w l a n :




Was ist WLAN (bzw. WiFi)?
Für den, der darauf antwortet: "Eine tolle Methode um drahtlos Daten zu übertragen. Ein harmloser Spaß...", haben wir eine Überraschung.
Es gibt mehrere Arten von WLAN, von denen (zumindest) eine gar nicht lustig ist...

Die beiden Modi von WLAN Strahlung heißen "infrastructure" und "independent" bzw. "ad hoc".
Ersterer tritt ein, wenn eine Verbindung besteht zu anderen wireless-Geräten, letzterer, wenn keine Verbindung besteht.
Dann sucht das Gerät nach einer Verbindung, und es tut das so lautstark wie es nur kann, und unbeirrt in einem fort.

In ersterem Modus, im Betriebsmodus, hat WLAN Strahlung Ähnlichkeit mit Mobiltelefonstrahlung. Der zweite Modus hingegen, der "Suchmodus", besteht aus einem hartem Pochen, einem Klopfen, mit langen Pausen dazwischen. Dieses Pochen ist so stark, dass es sich nicht abschirmen lässt. Seine Stärke überschreitet den Messbereich kommerzieller Messgeräte und ist unmittelbar zu spüren, als Pochen im Kopf, das augenblicklich benommen macht, und vergesslich.
Dass öffentliche Plätze und Verkehrsmittel flächendeckend und ausnahmslos damit bestrahlt werden sollen, und dass das von Regierungen vehement vorangetrieben und den Bevölkerung untergejubelt wird, indem es gratis ist, ist sehr besorgniserregend, wenn man versteht, wie schädlich diese Strahlung ist, und wie konsequent diese Schädlichkeit seit Jahrzehnten geleugnet wird, durch Wissenschaftsbetrug begangen von "Experten", Bestechung bei Zulassungsbehörden, und Lügen der Medien.
Kritiker dieser Entwicklung sehen im explosionsartigen Ausbau des Mobilfunk- und nun des WLAN-Netzes eine humanitäre/ökologische Katastrophe, vergleichbar mit der Bestrahlung der Bevölkerung mit Radioaktivität: das Ausmaß des Leids, das dadurch verursacht wird, durch Krankheiten, Todesfälle und missgebildeten Nachwuchs kann noch nicht einmal für die jetzt damit konfrontierte Generation abgeschätzt werden, geschweige denn für die folgenden.


"There are no safe levels of radiation."
Es gibt bei dieser Strahlung keine sichere Dosis (keinen sicheren Grenzwert).
Barrie Trower, Arzt und früherer Militärexperte für Mikrowellenstrahlung

WLAN ist, wie Mobilfunkstrahlung, schon im günstigsten Fall gesundheitsschädlich, weil es im Mikrowellenbereich (genaugenommen bei 2.4 GHz und 5 GHz) stattfindet, in dem es viele "biologische Fenster" gibt, also Frequenzbereiche, auf die unser Körper reagiert, auf mehreren Ebenen. Gepulste, modulierte Mikrowellenstrahlung ist nicht nur in der Lage, Wasser zu erwärmen (ein so genannter "thermischer" Effekt, der im Fall von Mobilfunk und WLAN wegen der geringen Leistung zu vernachlässigen ist), sondern auch die Proteinsynthese und -funktion zu stören, die DNA zu schädigen, Zellwände und ihre Schleusen zu beeinflussen, und Nervenleitungen zu behindern (was man "athermische", also "nicht auf Erwärmung basierende" Effekte nennt). All das ist wissenschaftlich einwandfrei belegt, und es ist grob fahrlässig bis vorsätzlich kriminell bei der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, es spräche nicht das Geringste dagegen, unseren Lebensraum mehr und mehr zu einer Mikrowellensuppe zu machen.
Auf welch betrügerische Weise das in der Vergangenheit mit Mobilfunkstrahlung geschah (und darauf aufbauend heute mit Smart Meters und WLAN geschieht), ist im Artikel "smart meters" weiter ausgeführt.

Die biologische Wirkung von elektromagnetischer Strahlung ist nicht nur zweifelsfrei belegt, sie wird bereits seit einiger Zeit in der Medizin angewandt, zur Wund- und Knochenheilung, zur Schmerzlinderung, zur Veränderung von Gehirnströmen.
Und Geheimdienste wissen seit Jahrzehnten, wie man Menschen damit mental manipuliert ("mind control").
Mittlerweile rühmen sich Wissenschafter damit, dass sie damit bei Menschen Erinnerungen löschen und neue implantieren können.
Diese Methoden und Geräte operieren mit etwas, das es im Fall von Mobilfunk offiziell nicht gibt, nämlich athermische Effekte.
Und mit Skalarwellen, dem longitudinalen Anteil von Maxwells Wellengleichung (Hertzsche Wellen, die wir offiziell als einzige kennen und benutzen, sind bloß der transversale Anteil), die es in der staatlich sanktionierten (sprich: der offiziellen) Physik noch weniger gibt...

