k o l l o i d a l e s   s i l b e r   v s .   a n t i b i o t i k a ,   s t a n d   1 : 0




Antibiotika werden heutzutage schnell verschrieben, bei allen Arten bakterieller Infektionen, und zuweilen sogar gegen Viren (z.B. gegen Grippe). Was bedeutet "anti-bios"?
"Gegen das Leben gerichtet".
Antibiotika töten nicht nur Bakterien, sondern schädigen auch den betreffenden Menschen, indem sie die Mitochondrien abtöten (zumindest eine Klasse von Antibiotika tut das), die Proteinsynthese stören, oder in andere Zellmechanismen eingreifen. Zellmechanismen, die selten spezifisch für Bakterien sind.
Antibiotika schaden also den Menschen, und diese Nebenwirkungen sind bekannt, werden aber billigend in Kauf genommen, denn was will man sonst machen?
Jeder weiß: Bakterien gehören bekämpft, sonst ist man auch gleich selbst tot, Blutvergiftung und so, damit ist nicht zu spaßen. Auf sein Immunsystem will man sich da nicht verlassen...
Zwar weiß man auch von Resistenzen, die sich bilden können unter Bakterien, und dass multi-resistente Keime in Krankenhäusern gefürchtet sind. Aber dann heißt es eben neue Gifte auffahren, Gift auf Gift stapeln, und hoffen dass die Bakterien eher sterben als der Patient.
Denn es gibt ja keine Alternative, oder?

Gibt es doch, und die ist seit Langem bekannt:
Silber.
In einer kolloidalen Lösung liegt es in Partikelgrößen vor, in der es in Zellen diffundieren kann und es wirkt gegen alle pathogenen Bakterien, und manche Viren und Fungi.
Es hat keine Nebenwirkungen (außer positiven), und es löst keine Resistenzen aus.

Und wenn ihr jetzt sagt: "Aber wieso wird es dann nicht angewandt?" habt ihr nichts verstanden.
Und wenn ihr prinzipiell Bescheid wisst, lasst euch darin bestätigen:
Die Schulmedizin ist eine Jauchengrube aus Lügen, Betrug, Bestechung, Täuschung. Das planmäßige Vergiften von Menschen ist genauso ihr Handwerk wie das systematische Vorenthalten und Leugnen von natürlichen Heilmethoden.
"Wir haben uns für den chemischen Weg entschieden" verkündet die Schulmedizin stolz, und für ihre Patienten heißt das: Gift ist die Lösung, für alles. Der menschliche Körper kennt, aus ihrer Sicht, kein Problem, das man nicht durch seine Vergiftung lösen kann...

Die eigene Erfahrung, die uns zu diesem Artikel veranlasste, war:
Spinnenbiss in den Fuß, handgroße rote Stelle nach einem Tag, 1 cm hoch geschwollen, schmerzhaft.
An Tag 2 systemische Sepsis, mit Benommenheit und Abgeschlagenheit. Jeder schreit: "Antibiotika! Antibiotika! Sonst Sepsis und Tod!".
Also gut: eine Tablette Antibiotika. Resultat: die Darmflora ist kaputt, und man fühlt sich elend.
Wenn die Kacke dann nach geschmolzenem Plastik riecht, ist zumindest für uns Schluss mit der Experimentierfreude mit der Schulmedizin, und so am 4. Tag kolloidales Silber, äußerlich und (1 Schluck) innerlich. Einmalige Anwendung. Nach 2 Stunden völlig schmerzfrei.
Am nächsten Tag fast keine Rötung mehr, und keine Schwellung.
Nach 1 Woche rote Stelle völlig verschwunden. Die Haut schält sich. Alles ist wiederhergestellt und gesund.

Wer eine bakterielle Infektion kraft seines eigenen Immunsystems überwindet, ist danach vielleicht nicht immun, aber weitaus besser gerüstet für eine zukünftige Infektion als zuvor.
Wer jedoch, zusätzlich zur Infektion, sein Immunsystem mit Antibiotika kaputtmacht (und das tut er alleine schon durch die Zerstörung der Darmflora), hat gute Chancen dieses oder ein vergleichbares Problem mit Bakterien chronisch werden zu lassen.
Natürlich würden die Ärzte das dann den bösen Bakterien anlasten, und nicht dem Schaden am Immunsystem, den sie verursacht haben.
Von "Super-Bugs"schwafeln sie dann, um von ihrem Versagen abzulenken...

Der Plan der Ärzte in diesem Fall wäre gewesen: zwei, vielleicht drei Wochen Antibiotika, täglich 3-4 Tabletten.
Danach wäre der Körper dann dermaßen vergiftet gewesen, dass es Monate gebraucht hätte, ihn wieder flott zu kriegen.
Aber was das Versagen der Ärzte kaschiert hätte, wäre: jeder hätte diese Schäden dem Spinnenbiss und der von ihm verursachten Sepsis angelastet.
So wie die Folgen von Chemotherapeutika dem Krebs.
Und die Folgen von Impfungen den Viren.
Die Folgen von AZT ("wasting syndrome") dem HIV.
Immer das selbe Muster...
Der Name des Spiels ist "Rockefeller-Medizin"...

In Anbetracht dieser schulmedizinischen Irrwege, und bei seiner Effektivität gegen Bakterien, könnte man sich vorstellen, dass kolloidales Silber eines Tages verboten wird.
Dann solltet ihr wissen, dass man es auch selbst herstellen kann.
Die im Artikel "Ormus" beschriebene Methode, Gold in kleinste Partikel aufzuspalten, funktioniert auch bei Silber (wenn man da auch nicht durch Farbwechsel angeleitet wird, weil die Lösung immer farblos bleibt, bis auf einen leichten Grünstich im sauren Zustand). Man erhält eine basische Lösung, oder, wenn man die verdunstet, Kristalle, die bitter schmecken und eine vergleichbare Wirkung haben wie die käuflich erwerbbare kolloidale Silberlösung.
Diese Silberlösung mag nicht so stabil sein, und verunreinigt mit Silberchlorid, und die Partikelgröße unbekannt, aber das ist alles noch besser als Antibiotika...

Hätten wir das Silber gleich angewandt, wäre die Sepsis gar keine geworden.
Und hätten wir auf die Ärzte gehört, wären wir sehr krank geworden, vielleicht sogar chronisch krank.
Was tun die den Menschen an?
Antibiotika gibt man ja auch Kindern. Wochenlang...

Andere Alternativen zu Antibiotika sind die Phagentherapie, und die elektromagnetische Resonanztherapie nach Raymond Royal Rife.
Nie davon gehört?
Euer Arzt auch nicht...
Und wenn ihr ihm davon erzählen wollt, wird er nicht zuhören. Er wird euch anjammern, dass er schon jetzt so viel lesen muss. All das Material, mit dem ihn die Medikamentenhersteller füttern. Da kann er sich nicht auch noch um sowas kümmern...

Was könnte das Fazit sein?
Irgendetwas gibt's daraus ja sicher zu lernen.
Achja, das:
Wenn ihr gesund bleiben wollt, haltet euch von den Ärzten fern!