f l o u r i d :




Als Kind wurde der Verfasser, so wie fast alle anderen Kinder auch, wiederholt mit starken Nervengiften traktiert.
Das geschah im Rahmen der ganz normalen, staatlich sanktionierten schulmedizinischen Interventionen: aluminium- und quecksilberhaltige Impfungen, Amalgam-Plomben (die ja ebenfalls das extrem starke Nervengift Quecksilber enthalten) und nicht zuletzt Fluortabletten. Die bekam er im Kindergarten, jeden Tag, jahrelang.

Als er dann vor wenigen Jahren von der Giftigkeit von Fluorid erfuhr, sagte man ihm, dass diese Tabletten längst nicht mehr im Kindergarten ausgegeben würden, da man ihre Schädlichkeit erkannt habe.
Sein Entsetzen war groß, als er erfuhr, dass Kindern trotzdem Fluorid verabreicht wird, und dass nun wird nicht mehr gewartet bis sie drei Jahre alt sind und in den Kindergarten kommen, sondern dass Kinderärzte sie verschreiben sobald die ersten Milchzähne erscheinen, also bereits im Alter von unter einem Jahr (sie sind ja auch zugelassen für Kinder ab 0 Jahren).

Wir wollen den Kindergärtnerinnen und Schul- und Gesundheitsbehörden zugestehen, dass sie vor 40 Jahren nicht wussten was sie taten.
Doch mittlerweile ist die Giftigkeit von Fluorid gut belegt und eigentlich jedem, den es interessiert, bekannt.
Wo immer es dem Trinkwasser zugesetzt wird (vor allem in den USA) regt sich massiver Widerstand in der Bevölkerung, und zu fluorhaltigen Zahnpastas und Speisesalz gibt es reichlich Alternativen, die damit werben eben kein Fluorid mehr zu enthalten (so wie jene Deos, die neuerdings keine krebserregenden Aluminiumsalze mehr enthalten).

Selbst Wikipedia, dem man wirklich nicht unterstellen kann, in politischen und medizinischen Fragen besonders kritisch zu sein (es sagt z.B., Amalgam-Plomben hätten keine ernsten gesundheitlichen Auswirkungen) oder gar "Verschwörungstheorien" zu verbreiten, findet eindeutige Worte (gespiegelt hier):

- Fluorid ist ein starkes Zellgift, das eine Vielzahl von Systemen des menschlichen Körpers stört (und somit verschiedene Krankheiten auslöst bzw. fördert, z.B. mentale Defizite und Krebs).

- Ein Kind, das den Inhalt einer Tube fluorhältige Zahnpasta isst, stirbt mit großer Wahrscheinlichkeit daran.

- Fluorid bindet zudem Calcium und führt dadurch zur Schädigung der Knochen (Osteoporose) und Zähne.

Aber Moment mal, Fluorid schädigt die Zähne?
Soll es sie nicht schützen? Soll es sie nicht stärken, gegen Karies? Ist das nicht der einzige Grund, warum man es, trotz seiner Nebenwirkungen, den Menschen (nicht selten zwangsweise, weil unausweichlich) verabreicht?

Nun, die Behauptung, dass Fluorid die Zähne stärkt, ist Jahrzehnte alt und wurde nie wissenschaftlich belegt. Sie ist einer jener Mythen (wie der, dass Spinat viel Eisen enthält) die in den Medien perpetuiert werden bis jeder glaubt sie seien bewiesen und wahr.

Fluorid ist ein Abfallprodukt der Aluminiumproduktion. Das sagt zwar nichts darüber aus, ob es giftig ist oder die Zähne stärkt, legt aber den Verdacht nahe (und es gibt andere, ähnliche Beispiele für solches Vorgehen), dass findige (und skrupellose) Geschäftsleute für ein Abfallprodukt eine lukrative Anwendung suchten, und fanden.

Wenn Fluorid den Knochen und Zähnen Calcium entzieht, kann es schwerlich zu ihrer Stärkung beitragen, denn dann macht es Zähne nicht hart, sondern weich.
Und ein Zell- und Nervengift hat im Körper von Menschen nichts zu suchen, schon gar nicht in dem von kleinen Kindern.