Im günstigsten Fall ist WLAN also schon bedenklich, aber doch noch vergleichsweise harmlos, denn es ist eine Variation eines alten Themas, nämlich dass auf eine Trägerwelle weitere Wellen aufmoduliert werden, die jene Information beinhalten, die transportiert werden soll.
Normales WLAN ist also, wie Mobilfunk, insofern vergleichsweise verträglich, als die Strahlung keine extreme Leistung/Stärke besitzt, und keine abrupten Veränderungen zeigt, keinen steilen Anstieg.

Was heißt "Anstieg"?
Die erste Ableitung der Kurve...
Wisst ihr noch? AHS-Mathematik...
Die erste Ableitung einer Kurve ist das Maß ihrer Veränderung. Die Ableitung zeigt an, wie plötzlich die ursprüngliche Kurve ansteigt oder abfällt.

Wenn wir, als Beispiel, eine Kurve wie die folgende hernehmen, die aus sich überlagernden Sinuswellen besteht,


Eine Kombination aus Sinuskurven

so sieht die erste Ableitung nicht viel anders aus. Auch sie zeigt Wellenberge und -täler, die mehr oder weniger sanft ansteigen.


Die erste Ableitung obiger Kurve



Introducing WLAN #2

2015 mussten wir feststellen, dass unser WLAN-fähiges Internetmodem (Marke Thompson) eine sehr harte, knatternde und extrem starke Strahlung abgibt, die sich deutlich von der uns bislang bekannten WLAN-Strahlung (und in der Tat jeder Strahlung, die wir bis dato gemessen hatten) unterschied und die wir im Folgenden WLAN #2 nennen.

Wie bemerkten wir das, und wie konnten wir sie knattern hören?
Mittels eines Mikrowellenmessgeräts, auch Hochfrequenzmessgerät genannt. Das zeigt die Stärke von Mikrowellenstrahlung an, und macht, mittels eines kleinen Lautsprechers, ihre Modulationen hörbar.


Das Hochfrequenzmessgerät ist in Zeiten wie diesen der beste Freund des Menschen.
Kauft euch ein solches, und messt einmal eure Umgebung. Ihr werdet überrascht sein, welchem Knattern, Pochen und Kreischen Menschen mittlerweile selbst in ihren eigenen vier Wänden ausgesetzt sind, als ob es ganz normal wäre, und nicht erst seit 10-15 Jahren so.
Geht auch auf Bahnhöfe, öffentliche Plätze und Einkaufsstraßen und seht, dass die Menschen da konstant mit 2.000 µW/m2 und mehr bestrahlt werden.




Diese zweite, höchst bedenkliche Strahlung, die von WLAN-fähigen Geräten ausgesendet werden kann, ist keine kontinuierliche Kombination von Sinuskurven, sondern kommt in harten Impulsen daher, die von der Hüllkurve her eine Rechteckskurve darstellen.


Das Hochfrequenzmessgerät HF 35C von Gigahertz Solutions misst in einem Frequenzbereich von 800 bis 2.500 Megahertz (oder 0,8 bis 2,5 Gigahertz) und einem Amplitudenbereich (sprich: Stärke, oder Leistung) von 0,1 bis 2.000 µW/m2 (Mikrowatt pro Quadratmeter).
Für den Lautsprecher gibt es einen Lautstärkeregler, der im Fall von WLAN #2 besonders wichtig ist, weil das so hart pocht dass der Lautsprecher droht zu zerreisen, wenn man den Regler nicht auf unter 25% stellt.
WLAN #2 ist also schon beim ersten Hinhören deutlich anders (härter, aggressiver, lauter) als alle andere Strahlung, die man mit diesem Gerät messen kann.


Die Kurve von WLAN #2, wie sie sich darstellt, wenn man sie hörbar macht und sich die Audiokurve ansieht (das mag von der eigentlichen Strahlungskurve in Details, nicht aber im Prinzip, abweichen): mehrmals pro Sekunde ein harter Stoß


Die erste Ableitung obiger Kurve: am Anfang und Ende jeder Sequenz gibt es harte Spikes, die theoretisch gegen Unendlich gehen.

Die Gefährlichkeit einer solchen Rechteckskurve erschließt sich einem aber erst richtig, wenn man ihre erste Ableitung betrachtet, denn deren Steigung ist nun nicht mehr sanft, sondern so extrem wie es nur geht, nämlich senkrecht. Und sie hat eigentlich auch keine begrenzte Höhe, sondern ihre Spitzen gehen gegen Unendlich.
Das Verhältnis zwischen Sinuskurve und Rechteckskurve ist wie das zwischen einem Hang, auf den man mit dem Auto fahren kann, und einer Betonwand, in die man mit selbigem bloß hineinkrachen kann.
Diese Analogie ist weniger weit hergeholt, als es auf den ersten Blick scheinen mag, denn auch biologisches Gewebe hat, bei langsamen Veränderungen der elektromagnetischen Umwelt, die Chance, sich mitzubewegen, während es bei abrupten Stößen nur reissen und brechen kann.

