölkerung bereitstellte, in das sich die Amerikaner gerne eingekauft hätten, und der Gentechnik ablehnte, weil sie den Menschen seines Landes Schaden zufügen würde) ein blutrünstiger Irrer ist, der "tötet um des Tötens willen" (Zitat white helmet).