Fluoridhaltige Medikamente (die vor allem Frauen gegeben werden) führen zu Fibromyalgie, einer schmerzhaften und unheilbaren Krankheit, die zig-Millionen Menschen betrifft und deren Ursachen offiziell unbekannt sind. Die Erkenntnis, dass Fibromyalgie eine chronische Fluoridvergiftung ist, wird sich nur langsam durchsetzen, wenn überhaupt...


Fluorid ist aber noch mehr als ein Gift, das krank macht: es verändert zudem das Verhalten:

- es ist ein starkes Nervengift, das das Gehirn angreift.

- Die Zirbeldrüse ist nicht nur der Taktgeber für alle anderen Drüsen im menschlichen Körper, sie wird (über die Produktion von Melatonin und DMT) auch mit spiritueller Entwicklung assoziiert.
Fluorid begünstigt ihre Verkalkung, was sie in ihrer Funktion einschränkt.

- Fluorid lagert sich, statt Jod, in die Schilddrüse ein und vermindert ihre Funktion. Eine unzureichende Schilddrüsentätigkeit führt zu Antriebslosigkeit und Depressionen.


Wieso wehren sich Regierungen weltweit dagegen, die Fluoridation von Trinkwasser einzustellen?
Aus Sorge um die Gesundheit ihrer Bürger? Weil sie um jeden Preis sicher gehen wollen, dass wir kein Karies bekommen?
Das könnt ihr doch nicht im Ernst glauben...

Doch wem all das zu sehr nach "Verschwörungstheorie" klingt, der könnte den Beipacktext der Fluortabletten "Zymafluor" lesen (hier oder hier).
Denn selbst daraus kann man herauslesen, dass Fluorid die Zähne eigentlich nicht stärkt sondern schwächt:
normale Dosierungen gehen hinauf bis 1 mg pro Tag (für ein sechsjähriges Kind).
Bereits bei 2 mg (also bloß der doppelten Menge) kann es laut Beipackzettel zu Schäden an den Zähnen kommen: sie werden weich und lösen sich auf (Zitat: "kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes", "Schmelzdeffekte am Gebiss").
Und natürlich ist weicher Zahnschmelz anfällig für Karies und für die Bildung von Löchern.

Wie kann eine Substanz bei einer Dosierung die Zähne härten und sie bei der doppelten Dosierung plötzlich aufweichen?
Das ist höchst unwahrscheinlich.
Der gesunde Menschenverstand sagt einem: die Behauptung, Fluorid stärke die Zähne, ist eine Lüge, die bei geringer Dosierung nicht auffällt, bei höherer Dosierung jedoch schon.

TOX findet:
Ein Kinderarzt, der beim heutigen Wissensstand über die Wirkung von Fluorid kleinen Kindern Fluortabletten verschreibt (um ihre Milchzähne zu schützen, die ihnen ohnehin wieder ausfallen werden), schadet ihnen grob fahrlässig, wenn nicht vorsätzlich.
Eltern sind gut beraten, ein Mindestmaß an gesunder Skepsis walten zu lassen und sich über die Wirkstoffe der Medikamente, die sie ihren Kindern geben, zumindest im Beipacktext und bei anerkannten Quellen wie Wikipedia zu informieren.
Wenn ein Medikament Nebenwirkungen hat, die seiner propagierten eigentlichen Wirkung zuwiderlaufen, kann etwas nicht stimmen.
Wenn ein Medikament nicht im Abwasser entsorgt werden darf, ist es giftig.
Wenn davor gewarnt wird, Zahnpasta zu schlucken, ist sie giftig.

Informationen über die Wirkung von Fluorid kann man im Internet leicht finden, ebenso über Möglichkeiten, es auszuleiten. Natürlich findet man dort auch die Behauptung, es schütze die Zähne. Websites, die das heute noch behaupten, kann man in medizinischen Fragen getrost vergessen.