Eine Rechteckskurve steigt also extrem steil an, und fällt auch wieder genauso extrem steil ab.
Sieht man die Steigung einer elektromagnetischen Welle als die Geschwindigkeit an, mit der sie Materie bewegen kann, die mit ihr in Resonanz tritt, erkennt man, worin ihre Gefährlichkeit liegt:
sie kann Proteine, DNA-Stränge und Zellwände sehr rasch hin und her bewegen. "Hin und her reissen", muss man sagen...
Und genauso fühlt sie sich auch an...
Wie ein Klopfen im Kopf, das augenblicklich benommen macht. Benommen und vergesslich...

Nur 5-10% der Bevölkerung gelten als "elektrosensibel", können also elektromagnetische Strahlung (in Abhängigkeit von ihrer Stärke, Frequenz und Modulation mehr oder weniger) bewusst spüren. Doch auch die restlichen Menschen sind den selben Effekten ausgesetzt und haben bloß nie gelernt zu erkennen, wie sie sich anfühlen. Oder sie leiden zwar darunter, verbieten sich aber, ihre Schlaflosigkeit, ihre Kopfschmerzen, ihre Reizbarkeit und ihre Vergesslichkeit darauf zurückzuführen, weil sie denken es sei verweichlicht, sich auf etwas Unsichtbares "auszureden", das alle anderen ja auch aushalten.
Nun, unsichtbar ist auch Radioaktivität, und "aushalten" ist relativ. Wer seine elektromagnetische Umgebung nur mit Schafmitteln, Alkohol und/oder Psychopharmaka aushält, hält sie eigentlich nicht aus.
Aus unserer Umgebung wissen wir jedenfalls, dass sich viele Menschen verbissen weigern, einen Zusammenhang zwischen ihren Kopfschmerzen und ihrem Gebrauch des Handys zu erkennen bzw. sich einzugestehen.
Weil Handys ja cool sind, modern, unverzichtbar. Weil ja alle anderen auch Handys haben, und man sich als jemand, der daran Kritik übt, gegen die Gemeinschaft stellt, und gegen den Fortschritt.
Man geht zum Arzt und lässt sich etwas verschreiben, wenn es einem nicht gut geht, aber analysiert nicht selbst, woran es liegen könnte. Sollte Strahlung etwas damit zu tun haben, wird man es übers Fernsehen schon erfahren, so die gängige Theorie...
Wer von sich sagt, er könnte niemals ohne Handy leben, sagt es mit Stolz. (!)
Und, den Grad der eigenen Bewusstheit erkennen ist ohnehin etwas, das nur wenige Menschen können. Wenn der also auf ein Minimum sinkt, durch den Gebrauch von Handys (und ja, das bewirken auch schon normale Handys, seit den 1990ern, dazu braucht es nicht einmal ein Smartphone, auf dem heimlich alle möglichen Apps laufen, die das erledigen), oder eben durch solche WLAN-Modems, driften die meisten eben in die Idiotie, ohne Korrektiv.
Der langen Abschweifungen kurzer Sinn: Tatsache ist, dass diese Strahlung alle schädigt, ob sie es nun spüren können und sich eingestehen wollen, oder nicht.

Als wir dieser harten WLAN-Strahlung zum ersten mal begegneten, wussten wir nichts von ihrer Existenz, sondern fühlten uns nur, über mehrere Tage, unfähig uns zu konzentrieren und uns etwas zu merken. Wir fühlten uns dumpf und unbewusst.
Als wir dann (wieder) begannen, mit dem Hochfrequenzmessgerät unsere Umgebung zu messen, erkannten wir, dass zur üblichen Suppe aus den drei Mobilfunkmasten, die in unsere Wohnung strahlten (mit hot spots bis zu 1.900 µW), und den vier Schnurlostelefonen aus Nachbarwohnungen, eine weitere Strahlenquelle hinzugekommen war, nämlich besagtes hartes Knattern, und dass unsere Symptome jedesmal einsetzten, wenn diese Strahlung begann.
Zum zweiten Mal begegneten wir ihr dann, als wir die Strahlung eines neues Modems maßen, und das selbe Knattern hörten.
Dieses Ereignis haben wir auf Video festgehalten.
Diese Strahlung war extrem stark und ließ sich so gut wie nicht abschirmen...



Zum dritten Mal begegneten wir der Strahlung bei einem wireless-fähigen Drucker der Firma Hewlett-Packard...



Die Amplitude (Stärke) von "WLAN #2"

Unser Messgerät misst die Stärke der Strahlung in einem Bereich von 0,1 bis 2.000, und die Einheit ist µW/m2, also Mikrowatt pro Quadratmeter. Das heißt, wenn man eine einen Quadratmeter große Platte (z.B. aus Kupfer) dieser Strahlung aussetzt, kann man eine Leistung von so und so vielen millionstel Watt abgreifen.
2.000 millionstel Watt klingen nicht nach viel, wenn man weiß, dass jede Glühbirne 40 bis 100 Watt hat, also 20.000 bis 50.000 mal so viel.
Bloß ist unser Gehirn kein Glühdraht, sondern ein extrem empfindliches informationsverarbeitendes System, das komplexeste Gebilde im (uns) bekannten Universum.
Und es hat keine "fire wall", und ist somit ständig bemüht, hereinkommende Information zu verarbeiten. Dabei kann es nicht unterscheiden, ob diese Information über die Sinnesorgane ankommt, oder über Strahlung. Und es kann nicht erkennen, dass diese Bemühungen aussichtslos sind, wenn die Information kodiert ist, komprimiert, verschlüsselt und in packets unterteilt. Es versucht es einfach ständig, und wird dabei so abgelenkt wie von lautem Lärm, mit dem Unterschied dass wir lauten Lärm bewusst wahrnehmen können (und dann meiden), und unhörbare Mikrowellenstrahlung eben nicht.
Ins rechte Verhältnis wird die scheinbar geringe Leistung dieser Strahlung auch durch den Umstand gerückt, dass Datenübertragung schon bei 0.1 µW/m2 problemlos funktioniert.

Wie stark funkte nun also unser Modem?
Wir wissen es nicht genau, weil seine Leistung weit über dem Messbereich unseres Messgeräts von 2.000 µW lag.
Die Broschüre, die mit dem Messgerät kam, bezeichnet Strahlung ab einer Stärke von 10 µW als "auffällig", und ab 100 als "extrem auffällig".
Nun, wir wissen zwar nur mit Sicherheit, dass die Stärke der Strahlung dieses Modems über 2.000 µW lag, weil der Messbereich bloß bis dahin reicht, aber aus verschiedenen Umständen lassen sich dennoch Rückschlüsse auch auf höhere Leistungen ziehen, und die weisen auf mind. 3.000 bis 4.000 µW. Es könnten auch 10.000 sein...

Denn der Versuch, die Strahlung des Modems mittels eines Faradayischen Käfigs aus Eisendrahtgitter (in zwei Schichten und natürlich geerdet) abzuschirmen, war mit erstaunlich geringem Erfolg gesegnet. Obwohl sich Mobilfunkstrahlung auf diese Weise (pro Schicht) zu über 90% verringern lässt, lag die Strahlungsleistung dieses Modems danach immer noch bei weit über 2.000 µW.
Ob das nun bedeutet, dass die Strahlungsleistung dieses Modems ohne Abschirmung bei 20.000 µW liegt, oder dass sich harte Rechteckskurven schlecht abschirmen lassen, wissen wir nicht. Besorgniserregend wäre beides.

Die meisten Menschen haben ihr Modem unmittelbar neben oder hinter ihrem Laptop stehen. Die WLAN-Strahlung muss also bloß eine Strecke von wenigen Zentimetern überbrücken. Bedarf es dazu wirklich mehrerer Tausend Mikrowatt Leistung? Und falls nicht, sollte das Modem dann nicht von sich aus erkennen, welche Leistung erforderlich ist, um eine stabile Verbindung herzustellen, und sich darauf einstellen? Auch ein Handy tut das ja: ist der Empfang schlecht, steigert es die Sendeleistung. Ist er jedoch gut, verringert es sie.
Doch dieses Modem und dieser Drucker wollten aus vollem Hals funken, und dass der Laptop nur einen halben Meter entfernt war, interessierte sie nicht.
(Ein Kenner drahtloser Netzwerke erklärte uns, dass Energiesparen kein Motiv war bei der Festlegung dieser Standards, und wir können wohl hinzufügen: Strahlenschutz auch nicht...)

Wir hatten ein Ethernetkabel benutzt, um Zugang zum Internet zu bekommen, und das auch so eingestellt in den Settings des Modems. Es funktionierte ja auch, über Ethernet. Und trotzdem, oder gerade deswegen, funkte das Modem so stark es nur konnte.
Die meisten Benutzer eines solchen Modems werden, wenn sie keine Strahlung abbekommen wollen, ein Ethernet-Kabel anstecken, und in den Settings als Quelle "Ethernet" anklicken, in der Erwartung, dass das Modem dann nicht strahlt.
Oder den Drucker über Kabel betreiben, in der Erwartung, dass er dann nicht strahlt...
Doch sie tun es doch, unbeirrt...
Und so werden Menschen, die sich solche Geräte kaufen (und es gibt ja nur noch WLAN-fähige), und die Strahlung meiden wollen, dadurch bestraft, dass sie einer 1000-fach stärkeren ausgesetzt werden.
Den Drucker kann man davon nur abhalten, indem man tief in den Settings das Funken abstellt, woran ein Großteil der Endkunden schon einmal scheitern würde...



Wieso kommt jemand auf die Idee, Daten in kurzen, harten Stößen zu übertragen, mit langen Pausen dazwischen, in denen nichts übertragen wird?
Die blauäugige Antwort wäre wohl: weil das ein Suchmodus ist. Wer sucht, ruft so laut er kann, und lässt zwischen den Rufen Pausen, um zu horchen, ob jemand antwortet.
Eine andere Antwort könnte in den zwei verschiedenen Methoden liegen, die Intensität solcher Strahlung zu messen, und damit ihre Gefährlichkeit zu bewerten.

Die beiden Methoden unseres HF 35C sind "RMS" und "Peak".
RMS ("Root-Mean-Square") gibt den Durchschnittswert an (für Mathematiker: die Fläche unter der Kurve, und für Kenner von Audio-Verstärkern und Lautsprechern: das entspricht dem "Load"-Wert).
Peak hingegen zeigt an, wie hoch die höchsten Spitzen reichten.

Nun, welche der beiden Methoden ist wohl eher geeignet, die unmittelbaren Auswirkungen von Strahlung auf den menschlichen Körper zu beurteilen?
Vergleichen wir die Sache doch mit einer Nadel, einer normalen Stecknadel.
Wieso sticht sie? Wieso dringt sie, bei einem kurzen Stich, auch mit relativ geringem Kraftaufwand tief genug in die Haut ein, um Schmerzen zu verursachen?
Weil sie eine Spitze hat...
Wäre die Kraft verteilt, über eine größere Fläche, z.B. so groß wie eine Fingerkuppe, gäbe es kein Problem, keinen schmerzhaften Stich.
Ebenso gäbe es keinen schmerzhaften Stich, wenn die Krafteinwirkung zeitlich gestreut wäre, z.B. über eine Minute.
Die Kraft eines kurzen Nadelstichs, verteilt über einen Quadratzentimeter oder über eine Minute würde keinen Schaden anrichten.
Ein kurzer, scharfer Stich jedoch tut das schon...
Und genauso richtet ein kurzer, harter elektromagnetischer Impuls ungleich größeren Schaden im Gehirn an, als ein zeitlich ausgedehnter, milder.

Es ist also relativ uninteressant, ob Mikrowellenstrahlung einen niedrigen RMS-Wert zeigt, wenn ihr Peak-Wert hoch ist.
Daten in kurzen Stößen zu übertragen, mit langen Pausen dazwischen, ist, als wolle jemand den RMS-Wert niedrig halten um zu kaschieren, dass die Peak-Werte extrem hoch sind.

Bei unserem Modem und unserem Drucker, wie groß ist da der Unterschied zwischen RMS und Peak, im Strahlungsmodus 2?
1:500!
In Worten: der RMS- (also Durchschnitts-) Wert ist fünfhundert mal niedriger als die tatsächlichen Spitzen, mit denen Menschen bestrahlt werden.
Zeigt unser Messgerät 2.000 µW/m2 Peak an, sind es 4 µW/m2 RMS.
(Und das ist der transversale Anteil. Den Skalarwellenanteil, der von allen Antennen mit abgegeben wird, besonders von kleinen, können wir nicht messen...)

Man kann sich also vorstellen, wie ein Modem, das knattert wie ein EMP-Maschinengewehr, als so harmlos dargestellt werden kann, dass man es bedenkenlos in Kinderzimmern, Kindergärten und an Krankenbetten betreiben kann, und in Zügen, Bussen und PKWs.
Man könnte, zum "Schutz der besorgten Bevölkerung", sogar einen wirklich niedrigen Grenzwert von z.B. 10 µW/m2 einführen, und dennoch Modems, Drucker, Smart Meters, Kühlschränke, Waschmaschinen und PKWs verkaufen und betreiben, die effektiv mit 2.000, 10.000 oder 20.000 µW/m2 strahlen.
Und so ein Grenzwert würde überhaupt nur eine von zwei Strahlungsarten berücksichtigen, die abgegeben werden.



Das "Operations Research Technical Field Manual TW-SW7905.1" wurde 1979 verfasst und bezieht sich auf eine Absprache der globalen Eliten (bei den Bilderberg-Meetings seit 1954) zum Zweck der Entmachtung der Weltbevölkerung, auf dass sie, die überlegene und illuminierte Klasse, weiterhin herrschen und den Rest der Menschheit auf ein Sklaventum reduzieren könne.
Es trägt den Titel "Silent Weapons for Quiet Wars", also "Leise Waffen für stille Kriege".

Der so ehrenwerte wie (nicht zuletzt weil er den "Anschlag" vom 11. September 2001 und eine vorgetäuschte Invasion von Außerirdischen vorausgesagt hatte, die Mondlandung als Hoax durchschaute, sowie Alex Jones als Shill) von FBI und CIA ermordete William Milton Cooper veröffentlichte in seinem Buch "Behold a Pale Horse" (ein Zitat aus der Apokalypse des Johannes, das Vierte Siegel: "Und seht, ein fahles Pferd erscheint, und sein Reiter heißt Tod.") dieses Handbuch für den eigentlichen Dritten Weltkrieg, der seit Jahrzehnten und bis heute tobt.
In einer seiner berühmten Radiosendungen liest er 1993 (unter anderen) die folgenden Passagen daraus (hier im englischen Original):

"Alle Wissenschaft ist bloß Mittel zum Zweck.
Das Mittel ist Wissen, und der Zweck ist Kontrolle.
Jene an der Macht sind der Meinung, dass der Zweck immer die Mittel heiligt."

"Obwohl [1954, Anm.] auch die so genannten 'moralischen Fragen" aufgeworfen wurden, war man sich im Sinne einer natürlichen Auslese dann doch einig, dass die Menschen der Nationen oder in der Tat der ganzen Welt, die ihre Intelligenz nicht benutzen, nicht besser sind als Tiere, denen solche Intelligenz gar nicht gegeben ist. Solche Menschen stellen Lasttiere und Schlachtvieh dar, aus eigenem Willen und durch eigene Zustimmung. Das haben sie immer, und werden sie immer.
Folglich wurde, im Interesse zukünftiger Ordnung, Frieden und Ruhe [für die herrschenden Eliten, Anm.], beschlossen, einen privaten Krieg zu führen gegen die amerikanische [und mittlerweile die Welt-, Anm.] Öffentlichkeit, mit dem Ziel den undisziplinierten und unverantwortlichen Massen die natürliche und soziale Energie, sowie den Wohlstand, zu entziehen und sie in die Hände der selbst-disziplinierten, verantwortungsvollen und würdigen Wenigen zu legen.
Um dieses Ziel zu verfolgen, war es notwendig neue Waffen zu entwickeln, für sich zu sichern und anzuwenden, die, so sollte sich herausstellen, eine Klasse von Waffen darstellten, welche so subtil und überlegen in ihrer Arbeitsweise und öffentlichen Erscheinung sind, dass sie den Namen "Stille Waffen" verdienen.
Und es wurde bald erkannt, dass, wenn man es richtig einfädelte, die Massen selbst diese Waffen laden und abfeuern würden, mit dem Resultat ihrer eigenen Vernichtung."
[...]
"Alles, was man von einer herkömmlichen Waffe erwarten kann, erwarteten seine Erschaffer auch von der stillen Waffe, wenn auch erfüllt auf eine ihr eigene Weise:
sie schießt Situationen, nicht Kugeln, angetrieben von Datenverarbeitung und nicht chemischen Reaktionen oder Explosionen, die aus Informationen stammen und nicht Schießpulverkörnchen, von einem Computer und keinem Gewehr, betrieben von einem Programmierer und keinem Scharfschützen, auf Befehl eines Bankers anstelle eines Generals.
Sie macht keinen offensichtlichen Lärm, verursacht keine offensichtlichen körperlichen oder psychischen Verletzungen, und beeinträchtigt das tägliche Leben nicht auf offensichtliche Weise.
Und doch macht sie einen unverkennbaren Lärm,
verursacht unverkennbare Schäden an Körper und Geist,
und beeinträchtigt das Leben der Menschen auf unverkennbare Weise (das heißt, unverkennbar für das geübte Auge jemandes, der weiß worauf er achten muss).
Die Masse kann diese Waffe nicht begreifen und kann daher nicht glauben, dass sie angegriffen wird, und unterworfen durch sie.
Die Masse fühlt vielleicht instinktiv, dass etwas nicht in Ordnung ist, aber wegen der technischen Natur der stillen Waffe kann sie ihr Gefühl nicht auf rationale Weise ausdrücken, oder an das Problem intelligent herangehen.
Darum wissen sie nicht, wie sie um Hilfe rufen können, oder sich mit anderen zusammenschließen, um sich gegen diese Waffe zu wehren."

Man kann verschiedener Meinung darüber sein, welche Formen diese stillen Waffen nun genau annehmen. 1954 war Wifi noch nicht am Horizont. Man könnte Banken dazu zählen, denen die Dummen ihr Geld anvertrauen, oder Aspartam, das die Dummen statt Zucker essen, um abzunehmen (was niemals klappt), oder Medikamente gegen Krankheiten, die nicht existieren (Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, HIV-AIDS), oder Fluorid, das ihre Zähne schützen soll, oder Impfungen, die ihre Gesundheit sichern sollen und stattdessen chronische Krankheit bringen, oder Alkohol und Tabak, die sie konsumieren, als die angeblich einzigen gesellschaftlich tolerierbaren Drogen.
Auf die elektromagnetischen Informationssysteme Computer, Fernsehen, Smartphones und WLAN passt die Beschreibung jedoch mit Abstand am besten, und man kann sich denken, dass sie die bislang perfektesten "leisen Waffen" darstellen:
ihre technische Natur kann eigentlich niemand von denen verstehen, die sie anwenden, und selbst wenn man ihnen über ihr Smartphone sagt, dass es mittels Mikrowellen operiert, genauso wie ihr Mikrowellenherd, von dem sie wissen dass er alles Lebendige auf der Stelle tötet, das man in ihn hinein tut, halten sie es bald darauf wieder an ihren Kopf, um sich mit ihm selbst zu erschießen, langsam...
Man kann sich also leicht vorstellen, wie es emotionslose und mitgefühlbefreite "Eliten" gerechtfertigt sehen können, solche Waffen gegen die Dummen einzusetzen, um eine natürliche Auslese zur (angeblichen) Perfektionierung der Menschheit zu bewirken (womit sie sie dann in Bausch und Bogen auch jeder Kreativität entledigen, jeder Hoffnung und jeder Vision, was zu erkennen sie jedoch nicht in der Lage zu sein scheinen).
Denn sie zwingen die Dummen ja nicht dazu, sich selbst zu schaden. Die tun es freiwillig, und mit Stolz.

Nun, "zwingen" ist relativ, denn wer heute Bahn fahren oder auf belebten Straßen gehen will, setzt sich unausweichlich WLAN-Strahlung aus.
Und natürlich zeigt dieses Konzept seine pathologischen Züge in dem Augenblick, in dem nicht mündige Erwachsene, die es besser wissen könnten, Opfer werden, sondern Kinder.



Auch der politische Illustrator David Dees identifiziert WLAN als eine der Silent Weapons, in einer seiner berühmten Collagen. Das Cover von Coopers Buch ist im Hintergrund zu sehen.
Kinder mit Strahlenwaffen anzugreifen, in ihren Klassenzimmern, ist so moralisch und menschlich tief, wie es nur geht. Ein Krieg ist wenigstens erklärt, ausgesprochen, und hat dadurch ein gewisses (zugegeben immer kleiner werdendes, und mittlerweile nur noch theoretisch vorhandenes) Maß an Fairness.
So etwas aber ist nur noch heimtückisch und feige...


"WLAN in dieser Bahn"...
Ist das nicht super? Ist das nicht geil? So freundlich, die Verkehrsbetriebe. So fortschrittlich...
So muss niemand mehr ein Buch lesen, oder sich mit anderen Menschen unterhalten, wenn er Bahn fährt. Jeder kann Videos gucken und Spiele spielen, auf seinem Smartphone.
Eigentlich sollte da stehen "WLAN in dieser Bahn. Kein Zutritt für Menschen. Lebensgefahr!"...


Mobile Bestrahlungseinheit.
"Steigen Sie ruhig ein, und bringen Sie Ihre Kinder mit! Es tut nicht weh..."



Wir fragten die Betreiber unseres Modems, die Telekom Austria, per Telefon, inwiefern sich ein Pochen mit langen Pausen dazwischen gut zur Datenübertragung eignet. Die Pausen würden die Effektivität ja nicht gerade erhöhen, mutmaßten wir.
Die Leute in der Technikabteilung fragten zu allererst, wie wir überhaupt wissen können, auf welche Weise unser Modem funkt.
Also erklärten wir ihnen, dass es Hochfrequenzmessgeräte gibt.
Es stellte sich heraus, dass sie ein solches Gerät noch nie auf die Modems angewandt hatten, die sie zigtausendfach verkaufen bzw. vermieten. Sie bekommen sie vom Hersteller und geben sie weiter. Niemanden interessiert, in welchem Frequenzbereich sie funken, mit welcher Modulation, und mit welcher Amplitude.
In guter alter faschistischer Tradition ist diese Sache eine zwischen dem Hersteller des strahlenden Kastens (in der Regel ein multinationaler Konzern) und dem Endbenutzer. Kein Händler oder Betreiber bietet irgendeine Art von Aufklärung, genausowenig wie irgendeine staatliche Zulassungs-, Gesundheits- oder Strahlenschutzbehörde irgendeine Verantwortung übernimmt. Und auch kein Journalist ist in solchen Fragen dazu zu bewegen, seine Arbeit zu tun...


"Endlich: WLAN überall! Stoppt die WLAN-Schwäche!"


Wer hätte sich gedacht, dass mit dem Symbol für eine Strahlungsquelle (links) einmal ein Produkt beworben werden wird? (Also, abgesehen von George Orwell, natürlich...)
Sie hätten es nicht phantasiefrei "My HomeNet" nennen sollen, sondern SELBA (Trademark): "Spar' der CIA Geld, bestrahl' dein Eigenheim selba..."
Das hätte wenigstens Pepp...
Aber im Ernst: wie vertrottelt muss man sein, sich so einen Kasten ins Haus zu holen, auf dass er einen rund um die Uhr bestrahlt?
Und das Internet soll dann schneller sein als über Glasfaser- oder Kupferkabel? Wieso?
Drosseln sie deswegen unser Kabel-Internet immer weiter runter (2GB brauchen mittlerweile schon 2 volle Tage, um upzuloaden), damit wir uns WLAN holen, in der Hoffnung dass es dann wieder schneller geht?



Was ist das Fazit?

WLAN gilt offiziell als völlig unbedenklich, und unser Lebensraum wird mehr und mehr damit bestrahlt. Einkaufsstraßen und öffentliche Gebäude genauso wie Züge, Busse, Bahnhöfe, Schulklassen und neuerdings Autos. Die Werbung stellt WLAN auch als ideales Medium dar, in seinem Eigenheim Internet zu empfangen. Kabel gelten als uncool, als von gestern, weil furchtbar unkomfortabel.
Regierungen und Netzbetreiber richten im öffentlichen Raum flächendeckend gratis WLAN ein, und niemand fragt sich, warum (wo es doch umsonst nicht einmal einen Schluck Wasser gibt).
Und so richtet sich die Bequemlichkeit und Ignoranz der Menschen wieder einmal gegen sie.
Ginge es nach Google und Facebook, würde der ganze Planet demnächst mittels Satelliten und Drohnen mit WiFi überzogen. (Zum Glück wurden CIA-Zuckerbergs dahingehende Pläne vorerst auf mirakulöse Weise durchkreuzt, als nämlich die Rakete, die seinen Satelliten ins All tragen sollte, 2016 beim Start explodierte.)
Die wenigsten Menschen wissen, dass WLAN, genauso wie Mobilfunk, Mikrowellenstrahlung mit nachgewiesen verheerenden athermischen Effekten ist, und dass es auch noch so etwas wie Skalarwellen gibt.
Und noch weniger wissen wohl, dass es mehrere Sorten von WLAN-Strahlung gibt, von denen eine ein extrem starkes und extrem hartes Pochen ist, dessen Hüllkurve einer Rechteckskurve gleicht, und dass diese Strahlung geeignet ist, Menschen zu betäuben.

In einem Werbespot eines Automobilherstellers erklärt ein junger Mann seiner neuen Flamme stolz, dass sein Auto WLAN hat...
Wenn das während der Fahrt von Modus #1 auf Modus #2 schaltet (und dank CIA sind die Werkzeuge zum Hacken von Smartphones, Computern und Autos nun jedem verfügbar, der sie haben will, was maximales Chaos garantiert, und minimale Rückverfolgbarkeit im Falle ihrer Anwendung), in einem Faradayischen Käfig wie ein Auto einen darstellt, der die Strahlung nach innen reflektiert und damit verstärkt, ist ein Unfall sehr wahrscheinlich. Ein unerklärlicher, versteht sich...

Der österreichische Innenminister Sobotka forderte unlängst einen "kleinen Lauschangriff" im Auto, sprich: das Innenministerium will Gespräche im Auto mithören können. (!)
Wieso sagte er "im Auto", und nicht "übers Handy"?
(Und ist es nicht naiv zu hoffen, Terroristen würden dann noch im Auto frei über ihre bösen Pläne sprechen?)
Nun, es geht eben nicht ums Handy (das ohnehin schon eine Wanze darstellt, die alles aufzeichnet, was sie kann), und auch nicht um Terrorismusbekämpfung, sondern ums WLAN im Auto. Das könnte durch solche Forderungen zwangsweise vorgeschrieben werden, ohne dass es offen ausgesprochen wird. (!)
Wenn man bedenkt, dass es in Österreich keinen Terrorismus gibt, der den Namen verdient, und der "Terrorismus" im restlichen Europa und in Amerika auch mehr Fake als False Flag ist, weiß man, dass solche Forderungen nicht nur gegen die Verfassung und die Menschenrechte verstoßen und kein (noch) Mehr an Sicherheit bringen, sondern auch mit dem in diesem Artikel Beschriebenen zusammenhängen:
Es soll niemanden geben, der sich der Strahlung entziehen kann. Und ein Auto böte einen gewissen Schutz. Es sei denn, man hat auch darin eine WLAN-Antenne.
Mit freundlicher Empfehlung vom Innenminister deines Vertrauens...
Der sich nach wenigen Jahren vertschüsst und dann keinerlei Verantwortung mehr übernimmt, für das, was er angerichtet hat...
Wie einst "Prof." Silny...